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DE7301610U - Verbauvorrichtung für einen Leitungsgraben oder dgl. mit abgestuftem Querschnitt - Google Patents

Verbauvorrichtung für einen Leitungsgraben oder dgl. mit abgestuftem Querschnitt

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Publication number
DE7301610U
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Germany
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Expired
Application number
DE7301610U
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English (en)
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Individual
Publication date
Publication of DE7301610U publication Critical patent/DE7301610U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWALT Anw. Akte: Dipl.-lng. Wolfgang K. Rouh / _ / 7 r
51 AACHEN
Krefelder Straße 35 · Telefon 36452
-GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNO
Anmelder: Josef Krinas, 513B Oherbruch, Hpns-Röckler-Str. Priorität:
Bezeichnung: Verbauvorrichtung für einen Leitungen laben oner dgl mit 3bgestuftem Querschnitt
Dip Lrfinriunc betrifft eine Verbauvorricht. uno für einen Leitu^qsgraben oder dgl. mit abgestuftem Querschnitt«
bekannt sind Werbsuuorrichtunqen für L eitunqsqraben mit rechteckiqem oder trapezförmigem Querschnitt, die aus lotrecntcn oder sehrägqestelJtu. Pfosten, damit verbundenen Ι/βrbauiiianden und je ein Pfostenpaar miteinander verbinden und diese ceoe^ die TraKeniuand pressenden Spanneinrichtungen gebildet sind. Hiervrn gibt es einp aroFse Anzahl unter-Ausführuncjsformen.
Die Tiefe derartirier Gräben ist ujeο?η des Grabenquerschnittes begrenzt. UJiIl man tiefere Lräben aiisheben, so ist man nezijuungen, einen abgestuften Querschnitt zu vertuenden.
Dieser hat zudem den Vorteil, dass Ίιθ Aussteifung nahe der Grabensohle starker ausqeführt werden kann al^ bei Gräben mit g 1 eirhhl e iböndBdi Uuerschni tt. Allerdings erfordert ein solcher Graben relativ/ lanye Stützpfosten, so dass die W erbauvorr ichtung leicht einer Knickungsgefahr ausgesetzt ist oder mehrere voneinander unabhängige Verbauvorricntungen vorgesehen werden müssen. Bsi letzteren ist allerdings der übergang won einer Verbauv/orri chtune zur anderen kritisch, da hier eine entsprechende Versteifung nicht vorgesehen ist. Ein abqestufter Grabenquerschni t qestattet den Einbau weitgenend lotrechter i/erbauu/ände und bietet damit auch einen grösseren Arbeitsraum und men· Sicherheit als rechteckige oder trapezförmige Grabenquerschnitte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die für den Verbau derartiger im Querschnitt abgestufter Gräben geeignet ist und mit weitgehend gleichartigen die Lagerhaltung vereinfachenden Teilen ausgebildet sein kann.
Dabei kommt es besonders darauf an, an den Stufenabsätzen einen sicheren Übergang von l'erbauujand zu \erbauujand sicherzustellen .
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Die Lösung dieser Aufrpbe besteht gemäss der Erfindung darin, dass für jede Querschnittsstufe in an sich bekannter ^eise eine auf Pfosten,damit verbundenen Verbauwänden und je ein Pfostenpaar verbindenden Spanneinrichtungen bestehende V e r baueinrichtunq vorgesehen ist und dass die Pfosten der übereinander angeordneten Verbauvorrichtungen in gemeinsamen Querschnittsebenen anqeordi't und miteinander verbunden sind. Durch die Verbindung der einzelnen Pfosten miteinander wird eine einheitliche abgestufte Verbauv/orrichtung geschaffen, für die (weitgehend genormte Teile ν er ui endbar s.ind.
Eine Ausfuhrungsform genas: der Erfindung besteht darin, dass der Pfosten der jeweils oberen Vernaueinrichtung unterhalb der Verbauwände verlängert und mit dem zugeordneten Pfosten der unteren Verbaueinrichtung verbundei ist. Bei spielsiueise können die Pfosten miteinander verschmeisst sein.
Eine anders vorteilhafte Ausführungsform qemäss der Erfindung besteht darin, dass die miteinander verbundenen Pfosten ineinander formschlüssig gleitend geführt sind. Diese Ausführungsform macht es möalich, die Pfosten in ihren Längen zueinander versetzt in das Erdreich einzutreiben und eine guta Führung zu geben. Zugleich ergibt sich der Vorteil, dass die Pfosten relativ kurz sein können, so dass auch keine
