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DE7238420U - Kleintransformator insbesondere klingeltransformator - Google Patents

Kleintransformator insbesondere klingeltransformator

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Publication number
DE7238420U
DE7238420U DE19727238420 DE7238420U DE7238420U DE 7238420 U DE7238420 U DE 7238420U DE 19727238420 DE19727238420 DE 19727238420 DE 7238420 U DE7238420 U DE 7238420U DE 7238420 U DE7238420 U DE 7238420U
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DE
Germany
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transformer
holding
base plate
webs
retaining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727238420
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICHHOFF WERKE GmbH
Original Assignee
EICHHOFF WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EICHHOFF WERKE GmbH filed Critical EICHHOFF WERKE GmbH
Priority to DE19727238420 priority Critical patent/DE7238420U/de
Publication of DE7238420U publication Critical patent/DE7238420U/de
Priority to ES1973196097U priority patent/ES196097Y/es
Expired legal-status Critical Current

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  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. R.:SONNET · 56 WUPPERTAL-B ARMEN
m/h
Firma Eichhoff-Werke GmbH., 588 Lüdenscheid,
Buckesfeider Str. 101
Kleintransformator, insbesondere Klingeltransformator.
Die Neuerung "bezieht sich auf einen Kleintransformator, insbesondere auf einen Klingeltransformator, der auf einer Anschlußschrauben aufweisenden Sockelplatte aus Isolierwerkstoff befestigt ist.
Kleintransformatoren der eingangs beschriebenen Gattung sind beispielsweise durch die Unterlagen der deutschen Offenlegungsschrift 2 019 551 bekanntgeworden. Bei j em dort wiedergegebenen Kleintransformator wird dieser derart an einer Isolieratoff-Sockelplatte gehalten, daß U-förmig profilierte Halteschienen mit einseitig vorstehendem Befestigungszapfen an beiden Seiten des Blechpaketes vorgesehen sind, diese ober- und. unterseitig mit ,je einum Schenkel der Halteschiene umgreifen und durch J1Ji η L" uhr en der Befestjgungazapfen in Halteöffnungen der
Sockelplatte mit dieser verbunden sowie durch einen Schweißvorgang der Befestigungszapfen an dieser gehalten werden.
Mit den dort "bekanntgewordenen Mitteln läßt sich zwar eine Halterung des Transformators an der Sockelplatte durchführen, wozu man aber mehrere fertigungstechnisch und montagemäßig aufwendige Bauteile in Kauf nehmen muß, was aber zwangsläufig zu einer Verteuerung des gesamten Kleintransformators führen muß.
Ausgehend von dem vorbekannten Traneformator besteht nun die technische Aufgabe der vorliegenden Neuerung darin, auf der einen Seite die Halterung des Transformators an der Sockelplatte zu vereinfachen und ihn damit im Endeffekt wohlfeiler zu gestalten und zum anderen die Kontaktierung an den Anschlußstellen zu verbessern.
Erreicht wird das Ziel der Neuerung zunächst in vorteilhafter Weise dadurch, daß der Transformator zwischen einstückig aus der Sockelplatte gebildeten, stehend gegenüberliegend angeordneten Haltestegen aufgenommen und durch ein den Spulenkörper axial durch-, das Blechpaket im Bereiche der Spulenkörperstirnseiten über- sowie
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in Schlitze der Haltestege eingreifenden Halteteil gehalten ist.
Der Neuerungsgegenstand zeichnet sich gegenüber der vorbekannten Halteanordnung des Transformators auf der Sockelplatte dadurch "besonders aus, weil zu dessen Halterung jetzt keine fertigungs- und montageaufwendigen Halteprofilschienen mehr erforderlich sind, die zudem noch al3 Losteile angesehen werden müssen. Vielmehr sind die Elemente, die zur neuerungsgemäßen Halterung des Transformators dienen, fest an der Sockelplatte angeordnet, d.h. eine einstückige Baueinheit mit dieser bilden. Diese einstückig mit der Sockelplatte ausgeführten Haltestege können bereits bei der Sockelplattenherstellung im gleichen Werkzeug mit berücksichtigt werden, was zur Vereinfachung der Fertigung, der Reduzierung der Bauteile und einer handlicheren Montage sowie zur wohlfeilen Gesamtgestaltung beiträgt.
Anstelle einer bisher bei der vorbekannten Anordnung notwendigen Schweißmontage tritt beim Neuerungsgegenstand eine einfaohe Steckmontage des neuen Halteteiles, welches nach dem Einsetzen des Transformators in die Sockelplatte lediglich in die Schlitze der Haltestege geführt zu warden braucht. Es sind hierzu nicht einmal besondere
Werkzeuge erforderlich. Der Montagegang kann allein von Hand durchgeführt werden, was als Vereinfachung angeseheil werden kann.
