DE7233570U - Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten, Elektronikbausteinen u.dgl - Google Patents
Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten, Elektronikbausteinen u.dglInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Artur Fischer
7241 Tumlingen Den 6. September 1972
Ju/RB
PM 2231
Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltpaltten, Elektronikbausteinen und dgl
Die Erfindung betrifft eine Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten, Elektronikbausteinen und
dgl., die mit elektrischen oder elektronischen Bauelementen, deren Kontaktierung mit der Kontaktbuchse
entweder über Steckerstifte oder ihren Anschlußdrähten erfolgt j beschaltbar sind.
Schaltplatten, Elektronikbausteine und dgl. sind in der Regel mit rasterförmig angeordneten Kontaktbuchsen
versehen, die teilweise zur Bildung von Kontaktreihen miteinander verbunden sind. Zum Aufbau einer Schaltung
werden in die Kontaktbuchsen der Schaltplatten elektrische oder elektronische Bauelemente entsprechend der
gewünschten Schaltanordnung gesteckt. Es ist bekannt, der besseren Übersicht und Handhabung wegen die elektrischen
oder elektronischen Bauelemente in ein Steckergehäuse zu setzen und die beiden Anschlußdrähte der Bauelemente
mit den zur elektrischen Verbindung notwendigen Steckerstiften zu verbinden. Als Kontaktbuchsen werden
dabei in den Schalttafeln und Elektronikbausteinen zylindrische Hülsen verwendet, deren Bohrung den Querschnitten
der Steckerstifte entspricht. Oft sind jedoch derartige
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Steckergehäuse nicht in ausreichender Stückzahl vorhanden, oder fehlen völlig, so daß eine Bestückung
der Schaltplatten und der Elektronikbausteine mit
elektrischen oder elektronischen Bauelementen nicht
möglich, zumindest jedoch sehr erschwert ist.
der Schaltplatten und der Elektronikbausteine mit
elektrischen oder elektronischen Bauelementen nicht
möglich, zumindest jedoch sehr erschwert ist.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die
Kontaktbuchsen von Schaltplatten/, Elektronikbausteinen
und dgl. so auszubilden, daß sie sowohl für das Einstecken von Steckerstiften als ,auch für Anschlußdrähte
von Bauelementen unterschiedlichen Querschnittes geeignet sind. :
Kontaktbuchsen von Schaltplatten/, Elektronikbausteinen
und dgl. so auszubilden, daß sie sowohl für das Einstecken von Steckerstiften als ,auch für Anschlußdrähte
von Bauelementen unterschiedlichen Querschnittes geeignet sind. :
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die
Bohrung im vorderen Teilstück der Kontaktbuchse zylindrisch ist und im Querschnitt den Steckerstiften entspricht, während die Bohrung im hinteren Teilstück sich
verjüngt und die Kontaktbuchse zumindest in diesem Bereich einen Längsschlitz aufweist.
Bohrung im vorderen Teilstück der Kontaktbuchse zylindrisch ist und im Querschnitt den Steckerstiften entspricht, während die Bohrung im hinteren Teilstück sich
verjüngt und die Kontaktbuchse zumindest in diesem Bereich einen Längsschlitz aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist es nun s
möglich, eine Schaltung sowohl mit Steckern, die mit . '[
elektrischen oder elektronischen Bauelementen bestückt \
ι sind aufzubauen, als auch die Bauelemente direkt mit j
ihren Anschlußdrähten in die Kontaktbuchsen zu stecken, |
wobei jeder Anschlußdraht unabhängig von seiner Quer- j
schnittsabmessung sicher und störungsfrei kontaktiert i
ist. Durch die Längsschlitzung der Kontaktbuchse ergibt \
sich nämlich eine Federwirkung, durch die der Anschluß- j
draht in jeder Stellung gehalten und durch die gleich- '
zeitig auch die Stromübertragung sichergestellt wird.
~ Ί. mm
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Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Kontaktbuchse
für die Bestückung von Elektronikbausteinen, die bereits eine fertige Detailschaltung enthalten,
sowie für Leerbausteine, die lediglich rasterförmig angeordnete Kontaktstellen aufweisen. Die mit den
Elektronikbausteinen über Verbindungselemente sowohl mechanisch als auch elektrisch verbindbaren Leerbausteine
dienen zur Ergänzung der Elektronikbausteine, deren Kontaktstellenanzahl dadurch erweitert werden
kann. Die Detailschaltung der Elektronikbausteine kann somit Ausgangspunkt einer größeren Schaltanordnung sein,
die mit separaten elektrischen oder elektronischen Bauelementen auf den mit den Elektronikbausteinen verbundenen
Leerbausteinen fortgesetzt ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Kontaktbuchsen der Elektronik-
und Leerbausteine bieten damit eine optimale Ausnützung
der zur Verfügung stehenden Kontaktstellen, da zum einen Steckerstifte zum anderen Anschlußdrähte jeglichen
Durchmessers kontaktsicher eingesetzt werden können.
