DE7341213U - Druckmittelbetätigter Schalter - Google Patents
Druckmittelbetätigter SchalterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H35/00—Switches operated by change of a physical condition
- H01H35/24—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow
- H01H35/34—Switches operated by change of fluid pressure, by fluid pressure waves, or by change of fluid flow actuated by diaphragm
Landscapes
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- Fluid Mechanics (AREA)
- Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE ." ,·
DR.- ING. H. H. WILHELM · DIPL.- ING. H. DAUSTER
Stuttgart, den 27. Jan. 1977
D 4-54-9 Dr.W/Kl
Anmelder: Robert Scheuffele & Co.
Armaturen und Apparate Keplerstrasse 12
712 Bissingen-Bietigheim
Druckmittelbetätigter Schalter
Die Neuerung betrifft einen druckmittelbetätigten Schalter, bei dem ein in einem zylindrischen Gehäuse einseitig vom Druckmedium
beaufschlagter Druckstößel gegen die Wirkung einer Feder,
deren Vorspannung einstellbar ist, und über einen durch einen Schlitz im Gehäuse hindurchragenden Betätigungsarm einen seitlich
am Gehäuse angebrachten elektrischen Schalter beim Erreichen bestimmter Druckwerte ein- und ausschaltet.
Druckschalter dieser Art sind bekannt (DT-AS 16 A-O 355). Bei
der bekannten Bauart ist ein in einem zylindrischen Gehäuse einseitig vom Druckmedium beaufschlagter Druckstößel vorgesehen,
der einen elektrischen Schalter beim Erreichen bestimmter Druckwerts ein- und ausschaltet. Der Nachteil dieser Bauart
ist darin zu sehen, daß die elektrischen Anschlüsse als Schraubanschlüsse ausgeführt sein müssen, was in vielen Fällen
nachteilig ist, weil Druckschalter sehr häufig an schlecht
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zugänglichen Stellen montiert werden müssen. Auch wenn anstelle der dort vorgesehenen Anschlußmuffe für die Einführung der anzuschraubenden
Kabel eine Gerätesteckvorrichtung vorgesehen wäre, wie sie grundsätzlich ebenfalls bekannt ist, würde auch dann
noch der Nachteil bestehen, daß zwischen Schalter und Steckvorrichtung eine Verdrahtung vorgenommen werden muß und daß deshalb
der Platzbedarf für einen so ausgebildeten Schalter so groß wird, daß sein Einsatz in der Praxis oft nicht mehr möglich
ist.
Es sind auch Schalter anderer Art bekannt (DT-PS 19 4-0 338) ,
bei denen der Schaltpunkt auch nach der Inbetriebnahme jederzeit über eine seitlich angebrachte Stellschraube eingestellt
werden kann. Der Nachteil solcher Schalter ist aber darin zu sehen, daß das Gehäuse wegen der für seine Funktion notwendigen
Form als Warmpressteil ausgeführt werden muß, so daß eine vollautomatische Herstellung nicht möglich ist. Dazu kommt,
daß,ebenso wie bei der vorher erwähnten Bauart, der elektrische Anschluß als Schraubanschluß ausgeführt ist.