Es ist auch aus diesem Grunde leicht anzusehen, daß diese neue Anordnung der vorbekannten weit überlegen ist, weil sie nicht nur allein fertigungs- und montagetechnische Vorteile, Vereinfachungen und Verbilligungen bietet, sondern insgesamt gesehen sind zur Befestigung des Transformators weniger Einzelteile als bisher erforderlich, die außerdem in ihrer Wirkung vorteilhaft und zweckmäßig gestaltet sowie als noch zuverlässiger anzusehen sind.
Diese einfachste konstruktive Ausführung der Neuerung könnte darin bestehen, daß lediglich zwei gegenüberliegende Haltestege vorgesehen wären, zwischen denen der Transformator aufgenommen und durch ein Halft υ teil gehalten würde. Es ist jedoch ohne weiteres möglich und im Rahmen der Neuerung denkbar, wenn zusätzliche Halterungen erforderlich sind, diese auch in der gleichen Weise einstückig aus der Sockelplatte zu bilden, wenn dieses aus irgendwelchen technischen oder sonstigen Gründen erforderlich wäre.
Das Halteteil, welches aliein zur Befestigung des
Transformators zwischen den Haltestegen dient, kann in einer vorteilhaften Ausführung als Blechstreifenzuschnitt mit beidseitig verjüngten Einsteckenden ausgebildet sein. Dadurch kann es als einfaches und ohne Schwierigkeiten herzustellendes Stanzteil ausgeführt werden, wobei die verjüngten Einsteckenden gleichzeitig in einem Stanzschnitt mit erzeugt werden können und die Arretierung des Halteteiles im montierten Zustand bewirken. Zusatzarretierungsmittel dieses Halteteiles sind dann ebenfalls nicht erforderlich.
Die Ausbildung der einstückigen Haltestege an der Sockelplatte einerseits und die Möglichkeit der einfachen Stanzherstellung des Halteteiles anderseits zeigen, daß es hier mit bisher nicht erreichten einfachen Mitteln gelungen ist, einen vorzüglichen Halteeffekt zu erzielen sowie eine fertigungs- und montagemäßig einfache Konzeption zu schaffen, was ebenfalls in hervorragender Weise gelungen ist.
Hinsichtlich der Gestaltung der Haltestege ist es zweckmäßig, wenn einer der Haltestege, vorzugsweise der Haltesteg an der Sekundärseite der Transformatorspule, mit einem zusätzlichen Längseinschnitt versehen ist.
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Durch die Anordnung eines solchen Einschnittes, der in Vertikalebene verlaufen kann, wird ein Haltesteg in Zungenschenkel aufgeteilt mit dem Vorteil, daß eine Montageerleichterung insofern eintritt, als man beim Einstecken der Einsteckenden auf einer Seite diese Zungenschenkel leicht aus ihrer aufrechten Lage wegdrücken kann, um das Einsteckende des Halteteiles handlich gut in den Schlitz des weggedrückten Haltesteges einführen zu können. Durch die werkstoffliche Eigenelastizität gelangen die Zungenschenkel nach dem Wegdrücken selbsttätig wieder in ihre Ausgangslage zurück und bewirken durch das Übergreifen des Halteteiles einen sicheren Halt desselben und damit auch des Transformators.
Sollte es sich jedoch herausstellen, daß die Montagehandhabung dadurch noch verbessert werden könnte, wenn man auch den anderen Haltesteg als Zungenschenkel ausbilden würde, dann ist dies im Rahmen der Neuerung ebenfalls möglich. Auch könnte man mehr als einen solchen Einschnitt innerhalb des oder der Haltestege vorsehen, wenn dieses zur weiteren Förderung der Elastizität oder Vereinfachung der Montagehandhabung beiträgt.
Der Neuerung ist es aber nicht nur allein gelungen,
den Aufbau im Rahmen der Halterung des Transformators zu vereinfachen und zu verbessern, sondern weitere Vorteile ergeben sich beim Neuerungsgegenstand auch dadurch, daß jede sockelplattenseitige Mutter zur Aufnahme des Schraubenschaftes der Anschlußschraube versenkt innerhalb einer Sockeltasche arretiert und durch ein U-förmiges Kontaktblech axial gesichert ist, welches mit zwei gegenüberliegend am Kontaktblech vorgesehenen und nach unten abgewinkelten, Widerhakenelemente zur Selbsthalterung aufweisenden Haltefüßen in Kanaltaschen neben der Muttertasche einrastet.
Ein so ausgeführtes Kontaktblech ist dadurch in die Lage versetzt, eine Doppelfunktion zu übernehmen, indem es einerseits die in einer Muttertascbe aufgenommene Mutter sicher hält, anderseits wird die Kontaktierung verbessert und noch zuverlässiger gestaltet als bisher, weil die Spulendrahtenden lötfrei zwischen Mutter und Kontaktblech eingeklemmt werden und damit eine sichere Kontaktierung erfahren. Außerdem liegen sie sicher geschützt, so daß ihre Lage nicht durch die Anschlußhandhabung weiterer Drähte bei der Weiterverwendung des Transformators beeinträchtigt wird.
Die in diesem Zusammenhang verwirklichte Selbstver-
rastung des Kontaktbleches mit Widerhaken aufweisenden Haltefüßen ist ebenfalls als vorteilhafte, höchst brauchbare Lösung anzusehen, weil man sich dadurch besondere Zusatzhaltemittel für das Kontaktblech oder der Mutter ersparen kann.
