[go: up one dir, main page]

DE736447C - Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern - Google Patents

Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern

Info

Publication number
DE736447C
DE736447C DEH162909D DEH0162909D DE736447C DE 736447 C DE736447 C DE 736447C DE H162909 D DEH162909 D DE H162909D DE H0162909 D DEH0162909 D DE H0162909D DE 736447 C DE736447 C DE 736447C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
members
links
housing
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH162909D
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Von Hennet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ VON HENNET
Original Assignee
FRANZ VON HENNET
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ VON HENNET filed Critical FRANZ VON HENNET
Priority to DEH162909D priority Critical patent/DE736447C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736447C publication Critical patent/DE736447C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/10Driving-chains with universal joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern Die Erfindung hat eine Gelenkkette aus allseitig raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern zum Gegenstand; welche sich zum Übertragen von Kräften aller Art, so von Drehkräften, Zugkräften, gegebenenfalls auch Druckkräften oder Schubkräften in.'Verbindung mit Drehkräften, eignet.
  • Sie beruht auf dem Gedanken der Unterteilung eines an sich starren Übertragungselements in einzelne raumbeweglich miteinander verbundene Glieder unter Anwendung einer an sich starren, jedoch in -gleicher Weise sinngemäß unterteilten Ummantelung.
  • Die Bildung biegsamer Wellen aus starren Einzelgliedern, die raumbeWeglich miteinander verbunden sind, ist bekannt. So ist es bereits vorgeschlagen worden, die biegsame Welle aus einzelnen Kettengliedern zu bilden, welche .über Kreuz zueinander versetzt liegen. Die Umhüllung für die so gebildete biegsame Welle bestand aus einem biegsamen Schlauch. Zur Übertragung von Schubkräften ist diese biegsame Welle bereits -wegen des in ihr enthaltenen Spieles nicht geeignet. Aber auch als biegsame Welle ist die genannte Anordnung nicht sehr zweckmäßig, da die Umhüllung ohne besondere Befähigung hierzu als Lager für die umlaufenden Kettenglieder dienen muß, ein Nachteil, der bei allen biegsamen Wellen vorhanden ist und sich besonders an dem Übergang in das angetriebene Werkzeug unliebsam bemerkbar macht.
  • Bei Einrichtungen zum übertragen von Zug- und Druckkräften in Übertragungsmitteln für Zug und Druck mit Führungshülle ist es bereits bekannt, in der Umhüllung, die auch biegsam sein kann, als Mittel zum übertragen der Zug- und Druckkräfte starre Glieder zu verwenden, die aneinander angelenkt sind. - Zur Übertragung von Drehbewegungen oder gleichzeitigen Übertragung von Schubkräften mit letzteren zusammen sind genannte. 'bekannte Einrichtungen nicht bestimmt. "Ebenso lassen es diese bekannten Einrichtungen nicht zu, daß neben der um die Achse erfolgenden Drehbewegung und der Übertragung einer Schubbewegung außerdem noch ein Rad oder Sektor durch die Einrich, tung eine Drehung erfährt, wenngleich es bekannt ist, die Seele eines solchen fTbertragungsmittels mit Verdickungen auszurüsten, welche sich in Vertiefungen der Umfangsfläche eines zu umschlingenden Radkörpers einlegen, um eine drehende Mitnahme des Radkörpers zu bewirken.
  • Eine andere Gelenkkette, welche aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern besteht, ist durch stabfArmige Glieder gebildet, welche durch tonnenförmige Verbinclungsglieder miteinander verläunden sind. Auf die Enden der stabförmigen Gliedier sind Kugelabschnitte aufgesetzt. Diese Kugelabschnitte liegen in den schalenförmigen Enden der tonnenförmigen Verbindungsglieder. Die Verbindungsglieder sind zweiteilig und werden durch ein Kupplungsglied zusammengehalten. Das tonnenförmige Verbindungsglied kann einen Umfangsmantel aus geeignetem Werkstoff aufweis-n, um bei der Benutzung der Kette mit einem Kettenrad zusammen einen geräuschlosen Gang zu erzielen. Im übrigen sind die Kettenglieder nicht unpraktisch. Diese Kette kann .nur zum Übertragen von Zugkräften, so zum Antrieb eines Kettenrades o. dgl., verwandt werden. Beim Übertragen von Druckkräften schiebt sich die Kette infolge des Spiels zwischen den stabförmigen Gliedern in den Verbindungsgliedern zusammen; so da.ß die Kette zum Übertragen von Druckkräften ungeeignet ist. Ebenso kann die Kette nicht zum übertragen von Drehkräften, d. h. als biegsame Welle, verwandt werden.
