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DE735132C - Vorrichtung zum selbsttaetigen fliessgangmaessigen Einschrauben von Geschossboeden in Geschosshuelsen - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen fliessgangmaessigen Einschrauben von Geschossboeden in Geschosshuelsen

Info

Publication number
DE735132C
DE735132C DER110579D DER0110579D DE735132C DE 735132 C DE735132 C DE 735132C DE R110579 D DER110579 D DE R110579D DE R0110579 D DER0110579 D DE R0110579D DE 735132 C DE735132 C DE 735132C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
drive
screwed
floors
projectile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER110579D
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Ceyp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall AG
Original Assignee
Rheinmetall Borsig AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall Borsig AG filed Critical Rheinmetall Borsig AG
Priority to DER110579D priority Critical patent/DE735132C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE735132C publication Critical patent/DE735132C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B33/00Manufacture of ammunition; Dismantling of ammunition; Apparatus therefor
    • F42B33/001Devices or processes for assembling ammunition, cartridges or cartridge elements from parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/16Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor in holes of workpieces by taps
    • B23G1/20Machines with a plurality of working spindles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/06Screw or nut setting or loosening machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen fließgangmäßigen Einschrauben von Geschoßböden in Geschoßhülsen Zum Einschrauben von Geschoßböden in Geschoßhülsen hat man bisher die Geschoßhülsen, insbesondere solche größeren Kalibers, in ein Spannfutter eingespannt und das Einschrauben der Böden mit einem in Bohrungen derselben passenden Zapfenschlüssel vorgenommen.
  • Die Erfindung ersetzt diese für eine Massenfertigung zu langwierige Arbeitsweise durch ein im Fließgang durchgeführtes maschinelles Einschrauben der Böden. Erfindungsgemäß ist hierzu eine Vorrichtung geschaffen, die aus einem schrittweise drehbaren Aufspanntisch besteht, in dessen über den Umfang verteilten Aufnahmen die Geschosse mit dem Bodenende nach oben eingespannt und mit zum ersten Zusammenhalt in das Bodenende eingeschraubten Geschoßböden in einem folgenden Schaltschritt des Aufspanntisches einem maschinellen Drehantrieb zugeführt werden, dessen Antriebskopf durch axiale Verschiebung auf den einzuschraubenden Geschoßböden schaltbar ist. Durch eine im Antrieb zwischengeschaltete Sicherheitskupplung schaltet sich der Antriebskopf selbsttätig ab, sobald bei eingeschraubtem Geschoßboden das Drehmoment übermäßig ansteigt. In einer nächsten Schaltstellung des Drehtisches wird dann die folgende mit .einem Geschoß bestückte Aufnahme unter den Drehantrieb geführt, während aus der vorhergehenden Aufnahme das Geschoß mit dem fertig eingeschraubten Boden entnommen und gegebenenfalls zugleich oder in einer folgenden Schaltstellung die frei gewordene Aufnahme des Tisches mit einem neuen Geschoß versehen wird.
  • Insbesondere kann auch die Vorrichtung dazu dienen, bei leeren, d. h. noch nicht laborierten Geschossen mit eingeschraubten Geschoßböden unter einem ersten Drehantrieb den eingeschraubten Boden vom Geschoß zu lösen, in der nächsten Schaltstellung des Tisches die Sprengladung in das offene Geschoß einzustecken und in einer folgenden Drehtischstellung dann den Geschoßboden wieder auf das fertiglaborierte Geschoß aufzuschrauben.
  • Als Drehantrieb werden zweckmäßig elektrische Einzelantriebe an sich bekannter und handelsüblicher Art verwendet, die in einer geeigneten Halterung unter vorzugsweise kardanischer Aufhängung und gegebenenfalls elastisch nachgiebiger Verspannung an dem rahmenartigen Kopfteil einer mittleren, die Drehführung für den Aufspanntisch bildenden Standsäule aufgehängt sind. Der Antriebskopf der elektrischen Einzelantriebe läßt sich zum Eingriff mit den Geschoßböden und zum Einschrauben derselben mit einem entsprechenden Axialliub gegen die Wirkung von Rückzugsfedern gegenüber dem Drehantrieb ausziehen. Dieser Auszug als 'Vorschub des Antriebskopfes geschieht vermittels an der Standsäule in senkrechter Ebene schwenkbar angelenkter Bedienungshebel, an denen die Einschaltvorrichtung für elektrische I@inzelantriebe zweckmäßig im Griffbereich der Hand angeordnet sind. Gegebenenfalls könnte auch der Schalthub des Hebels durch eine vom letzten Ende des Schaltweges abhängige Kontaktgabe die Einschaltung der elektrischen Antriebe unmittelbar steuern.
