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DE723076C - Wechselstromleistungsschalter, insbesondere mit Fluessigkeit enthaltenden Schaltkammern - Google Patents

Wechselstromleistungsschalter, insbesondere mit Fluessigkeit enthaltenden Schaltkammern

Info

Publication number
DE723076C
DE723076C DES104490D DES0104490D DE723076C DE 723076 C DE723076 C DE 723076C DE S104490 D DES104490 D DE S104490D DE S0104490 D DES0104490 D DE S0104490D DE 723076 C DE723076 C DE 723076C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arc
circuit breaker
power
interruption
breaker according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES104490D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES104490D priority Critical patent/DE723076C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE723076C publication Critical patent/DE723076C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/7007Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid wherein the flow is a function of the current being interrupted

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Wechselstromleistungsschalter, insbesondere mit Flüssigkeit enthaltenden Schaltkammern Die Erfindung betrifft einen Wechselstromleistungsschalter, bei welchem das Löschmittel durch den Unterbrechungslichtbogen bzw. den Unterbrechungsstrom selbst erzeugt wird, z. B. Löschkammerölschalter, Expansionsschalter, Dampfblasschalter. Bei derartigen Schaltern zeigt sich, daß mit zunehmender Abschaltleistung mehr Löschmittel (Gas und Dampf) erzeugt wird, als zur sicheren Löschung des Lichtbogens erforderlich wäre, was nachteilig ist.
  • Man hat daher bei Flüssigkeitsschaltern schon vorgeschlagen, eine Entlastung der Gefäße, in denen die Abschaltung vor sich geht, dadurch herbeizuführen, d.aß man Abzugswege für das Gasdampfgemisch vorsah. Durch das vorzeitige Abziehen des Löschmittels wird jedoch immer die gute Löschwirkung der betreffenden Einrichtung; z. B. der Schaltkammer, beeinträchtigt.
  • Es ist ferner ein Schalter bekannt, bei dem der Lichtbogen durch eine Ölströmung unterbrochen wird, welche durch den von einem Vorlichtbogen in einer Druckkammer erzeugten Druck hervorgebracht wird. Bei diesem Schalter wird die Länge des Vorlichtbogens mit zunehmender Abschaltleistung verringert und dadurch der erzeugte Druck bei allen Abschaltleistungen in mäßigen Grenzen gehalten.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einem Wechselstromleistungsschalter, und zwar insbesondere einem solchen mit Flüssigkeit enthaltenden Schaltkammern, bei welchen das Löschmittel durch den Unterbrechungslichtbogen selbst erzeugt wird, bei zunehmender Abschaltleistung Mittel zur Wirkung gebracht werden, welche die Leistung des unter unmittelbarer Einwirkung des Löschmittels zu unterbrechenden Lichtbogens in der zeitlichen Umgebung des Stromhöchstwertes derart vermindern, daß auch .bei erhöhter Abschaltleistung im wesentlichen nur die zur Lichtbogenlöschung erforderliche Dampfgasmenge erzeugt wird.
  • Da sich bei Wechselstromschaltern die Löschmittelerzeugung durch den Lichtbogen insbesondere in der Umgebung des Stromhöchstwertes über das gewünschte und für die Löschung erforderliche Maß hinaus steigert, so ist durch die Erfindung eine besonders zweckmäßige Regulierung dies,:r Löschmittelerzeugung erzielt: denn die Mittel nach der Erfindung beeinträchtigen in keiner Weise die Lichtbogenlöschung, da sie während des Stromnulldurchganges nicht wirksam sind. Sie können also nicht nur auf den Vorlichtbogen, sondern auch auf den zu unterbrechenden Lichtbogen unmittelbar : angewendet werden.
  • Besonders vorteilhaft wird die von der Abschaltleistung abhängige Lichtbogenbewegung dazu benutzt, um die die Lichtbogenleistung verringernden Mittel in Wirkung zu setzen. Der Lichtbogen biegt sich bekannt lieh in dem -Maße, wie die Stromstärke zunimmt, seitlich aus der Achse der Unterbrechungsstrecke aus. Bei Wechselstrom erfolgt diese Bewegung synchron mit der Periodenzahl. Sie kann unmittelbar, z. B. zum Einschalten von Überbrückungen für den Lichtbogen oder für die Kontaktherstellung mit Stoffen, in deren Dampf er eine geringere Lichtbogenspannung benötigt, benutzt werden.
