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DE7223340U - Wischvorrichtung insbesondere fuer abdeckscheiben von fahrzeugleuchten - Google Patents

Wischvorrichtung insbesondere fuer abdeckscheiben von fahrzeugleuchten

Info

Publication number
DE7223340U
DE7223340U DE19727223340 DE7223340U DE7223340U DE 7223340 U DE7223340 U DE 7223340U DE 19727223340 DE19727223340 DE 19727223340 DE 7223340 U DE7223340 U DE 7223340U DE 7223340 U DE7223340 U DE 7223340U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wiper
shaft
clamping screw
recess
wiper device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727223340
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19727223340 priority Critical patent/DE7223340U/de
Priority to IT2547473A priority patent/IT989232B/it
Priority to FR7322199A priority patent/FR2190079A5/fr
Priority to GB2943473A priority patent/GB1421268A/en
Publication of DE7223340U publication Critical patent/DE7223340U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3425Constructional aspects of the arm
    • B60S1/3445Joints between elements
    • B60S1/3459Joints between elements the element being a mounting head and a shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

R. 9 25
14.6.1972 Sa/Xf
Anlage zur
Gebrauchsmusteranmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, Stuttgart
Viischvorrichtung, insbesondere für Abdeckscheiben von Fahrzeugleuchten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wischvorrichtung, insbesondere für Abdeckscheiben von Fahrzeugleuchten } mit einer oszillierend angetriebenen Wischerwelle, an deren einem Endabschnitt ein das Wischblatt tragender Wischerarm befestigt ist, wobei der Wiseherarm eine das Wellenende aufnehmende zylindrische Ausnehmung und eine quer zur Wellenachse in die Ausnehmung schraubbare Klemmschraube hat, mit der die Wischerwelle gegen den der Klemmschraube gegenüber liegenden Wandbereieh der Ausnehmung gedruckt wird.
Bei einer bekannten Wischvorrichtung dieser Art drückt die Klemmschraube auf die Mantelfläche einer im Querschnitt kreisfcrmgen Wischerwelie, die in einer Bohrung des Wischerarmes steckt. Wenn jedoch beim Anschlagen des Wischblatts am erhöhten
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Stuttgart
Scheibenrand auf den Wischerarm eine Kraft einwirkt, verdreht sich der Wischerarm auf der Wischerwelle, so daß auch das vom Wischblatt bestrichene Wischfeld verschoben wird. Gleichzeitig kann sich der Wischerarm auf der Wischerwelle lockern, wobei die Klemmverbindung zwischen Arm und Welle aufgehoben wird. Man hat diese Wischerarmbefestigung dadurch verbessert, daß man die Wischerwelle an ihrem in die Bohrung des Wischerarmes ragenden Ende mit einer Fläche versehen hat, auf welche die Klemmschraube mit ihrer Klemmfläche drückt. Doch liegen auch bei dieser bekannten Ausführung Wandflächen, die Teile eines KreisZylinders darstellen aneinander an, so daß infolge des notwendigen Spiels der Welle in der Bohrung die Anlage des Wischerarmes an der Wischerwelle nur auf einer parallel zur Wellenachse verlaufenden Linie erfolgt, die genau diametral der Klemmschraube gegenüberliegt. Deshalb kann sich auch bei dieser verbesserten Ausführung nach längerer Betriebsdauer der Wischerarm auf der Wischerwelle lockern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wischvorrichtung der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, daß der Wischer auf einfache VJeise in einer vorbestimmten Lage zu montieren ist, die sich auch bei wechselseitig auftretender Belastung nach längerer Betriebsdauer nicht ändert.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Wandbereich von einer kreiszylindrischen Form abweicht, das Wellenende eine dieser Form angepaßte Fläche aufweist und daß die Klemmschraube diese aneinander angepaßten Flächen gegeneinander drückt.
Dadurch liegen der Wandbereich in der Ausnehmung des Wischerarmes und die an diesen Wandbereich angepaßte Fläche des-Wischerwellenendes fest aneinander an, so daß ein Kippen
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des Wischerarmes verhindert und die Beibehaltung der vorschriftsmäßigen Wischerlage auch über eine lange Betriebsdauer gewährleistet ist»
Diese aneinander anliegenden Flächen sind fertigungstechnisch besonders leicht herzustellen, wenn sie als ebene und parallel zur Achse der Wischerwelle verlaufende Flächen ausgebildet sind.
