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DE736276C - Zerlegbare Auffahrrampe - Google Patents

Zerlegbare Auffahrrampe

Info

Publication number
DE736276C
DE736276C DEK163007D DEK0163007D DE736276C DE 736276 C DE736276 C DE 736276C DE K163007 D DEK163007 D DE K163007D DE K0163007 D DEK0163007 D DE K0163007D DE 736276 C DE736276 C DE 736276C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ramp
bridge
support
girders
planks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK163007D
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Kreis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ KREIS
Original Assignee
FRANZ KREIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ KREIS filed Critical FRANZ KREIS
Priority to DEK163007D priority Critical patent/DE736276C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736276C publication Critical patent/DE736276C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/2805Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Zerlegbare Auffahrrampe Die Erfindung betrifft eine zerlegbare Auffahrrampe, die vorzugsweise zum schnellen Fahrzeugverladen mobiler Wehrmachtsteile, jedoch selbstverständlich auch für Wirtschaftszwecke bestimmt ist.
  • Zur Erfüllung ihrer Aufgaben ist es erforderlich, daß die Rampe ein geringes Gewicht besitzt und schnell in handliche Stücke zerlegt, aber ebenso schnell an jeder beliebigen Stelle wieder zusammengesetzt werden kann. Trotzdem darf sie in aufgebautem Zustand sich in keiner Weise auf den Wagen abstützen, um von dessen senkrechten Bewegungen beim Belasten unabhängig zu sein, da diese die Stabilität sehr herabsetzen würden sowie besonders bei Lasten mit hohem Schwerpunkt in der Schräglage auf der Rampe erhebliche Gefahrenmomente mit sich brächten. Andererseits ist es @erforderlich, daß eine sichere waagerechte Verbindung gegen Auseinanderdrücken zwischen Rampe und Wagen besteht.
  • Die Rampe soll in zusammengelegtem Zustand aus möglichst wenigen, nicht sperrigen Teilen bestehen, damit dieselben leicht gehandhabt und ohne wesentliche zusätzliche Platzbeanspruchung auf Fahrzeugen. beigepackt werden können.
  • In betriebsfertigem Zustand soll die Rampe eine sichere Verbindung mit dem Eisenbahnwagen gewährleisten und in ihrer Konstruktion so widerstandsfähig sein, daß sie selbst Wehrmachtsansprüchen im Felde genügt.
  • Außerdem soll die Rampe in der ganzen Wagenbreite befahrbar sein, um Kraftfahrzeugen mit den verschiedensten Spurbreiten, einschließlich Krafträdern, ebenso auch solchen mit den verschiedensten Achsabständen und ungünstigsten Bodenfreiheitsverhältnissen wie auch Sonderfahrzeugen mit anormal großen Oberbauverhältnissen die Auffahrt mit einem hohen Sicherheitsgrad zu ermöglichen. Um auch frontmäßig voll einsatzfähig zu sein, muß ein Auf- und Abbau an jeder beliebigen Stelle des Schienenstranges durchführbar sein.
  • Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Ausführung der Rampe gelöst, indem am unteren Ende der Stütze etwa zur Mitte der Längsträger geführte Streben und zum Fuß der Rampe geführte Zugstangen angreifen, wobei die Stütze so niedrig bemessen ist, daß die Träger erst dann zur Auflage auf die Stütze kommen, nachdem die Streben und die Träger belastet sind und dadurch :da: Spiel ihrer Verbindungsbolzen aufgehoben ist.
  • Die Auffahrrampe ist leicht und kann durch Lösen von zwei Verbindungsbolzen schnell in zwei Hauptteile, die eigentliche Brücke mit den daran befestigten klappbaren Verstrebungen sowie in eine Stirnwand, zerlegt werden.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Abb. i die Rampe in betriebsfertigem Zustand, Abb. z das untere Brückenende mit der zusätzlichen Anlaafbrücke, Abb.3 die Rampe in gelöstem Zustand, Abb. 4. die Einhängevorrichtung an der Stirnwand der Brücke, Abb.5 die Draufsicht auf die Rampe mit teilweise abgezogener U-Schiene.' Die Stirnwand d, die fest auf den Gleisen steht, wird unter Beanspruchung der Anhängevorrichtungg gegen die Puffer gepreßt und bildet senkrecht abgestützte Festpunkte, in welche sich die Brücke einhängt, und zwar so, daß infolge der Verwendung besonders geformter Nuten rz und den dazugehörigen entsprechenden Gegenstücken das obere Ende der Brücke auf der Oberkante der Stirnwand gegen Kippen sowie Längs- und Querverschiebungen gesichert aufliegt.
  • Das unmittelbar auf den Gleisen ruhende andere Ende der Brücke ist mittels Zugstangen b mit der unteren Kante der Stirnwand d lösbar verstrebt. Eine weitere einseitig lösbare Verstrebung e führt von der Mitte der Brücke schräg nach vorgenannter unterer Kante der Stirnwand und gibt in Verbindung mit der erstgenannten Verstrebung b der Rampe die erforderliche Stabilität und Tragfähigkeit.