  • E s sind auch Gelenkketten bekanntgeworden, bei denen die Kettenglieder umkapselt sind. Diese Ketten bestehen jedoch nicht . aus Gliedern, welche raumbeweglich miteinander verbunden sind. Die Ketten sind nach Art einer Bolzenkette ausgebildet, d. h. .sie bestehen aus Hochkantflachstäben, welche durch Bolzen, miteinander verbunden sind. Je zwei nebeneinanderliegende Flachstäbe weisen in Augen übergehende. Enden auf. Zwischen die-Augen greift ein Verbindungsflachstab, der durch ein durch die Augen getriebenes Niet angelenkt ist. Die Ketten sind wie jede Bolzenkette nur in einer Richtung gelenkig. Um die Augen sind Hohlkugeln mit Durchlässen für die Kettenglieder gelegt. Zwischen benachbarten. Hohlkugeln liegen Zylinderstücke. Mit einem Kettenrad zusammen. können diese Ketten infolge der Art der Umkapselung der Glieder nicht verwandt werden. Außerdem lassen sich die Ketten nicht als biegsame Wellen benutzen.
  • Nach der, Erfindung sind die Kettenglieder nach Art von Kreuzgelenken miteinander verbunden und von einem sich aus häntelförmigen, in Kugelschalen endenden. sowie nach Art von Kugelgelenken ineinandergreifenden Hohlgliedern zusammensetzenden Gehäuse umgeben und bilden, wie an sich bekannt, miteinander abwechselnd Lagerglieder mit entsprechenden Flächen für die Lagerung in den Kugelschalen sowie Verbindungsglieder. Hierdurch ist eine Universalkette geschaffen worden, welche sich sowohl zum Übertragen von Zug- und Druckkräften trotz Biegefähigkeit in allen Richtungen eignet, zusammen mit einem Kettenrad verwandt werden kann, als biegsame Welle benutzbar ist, als auch gleichzeitig mehrere Benutzungsarten zusammen zuläßt. So kann die Kette beispielsweise bei einem Steuerzug mit einem Kettenrad zusammen benutzt werden, wobei gleichzeitig über die Kettenglieder eine Drehbewegung weitergeleitet wird. Hierbei kann das Kettenrad, dessen Kranz naturgemäß eine dem gewünschten Eingriff angepaßte Form aufweisen muß, sowohl in einer senkrechten als auch waagerechten Ebene liegen. In letzterem Falle muß vor dem Kettenrad eine Aufleitung vorgesehen sein, während sich auf ihrem übrigen Teil die Gliederkette frei durchhängen kann'. Für in waagerechter Ebene liegende Kettenräder sind beispielsweise Gallsche Ketten nicht anwendbar. Neben der universellen Anwendbarkeit bietet die Kette nach der Erfindung beispielsweise die Möglichkeit eine drehende Bewegung auf einen Teil zu übertragen, die Verschiebung dieses Teils zu bewirken und gleichzeitig noch irgendein Steuerrad mitzudrehe:n. Falls die Kette -nach der Erfindung Druckkräfte über-.tragen soll, dann werden für sie Führungen vorgesehen, welche aber rocht in einer geschlossenen schlauchartigen Umhüllung zu be= stehen brauchen.
  • Die'Lagerglieder können geteilt und durch Einführen in die Schalenenden des zu ihnen gehörigen Gehäuseteils von dessen offener Seite aus ineinandergesteckt sein, wobei die Gliederteile durch Schraubringe in dem Gehäuseteil gehalten werden. Der Gehäuseteil läßt sich auf diese Weise einstückig, gegebenenfalls durch Pressen herstellen. Zwischen dem Schraubring und dem eingesetzten Gliedteil ist vorteilhaft ein Kugellager vorgesehen. Dieses Kugellager wirkt reibungsmindernd beim Übertragen von Schubkräften.
  • Die Verbindungsköpfe der Lagerglieder sind auf einen Teil ihrer Länge zylindrisch gestaltet, und das zugehörige Gehäuseglied weist einen entsprechend gestalteten Innenteil auf. Auf diese Weise wird das Kugellager vor Beanspruchungen geschützt, welche beim Biegen der Gliederkette es auf Verkanten beanspruchen könnten.
  • Die die Lagerglieder aufnehmenden Gehäuseglieder sind nach der Erfindung einstückig ausgebildet, während die die Verbindungsglieder enthaltenden Gehäuseglieder in der Längsachse geteilt sind und durch Schrauben oder, Nieten o. dgl. zusammengehalten werden. Es ist auch möglich, die die Verbindungsglieder enthaltenden Gehäuseglieder in den Kugelschalen quer zu teilen und die abgeteilten Stücke nach dem Einführen des die Lagerglieder enthaltenden Gehäuseteils durch Schrauben, Niete o. dgl. mit dem Hauptteil zu vereinigen. In diesem Falle ist freilich mit Rücksicht auf den Zusammenbau eine mehrfache Längsteilung der die Lagerglieder enthaltenden Gehäuseteile erforderlich. Zwischen den ineinandergreifenden Gehäuseschalen liegt zweckmäßig ein Dichtungsring.