[go: up one dir, main page]

DE738836C - Breitdreschmaschine - Google Patents

Breitdreschmaschine

Info

Publication number
DE738836C
DE738836C DEM143535D DEM0143535D DE738836C DE 738836 C DE738836 C DE 738836C DE M143535 D DEM143535 D DE M143535D DE M0143535 D DEM0143535 D DE M0143535D DE 738836 C DE738836 C DE 738836C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threshing
threshing drum
drum
apex
prongs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM143535D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Moeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM143535D priority Critical patent/DE738836C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE738836C publication Critical patent/DE738836C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/10Feeders
    • A01F12/14Feeders with band-cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Breitdreschmaschine, bei der in bekannter Weise oberhalb der Dreschtrommel eine haubenartige Überdeckung angeordnet ist, unter welche die Garben auf ihrem Wege zur Dreschtrommel in etwa waagerechter Richtung geschoben werden.
Bei diesen bekannten Breitdreschmaschinen wird das Dreschgut zwischen dem Scheitelpunkt der Dreschtrommel und der Oberkante des Dreschkorbes zugeführt. Das Dreschgut muß also auf dem verhältnismäßig kurzen Wege, den es auf der Dreschtrommel bis zur Dreschkorboberkante zurücklegt, auf der Dreschtrommel zerteilt werden. Dies gelingt häufig, insbesondere bei feuchtem Dreschgut, nicht oder nicht genügend. Vielmehr bildet die Dreschkorboberkante einen Widerstand, vor dem sich das Dreschgut oft staut, so daß es unregelmäßig verteilt in den Dreschkanal 'gelangt, wenn nicht gröbere Störungen eintreten. Erfahrungsgemäß versuchen die auf der Dreschmaschine Stehenden immer wieder, derartige Stauungen und Störungen von Hand während des Betriebes zu beseitigen, was bekanntiich häufig zu Unfällen führt.
Ein Teil der durch die Erfindung gelösten Aufgabe besteht nun darin, die Breitdreschmaschine so durchzubilden, daß derartige Unfälle an der Dreschtrommel vermieden werden. Hierzu dient zunächst eine an sich bekannte haubenartige Überdeckung, unter - welche die Garben in waagerechter Richtung geschoben werden und durch die der Weg zur Dreschtrommel für die die Dreschmaschine Bedienenden versperrt ist. Die Überdeckung ist verhältnismäßig niedrig gehalten und liegt nicht höher als die übrigen notwendigen Teile der Dreschmaschine, so daß kein die Maschine unnötig überhöhender Aufbau vorhanden ist. Die Einrichtung nach der Erfindung kann daher insbesondere auch
beicm der Höhe beengten Raumverhältnissen, z. B. niedrigen Scheuneneinfahrten, gut verwendet werden, und zwar obwohl sie fest mit der Maschine verbunden ist, so daß an dieser Stelle auf der Maschine keine abnehmbaren Teile vorhanden sind. Die bedienenden Leute können daher nicht nach Abnahme irgendwelcher Teile mit ihren Händen oder Füßen in die Nähe der Dreschtrommel kommen und von dieser in den Dreschkanal gezogen werden. Infolge der festen Verbindung der Überdeckung mit der Maschine ist sie auch stets ohne weiteres betriebsfertig.
Die Erfindung löst weiter die Aufgabe, Stauungen de^s Dreschgutes auf der Dreschtrommel und im Dreschkanal und dadurch eintretende Störungen im Betrieb der Maschine zu vermeiden und dadurch ebenfalls die Ursachen für Unfälle auszuschalten, die eintreten können, wenn man durch Hineingreifen in den Dreschtrommelraum diese Stauungen zu beseitigen sucht. Die Erfindung erreicht vielmehr eine selbsttätige gute Verteilung des Dreschgutes auf der Dreschtrom-
a5 mel u. a. dadurch, daß das Dreschgut möglichst weit vor dem Scheitelpunkt auf die Dreschtrommel fällt, so daß es einen verhältnismäßig großen Weg über die Dreschtrommel zurücklegen und insbesondere das Aufteilen der Garben, gegebenenfalls auch das Zerschneiden der Garbenbänder auf diesem über den Scheitel der Dreschtrommel führenden Weg geleistet werden kann.
