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DE736997C - Zufuehrungsvorrichtung fuer Zerkleinerungsmaschinen - Google Patents

Zufuehrungsvorrichtung fuer Zerkleinerungsmaschinen

Info

Publication number
DE736997C
DE736997C DEZ25106D DEZ0025106D DE736997C DE 736997 C DE736997 C DE 736997C DE Z25106 D DEZ25106 D DE Z25106D DE Z0025106 D DEZ0025106 D DE Z0025106D DE 736997 C DE736997 C DE 736997C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
feed device
cone
machines
shredding machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ25106D
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert A Merges
Karl Strenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZERKLEINERUNGSMASCHINEN INGENI
Original Assignee
ZERKLEINERUNGSMASCHINEN INGENI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZERKLEINERUNGSMASCHINEN INGENI filed Critical ZERKLEINERUNGSMASCHINEN INGENI
Priority to DEZ25106D priority Critical patent/DE736997C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736997C publication Critical patent/DE736997C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/02Feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Zuführungsvorrichtung für Zerkleinerungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Mahlgut in Zerkleinerungsmaschinen, :die eine gleichmäßige Zuführung benötigen.
  • Mit den bisher bekannten Zuführungsvorrichtungen konnte eine wirtschaftliche Arf>eitsweise der angeschlossenen Verarbeitungsmaschinen in der Hauptsache infolge ungleichmäßiger Zufuhr des Mahlgutes nicht erreicht werden; starke Überlastungen der Maschine mußten mit in Kauf genommen werden.
  • Es hat :deshalb bisher an Versuchen nicht gefehlt, um eine gleichmäßige Gutzufuhr zu Maschinen sicherzustellen, die fortlaufend mit aufbereitendem Frischgut versehen werden müssen oder Maschinen gleicher Art nachgeschaltet sind, deren Verarbeitungsgut sie auf größere Feinheit zu bringen haben usf.
  • In diesen Fällen muß häufig damit gerechnet werden, daß die nachgeschaltete Anlage geringere Mengen pro Zeiteinheit aufnimmt, oder die Mengen, :die jeweils von beiden Anlagenarten verarbeitet werden können, jedenfalls verschieden sind, so da].) die Gefahr einer Überlastung oder Unterbeschickung mit weiteren Gefährdungen der Antriebsvorrichtungen, z. B-. der Motore usw., auftreten.
  • Fiele Versuche sind bekanntgeworden, um eine gleichmäßige Anlieferung zu sichern und bei auftretenden, Störungen die Zufuhr leicht unterbrechen zu können. Sie haben sich jedoch bisher ini wesentlichen darauf beschränkt, bei Überlastungen der Verarbeitungs.maschinen durch Schützensteuerung o. dgl. eine Ausschaltung des Antriel)sstromes der Fördereinrichtungen zu bewirken. Hierdurch waren aber häufig sehr nachteilige Betriebsunterbrechungen bedingt.
  • In einem Falle ist es bekanntgeworden, eine Aufgabevorrichtung mit einer Magnettrommel zu kombinieren, wobei der Zuführungstrichter zum Auslassen des --\Ialilgutes an seiner Unterseite mit einem verstellbaren Schlitz versehen ist. Eine solche Vorrichtung bietet aber nicht den geringsten Schutz gegen die gefürchtete Bildung von Brücken in Mahlgut, glas zum Zus@inunenliiilleii neigt. I?s ist nämlich von nullerster Wichtigkeit, daLl aie Vorrichtung für jede Art von Mahlgut, wie gleirlunül.@.iges Korn, wolliges, fasriges o leg auch feuchtes Material, @geeiynet ist.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung bekanntgeworden, rlie zur Regelurig de., Mahlgutes einen verstellbaren Kegel besitzt, der mit einem das Gut allgebenden Streicher verbunden ist. Diese Vorrichtung hat je#loch den Nachteil, da1, sie unterbrochen arlteitet, rleiiii (leg verstellbare Kegel setzt für die Verstellung die Stille-un- voraus. Da der Abstreicher hierbei seine Ahtreichlage verliert, inulA auch er besonders nachgestellt werden. Mine Verstellun- des Trichtermundes ist also mit lieser bekannten Vorrichtung im Betrieb nicht möglich.