  • Man kann aber auch die die Lichtbogenleistung verringernden Mittel durch andere Einrichtungen, die in Abhängigkeit von der Lichtbogenleistung gesteuert werden, zur Wirkung bringen, z. B. durch vom Kontaktweg oder von der Stromstärke beeinflußte Kontaktanordnungen.
  • Die Verringerung der Gasdampfbildung . kann auch durch Verringerung des Wirkungsgrades der Dampferzeugung erfolgen.
  • Zur Verringerung der Lichtbogenleistung kann man die Lichtbogenspannun:g z. B. dadurch herabsetzen, daß der Lichtbogen von ,einer bestimmten Leistung an gänz oder teilweise überbrückt wird, so daß nur entsprechend kleine Lichtbogenteile mit einer kleinen Dampferzeugung pro kVA wirksam sind, bzw. die Dampferzeugung ganz unterbunden wird.
  • Eine Verminderung der Lichtbogenleistung bei steigender Abschaltleistung erreicht man ferner durch die Stabilisierung des Lichtbogens auf die Achse der L:nterbrechungsstrecke. Bei schwachen Strömen brenn' nämlich der Lichtbogen ungefähr in der Achse. Je stärker jedoch der Strom wird, - desto stärker biegt er sich infolge der magnetischen Blasung aus und wird dabei in engste Berührung mit der umgebenden Flüssigkeit gebracht. Mit diesem Andrücken des Lichtbogens an die Flüssigkeit und mit der durch das Ausbiegen zunehmenden Länge und daher Leistung des Lichtbogens wird die Dampfgasbildung vergrößert. Wenn man daher den Lichtbogen stabilisierende Mittel anwendet, werden gerade die überflüssigen Spitzen der Gasdampferzeugung beseitigt.
  • Man kann ferner die Spannung des Lich:-bogens dadurch herabsetzen, daß der Lichtbogen bei hoher Abschaltleistung mit solchen Stoffen in Berührung gebracht wird, in deren Dampf er eine geringere Lichtbogenspannung (V/cm) besitzt. Ferner kann man eine Steuerung der Kontaktbewegung anwenden, derart, daß der Kontaktabstand mit zunehmender Abschaltleistung vermindert wird. Z. B. kann man eine synchron mit dem Wechselstrom schwingende Kontaktbewegung anwenden, derart, daß beim Stromnulldurcllgang der Kontaktabstand groß ist, um die Wiederzündung nach der Löschung zu verhindern.
  • Eine Verminderung der Lichtbogenleistung durch Verringerung des Lichtbogenstromes läßt sieh beispielsweise auch dadurch erzielen, daß bei Anwachsen der Abschaltleistu#:g Widerstand in den Lichtbogen oder andere Teile der Strombahn eingeschaltet wird.
  • Der Wirkungsgrad der Dampferzeugung kann beispielsweise dadurch verringert werden, daß der Abstand der v erdampfbare:i Flüssigkeit von der Lichtbogenachse in Abhängigkeit von der Abschaltleistung verändert wird. Man kann z. B. nachgiebige Schaltkammern anwenden, die in irgend einer Weise, z. B. durch den Dampfdruck, proportional mit der Lichtbogenleistung b2-wegt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Die Fig. i veranschaulicht diagrammatisch die Verhältnisse bei einem Expansionsschalter. Auf der horizontalen Achse ist die Abschaltleistung N" in kVA aufgetragen, auf der vertikalen Achse die vom Lichtbogen entwickelte Dampfgasmenge h in Volumeneinheiten. Die Kurve .4 gibt die ohne Anwendung künstlicher Mittel der jeweiligen A.bschaltleistung N" entsprechende Dampfgasmenge L' an. Die Kurve B gibt diejenige Dampfmenge an, die zur Löschung des Lichtbogens durch den Expansionseffekt erforderlich ist. Man sieht, daß von einer gewissen Leistung N"1 an der Überschuß der Dampfentwicklung über das erforderliche Maß sehr stark ansteigt, so daß bei der mit N"_ bezeichneten Leistung die Schaltkammer bereits beträchtlich durch die entwickelte Dampfmenge überbeansprucht und auch in ihrer Löschwirkung durch das Übermaß der Flüssigkeitsverdampfung verschlechtert wird.