Es sind zwar auch Steckvorrichtungen für den elektrischen Anschluß
von Druckschaltern oder von anderen hydraulischen oder pneumatischen Geräten bekannt, die zum Teil auch genormt sind
(DIN 43650) und die sich auch für den Einsatz auf anderen Gebieten
empfehlen. Bei den Druckschaltern der eingangs genannten Art lassen sich solche Steckvorrichtungen aber nur dann
anordnen, wenn die Bauhöhe des Schalters wesentlich erhöht wird, was in der Regel unerwünscht ist. Die elektrische Verdrahtung
zwischen Steckerteil und Steckvorrichtung und dem Schalter bereitet außerdem wieder Schwierigkeiten bei der Herstellung
und bei der Montage, so daß ein wirtschaftlicher Einsatz nicht gewährleistet ist. Vor allem hat aber die Voraussetzung
der Einstellbarkeit der Vorspannung der Feder zum Zweck der Einstellung der Schaltpunkte und die Voraussetzung
einer geringen Einbauhöhe bisher die Anordnung von Steckvorrichtungen, insbesondere solcher genormter Art, bei Druckschaltern
praktisch unmöglich gemacht»
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Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, genormte
Gerätesteckvorrichtungen dem Schalter so zuzuordnen, daß kein wesentlicher zusätzlicher Raumbedarf für die Anordnung des
Schalters für die Verdrahtung zwischen Steckanschluß un-d Schalter notwendig ist. Gleichzeitig soll aber auch die Gewähr gegeben
werden, daß ein so ausgestalteter Schalter nicht in der Schaltgenauigkeit beeinträchtigt wird, was bei dem eingangs
erwähnten Schalter nach der DT-AS 16 40 355 befürchtet werden
muß, weil dort ein um eine Achse schwenkbarer Hebel zur Betätigung des Schalters notwendig ist, der auf der Schwenkachse,
aber auch an den Beruhrungssteilen mit Druckstößel einerseits
und dem Schaltstift des Schalters andererseits einer Reibung unterworfen ist. Somit liegt keine Gewähr vor, daß die Schaltpunkte,die
bestimmten Druckwerte entsprechen sollen, exakt bei jedem Schaltvorgang eingehalten werden.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe schlägt die Neuerung vor, daß der Schalter, der als zweiseitig wirkender Sprungschalter mit
Schutzleiter ausgebildet -ist, unmittelbar in dem am Gehäuse angebrachten topfförmigen Sockel des Steckerteiles einer bekannten
zweiteiligen Gerätesteckvorrichtung angeordnet ist, daß die Steckerfahnen des Steckerteiles durch den Sockel durchgeführt
und als Kontaktteile des Sprungschalterε ausgebildet
sind und daß der Betätigungsarm fest mit dem Druckstößel verbunden ist und unmittelbar an der Kontaktfeder oder an einer
einen Kontaktkopf an einem der beiden Kontaktteile andrückenden Zugfeder anliegt. Durch diese Ausgestaltung wird der Vorteil
erreicht, daß der für den Steckerteil im wesentlichen ohnehin benötigte Raum gleichzeitig dazu ausgenützt wird, um
den Schalter unterzubringen und zwar so, daß keine zusätzlichen, die Schaltbewegung übertragenden Teile notwendig sind,
die trägheitsbehaftet sein können und vor allen Dingen einer Reibung unterliegen, die ein genaues Einhalten der Schaltschwä.-len
nicht gewährleistet. Trotzdem wird eine Möglichkeit gefunden, die Einstellbarkeit der Druckwerte beizubehalten. Ein weiterer
wesentlicher Vorteil ist, daß keine Verdrahtung mehr zum
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Anschluß des Schalters an die Steckvorrichtung notwendig ist,
so daß eine sehr einfache Herstellung gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Druckschalter mit einer Membran zur Druckbeaufschlagung des Druckstößels und einem vom Druckstößel
betätigten Sprungschalter,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schalter bei abgenommenem Deckel in Richtung II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den geschlossenen Steckerteil
in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1 und
Fig. 4 eine Ansicht des geöffneten Steckerteiles ähnlich
Fig. 2 jedoch für einen Schalter, der als Wechsler bei schleichender Kontaktgabe ausgebildet ist.
Der Druckschalter nach Fig. 1 weist an der Unterseite eines Gehäuses
1 eine Gewindebohrung 2 auf, die für den Anschluß einer nicht dargestellten Druckleitung bestimmt ist. Über die Gewindebohrung
2 gelangt das Druckmittel in eine Kammer 3, die von einer
Membran 4 abgeschlossen wird. Die Membran 4 ist dabei an ihren Bändern durch eine Sperrscheibe 5 abgestützt und eingeklemmt,
die durch eine in das Gehäuse 1 eingepresste Gewindehülse 6 in der dargestellten Lage gehalten wird. Das Gehäuse
ist oben durch eine Schutzkappe 7 abgeschlossen, die mit einer Befestigungsschraube 7a in einer Einstellschraube 8 befestigt
ist.