  • 1's spielt jedoch eine entscheidende Rolle, daß ini laufenden Betrieb Veränderungen der lutuhrtuigen vorgenommen werden können, ohne daß damit die zu versorgen#len Maschinen stillgelegt werden müssen, und insheson-(lere (Iann, wenn es sich um Güter handelt, #lie durch den Stillstand die Leitungen verstopfen.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung wird mit Hilfe besonderer Schaber und Hilfsschaber, die radial von außen über den Abnahmeteller geführt sind und sich his unter die Öffnung des Auslaufstutzens des Trichters erstrecken können, eine Beseitigung von Füllstörungen versucht. Diese Vorrichtung ist umständlich un-@1 platzraubend. Entwerler muß also die Auslauföti'nung -des Trichters -erli:iltnistn-ißig klein sein und eine längere Zttfülirttiigsöftnuiig in Kauf genommen werden, die die Handhabung erschwert, oder der Trichter wird flach au-s-ehildet, so dar) die Gefahr von Brücl:enl)ilrluitg wuchst, o#ler aber rlie Auslauföffnung ist groß und cler Ahnahnieteller mit seinen Schabern und Hilfsschabern noch größer.
  • Die Erfindung, die eine Vereinigung teilweise bekannter Merkmale darstellt, schaffit eine Zuführungsvorrichtung für Verarheitungsinaschinen, die die Mängel .der bisher bekamiten beseitigt. Sie besteht aus einem Trichter finit einem in dessen Längsachse gegen den Trichternuind verstellbaren, nach ollen verjüngten Drehkegel, der auf einen über 'Mitnehiner angetriebenen Aufnaluneteller mit Streichflügeln fördert. Außerdem ist eine vom Aufnahmeteller das Gut iüiernehnnende Walze, die einer Schnecke zufördert, angeordnet.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die vom Aufgaheteller abnehmende Wälze gleichzeitig als Magnetabscheider ausgebildet sein, während der Drehkegel zti einem %vesentlichen Teil in den Trichter hineinragen kann.
  • Das Wesentliche hierbei ist, (Irtl-.l in ein-r B@schirku ingsvorrichtung, die die Aufgabe hat, möglichst gleichmüßig zu förrlern, da ';'iicrl<tstun gen und Unterbelastungen enil>-An-Ilicher Maschinen zu vermeiden sind. zust einmal die Ilauptquelle der Ungleichn äch 1 iii#-ißi",lzeit Beseitigt wird dadurch, daß ein bewe"liclier Teil in den Trichter eingeführt wird. Dessen Beweglichkeit bringt es zwar mit sich, daß der Auslauf nicht nach allen Seiten "leiclnniißi- wird, aber durch die Vriiii-luiigsgeiniiße Aiieiiiandc-rreihun" der Ausgleichsinittel wird dies wieder völlig aufgehoben.
  • Durch den Gegenstand der Erlinrhing kann eine Regelung finit .einer Abstimmung der Zufuhr von Hand und in Verbinrhin- mit einer selbsttätigen elektrischen I@el;elting erreicht werAen, die einen sicheren Schutz vor une@ru-ünschten Betriebsuntefhrechun-en `:;e«ihrleistet, andererseits'aber eine feinstufige Alstimmung und Regelung der Zufuhrinengen durch die Be-rlienun@g otenlällt, wie sie bei in :leg Beschattenheit wechseln-len Gütern, bei cinipiindlichen Verarbeitungsmassen o. dgl. unerliii:llicii ist.
  • Durch diese kombinierte Regelung hat inan die Möglichkeit, durch Handregelung (les LZingspaltreglers am Zufuhrtrichter die Zufuhrnnengen, abhängig von den von den Verarl)eittin"sniascliineii angezeigten L cistungs-@t-irkungen, einzu@re@geln, d. h. bei wiederholten gen des Zufulirstronies infolge: Ausschaltung °twaiger Überlastung die Zufuhrmengen ziirückzuschrau@ben oder umgekehrt auch die lufuhrmengen heraufzusetzen, his Stromunterbrechungen infolge Vherlastung die Belastungsgrenze der Verarbeitungsmaschine anzeigen.
