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DE7238168U - Flaschenkasten aus Kunststoff - Google Patents

Flaschenkasten aus Kunststoff

Info

Publication number
DE7238168U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
elevations
bottle crate
compartment
ribs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7238168U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STUCKENBROEKER F oHG
Original Assignee
STUCKENBROEKER F oHG
Publication date
Publication of DE7238168U publication Critical patent/DE7238168U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Firma Friedrich Stuckenbröker Kunststoffspritzgießerei und Werkzeugbau, 490? Bad Salzuflen-Loikhausen
Piaschenkasten aus Kunststoff
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flaschenkasten aus Kunststoff mit einer Facheinteilung, deren Wände in der Mitte vom Boden her sich nach oben hin verjüngende, bis kurz unter den oberen Rand reichende Ausnehmungen aufweisen.
Derartige Flaschenkästen sind bekannt. Bei diesen Flaschenkästen weisen auch die Außenwände in der Mitte eines jeden Flaschenfaches vom Boden her sich nach oben hin verjüngende, bis kurz unter den oberen Rand reichende Ausnehmungen auf. Diese Ausnehmungen dienen dazu, daß bei einer Aufstellung des Flaschenkastens auf eine seiner Seitenwände, bei der die Flaschen einen liegenden Zustand einnehmen, diese Flaschen in die Ausnehmungen hineinfallen und so bei horizontal lie-
gender Seitenwand des Kastens etwas schräg liegen, nämlich mit dem Flaschenhals etwas höher liegen als mit dem FIaschenboden. Auf diese Weise läßt sich eine sichere liegende Stapelung erreichen, wie sie für Weinflaschen erwünscht ist. Nicht jedoch trifft dieses für die untersten Flaschen zu, wenn die Seitenwand auf einer flachen Ebene aufliegt· Diese bekannten Kästen haben auch den Nachteil, daß die Außenwände der Flaschenkasten nicht bedruckungsfahig sind. Das ist ein schwerwiegender Nachteil, weil durch die Bedrückung weithin sichtbar gemacht werden kann, um weichen Inhalt es sich bei dem Flaschenkasteninhalt handelt.
Die vorliegende Erfindung schafft nun eine Möglichkeit, einen Flaschenkasten mit durchgehenden geschlossenen Außenwänden herzustellen, bei welchem die Flaschen trotzdem die gewünschte schrägliegende Stellung einnehmen können.
Die Erfindung besteht darin, daß die Außenwandungen des Kastens bis zur Höhe der Flaschenfachwandungen geschlossen sind und an ihrer Innenseite in jedem Flaschenfach mindestens zwei Erhebungen aufweisen, welche den Oberteil einer Flasche im liegenden Zustand abstützen.
Hierdurch ist eine geschlossene Außenwandfläche möglich geworden. Diese geschlossene Außenwandfläche bietet eine Möglichkeit zur Bedrückung, sie bietet weiterhin den Flaschen einen erheblich besseren Schutz als ein Kasten mit öffnungen in den Außenwänden und in diesem Flaschenkasten lassen sich die Flaschen sämtlich in der schrägliegenden Anordnung stapeln.
-3-
: t κ ι ι t · · ret t · · · ·
-*■ S
Zweckmäßig ist es, wenn die zwei Erhebungen zwei parallele Rippen sind, welche oben stärker in das Flaschenfach hineinragen als unten.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die zwei Erhebungen zwei Rippen sind, deren Abstand voneinander oben geringer als unten ist. Diese zwei Rippen können dabei gleich weit oben und unten in das Flaschenfach hereinragen.
Die zwei Erhebungen können aber auch Knopfform oder eine Kugelkalottenform aufweisen. Dieses kann sogar den Vorteil mit sich bringen, daß bei einem (Transport die Flaschenetiketten weniger Beschädigungen ausgesetzt sind als bei anderen Ausführungsformen.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeisjielen näher erläutert. Es zeigen:
Mg. 1 eine Ansicht von oben auf einen. Flaschenkasten nach der Erfindung.
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II. Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IJI-III* Fig. 4 eine Ansicht des Flaschenkastens.
Fig. 5 eine andere Ausführungsform mit Rippen, deren Abstand voneinander oben geringer als unten ist=,
7238181-M. Tl
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform, bei welcher die zwei Erhebungen in jedem Piaschenfach Kugelkalottenform aufweisen-.
Pig. 7 einen Querschnitt durch einen mit Flaschen gefüllten liegenden Flaschenkasten.
Der Flaschenkasten der Fig. 1 weist Außenwände 1 und 2 sowie Innenwände 3 und 4 auf, welche einzelne Flaschenfächer 5 bilden. Die Wandungen 3 und 4 weisen in der Mitte jeden Flaschenfaches 5 eine Ausnehmung 6 auf, welche sich von unten nach oben verjüngt. Das ist in Figur 2 dargestellt. In Figur 3 ist dargestellt, daß die Innenseite derAußenwandungen Bippen 7 trägt, welche parallel zueinander verlaufen und welche am Flaschenkastenöden weniger weit in die Flaschenfächer 5 hereinragen, als oben. Diese Rippen weisen somit eine dreieckförmige oder flossenförmige Form auf. Sie Außenansicht des Kastens wie sie in Figur 4 dargestellt ist, zeigt, daß die Außenwandung 1 nun bis auf das Griffloch 8 geschlossen sein kann. In Figur 3 ist eine andere Ausführungsform dargestellt. Hier sind Rippen 9 vorgesehen, weiche gleich weit oben und unten in die Flaschenfächer 3 hineinragen, deren Abstand voneinander sich aber nach oben zu verjüngt.
In Figur 6 ist schließlich eine weitere Ausführungsform d abgestellt, - der Schnitt entspricht wieder Figur 3 bei der gugelkalottenförmige Erhebungen 10 vorgesehen sind,
In Figur 7 ist schließlich dargestellt, wie durch die vorlie-
-5-
nr.i- n hm'i iifj ■■· -
§ -5- ö
gende Erfindung sämtliche Flaschen die gewünschte liegende Schrägstellung einnehmen.
-6-

