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DE7300647U - Bremseinrichtung mit einer Nach stelleinrichtung - Google Patents

Bremseinrichtung mit einer Nach stelleinrichtung

Info

Publication number
DE7300647U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission lever
lever
piston rod
adjusting device
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7300647U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Publication date
Publication of DE7300647U publication Critical patent/DE7300647U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

München, den 6.11.1972 TP1-kl
KWORR - BREMSE GmbH., 8 München 40, Moosacher Straße 80
Bremseinrichtung mit einer Nachstelleinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Bremseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, mit einem durch ein Druckmittel beaufschlagbaren Bremszylinder und darin beweglichem Kolben mit einer Kolbenstange, mit einer mit dem Bremszylinder achsparallel angeordneten nachstelleinrichtung und mit einem die Bewegung der Kolbenstenge auf die Nachstelleinrichtung übertragenden übersetzungshebel.
Bei Bremseinrichtungen für Fahrzeuge spielt der Platzbedarf eine wesentlichene pLolle. Lies gilt auch für Schienenfahrzeuge, bei
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denen die benötigten großen Kräfte auch zu großen Dimensionen führen. Bremseinrichtungen sind in vielen verschiedenen Formen bekannt, die jedoch alle im Aufbau kompliziert und hinsichtlich ihres Platzbedarfes anspruchsvoll sind. Eine Bremseinrichtung der eingangs bescbriebsnen Art ist bekannt (DAS 2 026 5^4·) ♦ bei der der Bremszylinder und die Nachstelleinrichtung in einem Gehäuse nebeneinander angeordnet sind. Das Gehäuse weist eine relativ aufwendige Bauform auf, wegen der zahlreich benötigten Ausnehmungen, Stützschultern und dergl. Der Übersetzungshebel ist im Gehäuse etwa im mittleren Bereich der axialen Ausdehnung des Zylinders und der Nachstelleinrichtung angeordnet. Die Kolbenstange weist in iiesem Bereich eine federbelästete Kugelgelenkanordnung auf, wobei an einem Kugelgelenkteil abstehende Zapfen vorgesehen sind. An diesem Zapfen ist der Übersetzungshebel, in zwei Arme geteilt, schwenkbar gelagert. Das andere Ende des Übersetzungshebels ist ebenfalls in zwei Arme geteilt, die in ihrem Endbereich am Gehäuse schwenkbar gelagert sind. Im Abstand von diesem Endbereich greifen die Arme des Übersetzungshebels an Zapfen an, die senkrecht zur Achse der Nachstelleinrichtung von deren äußerem Körperbereich abstehen. Die Bewegung des Kolbens wird also über das Kugelgelenk an der Kolbenstange, die daran angeordneten Zapfen auf den Übersetzungshebel und von diesem über die Zapfen an der Nachstelleinrichtung auf diese übertragen. Bei dieser bekannten Bremseinrichtung ist der in Längsrichtung mittlere Bereich des Übersetzungshebels zwangläufig zwischen der Kolbenstange und der Nachstelleinrichtung angeordnet und muß sich dort wenigstens in kleinen Ausschlägen bewegen können. Ferner ist in dem die gesamte Bremseinrichtung im wesentlichen umfassenden Gehäuse auch Platz quer zur Längsrichtung des Übersetzungshebels zu schaffen, da dieser sowohl die Kolbenstange, bzw. deren Kugelge-
lenk; als auch den äußeren Bereich der Nachstelleinrichtung
beidseitig mit seinen Armen uiifaßt und dabei jeweils mit vorstehenden Zapfen gelenkig verbunden ist. Damit weist die Bremseinheit sowohl in ihrer Baulänge als auch in ihrer Breite
relativ hohe Abmessungen auf. Außerdem ist sie im Aufbau verwickelt und daher aufwendig in der Herstellung und Wartung.
'Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bremseinrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die einfach im Aufbau und platzsparend in ihren Dimensionen ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost5 deß eine gemeinsame Grundplatte vorgesehen ist, an deren einer Seite der Bremszylinder und die Nächst elleinric/. -"..,.ng angeordnet und an
deren anderer Seite der Übersetzungshebel schwenkbar gelagert ist, wobei der Endbereich der Kolbenstange und ein Endbereich der Nachstelleinrichtung die Grundplatte durchsetzen und dort mit dem Übersetzungshebel verbunden sind.
Die gemeinsame Grundplatte und die räumliche Zuordnung der
an ihr anbringbaren Organe der Bremseinrichtung ergeben einen Aufbau der Bremseinrichtung nach Art eines Baukastensysteines. Dies erleichtert sowohl die Herstellung als auch die Montage. Anstelle eines gemeinsamen, zwangsläufig kompliziert geformten Gehäuses kann sowohl der Bremszylinder als auch die Nachstelleinrichtung jeweils ein eigenes Gehäuse aufweisen. Die Anordnung des Übersetzungshebels an der entgegengesetzter Seite der Grundplatte macht ihn und seine Lager- bzvr. Anlenkstellen leichter zugänglich. Da er jeweils nur mit einem Endbereich der übrigen Organe, also des Bremszylinders -ind der Nachstelleinrichtung, in
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Verbindung steht, benötigt or weder yuiliich von diesen Orgrr.e noch ZY'ischc-n ihnen Platz, üies ergibt kleinere Ab.-.-icru-^r.-f'n, insbesondere in der Betätigungsrichtung der Bremse. Darüber hinaus ist die Erenseinheit trotz geschlossenen Aufbaus leicht zugänglich und einfach am Fahrzeug zu befestigen. Durch den baukastenartigen Aufbau ist auch eine Erweiterung der Brunreinheit mit verschiedenen Grund el ein ent en auf einfache V/eise möglich.