  • Der Aufspanntisch bestellt zweckmäßig aus einer unteren Spurplatte und einem oberen, die Spannaufnahmen enthaltenden Rahmenteil, die miteinander durch Versteifungen verbunden sind. Die untere Platte trägt in Flucht der Spannfuttermitten Stützbecher finit der Geschofspitze folgenden Austielitilungen. Durch auswechselbare Distanzringe kann die Stützbecherhölie verschiedenen Geschoßlängen für unterschiedliche Geschoßkaliber angepal,lt werden. Die untere Spurplatte besitzt im Schaltschrittabstand des Tisches als Löcher ausgebildete Rasten, in die durch Fußhebel ausriickbare, unter Federwirkun g stellende Stößel selbsttätig einrasten können, die den "fisch in der jeweiligen Schaltstellung festlegen.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einschrauben von Geschoßböden ini Fließgangverfallren ist in der Zeichnung dargestellt.
  • 1i zeigt dieVorrichtung in eineniLängsschnitt und Fig. 2 in einem Querschnitt nach der Linie II-il der Fig. i.
  • Die Gesamtanlage bestellt -aus einem Standsockel a. finit einem mittleren säulenartigen Ständer a,, dessen oberes Ende in einen Tragrahmen a:. ausläuft. In diesem ist in kardanischerAufhängung b,, b., rechts und links der Säule a, je ein elektrischer Einzelantrieb c, c, voll an sich bekamiteln Aufbau gehalten. Die elektrischen Antriebe c, c, können y #,egebene^nfalls durch Federspannwerke oder Guininipufter zur Vermeidung voll unerwünschten zufälligen Pendel- oder Schwingttnasbelvegungennoch besonders abgefangen sein. Der Antriebskopf der elektrischen Einzelantriebe c, cl ist gegen die Wirkung von Federn c,, axial ausziehbar. Diesen axialen Vorschub des Antriebskopfes vermitteln Schaltliebel d, die mit einer Lagerbüchse d, ein Halslager des Antriebskopfes umfassen und ;in Punkt d. schwenkbar an eine Schelle a .;, der Säule a., angelenkt sind.
  • Unterhalb der Einzelantriebe c, c, ist uni die Säule a, drehbar ein in gleichmäßigen Schaltschritten schwenkbarer Tisch c gelagert. Er bestellt aus einem unteren, auf einer vom Standsockel a. gebildeten Schulter abgestützten Ringplatte e, und einem damit starr verbundenen oberen Teil e.,, das die Spannfutter f für die einzuspannenden Gcschosse g enthält. Die richtige Höhenlage des Geschoßbodenendes in den Spannaufnahmen f ist durch Stützbecher 11 mit dem Geschoßkopf folgenden Ausnehmungen gegeben. Die Becher 1r stutzen sich auf der unteren Ringplatte c, ab, auf der sie mit einem unteren Verlängerungszapfen genau in Flocht finit der Achsmitte der Spannaufnahmen f gehalten sind. Auswechselbare Zwischenringe h, zwischen der unteren Tischplatte e, und den Stützbechern lt gestatten. bei anderen Geschoßlängen das Gescliof,lbodenen<ie in stets gleicher oder annähernd gleicher Höhenlage über den Einspannvorrichtungen f zu halten. Die Iinspannvorrichtung selbst bestellt aus den beiden Klenirnbackell f , die über SI>annirtkken i mittels eines Daumens 1, durch einen Spanngriff k, mit einer Teildrehung von etwa ()o, anspann- und lösbar sind.
  • Am Standsockel a sind im Bereich des Fulles der Bedienungsleute für die beiden elektrischen Drehantriebe c, c, Fußhebel l angeordnet, an denen ",töl-el tu. angelenkt sind, deren freie Enden in Rasten e;, der unteren Ringplatte e, des Tisches einspringen können. Die Stößel ni. stehen dazu unter der Wirkung vom Federn tt, die die StÖßel ständig in die Rastlöcher der unteren Tischplatte e, einzurücken bestrebt sind.
