DE7343046U - Halter für waagerechte Stangen, insbesondere Kleiderstangen - Google Patents
Halter für waagerechte Stangen, insbesondere KleiderstangenInfo
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Description
783 EhIngen · AmWenzeletftln 53
ΤβΜοη (07391) 8472
Rudolf Bohnaoker
Metallwarenfabrik
7935 Rottenacker
Halter für waagerechte Stangen, inabesondere Kleiderstangen
Die "Ey^ »flung be-ferifft einen Halter für waagerechte Stangen.
insbesondere Kleiderstangen, welcher Halter mindestens einen Haken zum Einhängen in die Fensterschlitze von Regalschienen
aufweist und so ausgebildet ist, daß ein Ende der Stange von oben her in den Halter eingelegt werden kann. Halter dieser
Art finden vor allem beim Ladenbau für unternehmen *.er Oberbekleidungsbranohe Verwendung. Sie Forderung, das Stangen- -ende von oben in den Halter einlegen zu können, erklärt sioh
daraus, daß die Kleiderstangen von Wand zu Wand oder zwischen vorher in einer Reihe aufgestellten Säulen von Säule zu
Säule eingefügt werden müssen.
Die bekannten Halter sind aus Metall gegossen, beispielsweise aus Aluminium. Sie haben etsrc die Form eines auf den Querschnitt der Kleiderstange abgestimmten Troges, an dessen
einer Stirnwand der Haken ansitzt, während die andere Stirnwand fehlt« Zur Sicherung gegen ein versehentliches Herausstoßen der Stange naoh oben haben die bekannten Halter an
einer Seitenwand eine oberhalb der Stangenmitte- sitzende
2< I ·
Sohraube, welche die eingelegte Stange seitlioh einklemmt oder, wenn die Sohraube nur leicht angezogen ist, zumindest
aa H^T-aiia-fsT 1 *»r
Nachteilig bei den bekannten Haltern sind die hohen Gestehungskosten,
die sioh auch bei Herstellung großer Stüokzahlen nioht vermindern lassen und bei besonderen Anforderungen an
die Maßhaltigkeit der Gußteile noon größer sind. Die Schraube ist nioht nur teuer, sondern vor allem auoh unschön an den
im übrigen meist sehr sorgfältig naoh ästhethischen Gesichtspunkten
gestalteten Ladeneinbauten. Ein anderer wesentlicher Naohteil bei den bekannten gegossenen Haltern ist die Gefahr
des Abbrechens der Haken, da Guß praktisch keine !Dehnungsfähigkeit besitzt und nach einem kleinen Anriß unwillkürlich
brichtβ Hakenbrüche wurden bei den gebräuchlichen Haltern
für Ovalrohre vor allem dann beobaohtet, wenn die Sioherungsechraube
des Halters an einem Stangenende gut angezogen war und die Stange beim Herausnehmen aus dem anderen Halter versehentlioh
zu weit hoohgehoben wurde. In diesem Fall wirkt die Stange als langer Hebel, der dann ein Biegemoment auf
den Halter ausübt, dem dieser nioht standhalten kanne
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter vorzuschlagen,
der billiger herzustellen und so zäh ist, daß er auoh einer gelegentlichen Biegebeanspruohung am Haken standzuhalten vermag und im praktischen Gebrauoh sehr viel höhere
Belastungen auszuhalten vermag.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Halter der einleitend näher beschriebenen Art erfindungsgemäß gelöst durch ein
Blechformteil, bestehend aus einer Tragrinne mit U-förmigem
Querschnitt, zwei an einem Ende der Tragrinne von deren Seitenwänden rechtwinkelig nach, innen abstehenden Stirnlappen
und zwei in Verlängerung der Tragrinne von den Stirnlappen ab·
t ft · · l· ft
stehenden deckungsgleichen und zur Längsmittelebene der Tragriane
parallelen Haken. Der Werkstoff Blech bietet Gewähr für Zähigkeit, leiohte Verformbarkeit und geringen GestehungspreiSs
Auen bietet ein Bleohformteil für solche unternehmen
besondere Vorteile, die ohnehin Stanz- und Biegetei?,e für den
ladenbau herstellen und bei denen somit die personellen und maschinellen Voraussetzungen wie auoh die Vertriebskanäle
für Bolohe Teile schon vorhanden sind.