Eine weitere "bauliche Vereinfachung der erfindungsgemäi-en Bremseinrichtung τ iegt darin, daß der Übersetzungshebel an Endbereich der Kolbenstange schwenkbar angelenkt und mit der. Endbereich der Nachstelleinrichtung kraftschlüssit? Fekounelt sein kann. Die kraftschlüssige Koppelung erlaubt sowohl an Hebel als an der j Kachstelleinrichtung auf miteinander zu verbindende Kopplungs-] organe zu verzichten. Für den Kraftschluß sind keine eigenen Eler.i j notwendig, die entsprechende Funktion wird vom Bremszylinder
mitübernommen. Auf den dort schwenkbar angelenkten Bremchebel wirkt entweder dj.e den Kolben in Breinsstellung belastende Feder ( oder der auf den Kolben wirkende Druck des Mediums.
Der Endbereich der Nachstelleinrichtung kann in Anlagebereich des Übersetzungshebels Stützschultern mit kurvenförmiger Auflagefläche aufweisen. Die Stützschultera und die Form ihrer Auflagefläche gewährleisten in jeder Hebelstellung eine gute Anlage und gleichmäßige Belastung der ITachst eil einrichtung. Darüber hinaus kann die Kurvenforia der Auflagefläche so gewählt v/erden, daß die jeweils übertragenen Kräfte eine möglichst günstige Richtung in Bezug auf die Achse der nachstelleinrichtung aufweise
Die Baukastenforn der Bremseinrichtung sowie ihre Geschlossenheit kann vorteilhaft dadurch erhöht werden, daß an der Grundplatte
an der dom Übersetzungshebel zugekehrten Seite ein Hebelgehäuse mit einem Schwenklager für das der Kolbenstange ferne Ende des Übersetzungshebels angebracht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Bremseinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bremseinrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Bremseinrichtung in Verbindung mit einer Scheibenbremse, und
Fig. 4- eine andere Verbindungsform einer Bremseinrichtung mit einer Scheibenbremse.
Die Bremseinrichtung nach Fig. 1 weist eine Grundplatte 1 auf, an deren einer Seite ein als Ganzes mit 2 bezeichneter Bremszylinder und eine als Ganzes mit 3 bezeichnete Nachstelleinrichtung achsparallel zueinander angeordnet sind. An der entgegengesetzten Seite der Grundplatte 1 ist ein Hebelgehäuse 4 angeordnet, in dem ein Übersetzungshebel 5 mittels Zapfen 6 schwenkbar gelagert ist*
Der als Federspeicherzylinder ausgebildete Bremszylinder 2 enthält einen Kolben 7» eine Kolbenstange 8 und eine Druckfeder 9» die den Kolben 7 in Richtung auf eine öffnung 10 für ein Druckmedium hin belastet. Die Kolbenstange 7 durchsetzt eine Ausnehmung 11 der Grundplatte, ragt in das Hobelgehäuse 4· und ist dort mittels einer Gelenkverbindung 12 mit dem Übersetzungshebel 5 gekoppelt.
Die Nachstelleinrichtung 3 is*; mittels eines Gehäuses 13 ebenfalls an der Grundplatte befestigt. Sie weist eine Gewindeschubstange 14 auf, deren der Grundplatte 1 abgekehrtes Ende als Hebelkopf 15 ausgebildet ist. Das entgegengesetzte Ende der Nachstelleinrichtung durchsetzt eine Ausnehmimg 16 in der Grundplatte 1 und ragt in das Hebelgehäuse 4·. Dieser Bereich der Nachstelleinrichtung 3 weist Stützschultern 17 auf, an die sich der Übersetzungshebel 5 kraftschlüssig anlegt.
Die Gehäuse von Bremszylinder 2 und Nachstelleinrichtung 3 können mit der Grundplatte 1 verschweißt oder an diese angeflanscht sein.
Das Hebelgehäuse 4 weist jeweils an seinen Außenseiten miteinander fluchtende Lagerbolzen 18 auf für nicht-gezeichnete Bremshebel, die außerdem mit dem Hebelkopf 15 gekoppelt sind. Am Hebelkopf 15 ist das nicht-gezeigte Bremsgestänge angelenkt, dem each die vorerwähnten Bremshebel zugehören.
Die geschilderte Bremseinrichtung wirkt derart, daß bei einem Entzug des Druckmediums aus der öffnung 10 die Druckfeder 9 den Kolben 7 in Richtung auf die öffnung 10 hin bewegt. Durch die entsprechende Bewegung der Kolbenstange 8 wird der Übersetzungshebel 5 um den Zapfen 6 geschwenkt. Dabei wälzt er sich auf den Stütz schultern 17 derart ab, daß er diese und damit die Gewindeschubstange 14- nach unten drückt. Die entsprechende Bewegung des Hebelkopfes 15 veranlaßt die nicht-ge^zeigten Bremshebel zu einer Spreizbewegung, wodurch die bekannte Bremswirkung eintritt.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bremseinrichtung ist für eine Federspeicherbremse ausgebildet. In den Fig. 3 und 4- ist jeweils eine Bremseinheit in Verbindung mit einer Scheibenbremseneinrichtung gezeigt. Da in beiden Fig. die gleichen Bauelemente vorkommen, sind sie mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. An einer Bremsscheibe 19 eines Fahrzeugradsatzes greifen Bremsbacken 20 an. Sie sind an Bremshebeln 21 angeordnet, deren ent-
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gegengesetzte Enden an Anlenkstellen 22 der Nachstelleinrichtrung 5»cLie dem Lagerbolzen 18 bzw. dem Hebelkopf 15 nach Fig. 1 entsprechen, schwenkbar gelagert sind.
Die in den Pig. 3 und 4. dargestellten Bremseinheiten unterscheiden sich im wesentlichen durch die räumliche Zuordnung der Bremseinrichtung zum Rad. In Fig. 3 befindet sich der Bremszylinder 2 näher am Rad, so daß die Bremshebel 21 relativ lang ausgebildet sein müssen, um bis zu den Anlenkstellen. 22 der Hachstelleinrichtung 3 zu reichen. Dafür ergibt sich bei dieser Anordc^ng trotz der Möglichkeit, ein hohes Übersetzungsverhältnis vorzusehen, insgesamt ein geringerer Platzbedarf als bei der Ausführung nach Fig. 4-, bei welcher die Bremseinrichtung relativ zvm Rad umgekehrt angeordnet ist, d.h. die Nachstelleinrichtung 3 näher am Rad als der Bremszylinder 2. Die Bremshebel 21 können dadurch kürzer sein.
Die Erfindung ist nJlcht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt. Im Rahmen der Erfindung können Einzelheiten des Brems zylinder», der nachstelleinrichtung und des Hebelgehäu·= ses, beispielweise die Anlenkstellen, anders ausgebildet sein.