  • Für die Beschreibung der Wirkungsweise sei angenommen. dall finit der Vorrichtung bereits eingeschraubte # Geschoßböden hei leeren. d. 1i. noch nicht mit Sprengladung gefüllten Geschossen ausgeschraubt, anschliel.lend die Sprengladung eingesetzt und schließlich die Geschoßböden «-ieder in das fertiglaborierte Geschoß eingeschraubt wercIeli sollen.
  • In die Aufnahme fo des Drehtisches c wird ein leeres Geschotl ä lilit eingeschraubtem Boden eingesetzt. Nach dein 1=estspannen in den hleininbacken f wird durch -Niedertreten der zweckmäßig den beiden Arbeitsstellen an den Antrieben c. c, zugeordneten Fußhebel 1 der Tisch e um eine Vierteldrehung geschwenkt. Sobald seine Drehung eingeleitet ist, werden die Fußhebel Z freigegeben. Die daran angelenkten Stößel in gleiten dann unter der Wirkung ihrer Federn ia an der Unterfläche der unteren Tischplatte ei entlang und fallen in der Arbeitsstellung selbsttätig in die Rastlöcher e3 dieser Platte ein. Damit ist die erste Aufnahme f o unter den maschinellen Antrieb cl geschaltet. Hier bringt der Bedienungsmann den Antriebskopf c.. des elektrischen Antriebes durch Abschwenken des Hebels d mit dem abzuschraubenden Geschoßboden g1 in Eingriff. Zweckmäßig bedient man sich hierbei eines in der Zeichnung strichpunktiert angedeuteten Zwischenstükkes o, das unten mit in die Anzugslöcher des einzuschraubenden Bodens g1 passenden Zapfen, oben mit einem Vierkant versehen ist, dem eine formentsprechende Ausnehmung im Antriebskopf c. zugeordnet ist. Das Zwischenstück o läßt den Antriebskopf c.. mittels des Schalthebels d ohne Schwierigkeiten richtig aufsetzen und auf Drehung kuppeln, wobei die kardailische Lagerung der Antriebe c, cl ein genaues Hinleiten des Kopfes c_ auf das Vierkant des Zwischenstückes o sicherstellt. Der eingeschaltete Antrieb schraubt jetzt den Geschoßboden g1 aus der Geschoßhülse g aus.
  • Nach dieser Operation werden die Fußliebel g wiederum niedergetreten, und der Drehtisch e wird um einen weiteren Schaltschritt geschwenkt. In dieser Arbeitsstellung wird in das nunmehr geöffnete Geschoß die Sprengladung eingeschoben und der Geschoßboden 9l von Hand bis zu einem ersten Fassen seines Gewindes auf die Geschoßhülse aufgeschraubt. Nach einer weiteren Schaltung des Tisches wird dann in der letzten Arbeitsstellung unter dem Antrieb c der Geschoßboden g1 in das Geschoß g vollends eingeschraubt. Hierbei spricht unter dem ansteigenden Drehmoment beim vollendeten Einschrauben die Sicherheitskupplung c4 im elektrischen Antrieb an. Der Bedienungsmann ersieht an dem stehenbleibenden Antriebskopf c2, daß der Geschoßboden g1 vollständig eingeschraubt ist. Er läßt den Schalthebel d los, so daß die Federn c, den ausgezogenen Antriebskopf aus der Arbeitsstellung zurückziehen. Der Antrieb wird .ausgeschaltet. Sobald an allen vier Arbeitsplätzen die jedem zugeteilte Fertigungsmaßnahme durchgeführt ist, wird der Tisch e nach Niederdrücken der Fußliebel L weitergeschaltet. Er wandert jetzt mit der betrachteten Aufnahme f, in die Ausgangsstellung zurück, wo durch Lösen der Spannvorrichtung f das fertiglaborierte Geschoß mit dem eingeschraubten Geschoßboden g1 entnommen und ein neues, noch nicht gefülltes Geschoß eingespannt wird. Es wird also an allen vier Schaltstellungen gleichzeitig gearbeitet, so daß bei jedem Schaltschritt ein Geschoß mit fertig eingesetztem Boden an der betrachteten Eingangsstelle des fließgängigen Kreislaufes entnommen werden kann.
