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DE734118C - Vorrichtung zum Keimfreimachen von Weinflaschen o. dgl. z.B. mit schwefliger Saeure - Google Patents

Vorrichtung zum Keimfreimachen von Weinflaschen o. dgl. z.B. mit schwefliger Saeure

Info

Publication number
DE734118C
DE734118C DEC53954D DEC0053954D DE734118C DE 734118 C DE734118 C DE 734118C DE C53954 D DEC53954 D DE C53954D DE C0053954 D DEC0053954 D DE C0053954D DE 734118 C DE734118 C DE 734118C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
sulphurous acid
wine bottles
bottle
sterilizing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC53954D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Herr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COLUMBIT FILTER U ASBESTFABRIK
Original Assignee
COLUMBIT FILTER U ASBESTFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COLUMBIT FILTER U ASBESTFABRIK filed Critical COLUMBIT FILTER U ASBESTFABRIK
Priority to DEC53954D priority Critical patent/DE734118C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE734118C publication Critical patent/DE734118C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/28Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by splash, spray, or jet application, with or without soaking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Keimfreimachen von Weinflaschen o. dgl. z. B. mit schwefliger Säure Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablaufenlassen bzw. Durchleiten von Flüssigkeiten, z. B. von schwefliger Säure, beim Keimfreimachen von Weinflaschen o. dgl. aus einer gefüllten Flasche in eine leere Flasche und bezweckt, den Ablauf bzw. die Überleitung der Flüssigkeit aus der einen in die andere Flasche tunlichst zu beschleunigen und so ein rascheres Arbeiten zu ermöglichen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei Verwendung eines zwei Flaschen mit ihren gegeneinandergerichteten Mundstücken unmittelbar tragenden, schwenkbaren Durchlaufstücks a dessen senkrecht zu seiner Schwenkachse verlaufender freier Durchflußkanal durch in seine Wandung eingelassene schraubenförmig gewundene Gänge eine Erweiterung seines Durchflußquerschnittes erfahren hat.
  • Gegenüber einer Vorrichtung mit glattem zylindrischem Durchflußkanal., bei der das Überströmen der Flüssigkeit aus der .gefüllten in die leere Flasche unter jedesmaligem Hindurchtretenlassen einer Luft- bzw. Gasblase nur ruck- oder stoßweise und daher verzögert vor sich geht, ermöglicht die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung ein erheblich rascheres, etwa nur die Hälfte der Zeit wie bisher beanspruchendes Ablaufen der Flüssigkeit, also schnelleres Arbeiten beim Keimfreimachen von Flaschen, insbesondere Weinflaschen, und anderen Gefäßen.
  • Um Flüssigkeiten innerhalb der Leitung eine Drallbewe,gung zu erteilen, hat man bereits vorgeschlagen, die Innenwandung der Durchflußle?tung mit Schraubengängen zu versehen. Andererseits ist es auch bekannt, einen Flüssigkeitsstrom zur Erzeugung einer Strudelwirkung durch eine spiralförmig gewundene Leitung laufen zu lassen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel.
  • Abb. r zeigt die Lagerung des Gegenstand der Erfindung bildenden Flüssigkeitsdurchlaufstückes in. einem tragbaren Gestell Alb. 2 ist der vergrößerte Längsschnitt durch das eigentliche drehbare Durchlaufstück.
  • Es bezeichnet a das die Flaschen tragende Flüssigkeitsdurchlaufstück finit dein schrailbenförmig gewundenen Durchflußkanal b. Dieser mündet an beiden Enden (Abb. 2) in zun: Einsetzen der Flaschenköpfe bestimmte 7vlindrische Erweitertmgen c, d, in die besondere Dichtungsringe e, t eingesetzt sein können. Seitlich am Durchlaufstück a. und quer zu seiner Längsachse bzw. seines Durcliflul:ikanals b sind Achsstümpfe , lt vorgesehen. Mit diesen ist es in eineng Traggestell i drehbar gelagert. h und l sind einseitig arn Durchlaufstück a befestigte Tragschienen für die Flaschen nt, n, für welche an diesen noch besondere Aufsetzböden, die auch verstellbar sein können, vorgesehen sind. Der Querschnitt des scliraul)enförmig verlaufenden Durchflullkanals b des Durchlaufstückes a ist zwechmül@ig etwas gröber wie derjenige der i.iffnungen in den Flaschenhälsen.
  • -Nachdem eine gefüllte und eine leere Flasche in der aus Abb. i ersichtlichen Weise in die Vorrichtung eingespannt sind, erfolgt die Verschwenkung derselben in eine Stellung, in der sieh die gefüllte Flasche oben und die leere unten befindet. Die Flüssigkeit läuft dann rasch und gleichmäßig in die untere leere Flasche ab. Nachdem die obere Flasche leergelaufen ist wird sie aus cier Vorrichtung herausgenonnnen, eine andere eingesetzt und die Vcrschwenkung vorgenommen, durch welche die vorher vollbelaufene Flasche nach oben gelangt und sich nun in clie nach unten gelangte leere Flasche entleert.
  • Die durch den schraub-nförinig gewundenen Durchfluflkanal b des Durchlaufstückes a. ablaufende Flüssigkeit gerät in drehende bzw. kreisende Bewegung und führt zu einem beschleunigten und stoßfreien Luft- bnv. Gasiibertritt von der zu füllenden unteren Flasche in die obere und so zti deren rascheln Leerlaufen. Die Vorrichtung ist besonders zum heinifreiniac@lien von `@'einflasclien o. <1g1. durch Spülen mit schwefliger Säure o. dgl. bestimmt und ermöglicht dabei ein erheblich rascheres Arbeiten wie bisher.

Claims (1)

  1. PATLNTAXSi'RLC11: Vorrichtung zum heinifreiniachen von Neinflaschen o. dgl. z. B. mit schwefliger Säure, dadurch gekennzeichnet. claß bei Verwendung eines zwei Flaschen finit ihren gegeneinandergerichteten Mundstücken unmittelbar tragenden, ;cliwenklareit Durchlaufstücks (a) dessen senkrecht zti seiner Schwenkachse verlautender freier Durchflußkanal durch in seine t@"andung eingelassene schraubenförmig gewundene Gänge eine Erweiterung seines Durchfluliduerschnittes erfahren hat.
DEC53954D 1938-05-03 1938-05-03 Vorrichtung zum Keimfreimachen von Weinflaschen o. dgl. z.B. mit schwefliger Saeure Expired DE734118C (de)

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DE734118C true DE734118C (de) 1943-04-08

Family

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