  • Diese Dreiecksabstützung bildet gleichzeitig eine Sicherheit gegen ein Ausweichen der Stirnwand nach vorn oder hinten. Auf dieser Konstruktion beruht somit die Standfestigkeit der leicht gebauten Brücke auch bei schwerster Belastung. Die zur Wirkungsweise unbedingt erforderliche federzeitige Spannung im Stützdreieck wird dadurch erreicht, daß die Stütze d so niedrig bemessen ist, daß die Träger a erst dann zur Auflage auf die Stütze d kommen, nachdem die Streben c durch die Träger a belastet sind und dadurch das Spiel ihrer Verbindungsbolzen k aufgehoben ist.
  • Auf diese Brückenkonstruktion werden. zur Erzielung einer genügend breiten und auf der ganzen Fläche finit Großlasten befahrbaren Bahn Bohlen k gelegt. Die Oberflächen der Brückenträger besitzen angeschweißte Eisenwinkel und die Bohlen entsprechende Nuten, so=*daß jede Verschiebekraft ausgeschaltet @-ir . In Wechselwirkung damit tritt eine '> ere Erhöhung der Stabilität ein.
  • @' - Für Schwerstbelastung dieser Bohlen durch Fahrzeuge mit großer Spurweite, welche die überstehenden Enden der Bohlen belasten, sind seitlich anzusteckende U-Schienen i beigegeben, deren lastverteilende Wirkung wie folgt in Erscheinung tritt: Die U-Schienei ist mit der Hohlseite- lose auf die Bohlenenden aufgeschoben; die stark belastete Bohle biegt sich an den Enden abwärts und drückt auf die Innenseite des unteren U-Profils. Ne U-Schiene zeigt nun ihrerseits das Bestreben, nach unten auszuweichen, wird jedoch daran gehindert, da die Innenseite des oberen Profils auf der ganzen Länge auf den übrigen Bohlen aufliegt und somit eine Lastverteilung auf sämtliche Bohlen erfolgt. Diese Anordnung erübrigt eine besondere Befestigung der Schiene, da bei Belastung die Reibung za1-schen Bohle und Schiene genügt, letztere in der gewollten Lage festzuhalten. Die Bohlen sind zwecks leichter Handhabung beiderseits mit Griffen versehen.
  • Das Ankuppeln der Rampe an die Wagenstirnwände, die in einer Gleiskurve seitlich verschoben sind, ist ohne Schni,erigkeiten möglich, da die Rampenkupplung g, durch einen Schlitz geführt, seitlich verschiebbar ist.
  • Die Auffahrt aus unebenem Gelände zur Brücke erleichtern mit Ausschnitt für die Gleise versehene federnde StahlplattenL Für Fahrzeuge mit besonders ungünstiger rückwärtiger Bodenfreiheit wird zusätzlich eine kurze Anlaufbrücke in üblicher Weise verwendet. Sie liegt auf dem unteren Ende der Brückenträger auf und ist durch Stege/ abgestützt. Ihr freies Ende liegt auf der Gleisschiene. Diese Anlaufbrücke ist ebenfalls mit Bohlen und U-Schienen versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zerlegbare Auffahrrampe, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende der Stütze (d) etwa zur' Mitte der Längsträger (a) geführte Streben (c) und zum Fuß der Rampe geführte Zugstangen (b) angreifen, wobei die Stütze (d) so niedrig bemessen ist, daß die Träger (a) erst dann zur Auflage auf die Stütze (d) kommen, nachdem die Streben (e) durch die Träger (a) belastet sind und dadurch das Spiel ihrer Verbindungsbolzen (lt) aufgehoben ist. Rampe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (a) der Brücke mit Eisenwinkeln versehen sind, in welche Nuten der Bohlen (k) eingreifen und dadurch den gegenseitigen Abstand der Brückenträger (a) festlegen. 3. Rampe nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Bohlenbelages (k) je eine durchgehende U-Schiene (i) vorgesehen ist, die die Bohlenendren umfaßt. q.. Rampe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampenkupplung (g) in einem Schlitz seitlich verschiebbar ist.
DEK163007D 1941-12-03 1941-12-03 Zerlegbare Auffahrrampe Expired DE736276C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK163007D DE736276C (de) 1941-12-03 1941-12-03 Zerlegbare Auffahrrampe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK163007D DE736276C (de) 1941-12-03 1941-12-03 Zerlegbare Auffahrrampe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736276C true DE736276C (de) 1943-06-11

Family

ID=7254457

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK163007D Expired DE736276C (de) 1941-12-03 1941-12-03 Zerlegbare Auffahrrampe

Country Status (1)

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DE (1) DE736276C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209050B (de) * 1959-11-17 1966-01-13 Walkers And County Cars Ltd Verlade- und Verdichtungsanlage fuer Muell

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209050B (de) * 1959-11-17 1966-01-13 Walkers And County Cars Ltd Verlade- und Verdichtungsanlage fuer Muell

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