Die Erfindung besteht unter Verwendung der oberhalb der Dreschtrommel angeordneten haubenartigen Überdeckung, unter welche .die Garben in etwa waagerechter Richtung geschoben werden, in der Vereinigung folgender Merkmale:
a) Das unterhalb und innerhalb der festen, verhältnismäßig niedrigen Überdecfcung liegende Ende der schrägen Zuführungsfläche liegt unterhalb und vor dem Scheitelpunkt der Dreschtrommel.
b) Über der Dreschtrommel ist eine etwa parallel zu ihrer Längsachse bewegliche Aufhaltevorrichtung mit Zinken angeordnet, die das Dreschgut gemeinsam mit der Dreschtrommel dem Dreschkanal zuführen.
In Verbindung mit dieser Merkmalvereinigung wird nach der Erfindung weiter vorzugsweise eine in bekannter Weise aus hin und her bewegten Messern mit Gegenmessern bestehende Vorrichtung zum Aufschneiden der Garbenbänder verwendet, bei der die Zinken der Aufhaltevorrichtung in den zwischen dem Scheitelpunkt der Dreschtrommel und dem Beginn des Dreschkanals liegenden Raum hineinragen und zum Aufschneiden der Garbenbänder innerhalb der Überdeckung unmittelbar oberhalb der Dreschtrommel vor deren Scheitelpunkt ein Messerblatt' und ein mit Zinken versehenes Kammblech angeordnet sind.
Bei einer bekannten Einlegevorrichtung für Dreschmaschinen ist zwar eine feste Haube zur Überdeckung der Einführungsstelle des Dreschgutes zur Dreschtrommel vorgesehen. Hierbei ist weiter ein schräg nach unten auf die Dreschtrommel gerichtetes Zuführungsbrett vorhanden, dessen unteres Ende unterhalb und vor dem Scheitel der Dreschtrommel liegt. Auf diesem Brett kann das Dreschgut der Dreschtrommel aber nur teilweise vor deren Scheitelpunkt zugeführt werden, da über der Dreschtrommel keine Aufhaltevorrichtung wie bei. der Erfindung vorgesehen ist. Bei der bekannten Dreschmaschine handelt es sich außerdem um keine Breitdreschmaschine, sondern um eine Lang- oder Kopfdreschmaschine, bei der der Tisch das Dreschgut vorrückt. Hier kann also nicht, wie es die Erfindung vorsieht, ein Teil des Trommelweges zum Verteilen des Dreschgutes ausgenutzt werden, da nicht erreichbar ist, daß die Garben samtlieh vor dem Scheitelpunkt der Dreschtrommel zugeführt werden, und da auch hier die unerwünschten Stauungen auf der Dreschtrommel auftreten können.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsformen einer Breitdreschmaschine nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform in Draufsicht.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht dieser Austührungsform.
Fig. 3 zeigt 'eine zweite Ausführungsform in Draufsicht.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht dieser zweiten Ausführungsform.
Fig. 5 zeigt ein Messerblatt in Ansicht von vorn.
Fig. 6 zeigt das Messerblatt in Seitenansicht.
Fig. 7 zeigt ein Kammblech in Ansicht von vorn.
Fig. 8 zeigt das Kammblech in Seitenansicht.
In der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 ist mit ι die Dreschtrommel, mit 2 der diese zum Teil umgebende Dreschkorb und mit 3 eine oberhalb der Dreschtrommel und oberhalb der über ihr liegenden, in der Plattform der Maschine vorgesehenen öffnung befindliche verhältnismäßig niedrige, haubenartige Überdeckung bezeichnet. Diese Überdeckung ist fest mit der Maschine verbunden und oben sowie an drei Seiten völlig geschlossen. Nur an der Einführungsseite für das Dreschgut ist die senkrechte Wand weggelassen, so daß> hier eine Einführöffnung 30 in der Überdeckung 3 vorhanden ist.