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Transportprobleme auftreten. Ferner können die \l erbau Vorrichtungen auch einzeln eingebracht und ne?noen uierden.
Um eine solche Verhakvorrichtung gut in das Erdreich, ζ. Li. mittels eines Baggerlöffels,eintreiben zu können, ist vorteilhaft uoraesehen, dass die ineinander geführten Pfosten in an sich bekannter Lieise als ''ustenhnhlprofile ausgebildet sind und dass zum Eintreiben der pfosten ein in diese einsteckbarer ungleichschenk 1iaer U-förmiger Amboss vorgeeehen ist.
Nachstehend ist an Hand der Zeichnunc, die Erfindung ar Al1S-führungsbeispielen näher erläutert una zwar zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen abgestuften Grabenverbau
Fig. 2 einen vergrösserten Querschnitt n?ch der Liniö II-II in Fin. 1
Fig. 3 einen vercrösserten Querschnitt nach der Linie ΙΠ-ΙΙΙ in Fig. 1
Fig. 4 eine abgehandelte Verbauvorrichtung gemäss der Erfindung
Kq. 5 einen uerqrnsserten ljub: schnitt nach der Linie U-V in Fig. 4
Fig. b einen wergrös;arten Uuerschnitt nach der Linie U I - \/1 i ri Fig« '» und
Fi Cj0 7 eine Vertäuvorrichtung nach F i i|. 4 mil einem Amboss.
Fllj. 1 zeigt einen LJuer schnitt iiurcn einen Gn-üen Ί mit e i η i: r abgestuften V er bau worricn turm ? . Diese besteht aLis prostt-:· J;, Λ ν/ί η diesen gehaltenen Viirhamuiinden υ, r und cue einni iier nenenüberstehenden V e r 'lauu in r i cn t ■. mier, neuen d j e (Ί; :i!> t>! i'uandunri drückenden Suann e i η r .; el! t ιιηπκπ 7, ri i .. η 'Irr i'pn'1! unpun 1 mif i 11 η Spindeln a u f lu rs i s a η ο Diese S ι j a η η η ν' ■ r i r h 1.11 η r e ■ ι uih i r ρ π an i I ■ r ρ π E^den bchuh e θ aul , die in dun l· f η c\ tr η 'i, Λ nuhaM ί , w.r.'un?- U.I e i s e aunh ■ ι 1 e i t h a r π e f i Ί h r t. .sind, hip leirrir-n η ι , ■ ι ■ ι ! : r ιr 11 p. ν it e i S e durch Bolzen iiesichyrt sein.
Die Ausfiih run g = f ί> rin der Fin» Ί-3 erm'v i irh' ep, j i i e- - «ργ'τ tu a η de 5,6 f ormsch lüs r, in mit der' aus S t ίπ 1 ;i r ti 1 · < ■ ip'i i ι , Ic ' c ■ Pfostpn 3 zu verbinden.
b pA de/ hijr h e ~ c ^ r χ 9 P e η e η A u s f u h r u π g c, f n r .τ1 r · ■ i c r "> r|i >. - ! . ° r ■ fj ■ Pf TFLnr' 3 t'is zur l. r ?ü -ns ο1" 1 e . Im o'-er-n -■ :iscnn ι - v. y. r^p^.pn juBrschnitt in Fin. 2 ab Gebildet ist, sind dj e '' e r t a ι: ν :i -de 5 nenaltsn, der pn 'jiterk^nte bis eiu'as unterh--1' dei ul'p; ;<ant= ri..
Pfosten 4 reicht, in denen (Jie Veruauwände des unteren Abschnittes qehalten sind» 3 e d e r Pfosten 4 steht υοΓ dem unteren Mhsrhnitt 10 der zuoehijrigen Pfosten 3 und ist mit diesen starr, z.B. mittels Schujeissunq oder Schrauben verbunden. U m lüiRi'länqen der Pfosten 3 zu vermeiden, Können diese auch in DBöinneter UJ (? i s e aus Einzelteilen zusammengesetzt sein. Fiq. 3 zeigt, e i ■ ι e η Um"" schnitt durch den unteren Abschnitt 10, Die nezeint e Ah c -uufunq I. a ist sich prinzipiell auch noch weit e r u.1 i e d e r h ο 1 e η „
Die f~ i q. 4~7 /eigen eine andere Ausf ühruriuarorm qernass der Erfi1 Iu j. 1 .jb'.'i JSl ue ausssri' Pfos1 -,;n ?. ' nur ins et.uias unterha.j der Ober ,ante d e l. ι nteren Pfostens 4 in das Erdreich . i η get= [ eben 0 Der Pfosten 4 ist in fier filirut., 11, die iür den Schuh 8 der Spanneinrichtunn 7 bestimmt i s r. , g J η i t h;. ι r, e f i i h r t und stützt sich mit seinem oberen Abschnitt 1? am P: nsl"ii 3' ab.
Jeder Pfos ν en 3,4 besteht, iuie auch bsi der Einrichtuno ge mäss den l: i q ο 1-j iüi uiesentliclien aus zwei miteinander uerscrimeiss» Ιί'Ί I-Drnfilen mit seitlichen UJinkelprofilen und weist zumindest trilweise eine Führung 11 für die Schuhe 8 der Spanne i η r i c h 11J π η e ri 7 souii 15 s r i f. 1 i r h r Führungen 12 zur fu, ischlüsEigen '■' :f n;ih"ii v/nii Knuff-Mi 13 der '/ e r Ij a uwä'nd e 5,6 auf.
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Bekanntlich werden die Pfosten mittels eines Baggeriöffeis in den Erdboden gedrückt. Da die inneren Pfosten 4 für den Baggerlöffel schwer zugänglich sind, ist ein U-förmiqer Amboss 14 vorgesehen, dessen einer Schenkel etwas länger ist als die wirksame Höhe der Verbauwand 6. Ein se: Icher Amboss ist in Fig0 7 dargestellt. Er wird von oben auf oder in die Pfosten 3,4 gesetzt, z.B. wie Fig. 7 ζ υ igt, auf L) u e r υ ο 1 zen 16 im Innern der Pfosten aufgesetzt und mittels des Haqqerlöffels oder eines anderen Hammhammers, '.chematisch mit 15 bezeichnet, in das Erdreich getrieben .
