DE7308303U - Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von Forderbandrollen - Google Patents
Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von ForderbandrollenInfo
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Description
PA Ti: N , ■'· .',■/ Γ
8 Mn; -..-.Ti Ii)
ί\θΐ.,ς.;·ι:ίι. 04
lelefon .1.7 26 26
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RlTLMEGA S.p.A.
Via Montebianco
ALME' (Bergamo), Italien
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Schutzdichtung, insbesondere für Lager an Wellen von Förderbandrollen
Die Neuerung betrifft eine Abdichtung für Lager, insbesondere an den Wellenenden von Förderbandrollen und dergleichen, um
das Eindringen von Schmutz oder anderen Fremdstoffen zu verhindern, die das Lager beschädigen können.
Transportbänder und dergleichen werden üblicherweise endlos über umlaufende Rollen geführt, wobei meist jeweils drei Rollen
muldenartig angeordnet sind, indem die beiden äußeren Rollen in einem bestimmten Winkel geneigt sind. Unabhängig davon, ob
solche Förderbänder im Freien oder in geschlossenen Räumen aufgestellt sind, besteht immer die Gefahr, daß in die Lager Staub,;
Wasser, Späne oder andere Fremdkörper eindringen, die längs der Rollenwelle in das Lager gleiten und zu starken Verschleißerscheinungen
und vor allem zu Betriebsstörungen führen können.
Es sind Abdichtelemente bekannt, die bei solchen Rollen an die Wellenenden angesetzt werden und im wesentlichen aus einem auf
die Welle aufgeschobenen Körper bestehen, wobei zur Abdichtung
am Umfang der Welle Gleitelemente vorgesehen sind, während die
j - 2 -
Abdichtung am Umfang dea auf die Welle aufgeschobenen Körpers
durch dessen Anlage an der Wand des Lagersitzes gewährleistet wird, der mit dem Rollenmantel verbunden ist. Eine derartige
Abdichtung, die nicht immer optimal IKt, ist insofern nachteilig, als die Gleitelemente die Leichtgängigkeit der Roll· beeinträchtigen, insbesondere weil sich zwischen der Rollenwelle und
den Gleitelementen Schmutz, und Fremdkörper ansetzen können·
Ferner ist es b< cannt, eine Labyrinthdichtung am Wellenende ver-j
zusehan, wobei in diesem Fall die Abdichtung <*irch den mäanderförmigen Verlauf des Labyrinths gewährleistet wird, ohne daß
gleitende Teile vorhanden sind. Trotzdem wird aber bei einer solchen Labyrinthdichtung das Eindringen von Fremdstoffen, insbesondere von Wasser, das e ich kleinere Fremdkörper und Staub
mit sich führt, nicht verhindert. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Welle stillsteht und sich an der Mündung des
Labyrinths Wasser staut. Das Wasser kann in das Labyrinth eindringen, wobei es sich dann im Innern des Labyrinths mangele
einer Abflußmöglichkeit sammelt, so daß unvermeidlich . ι nach einer gewissen Zeit Fremdkörper mit dem Wasser in das Lager
gelangen.
[ Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunie, eine Schutzdichtung der
eingangs beschriebenen Art unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Ausführungeformen so auszubilden, daß sie bei einfachem
Aufbau eine sichere Abdichtung gewährleistet und kostengünstig herstellbar sowie leicht mentierbar ist. !
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung gelöst durch einen auf der Welle aufgekeilten Deckel, der einen Flansch mit nach innen
ragenden Ansätzen aufweist, und durch einen Ringkörper, der einei.
j Schaftabschnitt des Deckels übergreift und an der mit dem Rollen-fmantel verbundenen Innenwand des Lagersitzes befestigt ist, wo-I bei dieser Ringkörper Ansätze aufweist, die eine den Ansätzen
j am Deckel entsprechende Formgebung haben, so daß sie mit diesen j ein Labyrinth bilden, und wobei dieser Ringkörper an seinem Ende
' auf dem Außenumfang eine Einrichtung aufweist, die das Eindringe^
von Fremdstoffen oder Wasser in die Mündung des Labyrinths verhindert, das sich am Wellenende ansammeln kann.
iNach einer Weiterbildung der Neuerung ist zwischen der RollenwelIe und dem Lagersitz in Achsrichtung hinter 1 sw. innerhalb
des äußeren Labyrinths eine zweite Labyrinthdichtung vorgesehen, die gleichfalls aus einem auf der Welle aufgespannten Ringkörper
mit einem Flansch und nach innen gerichteten Ansätzen sowie eineifl
ringförmigen Teil besteht, das am Lagersitz befestigt ist und An-I
sätze aufweist, die mit den Ansätzen dieses Ringkörpers derart ι zusammenwirken, daß Innerhalb des ersten Labyrinthe ein zweites |
Labyrinth gebildet wird.