Der bei dem bekannten Halter einzige Haken wird erfindungsgemäß duroh zwei einzelne Haken ersetzt« Ec ergibt sich somit
die Möglichkeit, den gegenseitigen Abstand dieser beiden Teilhaken so zu wählen, daß sie federnd an den Seitenrändern
der Fenstersohlitze anliegen· Haben die Hegalsohienen, für
welohe die Halter vorgesehen sind, nur eine Sohlitzreihe, so liegt der linke Haken am linken und der rechte Haken am rechte«
Kanu eines Pensterschlitsss «a· Ia Grenzfall, insbesondere
bei sehr schmalen Eensterschlii00&, können die beiden Haken
eines Halters auch unmittelbar aneinanderliegen. Bedingt duroh die Herstellung in einem Biegevorgang haben die Haken jedooh
gewöhnlich einen kleinen Abstand voneinander, wobei jedoch das ganze Bleohformteil soweit federt, daß die beiden Haken
beim. Einstecken in den Schlitz zusammengedrückt werden können· Haben die Regalsohienen zwei Sohlitzreihen, so können die Haken
auoh auf den Schlitzabstand eingestellt werden, wobei dann jeder Haken in einen eigenen Sohlltz eingreift.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, am Halter eine Sicherungsvorrichtung in der Weise anzubringen, daß eine
Bewegung des eingesetzten Stangenendes nach oben verhindert oder erschwert wird· Die folgenden bevorzugten Ausführungsbeispiele, welohe aioh vorzugsweise für Ovalrohre eignen,
sollen zunächst dartun, wie ein Her&uespringen des Stangen—
endes aus dem Halter verhindert werden kann«
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Entsprechend dem einfachsten Ausführungsbeispiel wird vorgeschlagen,
die oberen Ecken der Seitenwände am von den Haken abgewandten Ende der Tragrinne ein wenig nach innen zu
biegen. Diese Ecken federn beim Eindrücken des Ovalrohres in dem Halter elastisch nach außen und schnappen nach eiern
Einlegen des HüL:v«6 über- dessen obere Hälfte. Es ist aber
auch zweckmäßig, aus der Fläche der Seitenwände Zungen auszustanzen, deren freie Enden in der Nähe des Rinnenrandes liegen
und ähnlich den Ecken leicht nach innen gebogen sind. Diese Zungen wirken ganz ähnlich wie die vorerwähnten Ecken,
es besteht jedoch der Vorteil, daß mehrere Zungen zu beiden
Seiten des Halters angeordnet und dadurch auch bei Verwendung dickeren Blechs ausreichende Federwege erreicht werden können.
Schließlich ist es auch recht einfach, im oberen Bereich der Seitenwände warzenartige Prägungen vorzusehen, die
ebenfalls nach innen vorstehen und sich federnd über das Rohr legen.
kann eine Sicherungsvorrichtung auch den weiteren Zweck erfüllen, das unwill'TÜrliche Hochheben eines
in der Regalschiene eingehängten Halters zu verhindern oder zu
erschweren. Dies kann zweckmäßigerweise dadurch geschehen, daß in der Längsmittellinie der Tragrinne an hakenseitigen Ende
der Tragrinne ein Vorsprung vorgesehen ist, der €"iwa die Breite
eines Fensterschlitzes hat und in diesen einzugreifen vermag.
Der Abstand dieses Vorsprungs in Höhenrichtung von der Auflagestelle der Haken sollte nur wenig größer als die
Länge der Stege sein, welche die in einer Reihe liegenden Fenster voneinander trennen. Wenn nämlich dann der Halter
mit seinen Haken in ein Fenster eingehängt ist, dann greift der Vorsprung gerade noch in den darunterliegenden Fenster-Schlitz.
