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DE7301728U - Ventil für den hydraulischen Strebausbau - Google Patents

Ventil für den hydraulischen Strebausbau

Info

Publication number
DE7301728U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
seal
seat
plate
cylinder guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7301728U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOEHMER W GmbH
Original Assignee
BOEHMER W GmbH
Publication date
Publication of DE7301728U publication Critical patent/DE7301728U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

4690 Herne, FrollifimlhslrnGo 19
Po3tfath 140 . Pat.-Anw. Horrmann-Trenlepohl
Fernsprecher: 5 10 13 51014
Tolegrammanschrift: 1 Bahrpatente Herne Telex OB 229 853
DIpI. -Ing. R. H. Bahr
Dipl.-Phys. Eduard Betzier
Dipl.-lng. W. Herrmann-Trentepohl
PATENTANWÄLTE
8000 MOfic+ion S3, 40, Clsonnctioi CImIIu 17 Pal.-An.«, bcl/lor
2G 30 LtG 30 12 36 30 13
Te1% ramman-.tfitift:
Baboizpat Munthon Telox 5 215 3C0
Bankkonten:
Bayrlscho Vorelnsbnnk Mündion 952 287 Dresdner Bank AG Home 7-520 499 Postscheckkonto Dortmund 55β 68
A 24 695 Z/V/d.
In der Antwort bitte an^obon
Zuschrift bitte nach:
17.1.1973
MascMrienfatirik Werner BöhmerGmbH, 4322 Sprockhövel 1
11 Ventil für den hydraulischen Strebausbau"
Die Neuerung betrifft ein Ventil für den hydraulischen Strebausbau zum Absperren einer staubbindenden Flüssigkeit, insbesondere Wasser, dessen Spindel mit einem pneumatischen oder hydraulischen Druck zum Auflegen des Ventiltellers auf dessen Sitz versehen ist.
Derartige Ventile werden zur Automatisierung der Staubbindung im Versatz des Strebes mit Hilfe von Wasser verwendet. Sie arbeiten in der Regel so, daß der beim Einrauben des Strebausbaus ab'illende hydraulische Druck die Spindel und den Teller zum Abheben vom Sitz des Ventils freigibt und dadurch die Absperrung der staubbinaenden Flüssigkeit, insbesondere des Wassers -aufhebt. Umgekehrt wird die Abgabe der staubbindenden Flüssigkeit, bzw. des Wassers unterbrochen, sobald der hydraulische Druck beim Auflasten des hydraulischen Strebausbaus erneut ansteigt und dadurch die Spindel belastet, so daß der Teller auf den Sitz aufgelegt wird.
Ventile der eingangs angegebenen Ausbildung für diesen Zweck sind bekannt. Das bekannte Ventil benutzt einen Pührungszylinder zur Lagerung der Ventilspindel, die dadurch nur an einer Gehäuseseite geführt ist. Wegen der erheblichen Drücke können sich hier Schwierigkeiten beim Auflegen des Tellers auf den Sitz ergeben. Außerdem ist der Sitz des vorbekannten Ventils nicht mit einer Dichtung versehen. Die Dichtung des Tellers auf dem Sitz kommt vielmehr durch das aufeinander Abstützen zweier Metallteile zustande. Wegen der mangelhaften Führung kommt es daher häufig auch ku Undichtigkeiten derartiger Ventile.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, das Ventil so ___ __»_!_ J -ι _a A„ J —. η M · Äv — 4 -— X« _-. ——_ ΊΓΛΐ *Vi -.nr. -, M M J3 _«. £t_ Λ μ. J3 —.T
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und eine zuverlässigere Abdichtung des Tellers auf dem Sitz ergibt.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Teller einen Zylinder aufweist und oberhalb des Sitzes eine Zylinderführung angeordnet ist, deren Stirnseite eine Dichtung hält, die den Sitz für den Teller bildet.
Die Zylinderführung kann aus Metall, beispielsweise Messing bestehen. Als Dichtung eignet sich ein für diese Zwecke bekannter Werkstoff, insbesondere ein Kunststoff, nämlich Polyamid.
Insbesondere wird die Neuerung so verwirklicht, daß die Zylinderführung mit einem Außengewinde versehen und in das Ventilgehäuse eingeschraubt ist, und daß die Dichtung
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eine Ausnehmung in der mit Dichtung zugewandten Stirnseite der Zylinderführung vorgesehen ist.
Eine solche Verschraubung hat zur Folge, daß beim Eindrehen der Zylinderführung in das Ventilgehäuse die Dichtung selbsttätig zentriert wird.
Die durch die Neuerung erzielbaren Vorteile bestehen vor allem darin, daß die Ventilspindel durch die Führung des mit ihr in der Regel einstückig ausgebildeten Zylinderteils des Ventiltellers axial zusätzlich geführt ist uiiu aae axe jsujxruiig gxexuiiaexoxg kux- iiiieruug rsjLuxsi- Dichttm0" verwendet werden lcann^ Dadtircli werden Undichtigkeiten des Ventils auch bei langen Betriebszeiten in der Regel nicht auftreten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung im Längsschnitt wiedergegeben.
Das Ventilgehäuse ist allgemein mit 1 bezeichnet und besteht aus zylindrischen Teilen. Ein mittlerer Teil 2 des Gehäuses hat eine mit Gewinde 3 versehene Bohrung 4. Ein Dichtungsring 5 dichtet in einer Schulter β eines weiteren zylindrischen Teiles 7 ab, der mit einem Außengewinde 8 in den mittleren Zylinderteil 2 des Gehäuses eingeschraubt ist.
Der Zylinder 7 hat eine Bohrung 9 von verhältnismäßig kleinem Durchmesser. Die Bohrung 9 erweitert sich bei 10 und dient in ihrem erweiterten Teil zur Führung eirer Ventilspindel 11, an derem vorderen Ende ein Ventilteller 12 vorgesehen ist. Die Bohrung 9 ist mit einem hydraulischen
oder pneumatischen Medium beaufschlagt.
Ein zylindrischer Teil 13 des Ventilgehäuses hat eine axiale Bohrung 14 und eine radiale Bohrung 15. Die Enden der axialen Bohrung sind bei 16 und 17 wiedergegeben. Sie dienen zur Herstellung von Anschlüssen an Ititungpn oder Schläuche, die eine staubbindende Flüssigkeit, insbesondere Wasser führen. Über die radiale Bohrung 15 steht eine koaxiale Bohrung 18 im mittleren Gehäuseteil 2 in Verbindung mit der Quelle der staubbindenden Flüssigkeit.
Solange der Ventilteller infolge des in der Bohrung 9 herrschenden hydraulischen oder pneumatischen Druckes von der Ventilspindel 11 in der Absperrstellung gehalten wird, kann die staubbindende Flüssigkeit nicht aus der Bohrung 18 austreten. Bricht jedoch der Lruck in der Bohrung 9 zusammen, so hebt si ei* der Ventilteller 12 ab und gibt den Weg für die staubbindende Flüssigkeit durch die radiale Bohrung 15, die koaxiale Bohrung 18 und eine radiale Bohrung 19 im Mittelteil 2 des Ventilgehäuses frei. Die Mündung der Bohrung 19 fluchtet mit einer Bohrung 20 in einem zylindrischen Teil 21, das bei 22 an dem mittleren Gehäuseteil 2 angeschweißt ist. In die Bohrung 21'des Teiles 21 läßt sich eine Düse einsetzen. Auch kann ein Schlauch oder eine Rohrleitung angeschlossen werden.
Der Ventilteller 12 hat einen zylindrischen Teil 23. Der Sitz wird von einer scheibenförmigen Dichtung 24 gebildet, die eine Durchbrechung 25 aufweist.
Die Dichtung 24 wird mit Hilfe einer Verschraubung auf einer Schulter 2! des Gehäuseteils 2 gehalten. Die Verschraubung hat ein Außengewinde 26 und ist im übrigen
— 5 —
zylindrisch, so daß sie eine Führung für den zylindiü. sehen Teil 23 dea Teilers 12 bildet. Die so geschaffene Zylinderführung 27 hält mit ihrer Stirnseite 28 die Lichtung 24
auf der Schulter 2'.
7)±e Dichtung 24 ist als Ring ausgebildet. Die der Zylinderführung 27 zugewandte Stirnseite des Ringes hat einen Ringflansch 29, dem eine Ausnehmung 30 entspricht, die auf
der der Dichtung 24 zugewandten Stirnseite der Zylinderführun-g 27 vorgesehen ist.
Schutzansprüche