Mit 4 ist die 'Schüttlerwelle. der Dreschmaschine bezeichnet, von der der Antrieb für die oberhalb der Dreschtrommel angeordnete Einrichtung zum Aufhalten der Garben und zum Aufschneiden der Garbenbänder abgeleitet wird·. Ein Riemens überträgt die Drehung auf eine· Riemenscheibe 6, die eine Kurbel 7 trägt,, von der eine Schubstange 8 bis in die Nähe der Dreschtrommel führt. In 'einem Lagerg ist an einer Seitenwand der Überdeckung 3 eine senkrechte Welle ι ο gehalten, auf der ein Kniehebel 11 sitzt, der eine Führungsstange 12 antreibt, die sich über die ganze Breite der Überdeckung3 durch diese erstreckt und am ande-• ren Ende mit einem Hebel 13 verbunden ist, der in einem an dieser Seite des Aufbaus befestigten Lager 14 schwenkbar gehalten ist. An der Führungsstange 12 ist unmittelbar oberhalb der Dreschtrommel ein Messerblatt 15 befestigt, dessen an sich bekannte Gestalt aus Fig. 5 ersichtlich ist. Ferner. sitzen an der Führungsstange 12 eine Aufhakevorrichtung für das Dreschgut bildende Zinken 16, die in gewissem Abstand voneinander angeordnet und, wie Fig. 2 erkennen läßt, so mit -einem Knick versehen sind, daßi sie in den zwischen dem Scheitelpunkt der 'Dreschtrommel und der den Beginn des Dreschkanals 26
3" bildenden Oberkante des .Dreschkorbes 2 liegenden Raum hineinragen. Die Messer 15 liegen oberhalb des Scheitelpunlctes der Dreschtrommel oder vorzugsweise etwas zur Seite davon, in der durch den Pfeil angedeuteten Dcehrichtung der Dreschtrommel gesehen, vor dem Scheitelpunkt der Trommel.
An der Überdeckung 3 ist an den Seitenwänden der Maschine ein Kammblech 17 befestigt, das Zinken »oder Gegenmesser 18 trägt, die sich etwa parallel zum Messerblatt 15 erstrecken, so daß die Messer sich an den Gegenmessern vorbei bewegen, wenn, die Führungsstange 12 durch die Schubstange hin und her bewegt wird. Gleichzeitig bewegen sich dabei auch die Aufhaltezinken 16 hin und her. Die Gestalt des Kammbleches 17 mit den Gegenmessern 18 ist aus Fig. 7 und 8 ersichtlich.
Die insbesondere für größere Maschinen bestimmte Ausführungsform der Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 u.a. dadurch, daß hier das Messerblatt stillsteht, während das Kammblech und die Aufhaltezinken hin und her bewiegt werden. Daher sind am Hebel 11 zwei Führungsstangjen 19 und 20 vorgesehen. An der Führungs stange 19 sitzt das Kammblech 17 mit den Gegenmessiern 18, während an der Führungsstange 20 die Aufhaltezinken
6b 16 befestigt sind. Außerdem ist hier eine an sich bekannte, nicht zur Erfindung gehörende Zuführvorrichtung vorgesehen, die das Dreschgut selbsttätig der Einführ öffnung 30 der Überdeckung 3 und damit der Dreschtrommel zuführt und daher Leute spart. Diese Zuführvorrichtung besteht ,aus Zubringerbrettern 21, 22,, die sich über die Breite der Öffnung 30 erstrecken und in diese hineinragen. Sie werden von Kurbeln 23, 24 angetrieben, die auf einer Welle sitzen, die z. B. durch leine Rieibriemenscheibe von der Riemenscheibe 6 angetrieben werden kann. Die Zubringerbnetter 21, 22 sind in die Plattform der Maschine versenkt und verlaufen schräg nach unten durch die Einführ öffnung 30 zur Dreschtrommel hin.