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. r läßt einen Teil einer. Gelenkkette im Längsschnitt erkennen; Abb. 2 ist ein um 90° gegenüber dem Schnitt in Abb. i versetzter Schnitt durch einen Teileiner Gelenkkette; Abb.3 veranschaulicht eine Außenansicht der Gelenkkette; Abb.4. ist ein Längsschnitt durch ein in den Kugelschalen quer geteiltes Gehäusestück. Die Gelenkkette besteht aus den Gliedern i und 2. Die Enden dieser Glieder sind gabelförmig gestaltet und um 9o° gegeneinander verdreht. Ihre Verbindung ist über die Querstifte 3 und 4 bewirkt, von denen der Querstift 4 den Querstift 3 durchgreift. Der Querstift 3 ist über die Zapfen i i in der Gabel gelabert. Die Zapfen können eingepreßt Moder eingeschraubt werden. Auf diese Weise entstehen Kreuzgelenke, welche `allseitig raumbeweglich sind.
  • Das Kettenglied 2 ist als Lagerglied ausgebildet, welches sich in dem zu ihm gehörigen .Gehäuseglied 5 zentrisch führt. Es besteht aus den beiden Teilen 2' und 2". Diese beiden Teile sind in die offenen Seiten des Gehäusegliedes 5 eingesteckt und durch Ineinanderstecken miteinander vereinigt. Die durch Ineinanderstecken bewirkte Verbindung der beiden Teile ist eine mitnehmende. Der Verbindungskopf 6 der Lagerglieder 2 # ist auf einen Teil seiner Länge zylindrisch gestaltet. Das Gehäuseglied 5 weist einen entsprechend gestalteten Innenteil auf. In dem Gehäuseglied 5 werden die die Lagerglieder bildenden Gliederteile 2' und 2" durch fichraubringe 7 gehalten. Zwischen den Schraubringen 7 und den Verbindungsköpfen 6 ist ein Kugellager 8 vorgesehen. Es ist auch möglich, den Schraubring mit einer dem Innenumfang der ihn umgebenden Kugelschale angepaßten Verlängerung auszurüsten ioder an Stelle der Vorsehung eines Schraubringes die Gabelenden zu verlängern und mit dem Innenumfang der Kugelschale angepaßten Stirnflächen zu versehen.
  • Der Gehäuseteil 5 ist einstückig ausgebildet, während die die Verbindungsglieder i enthaltenden Gehäuseglieder 9 in der Längsachse geteilt sind und mit ihren Schalenenden die Schalenenden der Gehäuseglieder 5 übergreifen. Zwischen den Schalenenden der Gehäuseglieder 5 und 9 liegt ein Dichtungsring io. Gemäß Abb. 4 ist das die Verbindungsglieder enthaltende Gehäuseglied 9 in den Kugelschalen quer geteilt, so daß nach dem Einsetzen des in diesem Falle mehrfach längs geteilten Gehäusegliedes 5 die abgeteilten Kappen 12 mittels Schrauben, Niete o. dgl. mit dem übrigen Gehäuseteil verbunden werden müssen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder nach Art von Kreuzgelenken (3, 4) miteinander verbunden und von einem sich aus hantelförmigen, in Kugelschalen (9, i o) endenden sowie nach Art von Kugelgelenken ineinandcrgreifend.en Huhlgliedern zusammensetzenden Gehäuse umgeben sind und, wie an sich bekannt, miteinander abwechselnd Lagerglieder mit entsprechenden Flächen für die Lagerung in den Kugelschalen sowie Verbindungsglieder bilden.
  2. 2. Gelenkkette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerglieder (2', 2") geteilt und die sie bildenden Teile durch Einführen in die Schalenenden des zu ihnen gehörigen Gehäuseteils von dessen offener Seite .aus zur gegenseitigen Verbindung, z. B. durch Ineinanderstecken, gebracht sind sowie in den Schalenenden durch Schraubringe. (7) gehalten werden.
  3. 3. Gelenkkette nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schraubring (7) und dem eingesetzten Gliedkopf (6) ein Kugellager (8) vorgesehen ist.
  4. 4. Gelenkkette nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsköpfe (6) der Lagerglieder (2', 2") auf einen Teil ihrer Länge zylindrisch gestaltet sind und daß das zugehörige Gehäuseglied (5) einen entsprechend gesfalteten Innenteil aufweist.
  5. 5. Gelenkkette nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lagerglieder (2'; 2") aufnehmenden Gehäuseglieder (5) einstückig ausgebildet sind, während die die Verbindungsglieder (i) enthaltenden Gehäuseglieder in der Längsachse geteilt sind und durch Schrauben, NTiete o. dgl. zusammengehalten werden.
  6. 6. Gelenkkette nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den ineinandergreifenden Gehäuseschalen ein Dichtungsring (io) vorgesehen ist.
DEH162909D 1940-08-09 1940-08-09 Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern Expired DE736447C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH162909D DE736447C (de) 1940-08-09 1940-08-09 Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH162909D DE736447C (de) 1940-08-09 1940-08-09 Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736447C true DE736447C (de) 1943-06-17

