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DE7308303U - Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von Forderbandrollen - Google Patents

Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von Forderbandrollen

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Publication number
DE7308303U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
labyrinth
cover
shaft
protective seal
lugs
Prior art date
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Expired
Application number
DE7308303U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RULMECA SpA
Original Assignee
RULMECA SpA
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Publication date
Publication of DE7308303U publication Critical patent/DE7308303U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/80Labyrinth sealings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/04Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/58Conveyor systems, e.g. rollers or bearings therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)
  • Sealing Of Bearings (AREA)

Description

Dipl. Ing. F. Künnseisen R
PA Ti: N , ■'· .',■/ Γ
8 Mn; -..-.Ti Ii)
ί\θΐ.,ς.;·ι:ίι. 04
lelefon .1.7 26 26
RlTLMEGA S.p.A.
Via Montebianco
ALME' (Bergamo), Italien
Schutzdichtung, insbesondere für Lager an Wellen von Förderbandrollen
Die Neuerung betrifft eine Abdichtung für Lager, insbesondere an den Wellenenden von Förderbandrollen und dergleichen, um das Eindringen von Schmutz oder anderen Fremdstoffen zu verhindern, die das Lager beschädigen können.
Transportbänder und dergleichen werden üblicherweise endlos über umlaufende Rollen geführt, wobei meist jeweils drei Rollen muldenartig angeordnet sind, indem die beiden äußeren Rollen in einem bestimmten Winkel geneigt sind. Unabhängig davon, ob solche Förderbänder im Freien oder in geschlossenen Räumen aufgestellt sind, besteht immer die Gefahr, daß in die Lager Staub,; Wasser, Späne oder andere Fremdkörper eindringen, die längs der Rollenwelle in das Lager gleiten und zu starken Verschleißerscheinungen und vor allem zu Betriebsstörungen führen können.
Es sind Abdichtelemente bekannt, die bei solchen Rollen an die Wellenenden angesetzt werden und im wesentlichen aus einem auf die Welle aufgeschobenen Körper bestehen, wobei zur Abdichtung am Umfang der Welle Gleitelemente vorgesehen sind, während die
j - 2 -
Abdichtung am Umfang dea auf die Welle aufgeschobenen Körpers durch dessen Anlage an der Wand des Lagersitzes gewährleistet wird, der mit dem Rollenmantel verbunden ist. Eine derartige Abdichtung, die nicht immer optimal IKt, ist insofern nachteilig, als die Gleitelemente die Leichtgängigkeit der Roll· beeinträchtigen, insbesondere weil sich zwischen der Rollenwelle und den Gleitelementen Schmutz, und Fremdkörper ansetzen können·
Ferner ist es b< cannt, eine Labyrinthdichtung am Wellenende ver-j zusehan, wobei in diesem Fall die Abdichtung <*irch den mäanderförmigen Verlauf des Labyrinths gewährleistet wird, ohne daß gleitende Teile vorhanden sind. Trotzdem wird aber bei einer solchen Labyrinthdichtung das Eindringen von Fremdstoffen, insbesondere von Wasser, das e ich kleinere Fremdkörper und Staub mit sich führt, nicht verhindert. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Welle stillsteht und sich an der Mündung des Labyrinths Wasser staut. Das Wasser kann in das Labyrinth eindringen, wobei es sich dann im Innern des Labyrinths mangele einer Abflußmöglichkeit sammelt, so daß unvermeidlich . ι nach einer gewissen Zeit Fremdkörper mit dem Wasser in das Lager gelangen.
[ Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunie, eine Schutzdichtung der eingangs beschriebenen Art unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Ausführungeformen so auszubilden, daß sie bei einfachem Aufbau eine sichere Abdichtung gewährleistet und kostengünstig herstellbar sowie leicht mentierbar ist. !
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung gelöst durch einen auf der Welle aufgekeilten Deckel, der einen Flansch mit nach innen ragenden Ansätzen aufweist, und durch einen Ringkörper, der einei. j Schaftabschnitt des Deckels übergreift und an der mit dem Rollen-fmantel verbundenen Innenwand des Lagersitzes befestigt ist, wo-I bei dieser Ringkörper Ansätze aufweist, die eine den Ansätzen j am Deckel entsprechende Formgebung haben, so daß sie mit diesen j ein Labyrinth bilden, und wobei dieser Ringkörper an seinem Ende ' auf dem Außenumfang eine Einrichtung aufweist, die das Eindringe^
von Fremdstoffen oder Wasser in die Mündung des Labyrinths verhindert, das sich am Wellenende ansammeln kann.