Das Einstellen des gewünschten Schaltpunktes kann bei abgenommener
Schutzkappe 7 über diese Einstollschraube 8 erfolgen,
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mit der eine Druckfeder 20 mehr oder weniger stark vorgespannt werden kann. Die Druckfeder 20 ist oben an einem Ansatz 8a der
Einstellschraube 8 und unten auf einem Sockel 13a eines Schaltstiftes 13 geführt, der mit einem Ansatz 13b in eine Bohrung 5a
der Sperrscheibe 5 hereinragt und dort an dem Fortsatz 12a eines
Druckpilzes 12 anliegt, der unmittelbar an der Membran 4 angrenzt.
Die Einstellschraube 8 ist in der einmal eingestellten Lage durch eine Kontermutter 9 gesichert und wird anschließend wieder durch
die Schutzkappe 7 nach außen abgedeckt.
Der Schaltstift I3 ist einstückig mit einem seitlich abragenden
Arm 13c versehen, der durch einen Schlitz 1a in der Gewindehülse
6 bzw. durch einen Schlitz 1a in dem Gehäuse 1 durchgeführt ist und nach außen ragt.
Seitlich im Bereich des Schlitzes la ist ein Sockel 10 an das
Gehäuse 1 angeschraubt, der in seinem Inneren den aus der Fig. 2
ersichtlichen Sprungschalter aufnimmt. Dieser Sprungschalter wird über den Arm 13c betätigt, wie nachstehend noch im einzelnen
erläutert wird. An dem Gehäuse 1 ist außerdem auch der Schutzleiter 11 mit Hilfe der Schraube 11a befestigt. Die Ausgestaltung
ist dabei jeweils so getroffen, daß die nach außen aus dem Sockel lOvorstehenden Steckerfahnen I5, 16 und I7 einstückig mit den
Kontaktteilen 18, 19 und 20 des Sprungschalters ausgebildet sind.
Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß durch einfaches Aufstecken des als Gerätesteckdose ausgebildeten und an Spannung
anliegenden Teiles 18, der in der Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist, die elektrische Verbindung ohne Montageaufwand hergestellt
ist. Diese Gerätesteckverbindung zwischen den Steckerfahnen 15, 16, 17 und dem Steckdoeenteil 18 kann beispielsweise auch in
einer genormten Ausführung hergestellt sein, so daß auch für Druckschalter, deren Schaltpunkt einstellbar ist, in sehr einfacher
Weise und ohne zu großen Raumaufwand eine genormte Steckverbindung möglich ist.
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Ill/) ,
Aus den Fig, 2 und J geht hervor, daß der Sockelteil 10 mit vier
Schrauben befestigt ist, die durch die Löcher 19 hindurchgeführt
sind« Der Sockel 10 ist topfförmig ausgebildet und durch eine
Wand 21 nach außen abgeschlossen. Ser Sockelteil 10 und die Wand 21 sind einstückig und aus elektrisch isolierendem Material hergestellt·
Aus den Fig. 2uund 3 geht hervor, daß die Steckerfahnen 15, 16
und 17 sich nach innen in die Kontaktteile für den Sprungschalter fortsetzen. Dabei geht die Steckerfahne 16 einstückig in die
Kontaktlasche 22 über, an der in der gezeigten Stellung (Fig. 2) der Kontaktkopf 23 des Sprungschalters anliegt. Die Steckerfahne
15 ist einstückig mit dem Kontaktarm 24- hergestellt, an dessen
vorderen Ende der Kontaktkopf 23 schwenkbar angelenkt ist. Dieser Kontaktkopf 23 wird über eine Zugfeder 25 in der dargestellten
Lage gehalten, solange die Feder 25 nicht von dem Arm 13c des
Druckstößels nach oben in Richtung des Pfeiles 2? bewegt wird. Geschieht das, so spdn*gt dev Schalter um, bis der Kontaktkopf
23 an der Kontaktlasche 26 anliegt, die wiederum einstückig mit der Steckerfahne 17 ausgebildet ist. Der Sockelteil 10 der Gerätebteckvorrichtung
ist somit gleichzeitig zur Aufnahme eines Schalters ausgenützt worden, so daß im Dxtucks ehalt er selbst
kein Platz mehr für den Schalter beansprucht wird und auf diese Weise die zentrale Anordnung der Einstellschraube 8 für die Feder
20 möglich wird.