  • Durch die Einschaltung eine: Trockengleichrichters vor (las Schaltschütz werden Störungen der Stromzufuhr zur @Iagnettrr@m- i viel vermieden, die durch Unterbrechungen gegebenenfalls den Durchlauf schädlicher Beiinengungen bis zu den Verarheitungsniaschinen ermöglichen würden.
  • In der Zeichnung ist in Ahh. t unA z die Zufuhrvorrichtung in zwei verschie(lenen Ansichten veranschaulicht.
  • Die Wirkungsweise ist, an Hand der Ausführungsbeispiele beschrieben. folhenrle: Das Mahl-ut wird auf dem (-,runde (les Trichters n von -denn Kegel b aufgenommen und am Rande dessulben durch den Ringspalt mit dehn Trichtermun.d abgegeben. Der Kegel b ist durch Handrad (i! in der Achse rles .@ufgabetrichters verschiehlich. Das vom Kegel aufgenommene Gut wird von dein aus dem Zvlinder c mit dein Verteilerflügeln c' bestehenden Aufnahmeteller aufgenommen. Dieser Zylinder wird durch Mitnehmer von dem Kegel in Umdrehung versetzt, nimmt also an etwaiger Verschiebung .des Kegels nicht teil. Durch die Ausfüllöffnung e wird von den Flügeln e' das Aufgabegut auf den Magnetabscheider geführt und von hier an eine Weiterförderungsvorrichtung, z. B. eine mit der Magnettrommel f zusammenarbeitende Schnecke g abgegeben, die das Gut zum Auslauf h- fördert, während eisenhaltige Teilchen in den als Kasten ausgebildeten Fuß i der Zufuhrvorrichtung abgefüllt werden.
  • Das zum Antrieb ,der einzelnen Teile notwendige Getriebe ist mit elektrischem Einzelantrieb versehen, und zwar derart, daß die Dosiervorrichtunb `-on der selbsttätig arbeitenden Überlastungsvorrichtung besteuert wird.
  • Der Aufgabetrichter a kann eine verhältnismäßig große Auslauföffnung haben. Der Kegel b greift :in den 'Trichter ein und kann durch etwa angebrachte Flügel- o.,dgl. oder durch Reibung eine ständige Bewegung im Trichter erzeugen. Hierdurch sind-Brückenbildungen im Innern des Trichters aus-eschlossen. Es wird also ein gleichmäßiger Abfluß aus .dem Trichter in regelbaren Stärken gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zuführungsvorrichtung für Zerkleinerungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sie .aus einem Trichter mit einem indessen Längsachse geben den Trichtertnund verstellbaren, nach oben verjüngten Drehkegel, der auf einen über Mitnehmer angetriebenen, mit Streichflügeln zusammenarbeitenden Aufnahmeteller fördert, und aus einer das Gut vom Aufnahmeteller übernehmenden Walze besteht, die einer Schnecke zufördert. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkegel (b) zu einem wesentlichen Teil in den Aufbabetrichter (u) hineinragt. 3. Zuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gut vom Aufnahmeteller übernehmende Walze als Mabnetabscheider ausgebildet ist.
DEZ25106D 1939-02-24 1939-02-24 Zufuehrungsvorrichtung fuer Zerkleinerungsmaschinen Expired DE736997C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ25106D DE736997C (de) 1939-02-24 1939-02-24 Zufuehrungsvorrichtung fuer Zerkleinerungsmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

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DEZ25106D DE736997C (de) 1939-02-24 1939-02-24 Zufuehrungsvorrichtung fuer Zerkleinerungsmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736997C true DE736997C (de) 1943-07-03

Family

ID=7626304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEZ25106D Expired DE736997C (de) 1939-02-24 1939-02-24 Zufuehrungsvorrichtung fuer Zerkleinerungsmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE736997C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852936C (de) * 1949-04-12 1952-10-20 Condux Werk Zufuehrungsvorrichtung fuer Mahlgut beliebiger Beschaffenheit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE852936C (de) * 1949-04-12 1952-10-20 Condux Werk Zufuehrungsvorrichtung fuer Mahlgut beliebiger Beschaffenheit

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