Er stößt also beim waagerechten Hochheben des Halters gegen das obere Ende dieses unteren Schlitzes und verhindert
so das weitere Hochheben und letzten Endes Herausfallen des Halters aus der Schiene. Bei 3chd.ei.en mit zwei Fensterschlitzreihen
können auch zwei solcher VorSprünge symmetrisch zu beiden Seiten der Längsmittellinie angeordnet sein.
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Um den Halter an seinem unteren Ende an der Tragschiene einwandfrei
abzustützen und so die Beibehaltung seiner waagereohten Lage auch bei hoher Belastung zu gewährleisten, wird vorgeschlagen,
daß der Boden der Tragrinne am hakenseitigen Ende mit der hakenseitigen Fläche der Stirnlappen bündig ist.
Gelegentlich sind die Regalsäulen, für welche diese Halter
bestimmt sind, freistehend und verhältnismäßig hoch, so daß sie sich durchbiegen können* Es besteht in diesem Falle das
Bedürfnis, die Stangen am waagerechten Herausziehen aus den Saltern zu hindern und dadurch eine Zugverbindung zwischen
den Säulen in waagerechter Riohtung zu schaffen. Diesbezüglich wird erfindungsgemäß weiter vorgeschlagen, in der Längsmittellinie
des Bodens der Tragrinne einen rechtwinkelig naoh oben stehenden Lappen vorzusehen, beispielsweise eine ausgestanzte
und hochgebogene Zunge, die wie ein Dorn durch ein an
entsprechender Stelle von unten in die Stange eingebohrtes Loch eingreift.
Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. eine Vorderansicht eines ersten erfindungsgemäßen Ovalrohrhalters
im Maßstab 2 ι 1,
Fig. 4 den Blechschnitt für den Ovalrohrhalter nach den Figuren 1 bis 3 mit einer geringfügigen Abwandlung und in natürlichem
Maßstab,
Fig. 5 eine Skizze zur Erläuterung der Einsteokbewegung dieses
Ovalrohrhalterβ in eine Regalochiene,
Fig. 6 ein Bruchetüok und Fig. 7 eine Vorderansicht dieses
Bruohstüoke einer Seitenwand als weiteres Beispiel einer Rastvorrichtung (Maßstab 2 t 1) und
Fig. 8 einen vertikalen Längsschnitt, Fig. 9 eine Draufsicht und Fig. 10 eine Vorderansicht eines anderen erfindungsgemäflen Rohrhalters·
In dem Beispiel nach den Figuren 1 his 4 gliedert sioh die
U-förmige Tragrinne des Ovalrohrhalters in zwei Seitenwände 1 und 2 und einen gewölbten Boden 3. An einem Ende der Seitenwände schließen sich rechtwinkelig nach innen abgebogene Stirnlappen 4- und 5 an, die ihrerseits wieder in Verlängerung der
Rinne abgebogene, zueinander parallele Haken 6 und 7 tragen·
Mit diesen Haken ist der Halter in einen Fenstersohlitz 8a
einer nur teilweise dargestellten Regalsohiene 8 eingehängt, die auoh eine Vierkantrohr-Säule mit je einer Reihe Fenstereohlitze an zwei einander gegenüberliegenden Seifen sein kann·
In den so befestigten Halter ist ein Ovalrohr 9 eingelegt, welches gewöhnlich als Tragstange für Kleiderbügel mit konfektionierten Kleidungsstücken dient, Die Seitenwände 1 und Z
reichen weit über die untere Hälfte des Ovalrohres hinaus·
Deshalb können die beiden von den Haken abgewandten Ecken 1a und 2a der Seitenwände, welche ein wenig nach innen umgebogen
sind, als Rastvorrichtung für das Ovalrohr dienen. Sie werden beim Einlegen des Rohres zunäohst elastisch naoh außen gedrüokt
und schnappen dann im sohmäleren oberen Bereich des Ovalrohres wieder eswas zusammen, wobei sie Immer noch elastisoh am Rohr
anliegen«