In der Fig. 4 ist eine Abwandlung des Schalters insofern gezeigt,
als bei dieser Ausführungsform der- in Richtung des Pfeiles 27 angreifende Arm 13c des Druckstößels unmittelbar an der
Kontaktfeder 28 mit dem Kontaktkopf 23 anliegt und so kkein
sprungartiges Umschalten, sondern eine schleichende Kontaktgabe erfolgt. Diese Ausführungsform hat gegenüber einem Sprungschalter
den Vorteil, daß die Rückschaltdifferenz sehr gering ist. Die Betätigung erfolgt im übrigen genauso wie vorher beschrieben,
wobei die Kontaktfeder 28 mit der Steckerfahne 15 fest
vernietet ist.
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Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine Möglichkeit
für einen sehr einfachen elektrischen Steckanschluß für Druckschalter
geschaffen, die sich durch einfache Ausbildung und durch geringen Baumbedarf auszeichnet. Es ist möglich, anstelle
einer Membran 4 zur Betätigung des Druckstößels 13 auch eine andere Ausgestaltung zu wählen* Beispielsweise wäre es denkbar,
den Ansatz 13b des Druckstößels 13 unmittelbar in einer Bohrung
des Gehäuses einzuführen und mit einer Manschette zur Abdichtung zu versehen. Auch in diesem Fall wäre eine Druckübertragung auf
den Druckstößel 13 und ein Umschaltvorgang in der vorher geschilderten Weise möglich.
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Claims (1)
- Anspruch1· Druckmittelbetätigter Schalter, bei dem ein in einem zylindrischen Gehäuse einseitig vom Druckmedium beaufschlagter Druckstößel gegen die Wirkung einer Feder, deren Vorspannung einstellbar ist, und über einen durch einen Schlitz im Gehäuse hindurchragenden Betätigungsarm einen seitlich am Gehäuse angebrachten elektrischen Schalter beim Erreichen bestimmter Druckwerte ein- und ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter, der als zweiseitig wirkender Sprungschalter mit Schutzleiter (11) ausgebildet ist, unmittelbar in dem am Gehäuse (1) angebrachten und topfförmig ausgestalteten Sockel (10) des Steckerteiles einer »eiteiligen Gerätesteckvorrichtung angeordnet ist, daß die Steckerfahnen (15, 16, 17) des Steckerteiles durch den Sockel durchgeführt und als Kontaktteile (22, 23, 26) des Sprungschalters ausgebildet sind und daß der Betätigungsarm (13c) fest mit dem Druckstößel (13) verbunden ist und unmittelbar an der Kontaktfeder (28) oder an einer einen Kontaktkopf (23) an einem der beiden Kontaktteile (22 oder 26) andrückenden Zugfeder (25) anliegt.7341213 18.05.77
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737341213 DE7341213U (de) | 1973-11-17 | 1973-11-17 | Druckmittelbetätigter Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737341213 DE7341213U (de) | 1973-11-17 | 1973-11-17 | Druckmittelbetätigter Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7341213U true DE7341213U (de) | 1977-05-18 |
Family
ID=31956723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19737341213 Expired DE7341213U (de) | 1973-11-17 | 1973-11-17 | Druckmittelbetätigter Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7341213U (de) |
-
1973
- 1973-11-17 DE DE19737341213 patent/DE7341213U/de not_active Expired
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