  • Die Fig.2 zeigt die Anwendung eines Kurzschlußbügels zur Verminderung der Lichtbogenleistung. i i und 12 sind die beiden Schaltkontakte, die in einer Flüssigkeit angeordnet zu denken sind. 13, 1.4 sind die beiden stehengebliebenen Teile des Lichtbogens. 15 ist ein metallener Kurzschlußbügel, der in der Nähe der Unterbrechungsstrecke angeordnet ist. Der mittlere Teil 16 des sLichtbogens ist erloschen, so daß nur mehr die Teile 13, 14 Dampf entwickeln. Der Lichtbogen wird erst von einer gewissen Stromstärke an durch die magnetische Blasung so stark seitwärts ausgebogen, daß er mit dem Bügel 15 in Berührung kommt. Unterhalb dieser Stromstärke brennt er in der Nähe der Achse der Unterbrechungsstrecke, so daß in diesem Fall die ganze Lichtbogenleistung für die Dampfbildung nutzbar ist.
  • Anstatt eines Bügels 15 kann auch ein leitender Zylinder angewendet werden, der die Unterbrechungsstrecke in gewissem Abstand umgibt. Die Fig: 3 zeigt die - Stabilisierung des Lichtbogens auf die Achse der Unterbrechungsstrecke durch Anwendung - eines Flüssigkeitswirbels. Die Kontakte i7, 18 bewegen sich in einem Isoliergefäß i9, in dessen Boden und@Deckel schräge Öffnungen 20, 21 vorgesehen sind. Durch die obere Öffnung wird bei zunehmender Abschaltleistung Flüssigkeit .hineingedrückt. Es entsteht infolgedessen ein schraubenförmiger Wirbel 22, der die Unterbrechungsstelle umhüllt und den Lichtbogen in der Achse der Unterbrechungsstrecke stabilisiert. Bei zunehmender Stromstärke verringert sich damit die Lichtbogenlänge auf die Länge der Unterbrechungsstrecke.
  • In Fig: q. ist die Stabilisierung durch Anwendung eines porösen Isolierrohres 2q., z. B. eines Tonrohres, dargestellt. Die lichte Weite dieses Isolierrohres ist hierbei- verhältnismäßig groß. Aus diesem Grunde wird der Lichtbogen bei geringer Abschaltleistung dieses Isolierrohr nicht in einem praktisch beachtlichen Umfange beeinflussen. Bei zunehmender Abschaltleistung tritt jedoch eine wesentlich stärkere Erwärmung der Rohroberfläche durch den Lichtbogen ein, die eine starke Gasentwicklung zur Folge hat, die ihrerseits wieder die Stabilisierung des Lichtbogens bewirkt. An Stelle des Tonrohres kann man auch andere poröse Isolierkörper aus Faserstoff, z. B. aus Papier o. dgl., verwenden. Man kann auch gitter- oder siebartige Umhüllungen aus Isoliermaterial anwenden.
  • Ferner kann man, den Lichtbogen auch durch zweckmäßige Gestaltung des magnetischen Feldes stabilisieren.
  • Die Fig.5 zeigt die Verminderung der Lichtbogenspannung für größere Leistungen durch Anwendung eines zylinderförmigen Körpers 25 aus einem alkalihaltigen Material, z. B. einem mit Chlorkalium imprägnierten Tonzylinder. Dieser Zylinder ist oben bis an den Kontakt 26 glockenförmig herangezogen, so daß ein gewisses Gaspolster in dem Zylinder vorhanden ist. Der Kontakt 27 steht fest, während sich der Kontakt 26 nach oben bewegt. Der Lichtbogen brennt in der den Schaltkontakt 27 umgebenden Flüssigkeit, wodurch die Entwicklung .einer für die Löschung des Lichtbogens ausreichenden Dampfmenge auch bei kleinen Leistungen gewährleistet .ist. Bei zunehmender Abschaltleistung bewirkt der Lichtbogen eine starke Erwärmung der Innenfläche des Zylinders 25, wodurch das Chlorkalium verdampft wird. Da .ein Lichtbogen von i cm Länge in Wasserstoff mindestens 290 V, in Kaliumdampf dagegen etwa nur 5 V benötigt, wird der obere Teil des Lichtbogens dadurch praktisch abgeschnitten und dadurch die Lichtbogenspannung und Lichtbögenarbeit bedeutend herabgesetzt und auch' die Dampfentwicklung vermindert.