Ein Vorteil der neuerungsgemäßen Abdichtung besieht darin, daß
sich bei Stillstand der Rolle am äußeren Teil des Labyrinths ansetzende Fremdstoffe nur bis zu einer Höhe erstrecken, die
unterhalb der Labyrinthmündung liegt.
! i
Diese Abdichtung ist weiterhin dadurch vorteilhaft, daß bei geneigt
angeordneter Rolle das Material, das sich an der Mündung des ersten Labyriths ansammelt, an der Stelle der Schutzdichtung j
wieder abgleiten kann oder weggeschleudert wird, die sich in der i
radial untersten Stellung befindet, se daß eine Ansammlung von j Fremdkörpern oder Waster im ersten Labyrinth vermieden wird.
Eine beispielsweise Aueführungsform nach der Neuerung wird nach» \
folgend anhand der Zeichnung näher erläutert, die das EndteJL ! einer Rolle für Transportbänder und dergleichen zeigt, wobei nur <
die obere Hälfte in einer Schnittansicht die Ausgestaltung der :
rotationssymmetrischen Abdichtung darstellt.
In der Zeichnung ist eine Rolle mit einem Rollenmantel 1 und einem
nach innen gezogenen Wandabschnitt 7 dargestellt, der eine Lagerfläche für den Außenring eines Kugellagers 9 bildet, mit dem die
Rolle auf einer Welle 2 gelagert ist· Zwischen der Lagerfläche 7 j und der Welle 2 ist eine äußere Labyrinthdichtung angeordnet,
die einen Deckel 3 mit einem auf der Welle anliegenden Schaftabschnitt
aufweist, der mit einem Planschabschnitt und auf diesem mit ringförmigen Ansätzen versehen ist, die nach innen gerichtet
sind. Dieser Deckel 3 bildet den äußeren Ringkörper des Labyrinths und er ist auf der Welle 2 aufgekeilt. Ferner weist die äußere
Labyrinthdichtung einen Ringkörper 4 auf, der auf der Lagerfläche 7 befestigt ist und den sich längs der Welle 2 erstreckenden
Schaftabschnitt des Deckels 3 ringartig übergreift. Dieser Ringkörper
4 ist mit ringförmigen Ansätzen und Vorsprüngen versehen, die so gestaltet sind, daß sie mit den Ansätzen am Deckel 3 ein
mäanderförmiges Labyrinth bilden,.
Ein besonderes Merkmal der neuerungsgemäßen Ausgestaltung besteht darin, daß am Stirnende des Ringkörpers 4 auf dessen Außenumfang
ein Bund 8 vorgesehen ist, der radial nach außen gerichtet ist und sich bis nahe an einen ringförmigen Ansatz 13 erstreckt, der
in Achsrichtung nach innen gerichtet und am Außenumfang des Dekkels
3 ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung befindet sich die Mündung des Labyrinths in der Darstellung über dem Außenumfang
des Ringkörpers 4, so daß bei Stillstand der Rolle an der Stelle 12 sich gegebenenfalls ansammelndes Material niedriger
liegt als die Labyrinthmündung.
Am Ringkörper 4 ist ferner ein radial nach innen ragender Bund
mit einem sich in Achsrichtung erstreckenden Ansatz vorgesehen, der in einen Ringraum zwischen dem Schaftabschnitt und einem
sich in Achsrichtung erstreckenden ringförmigen Ansatz am Deckel 3 eingreift.
Nach der Neuerung ist ferner vorgesehen, daß neben der äußeren Labyrinthdichtung mit den Teilen 3 und 4 eine zweite Labyrinthdichtung
innerhalb der ersteren zwischen Welle und Lagerfläche angeordnet ist. Diese innenliegende Labyrinthdichtung besteht
aus Ringkörpern 5 und 6, wobei der auf der Welle 2 aufgekeilte
Ringkörper 5 einen radial nach außen gerichteten Flansch mit in Achsrichtung nach innen gerichteten ringförmigen Ansätzen
aufweist, während der auf der Lagerfläche des mit dem Rollenmantel
verbundenen Wandabschnitt 7 befestigte Ringkörper 6 üich
radial nach innen erstreckt und mit in Achsrichtung nach außen gerichteten ringförmigen Ansätzen versehen ist, die den Schaftabschnitt
des Ringkörpers 5 umschließen und in die Ringräume zwischen dessen Ansätzen eingreifen, so daß ein weiteres mäander+·
förmiges Labyrinth gebildet wird.