Zusammenfassend lehrt die Neuerung, wie man mit einfachsten baulichen Mitteln einen überraschenden Effekt nicht nur in der Einfachheit der Bauweise und der Wohlfeilheit der Gesamtkonzeption sondern auch in der Zuverlässigkeit im Sinne der Halterung und Kontaktierung erzielen kann. Allein diese Vorteile zeichnen aber den Neuerungsgegenstand besonders aus und machen ihn zu einer technisch wertvollen und für die Praxis äußerst brauchbaren Lösung, die allen Anforderungen vollauf gewachsen ist.
Im übrigen ist ein Ausführungsbeispiel des Neuerungsgegenstandes auf den beiliegenden Zeichnungen wiedergegeben; dabei zeigen :
Fig. 1 eine Längsschnittdarstellung durch den kompletten, mit Abdeckhaube verschlossenen Klingeltransformator,
Fig. 2 eine Draufsicht hierzu bei abgenommener Abdeckhaube ,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung der Sockelplatte gemäß der Schnittlinie III-III der Fig. 4,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Sockelplatte für sich allein dargestellt, und
Fig. 6 eine mehrfach vergrößert wiedergegebene Vorderansicht des U-Kontaktbleches für sich allein dargestellt.
Der aus einer Spulenanordnung 10 und einem Blechpaket 11 bestehende Kleintransformator ist an einer Isolierstoff-Sockelplatte 12 befestigt, die Anschlußschrauben 13 besitzt, und an der ferner eine Abdeckhaube 14 in bekannter V/eise verrastbar gehalten ist.
Zur Halterung des Transformators 10, 11 an der !rJockelplatte 12 sind aus dieser einstückig Haltestege 15, 16 gebildet, die aufrecht stehend in gegenüberliegender Anorcl Mim,··; vorgesehen sind und nachgiebig elastisch um ihre
Werkstoffverbindungsstellen zur Sockelplatte 12 hin federn. Nahe dem oberen Ende eines jeden Haltesteges 15 und 16 ist je ein Schlitz 17 in Horizontalebene verlaufend vorgesehen. Einer der Haltestege 15, 16, insbesondere der Haltesteg 16 an der Senkundärseite der Spulenanordnung ist mit einem Längseinschnitt 18 ausgerüstet, der sich über eine Teilhöhe des Haltesteges 16 hinwegerstreckt und den Steg in zwei Zungenschenkel aufteilt.
Damit eine Halterung des Transformators 10, 11 an der Sockelplatte 12 erzielt werden kann, bedient man sich eines Halteteiles 19, welches als flachebener Blechstreifenzuschnitt ausgebildet ist. Dieser Streifenzuschnitt 19 weist durch Verjüngung abgesetzte Enden 19a auf, die eine Breite besitzen, die der Länge der Schlitze 17 entsprechen, so daß sie passend in diese Schlitze 17 eingreifen. Dieses Halteteil 19 durchgreift auf voller Länge die Spulenanordnung, übergreift die spulenstirnseitigen Bereiche des Blechpaketes 11 und greift schließlich mit seinen abgesetzt verjüngten Enden in die Schlitze 17 der Haltestege 15 und 16 ein. Hierin wird das Halteteil arretiert und hält den Transformator sicher fest.
Jeder Anschlußschraube 13 ist eine Mutter 20 und ein
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Kontaktblech 21 zugeordnet derart, daß die Mutter 20 jeweils in einer Muttertasche 22 der Sockelplatte 12 drehsicher gelagert ist, während das Kontaktblech 21 die Mutter 20 oberseitig übergreift. Seitlich greift es an ihr mit Haltefüßen 23 mit Widerhaken 24 vorbei, wobei diese Haltefüße 23, 24 in Kanaltaschen 25 der Sockelpla^te 12 eintreten, worin sie durch Selbstverrastung gehalten werden.
Bei der vorliegenden Anordnung greifen die Spulendrahtenden 26 zwischen das Kontaktblech 21 und der Mutter und finden hier eine geschützte sichere und lötfreie Lage und erfahren eine zuverlässige Kontaktierung.
Es versteht sich nicht zuletzt von selbst, daß die dargestellte und. beschriebene Ausführungsform nur als ein mögliches Ausführungsbeispiel für die praktische Verwirklichung der Neuerung anzusehen ist, das jedoch keinesfalls allein hierauf beschränkt sein soll. Vielmehr sind im Rahmen der Neuerung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies bezieht sich insbesondere auf die konstruktive Gestaltung der Haltemittel, die beispielsweise auch als einstückig aus dem Sockel gearbeitete Haltewinkel ausgebildet sein könnten.
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Auch könnte man gegebenenfalls die Kontaktbleche nicht als U-förmige Bauteile, sondern als V/inkelbauteile ausführen, wobei dann ein Schenkel zur Befestigung in eine Kanaltasche und ein weiterer Schenkel als Übergriffsschenkel über die Mutter greifen könnte.
Solche und ähnliche Lösungen werden jedoch als mit zur Neuerung gehörig angesehen, wenn es auch mit ihnen gelingt, den konstruktiven Aufbau zu vereinfachen, die Montage zu erleichtern und die Kontaktierung bei lötfreier Halterung zu verbessern.
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Claims (4)