  • Die Fig.6 zeigt die Einschaltung von Widerstand in den Lichtbogen größerer Leistung. Zwischen den Metallring 28- und den feststehenden Kontakt 29 ist der Widerstand 30 eingeschaltet. Sobald daher der bewegliche Kontakt 3 1 über den Ring 28 hochgezogen wird, schaltet sich der Widerstand 3o ein und der Lichtbogen 32 brennt vom Kontakt 31 bis zum Ring 28, während der Lichtbogenteil33 erlischt.
  • Die Fig.7 und 8 veranschaulichen eine Ausführungsform, bei welcher der Kontaktabstand mit zunehmendem Lichtbogenstrom vermindert wird. 34 ist der feststehende Kontakt, 35 der bewegliche, der mit einer Kurbel 36 von einem Synchronantrieb 37 angetrieben wird. Er führt daher eine schwingende Bewegung synchron mit der Periodenzahl des Wechselstromes aus, die in dem Schaubild Fig. 8 durch die Kurve a dargestellt wird. i gibt den Stromverlauf im Lichtbogen an. Der Antrieb des Kontaktes 35 erfolgt also in der Weise, daß rhythmisch .im Takte der Wechselstromfrequenz eine Verkürzung des Kontaktabstandes eintritt, sobald die Abschaltleistung einen bestimmten Grenzwert überschreitet, wobei die Phasenlage der Bewegung so ist, daß der Kontaktabstand a zur Zeit des Stromhöchstwertes den geringsten Wert hat, zur Zeit des Stromnulldurchganges dagegen seinen größten Wert.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wechselstromleistungsschalter, insbesondere mit Flüssigkeit enthaltenden Schaltkammern, bei welchen das Löschmittel durch den Unterbrechungslichtbogen selbst erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei zunehmender Abschaltleistung Mittel zur Wirkung kommen, welche die Leistung des unter unmittelbarer Einwirkung des Löschmittels zu unterbrechenden Lichtbogens in der zeitlichen Umgebung des Stromhöchstwertes derart vermindern, daß auch bei erhöhter Abschaltleistung im wesentlichen nur die zur Lichtbogenlöschung erforderliche Dampfgasmenge erzeugt wird.
  2. 2. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lichtbogenleistung vermindernden Mittel durch die von der Leistung abhängige Bewegung des Unterbrechungslichtbogens zur Wirkung gebracht werden. 3.
  3. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtbogenlänge verkleinert wird, indem der Unterbrechungslichtbogen ganz oder teilweise überbrückt wird. q..
  4. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch metallische Leiter, die in gewissem Abstand längs der Unterbrechungsstrecke angeordnet sind.
  5. 5. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dar die Lichtbogenleistung durch Stabilisierung des Lichtbogens auf die Achse der Unterbrechungsstrecke vermindert ist.
  6. 6. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Anwendung von den Lichtbogen einhüllenden Zylindern oder Gittern aus Isoliermaterial.
  7. 7. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Anwendung von porösen Zylindern. B. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dar die Lichtbogenleistung durch Verminderung der Lichtbogenstromstärke vermindert wird, insbesondere indem Widerstand in den Unterbrechungslichtbogen oder andere Teile der Strombahn vorübergehend eingeschaltet wird. g. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dar mit anwachsender Lichtbogenleistung die Brennspannung des Lichtbogens vermindert wird, insbesondere indem der Lichtbogen bei höherer Leistung mit solchen Stoffen in Berührung gebracht wird, in deren Gasen er eine geringere Lichtbogenspannung (V/cm) besitzt. lo. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dar der Abstand einer verdampfbaren Flüssig keit von der Lichtbogenachse in Abhängigkeit von der Lichtbogenleistunri verändert wird, i i. Wechselstromleistungsschalter nach Anspruch lo, gekennzeichnet durch eine nachgiebige Schaltkammer,- die proportional mit der Leistung des Unterbrechungslichtbogens bewegt wird.
DES104490D 1932-05-07 1932-05-08 Wechselstromleistungsschalter, insbesondere mit Fluessigkeit enthaltenden Schaltkammern Expired DE723076C (de)

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DE (1) DE723076C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE906236C (de) * 1943-08-10 1954-03-11 Voigt & Haeffner Ag Hochspannungsschalter
US3002073A (en) * 1958-04-16 1961-09-26 Gen Electric Electric circuit interruption device and method
DE1295049B (de) * 1962-02-23 1969-05-14 Calor Emag Elektrizitaets Ag Elektrischer Leistungsschalter

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