Claims (2)

-s. J Schutzansprüche
1. Ventil für den hydraulischen Strebausbau zum Absperren einer staubbindenden Flüssigkeit, insbesondere Wasser, dessen Spindel mit einem pneumatischen oder hydraulischen Druck zum Auflegen eines Tellers auf dessen Sitz versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (12) einen Zylinder (23) aufweist und oberhalb des Sitzes (24) eine Zylinderführung (27) angeordnet ist, deren Stirnseite eine Dichtung (24) hält, die den Sitz für den Teller bildet.
2. Ventil nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderführung (27) mit einem Außengewinde (26) in das Ventilgehäuse (2) eingeschraubt ist, und daß die Dichtung (24) als Ring ausgebildet ist, dessen der Zylinderführung (27) zugewandte Stirnseite einen Ringflansch (29 ) aufweist, für den eine Ausnehmung (30) in der der Dichtung (24) zugewandten Stirnseite der Zylinderführung (27) vorgesehen ist.
DE7301728U Ventil für den hydraulischen Strebausbau Expired DE7301728U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7301728U true DE7301728U (de) 1973-07-12

Family

ID=1288938

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7301728U Expired DE7301728U (de) Ventil für den hydraulischen Strebausbau

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7301728U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4123610A1 (de) * 1991-07-17 1993-01-21 Voss Richard Grubenausbau Einstellbares beduesungsventil
US5611646A (en) * 1993-07-14 1997-03-18 Richard Voss Grubenausbau Gmbh Support prop with integrated pressure limiting valve and nailed pipes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4123610A1 (de) * 1991-07-17 1993-01-21 Voss Richard Grubenausbau Einstellbares beduesungsventil
US5611646A (en) * 1993-07-14 1997-03-18 Richard Voss Grubenausbau Gmbh Support prop with integrated pressure limiting valve and nailed pipes

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