Durch die Erfindung wird folgendes erreicht: Die Seitenwände der Maschine, die Überdeckung 3, die feste Plattform und das übliche Windbrett 2 5 (bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2) oder die Seitenwände der Maschine, die Überdeckung 3 und die Zubringerbretter 21, 22 (bei der Ausfüh- -rungsform der Fig. 3 und 4) bilden 'einen schräg nach unten verlaufenden Kanal, der bis in die Nähe der Dreschtrommel reicht. In diesen Kanal wird das Dreschgut mit Hilfe einer Forke oder durch die Zubringerbretter so geschoben, daß ihre Längsrichtung parallel zur Längsrichtung der Dreschtrommel liegt. Das Windbrett 2 5 'oder die Zuführungsbretter 21, 22 bilden eine schräge Zuführungsfläche für das Dreschgut, deren Ende unterhalb und innerhalb der festen Überdeckung 3 sowie unterhalb und vor dem Scheitel der Dreschtrommel liegt. Diese erfaßt das Dreschgut an der Zuführungsstelle, reißt es, wenn die Garbenbänder aufgeschnitten sind, auseinander, verteilt es gleichmäßig und führt es über ihren Scheitelpunkt hinweg. Dabei wirkt die über ihr angeordnete, vorzugsweise parallel zu ihr bewegbare Aufhaltevorrichtung mit ihr zusammen, unter deren Zinken 16 die Dreschtrommel das Dreschgut auflockert. Die Zinken 16 rühren bei ihrem Hinundhergehen die nunmehr freiliegenden einzelnen Halme der Garben auf der Wölbung der Dreschtrommel hin und her, so daß diese dann in ständigem Fluß ohne Anhäufungen in den Dreschkanal 26 gleiten. Bei fehlender Aufhaltevorrichtung würde zwar auch ein Auseinanderreißen des Dreschgutes sowie bei dem Weg über den Scheitelpunkt der Dreschtrommel hinweg 'ein Verteilen stattfinden, jedoch würde die Wirkung nicht so gut sein.
Die aus Messern 15 und Gegenmessern 18 bestehende Aufschneidevorrichtung für die Garbenbänder trägt auch zur guten Verteilung der Garben auf der Dreschtrommel bei. Dabei ist es gleichgültig, ob die Messer 15 hin und her gehen und das Kammblech 17 mit den Gegenmessem 18 stülsteht oder ob diese
hin und her gehen und die Garben am Messerblatt 15 vorbei bewegen.
Die Schnelligkeit des Durchganges des Dreschgutes hängt davon ab, wie weit die Gegenmesser 18, die Messer 15 und die Aufhaltezinken 16 an die Dreschtrommel heranreichen. Dies kann der Leistungsfähigkeit der Dreschmaschine entsprechend eingerichtet und geändert werden. Verstopfungen können nicht eintreten, da die neu eingeschobene Garbe die vorhergehenden Garben gleichmäßig weiterschiebt. Die Dreschtrommel in Verbindung mit der darüberliegenden Aufhaltevorrichtung, gegebenenfalls in Verbindung mit den hin und her gehenden Messern oder Gegenmessern, pflückt die Garben gleichmäßig auseinander, so daß die Hahne nie in zu dicker Schicht in den Dreschkanal eingeführt werden. Es
• wird also ein besserer Ausdrusch erzielt, als es mit den bekannten Einlegevorrichtungen der Fall ist.
Bei losem Getreide, z. B. Buchweizen, Rapssaat o. dgl., kann die beschriebene Einrichtung ebenso gut verwendet werden wie bei nicht losem Getreide.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Breitdreschmaschine mit einer oberhalb der Dreschtrommel angeordneten haubenartigen Überdeckung, unter welche die Garben in etwa waagerechter Richtung geschoben werden, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale:
    a) Das unterhalb und innerhalb der festen, verhältnismäßig niedrigen Überdeckung (3) liegende ■ Ende der schrägen Zuführungsfläche (25, 21, 22) liegt unterhalb und vor dem Scheitelpunkt der Dreschtrommel (1).
    b) Über der Dreschtrommel ist eine etwa parallel zu ihrer Längsachse bewegliche Aufhaltevorrichtung mit Zinken (16) angeordnet, die das Dreschgut gemeinsam mit der Dreschtrommel dem Dreschkanal (26) zuführen.