Um eine besonders dauerhafte Verbindung zwischen Wischerarm und Wischerwelle zu erzielen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Klemmschraube mit einer Ringschneide versehen ist, die eine größere Festigkeit als das Wellen-^ ende hat.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß zwischen dem Wellenende und der Druckfläche der Klemmschraube ein Druckstück angeordnet ist, dessen dem Wellenende zugewandten Fläche des Querschnitt der Wischer^elle angspaßt ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt entlang der Linie I-I in Fig. 3 durch einen auf einer Wischerwelle festgeklemmten Wischerarm,
Fig. 2 eine Detailvergrößerung aus der Fig. 1 bei X, Fig. 3 -einen Schnitt durch den auf der Wischerwelle sitzenden Wischerarm entlang der LinieHI-IHin Fig. l,
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Fig. 4 eine andere Art der Befestigung des Wischerarmes auf der Wischerwelle im Schnitt entlang der Linie IV -IV in Fig. 53
Fig. 5 einen Schnitt durch den Wischerarm nach Fig. 4 entlang der Linie V- V.
Ein Wischerarm 10 hat nahe an seinem einen Ende eine zylindrische Ausnehmung 11, in die eine oszillierend angetriebene Wischerwelle 12 mit ihrem einen Ende 13 hineingesteckt ist. Quer zur Achse der Wischerwelle 12 ist im Wischerarm 10 eine Klemmschraube Ii angeordnet, welche in die Ausnehmung 11 des Wischerarmes hineingeschraubt werden kann. Mit dieser Klemmschraube Ii ist das in der Ausnehmung 11 sitzende Ende 13 der Wischerwelle 12 in der Ausnehmung befestigbar, da mit dieser Klemmschraube die Welle an den der Klemmschraube gegenüberliegende Wandbereich 15 der Ausnehmung angedrückt werden kann (Fig. 2). Dieser Wandbereich 15 ist als ebene Fläche.ausgebildet, gegen welche die Klemmschraube 11 wenigstens annähernd senkrecht schraubbar ist. Auch das freie Ende 13 der Wischerwelle 12 ist mit einer ebenen Fläche 16 versehen, welche dem ebenen Wandbereich 15 der Ausnehmung 11 zugeordnet ist. Der Wandbereich 15 und die Fläche 16 verlaufen beide zumindest annähernd parallel zur Achse der Wischerwelle 12. Es hat sich gezeigt, daß eine besonders gute Anlage des Wandbereiches 15 an der Fläche Id gewährleistet ist, wenn die quer zur Wellenachse gemessene Ausdehnung der Fläche 16 am Wellenende 13 größer ist als der Radius der Wischerwelle 12. Damit eine gute und dauerhafte Verbindung gewährleistet ist, hat die Klemmschraube Ii eine Ringschneide 17 (Fig. 2), die eine größere Festigkeit als das Ende 13 der Wischerwelle 12 hat. Diese Ringschneide
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17 dringt beim Festklemmen des Wischerarmes 10 auf dem Ende 13 der Wischerwelle 12 in die Wischerwelle ein, so daß eine gute Abziehsicherung gegeben ist.
Bei der in den Figuren h und 5 dargestellten Ausführungsform ist zwischen dem Ende 13 der Wischerwelle 12 und der Druckfläche der Klemmschraube Ik ein Druckstück 20 angeordnet. Das Druckstück ist ein segmentförmiger Ausschnitt einer Hülse, deren Innendurchmesser dem Durchmesser der Wischerwelle 12 entspricht, so daß die dem Wellenende 13 zugewandte Fläche des Druckstückes 20 dem Querschnitt der Wischerwelle 12 angepaßt ist. Bei dieser Ausführungsform drückt die Klemmschraube I1J auf das Druckstück 20, welches seinerseits die dem Wandbereich 15 der Ausnehmung 11 zugeordnete Fläche 16 des Wischerwellenendes 13 fest gegeneinander drückt. Damit der Wischerarm 10 wieder leicht von dem Ende 13 der Wischerwelle 12 abgenommen werden kann, ist in Richtung der Schraubenachse gemessen, das Maß der Ausnehmung 11 im Wischerarm 10 größer als das Maß des Wellenendes 13 ebenfalls in Schraubenachse gemessen, so daß das Wellenende 13 in Richtung der Schraubenachse ein Spiel in der Ausnehmung 11 des Wischerarmes 10 hat.
Bei den beiden beschriebenen Ausführungsformen ist es also nicht mehr möglich, daß die Wischerwelle 12 in der Ausnehmung 11 unbeabsichtigt gelöst werden kann, weil zwei vergleichsweise große Flächen durch die Klemmschraube lH fest aneinander angedrückt gehalten werden. Dabei ist die von der Klemmschraube lh ausgehende Druckkraft zwischen die beiden seitlichen Randkanten 21 der Fläche l6 gerichtet, über welche die Wischerwelle im Falle des selbsttätigen Lockerns kippen könnte.
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Als erfindungswesentlich wird angesehen, daß der Wandbereich 15 der Ausnehmung 11 eine von der kreiszylindrischen Form abweichende Erstreckung hat und daß an diese Form des Wandbereiches das in die Ausnehmung 11 ragende freie Ende der Wischerwelle 12 angepaßt ist. Diese beiden, einander zugeordneten Formflächen werden durch die Klemmschraube 14 fest gegeneinander gedrückt, so daß ein Formschlufö gegeben ist.
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Claims (8)