Um das Umbiegen der Stirnlappen und der Haken zu erleichtern, sind an den Enden der jeweiligen Biegekanten rundliohe Rand-'
einschnitte 10 und 11 vorgesehen. Dadurch wird erreioht, daß
- wie aus Fig· 3 ersichtlich - die inneren Ränder 12 der Stirnlappen sauber aneinanderstoßen und der hakenseitige
Rand 13 des Bodens mit der auf der Regaleohiene 8 aufliegenden Seite der Stirnlappen bündig ist u&d somit dia wesentliche Abstützung des Halters an der Sohiene bewirkt·
Ferner ist an diesem Rand 13 ein viereckiger Vorsprung 14
vorgesehen, welcher knapp die Breite eines Fensterschlitzes hat und wie in Fig. 1 gezeigt in den unter den Haken liegenden
Fensterschlitz 8b eingreift. Fig. 5 zeigt ein Zwischenstadium des Einhängevorgangs, woraus ersichtlich wird, daß
die Form des Hakens und die Länge des Yorsprungs 14 so aufeinander
abgestimmt sind, daß beim Einhängen des Halters zunächst ein bestimmter Reibungswiderstand überwunden werden
muß, bis der Vorsprung in den Fensterschlitz 8b förmlich einschnapptβ Damit ist gewährleistet- daß der Halter nicht
ohne weiteres versehentlich hochgehoben und ausgehängt werden kann; denn hierbei würde der Vorsprung am oberen Ende des
Schlitzes 8b anstoßen· Es bedarf vielmehr zum Aushängen einer zunächst ausschwenkenden,bewußt in umgekehrter Reihenfolge
jrle beim Einhängen durchgeführten Bewegung und der Überwindung
eines gewissen Widerstandes.
Der Blechschnitt nach Fig. 4 zeigt als Variante zu den eingebogenen
Ecken 1a und 2a nach den Figuren 2 und 3 νj er abfallfrei
ausgestanzte Zungen 15, deren Enden ei» wenig nach
innen eingebogen sind (nioht siohtbar). Sie wirken somit ganz ähnlich wie die eingebogenen Ecken als Raste. Diese
Zungen lassen sich aber beliebig schmal ausführen und ergeben somit auch bei stärkerem Blech eine geringe Federkraft.
Die Zungen aind bewußt nicht als Randeinschnitte ausgeführt, da die Randzone der Seitenwände bei Belastung stark auf Zug
beansprucht ist. Es könnten jedoch anstelle der Zungen auch kürzere Randvorsprünge vorgesehen sein·
Die Figuren 6 und 7 zeigen, daß anstatt die Ecken 1*5- und 2a
gemäß Fig· 2 und 3 einzubiegen an den entsprechenden Ecken der Seitenwand Warzenprägungen 17 vorgesehen sein können,
die ebenfalle in der oberen Hälfte zu beiden Seiten elastisch
an der Wand dee Ovalrohres 9 anliegen·
In den Figuren 8 bis 10 ist ein erfindungsgemäßer Halter für ein Tragrohr 18 dargestellt, das ein eher rechteckiges, an
den Ecken abgerundetes Profil hat. Ale Rastmittel sind die Seitenwände bis in den Bereich der oberen Rundungen hochgezogen
und oben leicht nach innen gebogen. Im Gegensatz zu dem vorhergehenden Beispiel liegen hier die Haken 19 und
nicht flach aufeinander, sondern haben einen Abstand voneinander. Ein soloher Halter kann in einen sehr breiten
Fensterschlitz eingehängt werden oder - wie in Fig. 9 gezeigt - in eine RegalscMene mit zwei Fenstersehlitzreihen,
wobei zwei nebeneinanderliegende Fenstersohlitze mit 21 und bezeichnet sind· Jeder Haken 19 und 20 wird also in einen
eigenen Fenstersohlitz eingehängt· Der Abstand kann auch hier so bemessen sein, daß der Halter duroh Druck auf die
Seitenwände beim Einhängen etwas zusammengebogen wird, wonach ■ er wieder auseinanderfedert, so daß die Haken kraftschlüssig
an den Fensterrändern anliegen.