Family

ID=7183750

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH162909D Expired DE736447C (de) 1940-08-09 1940-08-09 Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE736447C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3399584A (en) * 1967-09-21 1968-09-03 Artur Lewicki Flexible extension for socket wrenches of ratchet type
EP0094698A1 (de) * 1982-05-19 1983-11-23 Shell Internationale Researchmaatschappij B.V. Rohr-Verlegegelenkrampe und Verfahren zum Verlegen einer Pipeline

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3399584A (en) * 1967-09-21 1968-09-03 Artur Lewicki Flexible extension for socket wrenches of ratchet type
EP0094698A1 (de) * 1982-05-19 1983-11-23 Shell Internationale Researchmaatschappij B.V. Rohr-Verlegegelenkrampe und Verfahren zum Verlegen einer Pipeline

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2144467A1 (de) Universal-Doppelgelenke
DE2205802B1 (de) Gelenkkupplung, bestehend aus mindestens zwei Gleichlaufgelenkkuppiungen
DE1285033B (de) Feldabstandhalter fuer elektrische Buendelleiter
DE1575828B1 (de) Homokinetische Gelenkwellenkupplung
DE694747C (de) Antriebsgelenk fuer die Lenkraeder von Kraftfahrzeugen
EP0175867B1 (de) Kardanische Doppelkupplung
DE1291084B (de) Getriebeverbindung zum voneinander unabhaengigen Kuppeln von zwei Bewegungen zweier um eine gemeinsame Achse verdrehbarer Glieder eines Manipulators
DE736447C (de) Gelenkkette aus raumbeweglich miteinander verbundenen Kettengliedern
DE3343826C2 (de)
DE4102278C2 (de) Meßvorrichtung zur Messung von Kräften und Momenten in einer Gelenkanordnung
EP0342260B1 (de) Flexible Kupplung für intermittierenden Betrieb, wie Schalterantrieb
DE915164C (de) Wellengelenk
DE1004438B (de) Zahnkupplung fuer parallele, winklige und axiale Wellenverlagerungen
DE2601516A1 (de) Doppelachsantrieb fuer schienenfahrzeuge
DE3209612C2 (de) Drehgelenkkupplung
DE725241C (de) Elastische Kupplung
DE2160129A1 (de) Wellen-Gelenkkupplung
DE1012782B (de) Klauenkupplung zum Kuppeln einer rasch umlaufenden treibenden Welle mit einer getriebenen Welle
AT105400B (de) Kraftübertragungseinrichtung für Lokomotiven und ähnliche Fahrzeuge.
DE3000861C2 (de) Bohrstange
DE1202589B (de) Homokinetisches Wellengelenk
DE826680C (de) Gelenkkupplung mit vier zur UEbertragung der Drehmomente dienenden Kugeln
DE869749C (de) Fluegelradpropeller
AT234439B (de) Universalgelenk zur Übertragung von Drehbewegungen
DE102024120007A1 (de) Gelenkanordnung für einen Roboter sowie Roboter mit einer solchen Gelenkanordnung