Besonders zweckmäßig ist eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, nach der das hintere 'Tei^st^ck der Kontaktbuchse
parallel zur Längsschlitzebene gequetscht sein kann, üblicherweise werden die Kontaktbuchsen aus dünnwandigen
Rohren hergestellt, deren lichte Weite dem Durchmesser der Steckerstifte entspricht. Durch Zusammendrücken
des»hinteren Teilstückes der Kontaktbuchse wird flache/
ebenfalls eine Verengung der Kontaktbuchsenbohrung erreicht. Durch die Quetschung parallel zur Längsschlitz-
_ I1 _
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ebene wird außerdem eine erhöhte Federwirkung der Kontaktbuchse erhalten, so daß auch beim Einstecken sehr dünner
Anschlußdrähte eine sichere und störungsfreie Kontaktierung gewährleistet ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann ^.
die Außenfläche der Kontaktbuchse einen Bund aufweisen, dessen Abstand von der Stirnseite der Kontaktbuchse
mindestens der Dicke der Schaltplatte entspricht. Beim Einsetzen der Kontaktbuchsen in eine Schältplatte werden
diese von unten her durch die dem Außendurchmesser der Kontaktbuhsen entsprechenden Bohrungen der Schaltplatte
bis zu dem Bund eingeschoben. Das die. Oberseite der Schaltplatte überragende Stück der Kontaktbuchse wird
nun umgebördelt, so daß sie gegen Herausfallen aus der Schaltplatte gesichert ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Es zeigen
Figur 1 die in eine Schaltplatte eingesetzte erfindungsgemäße Kontaktbuchse im Schnitt
Figur 2 eine Ausführungsvariante de;· Kontaktbuchse
im Schnitt
Die erfindungsgemäße Kontaktbuchse 1 nach Figur 1 weist über ihre ganze Länge einen gleichbleibenden Außendurchmesser
auf. Die Borhung 2 im vorderen Teilstück la der
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Kontaktbuchse 1 ist zylindrisch, wobei die lichte Weite der Bohrung 2 dem Außendurchmesser der Steckerstifte
3 entspricht. Das hintere Teilstück Ib der Kontaktbuchse 1 ist mit einem Längsschlitz 1J versehen,
während die Bohrung 2 der Kontaktbuchse 1 sich in diesem Bereich verjüngt. Damit ist die Kontaktbuchse
1 für die Aufnahme sowohl der Steckerstifte 3 als auch der Anschlußdrähte 5 der elektronischen Bauelemente
6 geeignet. Zur Fixierung der Kontaktbuchse 1 an der Schaltplatte ist diese an ihrer Außenfläche mit
einem Bund 8 versehen, der an der Unterseite der Schaltplatte 7 beim Einschieben der Kontaktbuchse 1 in die
dafür vorgesehene Bohrung zur Anlage kommt. Der Abstand des Bundes 8 von der Stirnseite der Kontaktbuchse 1 ist
so gewählt, daß ein Teil der Kontaktbuchse 1 die Oberseite der Schaltplatte 7 überragt. Dieser Teil wird nach dem
Einschieben der Kontaktbuchse 1 in die Bohrung der Schaltplatte 7 umgebördelt.
Figur 2 zeigt eine Ausführungsvariante des Erfindungsgegenstandes nach Figur 1, bei der das hintere Teilstück
der Kontaktbuchse 1 parallel zur Längsschlitzflach/
ebene zusammengedrückt ist. Dadurch entsteht ebenfalls eine Verjüngung der Kontaktbuchsenbohrung 2, so daß neben den Steckerstiften 3 auch eine Aufnahme der An-· schlußdrähte 5 der elektrischen Bauelemente 6 möglich ist. Die für eine sichere und störungsfreie Kontaktierung notwendige Federwirkung dieses Teilstückes wird durch den in diesem Bereich vorgesehenen "Längsschlitz U erreicht.
ebene zusammengedrückt ist. Dadurch entsteht ebenfalls eine Verjüngung der Kontaktbuchsenbohrung 2, so daß neben den Steckerstiften 3 auch eine Aufnahme der An-· schlußdrähte 5 der elektrischen Bauelemente 6 möglich ist. Die für eine sichere und störungsfreie Kontaktierung notwendige Federwirkung dieses Teilstückes wird durch den in diesem Bereich vorgesehenen "Längsschlitz U erreicht.
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Claims (3)
1. Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten,
Elektronikbausteinen und dgl., die mit elektrischen oder elektronischen Bauelementen, deren Kontaktierung
mit der Kontaktbuchse entweder über Steckerstifte oder Anschlußdrähte erfolgt, bescbaltbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrung (2) im vorderen Teilstück (la) der Kontaktbuchse (1) zylindrisch ist
und im Querschnitt den Steckerstiften (3) entspricht, während die Bohrung (2) im hinteren Teilstück (Ib)
sich verjüngt und die Kontaktbuchse zumindest in diesem Bereich einen Längsschlitz (4) aufweist.
2. Kontaktbuchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Teilstück (Ib) der Kontaktbuchse (1)
parallel zur Längsschlitzebene gequetscht ist.
3. Kontaktbuchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Kontaktbuchse (1) einen Bund (8)
aufweist, dessen Abstand von der Stirnseite der Kontaktbuchse (1) mindestens der Dicke der Schaltplatte (7) entspricht
.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727233570 DE7233570U (de) | 1972-09-12 | 1972-09-12 | Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten, Elektronikbausteinen u.dgl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727233570 DE7233570U (de) | 1972-09-12 | 1972-09-12 | Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten, Elektronikbausteinen u.dgl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7233570U true DE7233570U (de) | 1978-01-05 |
Family
ID=31955742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19727233570 Expired DE7233570U (de) | 1972-09-12 | 1972-09-12 | Kontaktbuchse für die Bestückung von Schaltplatten, Elektronikbausteinen u.dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7233570U (de) |
-
1972
- 1972-09-12 DE DE19727233570 patent/DE7233570U/de not_active Expired
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