  1. m/h
    Schutzansprüche :
    ^ 1. Kleintransformator, insbesondere Klingeltrans-
    formator, der auf einer Anschlußschrauben aufweisenden Sockelplatte aus Isolierwerkstoff befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator (10, 11) zwischen einstückig aus der Sockelplatte (12) gebildeten, stehend gegenüberliegend angeordneten Haltestegen (15, 16) aufgenommen und durch ein den Spulenkörper (10) axial durch-, das Blechpaket (11) im Bereiche der Spulenkörperstirnseiten über- sowie in Schlitze (17) der Haltestege (15, 16) eingreifenden Halteteil (19) gehalten ist.
  2. 2. Kleintransfor-nator nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (19) als Blechstreifenzuschnitt mit beidseitig verjüngten Einsteckenden (19a) ausgebildet ist.
  3. 3. Kleintransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Haltestege, vorzugsweise der Haltesteg (16) an der Sekundärseite der Transformator-
    -I-
    spule, mit einem zusätzlichen Langseinschnitt (1ü) versehen ist.
  4. 4. Kleintransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede sockelplattenseitige Mutter (20) zur Aufnahme des Schraubenschaftes der Anschlußjchraube (13) versenkt innerhalb einer Sockeltasche (22) arretiert und durch ein U-förrniges Kontakfblech (21) axial gesichert ist, welches mit zwei gegenüberliegend am Kontaktblech vorgesehenen und nach unten abgewinkelten, Widerhakenelemente (24) zur Selbsthalterung aufweisenden Haltefüßen (23) in Kanaltaschen (25) neben der Muttertasche (22) einrastet.
    - II -
DE19727238420 1972-10-19 1972-10-19 Kleintransformator insbesondere klingeltransformator Expired DE7238420U (de)

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ES1973196097U ES196097Y (es) 1972-10-19 1973-10-10 Transformador pequeno perfeccionado en especial para tim- bres.

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ES196097Y (es) 1975-07-16

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