iNach einer Weiterbildung der Neuerung ist zwischen der RollenwelIe und dem Lagersitz in Achsrichtung hinter 1 sw. innerhalb des äußeren Labyrinths eine zweite Labyrinthdichtung vorgesehen, die gleichfalls aus einem auf der Welle aufgespannten Ringkörper mit einem Flansch und nach innen gerichteten Ansätzen sowie eineifl ringförmigen Teil besteht, das am Lagersitz befestigt ist und An-I sätze aufweist, die mit den Ansätzen dieses Ringkörpers derart ι zusammenwirken, daß Innerhalb des ersten Labyrinthe ein zweites | Labyrinth gebildet wird.
Ein Vorteil der neuerungsgemäßen Abdichtung besieht darin, daß sich bei Stillstand der Rolle am äußeren Teil des Labyrinths ansetzende Fremdstoffe nur bis zu einer Höhe erstrecken, die unterhalb der Labyrinthmündung liegt.
! i
Diese Abdichtung ist weiterhin dadurch vorteilhaft, daß bei geneigt angeordneter Rolle das Material, das sich an der Mündung des ersten Labyriths ansammelt, an der Stelle der Schutzdichtung j wieder abgleiten kann oder weggeschleudert wird, die sich in der i radial untersten Stellung befindet, se daß eine Ansammlung von j Fremdkörpern oder Waster im ersten Labyrinth vermieden wird.
Eine beispielsweise Aueführungsform nach der Neuerung wird nach» \ folgend anhand der Zeichnung näher erläutert, die das EndteJL ! einer Rolle für Transportbänder und dergleichen zeigt, wobei nur < die obere Hälfte in einer Schnittansicht die Ausgestaltung der :
rotationssymmetrischen Abdichtung darstellt.
In der Zeichnung ist eine Rolle mit einem Rollenmantel 1 und einem nach innen gezogenen Wandabschnitt 7 dargestellt, der eine Lagerfläche für den Außenring eines Kugellagers 9 bildet, mit dem die Rolle auf einer Welle 2 gelagert ist· Zwischen der Lagerfläche 7 j und der Welle 2 ist eine äußere Labyrinthdichtung angeordnet,
die einen Deckel 3 mit einem auf der Welle anliegenden Schaftabschnitt aufweist, der mit einem Planschabschnitt und auf diesem mit ringförmigen Ansätzen versehen ist, die nach innen gerichtet sind. Dieser Deckel 3 bildet den äußeren Ringkörper des Labyrinths und er ist auf der Welle 2 aufgekeilt. Ferner weist die äußere Labyrinthdichtung einen Ringkörper 4 auf, der auf der Lagerfläche 7 befestigt ist und den sich längs der Welle 2 erstreckenden Schaftabschnitt des Deckels 3 ringartig übergreift. Dieser Ringkörper 4 ist mit ringförmigen Ansätzen und Vorsprüngen versehen, die so gestaltet sind, daß sie mit den Ansätzen am Deckel 3 ein mäanderförmiges Labyrinth bilden,.
Ein besonderes Merkmal der neuerungsgemäßen Ausgestaltung besteht darin, daß am Stirnende des Ringkörpers 4 auf dessen Außenumfang ein Bund 8 vorgesehen ist, der radial nach außen gerichtet ist und sich bis nahe an einen ringförmigen Ansatz 13 erstreckt, der in Achsrichtung nach innen gerichtet und am Außenumfang des Dekkels 3 ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung befindet sich die Mündung des Labyrinths in der Darstellung über dem Außenumfang des Ringkörpers 4, so daß bei Stillstand der Rolle an der Stelle 12 sich gegebenenfalls ansammelndes Material niedriger liegt als die Labyrinthmündung.
Am Ringkörper 4 ist ferner ein radial nach innen ragender Bund mit einem sich in Achsrichtung erstreckenden Ansatz vorgesehen, der in einen Ringraum zwischen dem Schaftabschnitt und einem sich in Achsrichtung erstreckenden ringförmigen Ansatz am Deckel 3 eingreift.
Nach der Neuerung ist ferner vorgesehen, daß neben der äußeren Labyrinthdichtung mit den Teilen 3 und 4 eine zweite Labyrinthdichtung innerhalb der ersteren zwischen Welle und Lagerfläche angeordnet ist. Diese innenliegende Labyrinthdichtung besteht aus Ringkörpern 5 und 6, wobei der auf der Welle 2 aufgekeilte Ringkörper 5 einen radial nach außen gerichteten Flansch mit in Achsrichtung nach innen gerichteten ringförmigen Ansätzen aufweist, während der auf der Lagerfläche des mit dem Rollenmantel verbundenen Wandabschnitt 7 befestigte Ringkörper 6 üich
radial nach innen erstreckt und mit in Achsrichtung nach außen gerichteten ringförmigen Ansätzen versehen ist, die den Schaftabschnitt des Ringkörpers 5 umschließen und in die Ringräume zwischen dessen Ansätzen eingreifen, so daß ein weiteres mäander+· förmiges Labyrinth gebildet wird.
Mit 10 ist ein auf der Innenseite des Kugellagers 9 angeordnetes, ringförmiges Abdichtelement bezeichnet, das an einer Schulter de6 als Lagersitz dienenden Wandabschnittes 7 anliegt und mit einer Lippe auf dem Wellenumfang aufliegt. Dieses Abdichtelement 10 dient dazu, ein Auslaufen von Schmierfett auf der Innenseite desi Lagers zu verhindern, da bekanntlich die Labyrinthdichtungen Fett enthalten. Mit 11 ist ein Haltering für des Kugellager und : die innenliegende Labyrinthdichtung bezeichnet. I