Robert Bosch GmbH R. Sa/Kf Stuttgart 14.6.1972 Ansprüche
1. Wischvorrichtung, insbesondere für Abdeckscheiben von Fahrzeugleuchten, mit einer oszillierend angetriebenen
Wischerwelle, an deren einem Endabschnitt ein das Wischblatt tragender Wischerarm befestigt ist, wobei der ί*) Wischerarm eine das Wellenende aufnehmende zylindrische Aufnehmung und eine quer zur Wellenachse in die Ausnehmung schraubbare Klemmschraube hat, mit der die Wischerwelle gegen den der Klemmschraube gegenüber liegenden Wandbereich der Ausnehmung gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandbereich (15) von einer kreis zylindrischen Form abweicht, das Wellenende (13) eine dieser Form angepaßte Fläche (16) aufweist und daß die Klemmschraube (14) diese einander angepaßten Flächen (15, 16) gegeneinander drückt.
2. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Klemmschraube (14) gegeneinander gedrückte Flächen (15, 16) eben sind und parallel zur Achse der Wischerwelle (12) verlaufen,
3· Wischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (14) wenigstens annähernd senkrecht gegen die Ebene Fläche (15) schraubbar ist.
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4. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Wellenachse gemessene Ausdehnung der Fläche (16) am Wellenende (13) größer ist als der Radius der Wischerwelle (12).
5. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (l4) mit einer Ringschneide (17) versehen ist, die eine größere Festigkeit als das Wellenende (13) hat.
6. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wellenende (13) und der Druckfläche der Klemmschraube (14) ein Druckstück (20) angeordnet ist.
7. Wischvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die dem Wellenende (13) zugewandte Fläche des Druckstückes (20) dem Querschnitt der Wischerwelle (12) angepaßt ist.
8. Wischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Schraubenachse gemessen, das Maß der Ausnehmung (11) größer ist als das Maß des Wellenendes (13).
'4,
DE19727223340 1972-06-22 1972-06-22 Wischvorrichtung insbesondere fuer abdeckscheiben von fahrzeugleuchten Expired DE7223340U (de)

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DE19523681A1 (de) * 1995-07-04 1997-01-09 Focke & Co Einrichtung zur Übertragung von Kräften im Zusammenhang mit insbesondere Verpackungsmaschinen

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