  • Selbstverständlich können statt der vier Rasten oder Arbeitsstellungen für einen Kreislauf gegebenenfalls deren mehr vorgesehen werden, wenn beispielsweise das erste Einschrauben des Geschoßbodens g1 von Hand bis zum Fassen des Gewindes oder auch et`va das Aufspannen des Geschosses g gegenüber dem Einspannen je einer gesonderten Arbeitsstellung als Fertigungsmaßnahme zugewiesen werden soll. Ebenso ist auch eine andere Unterteilung des Fließganges möglich. Dies kann insbesondere geschehen, wenn beispielsweise die Geschosse und ihre Böden von vornherein getrennt an die Vorrichtung herangebracht werden und nicht der eine elektrische Antrieb cl zum Ausschrauben, sondern ebenfalls zum Einschrauben der Böden g1 dient. Es kann dann hinter jeder Arbeitsstellung der dann in gleichem Drehsinn angetriebenen Maschinen e, cl ein Abnehmen der fertiglaborierteil Geschosse erfolgen. Denkbar ist natürlich für diesen Fall des bloßen Einschraubens der Böden auch eine Vorrichtung niit nur einem einzigen Drehantrieb c.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCI-IE: i. Vorrichtung zum selbsttätigen@fließgangmäßigen Einschrauben von Geschoßböden in Geschoßhülsen, gekennzeichnet durch einen schrittweise drehbaren Aufspanntisch (e) mit Kleintilbacken (j) zum laufenden Einspannen von mit dem Bodenende nach oben gekehrten Geschossen (,-), die in einem folgenden Schaltschritt des Tisches (e) mit zu einem ersten Zusaminenhalt von Hand eingeschraubten Geschoßböden (g1) einem maschinellen Drehantrieb (c) zuschaltbar sind, dessen Antriebskopf (c2) unter axialer Verschiebung auf die Geschoßböden (g1) aufsetzbar ist und diese unter dein Umlauf des Kopfes (c.) bis zum Ansprechen einer im Drehantrieb (c) vorgesehenen Sicherheitskupplung (c4) in die Geschoßhülsen (g) voll-s v 'indi - einschraubt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daÜ im Schaltbereich des Tisches (e) zwei Drehantriebe (c, cl) vorgesehen sind, von denen der erste (cl) von einem ihm zugeführten leeren Geschoß (g) mit eingeschraubtem Boden (g1) diesen abschraubt, der nach einem zweckmäßig in einer weiteren Schaltstellung des Drehtisches (e) erfolgten Einstecken der Sprengladung in das Geschoß (g) in einer folgenden Arbeitsstellung des Tisches (e) vom zweiten Drehantrieb (c) auf das fertiglaborierte Geschoß (g) wieder aufgeschraubt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und vorzugsweise 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehantriebe (c, c1) aus elektrischen Einzelantrieben an sich bekannter, handelsüblicher Art bestehen, die mittels kardanischer Aufhängung (g, g1) auf gegenüberliegenden Seiten an dem Rahmen (a.) eines säulenartigen, die Schwenkachse des Drehtisches (e) bildenden Ständers (a1) aufgehängt sind und Antriebsköpfe (c@) besitzen, die mit Hilfe von Schalthebeln .(d) axial zum Antrieb auf die Geschoßböden (g1) ausziehbar und unter dem anwachsenden Drehmoment der eingeschraubten Geschoßböden (g1) durch die Sicherheitskupplung (c4) von ihrem Antrieb (c, c1) selbsttätig abschaltbar sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch i, gegebenenfalls bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dein Antriebskopf (c.) des Drehantriebs (c, c,) und die einzuschraubenden Geschoßböden (g1) ein Zwischenstück (o) geschaltet ist, das an der Unterseite 3litnehmerglieder für den Eingriff mit dem Geschoßboden (g1) und an der Oberseite solche für den Eingriff mit dem Antriebskopf (c.) besitzt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (e) in den einzelnen Schaltstellungen durch unter Federdruck stehende Raststößel (in) gehalten ist, die durch Fußhebel (Z) zur Entsperrung des Tisches (e) für die jeweilige Weiterschaltung ausrückbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in Flucht der Einspanncorrichtungen (t) des Tisches (e) auf dessen unterer Bodenplatte (ei) auswechsel- oder nachstellbare Stützbecher (h) für die Geschosse (g) vorgesehen sind, die für ein ordnungsmäßiges Arbeiten eine gleiche Höhenlage des Geschoßbodenendes bei verschiedenen Gesclioßlüngen einstellen und anpassen lassen.
DER110579D 1941-07-16 1941-07-17 Vorrichtung zum selbsttaetigen fliessgangmaessigen Einschrauben von Geschossboeden in Geschosshuelsen Expired DE735132C (de)

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