Die Funktion der neuerungsgemäßen Schutzdichtung ist aus der : Darstellung er sittlich und wird daher- nicht weiter beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, daß für eine zuverlässige Abdichtung keine Gleitelemente vorgesehen zu werden brauch en,wodurch die eingangs erwähnten .Nachteile bekannter Abdichtungen nicht vorhanden sind. Wie bereits erwähnt, befindet sich das bei stillstehender Rolle sich gegebenenfalls ansammelnde Material an der Stelle 12 unterhalb der Labyrinthmündung, so daß es in die so nicht eindringen kann. Wenn die Rolle umläuft, wird eine Ansammlung von Fremdstoffen aufgrund der Zentrifugalkraft verhindert, durch welche die Fremdstoffe längs des schräg verlaufenden Wandabschnitts 7 von der Stelle 12 abgedrängt und nach außen geschleudert oder geschoben werden. Falls sich bei schräg montierter Rolle, wie es bei den Seitenrollen von Förderbändern der Fall ist» die besonders einer Verschmutzung ausgesetzt sind, sich Fremd- j körperteilchen, Wasser oder dergleichen vor der Labyrinthmündung ansammeln, so werden diese abgeschleudert, wenn sie an die radial unterste Stelle gelangen, also in eine um 180 gegenüber der in der Figur angegebenen Stelle 12 versetzte Lage bei schräg montierter Rolle.
Irr Rahmen der Neuerung sind verschiedene Ausführungsabwandlungen des bescariebenen Ausführungsbeispiels möglich. Beispielsweise kann der Deckel des äußeren Labyrinths derart ausgebildet werdenl daß er eine Kapsel für das Wellenende bildet. Ferner können die innenliegenden Labyrinthgänge in anderer Weise ausgestaltet und/ oder zusätzliche Labyrinthgänge vorgesehen werden. Es ist darauf hinzuweisen, daß diese Schutzdichtung die gleichzeitige Verwendung von zusätzlichen Abdichtungen mittels Gleitelementen nicht ausschließt. Die beschriebene Schutzdichtung ist ferner auch für andere Verwendungszwecke als Förderbandrollen geeignet, bei dene^i eine Verschmutzung eines Lagers verhindert werden soll.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Schutzdichtung, insbesondere für Lager an Wellen von Förderbandrollen, gekennzeichnet durch einen auf der Welle (2) aufgekeilten Deckel (3)» der einen Flanschabschnitt mit nach innen ragenden Ansätzen aufweist, und durch einen Ringkörper (4·), der einen Schaftabschnitt des Deckels (3) übergreift und an der mit dem Rollenmantel (1) fesijverbundenen Innenwand eines Lagersitzes (7) befestigt ist sowie Ansätze aufweist, die mit den Ansätzen am Deckel (3) ein mäanderförmiges Labyrinth bilden, wobei der Ringkörper (4) an seinem Vorderende auf dem Außenumfang eine Einrichtung (8) aufweist, die das Eindringen von Fremdkörpern, die sich gegebenenfalls am Rollenende ansammeln können, in die Mündung des Labyrinths verhindert.
2. Schutzdichtung nach Anspruch 1, dadi rch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung zur Verhinderung des Eindringens von Fremdkörpern durch einen Bund (8) gebildet ist, der sich in radialer Richtung bis nahe an einen Ringansatz (13) erstreckt, der auf dem Außenu^fang des Deckels (3) ausgebildet ist, so daß sich die Mündung des Labyrinths über bzw. radial außerhalb des Umfangs des Ringkörpers
(4) befindet.
3. Schutzdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Achsrichtung innerhalb des äußeren, durch den Deckel (3) und den Ringkörper (4) gebildeten Labyrinths eine zweite Labyrinthdichtung vorgesehen ist, die aus einem auf der Welle (2) aufgezogenen Ringkörper
(5) mit einem entsprechende Ansätze aufweisenden Flansch und einem Hingkörper (6) besteht, der auf der Lagerfläche (7) eines Lager (9) befestigt ist und durch entsprechende
- 8 Ansätze mit dem Ringkörper (5) ein Labyrinth br.ldet.
Schutzdichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem Deckel (3) der äußeren Labyrinthdichtung eine Kappe zur Abdeckung des Wellenstumpfes vorgesehen ist.
DE7308303U 1972-03-06 Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von Forderbandrollen Expired DE7308303U (de)

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IT291272 1972-03-06

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DE7308303U Expired DE7308303U (de) 1972-03-06 Schutzdichtung, insbesondere fur Lager an Wellen von Forderbandrollen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008012488A1 (de) 2008-03-04 2009-09-17 Schaeffler Kg Teilelement für ein Dichtelement eines Lagers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008012488A1 (de) 2008-03-04 2009-09-17 Schaeffler Kg Teilelement für ein Dichtelement eines Lagers

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