Claims (4)

II ) < If·«·· Il I fit III > * · Il . β ♦ I I I ft·.. -6- Schutzansprüche j
1. Plaschenkasten aus Kunststoff mit einer Facheinteilung deren Wände in der Mitte vom Boden her sich nach oben hin verjüngende, bis kurz unter den oberen Hand reichende Ausnehmung aufweisen dadurch gekennzeichnet, daß die AuBenwandungen des Kastens bis zur Höhe der Piaschenfachwandungen geschlossen sind und an ihrer Innenseite in jedem Piaschenfach mindestens zwei Erhebungen aufweisen, welche den Oberteil einer Flasche im liegenden Zustand abstützen.
2. Flaschenkasten nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Erhebungen zwei parallele Rippen sind, welche oben stärker in das Flaschenfach hineintreten als unten.
3. Flaschenkasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Erhebungen zwei Rippen sind, da?en Abstand voneinander oben geringer als unten ist.
4. Flaschenkasten nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Erhebungen Knopfform oder eine Kugelkalottenform aufweisen.
DE7238168U Flaschenkasten aus Kunststoff Expired DE7238168U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7238168U true DE7238168U (de) 1973-03-08

Family

ID=1285964

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7238168U Expired DE7238168U (de) Flaschenkasten aus Kunststoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7238168U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3926900A1 (de) * 1989-08-16 1991-02-21 Grafenwald Kunststoff Stehend und liegend verwendbarer flaschenkasten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3926900A1 (de) * 1989-08-16 1991-02-21 Grafenwald Kunststoff Stehend und liegend verwendbarer flaschenkasten

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