Claims (3)

4 » nsprüche
1. Bremseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, mit einem durch ein Druckmittel heaufschlagbaren Bremszylinder und darin beweglichem Kolben mit einer Kolbenstange, mit einer mit dem Bremszylinder achsparallel angeordneten Nachstelleinrichtung und mit einem die Bewegung der Kolbenstange auf die Nachstelleinrichtung übertragenden Übersetzungshebel, dadurch gekennzeichnet , daß eine gemeinsame Grundplatte (1) vorgesehen ist, an deren einer Seite der Bremszylinder (2) und die Nachstelleinrichtung (3) angeordnet und an deren anderen Seite der Übersetzungshebel (5) schwenkbar gelagert ist, wobei der Endbereich der Kolbenstange (8) und ein Endbereich der Nachstelleinrichtung, (3) die Grundplatte (1) durchsetzen und dort mit dem Übersetzungshebel (5) verbunden sind.
2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Übersetzungshebel (5) am Endbereich der Kolbenstange (8) schwenkbar angelenkt ist und mit dem Endbereich (19) der Nachstelleinrichtung (3) kraftschlüssig gekoppelt ist.
3. Bremseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Endbereich der Nachstelleinrichtung (3) im Anlagebereich des Übersetzungshebel d (5) Stützschultern (17) mit kurvenförmiger Auflagefläche aufweist.
Brenseinrichtung nach. wenigstens einen der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, da3 an der Grundplatte ("■) an der den Ubersetzungshebel zugekehrten
Seite ein Hebelgehäuse (4·) nit einen Schv/enklager (6) für
das der Kolbenstange (8) ferne Ende des Übersetzungshebels (5) engebracht ist.
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DE7300647U Bremseinrichtung mit einer Nach stelleinrichtung Expired DE7300647U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7300647U true DE7300647U (de) 1973-04-26

Family

ID=1288638

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7300647U Expired DE7300647U (de) Bremseinrichtung mit einer Nach stelleinrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE7300647U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046619A1 (de) * 1980-08-27 1982-03-03 Sab Industri Ab Schienenfahrzeug-Scheibenbremsanordnung
DE3909904A1 (de) * 1989-03-25 1990-10-04 Bosch Gmbh Robert Betaetigungszylinder, insbesondere fuer bremsen, kupplungen oder dergleichen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0046619A1 (de) * 1980-08-27 1982-03-03 Sab Industri Ab Schienenfahrzeug-Scheibenbremsanordnung
DE3909904A1 (de) * 1989-03-25 1990-10-04 Bosch Gmbh Robert Betaetigungszylinder, insbesondere fuer bremsen, kupplungen oder dergleichen

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