Schließlich weist dieser Halter als besonderes Merkmal in der Mittellinie seines Bodens- eine ausgestanzte und rechtwinkelig
hochgebogene Zunge 2*3 auf, welohe von unten in
ein passendes loch im Tragrohr 18 eingreift* Dadurch itann
das Rohr nicht in Achsrichtung aus dem Halter herausgezogen werden. Da weiter die Halter an den Enden eines Rohres mit
den entsprechenden Rega3säulen verhakt sind, entsteht somit
eine Zugverbindung im Mittelbereich der beiden beteiligten Säulen, welche ein Durchbiegen dieser Säulen verhindert·
Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn das Tragrohr ein wenig zu kurz geschnitten ist und die Säulen sich soweit
durchbiegen können, daß die Gefahr besteht» daß das Tragrohr duroh Verrutsohen einem Halter entgleitet und nach unten fällt.
Ansprüohe
Claims (10)
- - 9 - 15* November I973Ansprüche1· Halter für waagerechte Stangen, insbesondere Kleiderstangen, welcher Halter mindestens einen Haken zum Einhängen in die Fensterschlitze von Regalschienen aufweist und so ausgebildet ist, daß ein Ende der Stange von oben her in den Halter eingelegt werden kann, gekennzeichnet durch ein Blechformteil, bestehend aus einer Tragrinne (1, 2, 5} mit TJ-förmigeiü Querschnitt, zwei an einem Ende der Tragrinne von deren Seitenwänden rechtwinkelig nach innen abstehenden Stirnlappen (4, 5) und zwei in Verlängerung der Tragrinne von den Stirnlappen abstehenden, deckungsgleichen und zur Längsmittelebene der Tragrinne parallelen Haken (6, 7; 19, 20).
- 2. Halter naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS der gegenseitige Abstand der Haken (19, 20) so gewählt iet, daß eie federnd an den Seitenrändern der ü'enetersohlitze (21, 22) anliegen.
- 3· Halter naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet duroh eine Sicherungsvorrichtung, welche eine Bewegung des eingesetzten Stangenendes (9) nach oben verhindert oder erschwert.
- 4. Halter naoh Anspruch 3, daduroh gekennzeichnet, daß die oberen Ecken (1a, 2a) der Seitenwände (T, 2) am anderen Ende der Tragrinae ein wenig nach innen gebogen sind,
- 5'} Halter naoh Anspruoh 3, daduroh gekennzeichnet, daß aus der Fläche der Seitenwände Zungen (15) ausgestanzt sind, deren freies Ende in der Nähe dee Rinnenrandeθ liegt und leioht naoh innen gebogen ist.
- 6. Halter naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeionnet, daß im oberen Bereioh der Seitenwände (16) warzenartige Prägungen (17) vorgesehen sind, die nach innen vorstehen.
- 7. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (13) des Bodens (3) der Tragrinne am hakenseitigen Ende mit der hakenseitigen Fläche der Stirnlappen (4, 5) "bündig ist.
- 8. Halter naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, aaü in der Längsmittellinie der Tragrinne an deren hakeaseitigem Ende ein Vorsprung (H) vorgesehen ist, der etwa die Breite eines Fenstersohlitzes (8b) hat·
- 9α Halter nach Anspruoh 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei solcher Torsprünge symmetrisch zur Längsmittellinie angeordnet sind.
- 10. Halter naoh einem der·vorhergehenden Ansprüche, da drroh gekennzeichnet, daß in der Längsmittellinie des Bodens der Tragrinne eine rechtwinkelig naoh oben stehende Zunge (23) vorgesehen ist·j-
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7343046U true DE7343046U (de) | 1974-04-04 |
Family
ID=1299627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7343046U Expired DE7343046U (de) | Halter für waagerechte Stangen, insbesondere Kleiderstangen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7343046U (de) |
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0
- DE DE7343046U patent/DE7343046U/de not_active Expired
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