Die V sr b;j !einrichtungen ciemäss der Erfindung gestatten einer-
eits ein Wer schieber, der Spanneinrichtungen 7 in bekannter 1JJ eise ν Dar ü ti er hinaus können die Spanneinrichtungen der einzelnen Stufen hei dar Verbauvorrichtung nemäss den Fig.4-7 ΐ in.-Tj In LJ nd unabhäneig ν neinander gezogen werden, wobei man ? um . c k m ä s 5 i cj von den inneren Verbaue inrichtungen ausgeht. Dies ist auch mn glich, wenn man die Verb^ueinrichtunq 2 nemäss F i g. r-;us lösbar miteinander verbundenen Einrichtunqen zusammensetzt, Löst man diese Verbaueinrichtunqen voneinander, so erqibt sich insbesondere π er Vorteil, dass der untere Teil der Pfosten keine V/er banyan de rnenr aufweist, so dass disser leicht gezogen iuerdef! ! inn, c; ■ h me η η r'jr Graben bis dahin schon wieder angefüllt ist.
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Die Führung 11 der Pfosten 3,4 kann teilweise unterbrach! ι oder abneändert sein, insbesondere um die P" ö c lichkeit zu bieten, eine weitere Uerbaueinrichtuno innerhalb lies r,r;ihens in den unteren Teil der Fuhruno einzusetzen» hie inneren Pfosten brauchen dann nicht υοτι ο b ρ r fj n E.nde der äusseren Pfosten ajs einoeführt zu merden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Verbauvorrichtung für einen Leitungsgraben oder dgl. mit abgestuftem Querschnitt, d a d u r c h g 3 k e η η ζ e i c h η e t , dass für jede Querschnittsstufe in an sich bakannter IU eise eine aus Pfosten (3,3',4) damit verbundenen Bauwänden (5,6) und je ein Pfostenpaar(3-3.3'~3', i
    4-4) ν e rb ind en aen Spanneinrichtungen bestehende llsrbaueinrichtung (2) worqesehtn ist und dass die Pfosten (3,3',4) der üiiLi-einander angeordneten Vierbaueinrichtungen in gemeinsamen Überschnitt sebenen angeordnet und miteinander verbunden
    ?. 'er heilvorrichtung nach Anspruch 1, d a ti u r c h g e ■=
    k ij η η ζ a i c h η e t , dass de^ Pfosten (4) der jeweils
    oberen l/erbaueinrichtunq unterhalb der Werbauwände (5) v/er-
    i ännart und mit dem Pfosan (3,3') der unteren Verbaueinrichtung
    i/i: bunden ict,
    3. '''einbauvorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h q e -
    k β η η ζ e i c h η e t , dass die ofosten (3,4) miteinander uerschuieisst sind
    73U161026.4.73
    -1U-
    . Uerbauvorrichtung nach eine^ der Ansorüche 1 oder 2, rl a ~ durch π e k e η η zeichnet, aass die mitein-Hη der verbundenen Pfosten (3'4) ineinander formschlüssig Gleitend oeführt sind.
    5. l/er hau vorrichtung nach Anspruch 4, d a d υ r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , dass die ineinander geführten Pfosten (3'4) in an sich bekannter Weise als Kastenhohlprofile ausgebildet sind und dass zum Eintreiben der Pfosten (3'4J ein in diese einsteckbarer bzw, auf diese aufsetzbarer ungleich s chBnkliqe.r , U-fnrminer A in boss (14) vorgesehen ist...
    Für "Josef Krimis
    D i ο J . - I n\] ο Wo\ I" α a η g K . Rauh P P TEWT /A :\l UJ A L T
DE7301610U Verbauvorrichtung für einen Leitungsgraben oder dgl. mit abgestuftem Querschnitt Expired DE7301610U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7301610U true DE7301610U (de) 1973-04-26

Family

ID=1288903

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7301610U Expired DE7301610U (de) Verbauvorrichtung für einen Leitungsgraben oder dgl. mit abgestuftem Querschnitt

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DE (1) DE7301610U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2556970A1 (de) * 1975-12-18 1977-06-23 Ischebeck Fa Friedr Vorrichtung zum aussteifen der waende von baugraeben, rohrgraeben oder dergleichen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2556970A1 (de) * 1975-12-18 1977-06-23 Ischebeck Fa Friedr Vorrichtung zum aussteifen der waende von baugraeben, rohrgraeben oder dergleichen

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