  2. 2. Breitdreschmaschine nach Anspruch ι mit einer aus hin und her bewegten Messern mit Gegenmessern bestehenden Vorrichtung zum Aufschneiden der Garbenbänder, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (16) der Aufhaltevorrichtung in den zwischen dem Scheitelpunkt der Dreschtrommel (1) und dem Beginn des Dneschkanals (27) liegenden Raum hineinragen und daß innerhalb der Überdeckung (3) unmittelbar oberhalb der Dreschtrommel (1) vor deren Scheitelpunkt ein Messerblatt (15) und ein mit Zinken (18) versehenes Kammblech (17) angeordnet sind. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    BERUN. r.fU'iCi'Kf IN DKTi
DEM143535D 1938-12-03 1938-12-03 Breitdreschmaschine Expired DE738836C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM143535D DE738836C (de) 1938-12-03 1938-12-03 Breitdreschmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM143535D DE738836C (de) 1938-12-03 1938-12-03 Breitdreschmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE738836C true DE738836C (de) 1943-09-02

Family

ID=7335324

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM143535D Expired DE738836C (de) 1938-12-03 1938-12-03 Breitdreschmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE738836C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935097C (de) * 1953-10-16 1955-11-10 H & W Fritzen Maschinenfabrik Garbenzubringer mit Bandaufschneider fuer Langdreschmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935097C (de) * 1953-10-16 1955-11-10 H & W Fritzen Maschinenfabrik Garbenzubringer mit Bandaufschneider fuer Langdreschmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2701897C3 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Abfällen unterschiedlicher Art, insbesondere von Industrieabfällen und Sperrmüll
EP0093318A2 (de) Entschwartungsmaschine
DE3113638A1 (de) Schnitzelmaschine fuer lebensmittel
DE69506047T2 (de) Vorrichtung zum Herausgreifen von losen Bogenstapeln grosser Abmessungen
CH616090A5 (de)
DE738836C (de) Breitdreschmaschine
DE930855C (de) Maschine zum Enthaeuten von Fleisch
DE1657656C3 (de) Vorrichtung zum Zerspanen gefrorener Fleischblöcke
DE2714313C2 (de) Maschine zum Häckseln
DE7237501U (de) Sicherheitsvorrichtung fuer enthaeutungs- oder entschwartungsmaschinen
DE2745334C2 (de) Maschine zur Herstellung von Drahtnetzen
DE704516C (de) Eintrindungsmaschine
DE471186C (de) Selbsteinleger mit Schneidvorrichtung an Breitdreschmaschinen
DE2548498A1 (de) Vorrichtung zum abschneiden von kleidungsstuecke oder kleiderteile miteinander verbindenden fadenketten
DE961927C (de) Einleger fuer Dreschmaschinen
DE2908925B1 (de) Pelzschneidevorrichtung
DE1093133B (de) Vorrichtung zum Schneiden von Stroh
DE896035C (de) Verfahren zur Herstellung von Naegeln
DE1507980C3 (de) Vorrichtung zum Abschneiden dünner Speckplatten
DE906668C (de) Fleisch- oder Speckabschwartemaschine
DE7906315U1 (de) Pelzschneidevorrichtung
DE831030C (de) Breitdreschmaschine
DE2201254C3 (de) Vorrichtung zur Vereinzelung von Blattmaterial
DE692860C (de) Einstellvorrichtung fuer eine Koernerreinigungsvorrichtung
DE2229982A1 (de) Vorrichtung, die zum zerkleinern von futtermitteln und zu dessen wegfoerderung bis zu einer verteilerstelle dient