Mit 10 ist ein auf der Innenseite des Kugellagers 9 angeordnetes, ringförmiges Abdichtelement bezeichnet, das an einer Schulter de6
als Lagersitz dienenden Wandabschnittes 7 anliegt und mit einer
Lippe auf dem Wellenumfang aufliegt. Dieses Abdichtelement 10 dient dazu, ein Auslaufen von Schmierfett auf der Innenseite desi
Lagers zu verhindern, da bekanntlich die Labyrinthdichtungen Fett enthalten. Mit 11 ist ein Haltering für des Kugellager und :
die innenliegende Labyrinthdichtung bezeichnet. I
Die Funktion der neuerungsgemäßen Schutzdichtung ist aus der :
Darstellung er sittlich und wird daher- nicht weiter beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, daß für eine zuverlässige Abdichtung
keine Gleitelemente vorgesehen zu werden brauch en,wodurch die eingangs erwähnten .Nachteile bekannter Abdichtungen nicht vorhanden
sind. Wie bereits erwähnt, befindet sich das bei stillstehender Rolle sich gegebenenfalls ansammelnde Material an der
Stelle 12 unterhalb der Labyrinthmündung, so daß es in die so nicht
eindringen kann. Wenn die Rolle umläuft, wird eine Ansammlung von Fremdstoffen aufgrund der Zentrifugalkraft verhindert, durch
welche die Fremdstoffe längs des schräg verlaufenden Wandabschnitts 7 von der Stelle 12 abgedrängt und nach außen geschleudert
oder geschoben werden. Falls sich bei schräg montierter Rolle, wie es bei den Seitenrollen von Förderbändern der Fall ist»
die besonders einer Verschmutzung ausgesetzt sind, sich Fremd- j körperteilchen, Wasser oder dergleichen vor der Labyrinthmündung
ansammeln, so werden diese abgeschleudert, wenn sie an die radial unterste Stelle gelangen, also in eine um 180 gegenüber der in
der Figur angegebenen Stelle 12 versetzte Lage bei schräg montierter Rolle.
Irr Rahmen der Neuerung sind verschiedene Ausführungsabwandlungen
des bescariebenen Ausführungsbeispiels möglich. Beispielsweise kann der Deckel des äußeren Labyrinths derart ausgebildet werdenl
daß er eine Kapsel für das Wellenende bildet. Ferner können die innenliegenden Labyrinthgänge in anderer Weise ausgestaltet und/
oder zusätzliche Labyrinthgänge vorgesehen werden. Es ist darauf hinzuweisen, daß diese Schutzdichtung die gleichzeitige Verwendung
von zusätzlichen Abdichtungen mittels Gleitelementen nicht ausschließt. Die beschriebene Schutzdichtung ist ferner auch für
andere Verwendungszwecke als Förderbandrollen geeignet, bei dene^i
eine Verschmutzung eines Lagers verhindert werden soll.
Claims (3)
1. Schutzdichtung, insbesondere für Lager an Wellen von Förderbandrollen, gekennzeichnet durch einen auf der
Welle (2) aufgekeilten Deckel (3)» der einen Flanschabschnitt mit nach innen ragenden Ansätzen aufweist,
und durch einen Ringkörper (4·), der einen Schaftabschnitt des Deckels (3) übergreift und an der mit dem
Rollenmantel (1) fesijverbundenen Innenwand eines Lagersitzes
(7) befestigt ist sowie Ansätze aufweist, die mit den Ansätzen am Deckel (3) ein mäanderförmiges
Labyrinth bilden, wobei der Ringkörper (4) an seinem Vorderende auf dem Außenumfang eine Einrichtung (8)
aufweist, die das Eindringen von Fremdkörpern, die sich gegebenenfalls am Rollenende ansammeln können,
in die Mündung des Labyrinths verhindert.
2. Schutzdichtung nach Anspruch 1, dadi rch gekennzeichnet,
daß diese Einrichtung zur Verhinderung des Eindringens von Fremdkörpern durch einen Bund (8) gebildet ist, der
sich in radialer Richtung bis nahe an einen Ringansatz (13) erstreckt, der auf dem Außenu^fang des Deckels (3)
ausgebildet ist, so daß sich die Mündung des Labyrinths über bzw. radial außerhalb des Umfangs des Ringkörpers
(4) befindet.
3. Schutzdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in Achsrichtung innerhalb des äußeren, durch den Deckel (3) und den Ringkörper (4) gebildeten
Labyrinths eine zweite Labyrinthdichtung vorgesehen ist, die aus einem auf der Welle (2) aufgezogenen Ringkörper
(5) mit einem entsprechende Ansätze aufweisenden Flansch und einem Hingkörper (6) besteht, der auf der Lagerfläche
(7) eines Lager (9) befestigt ist und durch entsprechende
- 8 Ansätze mit dem Ringkörper (5) ein Labyrinth br.ldet.
Schutzdichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem
Deckel (3) der äußeren Labyrinthdichtung eine Kappe zur Abdeckung des Wellenstumpfes vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| IT291272 | 1972-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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| DE7308303U Expired DE7308303U (de) | 1972-03-06 | Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von Forderbandrollen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7308303U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008012488A1 (de) | 2008-03-04 | 2009-09-17 | Schaeffler Kg | Teilelement für ein Dichtelement eines Lagers |
-
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- DE DE7308303U patent/DE7308303U/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008012488A1 (de) | 2008-03-04 | 2009-09-17 | Schaeffler Kg | Teilelement für ein Dichtelement eines Lagers |
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