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DE722056C - Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors - Google Patents

Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors

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Publication number
DE722056C
DE722056C DEA69941D DEA0069941D DE722056C DE 722056 C DE722056 C DE 722056C DE A69941 D DEA69941 D DE A69941D DE A0069941 D DEA0069941 D DE A0069941D DE 722056 C DE722056 C DE 722056C
Authority
DE
Germany
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groups
grid
discharge paths
arrangement
direct current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA69941D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA69941D priority Critical patent/DE722056C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE722056C publication Critical patent/DE722056C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/24Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P7/26Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors In neuerer Zeit ist es gelungen, in vorteilhafter Weise die gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsgefäße, d. h. Entladungsgefäße mit ionisierbarem Medium, für die Regelung von Gleichstrommotoren nutzbar zu machen. So ist es z. B. bekannt, eine als Gleichrichter oder als Wechselrichter arbeitende Umförmungseinrichtung vorzusehen; bei Gleichrichterbetrieb nimmt dann der Motor Energie auf, während er hei Wechselrichterbetrieb Energie zurückliefert. Entsprechend der Energierichtung ist der die U.mpolung der Gleichspannung bewirkende Umschalter einzustellen, außerdem naturgemäß auch die Gittersteuerung. Weiter ist es bekannt, Gleichstrommotoren über zwei Gruppen gittergesteuerter Entladungsstrecken, die parallel und zueinander entgegengesetzt geschaltet sind, zur stufenlosen Drehzahlregelung in beiden Richtungen zu speisen, wobei jederzeit zur Nutzbremsung übergegangen werden kann (Umkehrstromrichter). Dabei werden gemäß dem Patent 664 039 die Gitterspannungen der beiden - Gruppen von Entladungsstrecken derart in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander gesteuert, daß mit zunehmender Zündvorverlegung der Steuerimpulse der einen Gruppe eine zunehmende Rückverlegung der Zündimpulse der anderen Gruppe eintritt. Werden also nach dieser Lehre die Gleichrichter- und Wechselrichterentladungsstrecken gleichzeitig ausgesteuert, so treten im Achterkreis des Umkehtstromrichters Spannungen auf, deren Gröle durch die Differenz der Augenblickswerte der Anodenspannungen der Gleichrichter- und der Wechselrichterentladungsstrecken gegeben ist. überwiegt der Augenblickswert der Anodenspannung der Gleichrichterentladungsstrecke, so muß im Achterkreis ein Ausgleichsstrom fließen, der :ein reiner Verluststrom ist. Die Differenz der Augenblickswerte der Anodenspannungen der Gleichrichter- und der Wechselrichtergrupp.e ist bei kleinster Aussteuerung am größten, so daß also bei kleinen Motordrehzahlen recht beträchtliche Verlustströme auftreten.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist es bereits vorgeschlagen worden, nur die eine Gruppe von Entladungsstrecken allein auszusteuern, die dem gerade benötigten Betriebszustand zugeordnet ist, d. h. bei Antrieb nur die Gleichrichter-, bei Bremsung nur die Wechselrichtergruppe, während die andere nichtbenötigte Gruppe vollkommen gesperrt gehalten wird. Irgendwelche Verlustströme im Achterkreis können dann nicht auftreten. Bei einer solchen Anordnung ist es jedoch nachteilig, daß die Wechselrichtergeg enspannung beim übergang zur Nutzbremsung nicht der EMK des Motors angepaßt und daher alsdann entweder die Erregung des Motors zu erhöhen oder das Übersetzungsverhältnis des Haupttransformators zu ändern ist.
  • Die Erfindung beseitigt nun die Mängel beider oben geschilderter Anordnungen. Gemäß der Erfindung wird ein Umlaufstrom zwischen den beiden Gruppen von Entladungsstrecken vermieden und trotzdem eine Anpassung der Wechselrichtergegenspannung an die EMK des Motors dadurch erreicht, daß am Schalthebel der beiden miteinander gekuppelten Drehregler .ein Schleppschalter vorgesehen ist, der von in den Gitterkreisen vorgesehenen negativen Spannungsquellen zur Sperrung bzw. c)ffnung der Gruppen von Entladungsstrecken wechselweise, je nach der Bewegungsrichtung des Schalthebels, die eine zur Wirkung und gleichzeitig die andere zum Kurzschluß bringt.
  • An Hand der Abb. i und 2 sei die Erfindung näher erläutert.
  • In Abb. i ist die bekannte Anordnung eines Umkehrstromrichters dargestellt. Der Gleichstrommotor i, und zwar seine Ankerwicklung 2, ist über zwei Gruppen gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladungsgefäße 4.' und 4", die je zu einem mehranodigen Gefäß zusammnengefaßt werden können, und den Haupttransformator 5 mit dem Wechselstromnetz 6 verbunden. Für die Steuerung der Gitter, die im einzelnen weiter unten erläutert werden soll, dienen Gittertransformatoren 4o' und 4o". Ferner kann in den Gitterkreisen eine nicht dargestellte negative Vorspannung wirksam sein, die gegebenenfalls auch durch die Teilgitterstrüm.e in Verbindung mit geeigneten Scheinwiderständen bereitgestellt werden kann. Die Stromkreise der beiden Gefäßgruppen mögen ferner durch eine Drosselspule 7 derart miteinander verkettet sein, daß eine resultierende Gleichstrommagnetisierung besteht. Die Feldwicklung 3 kann an eine zweckmäßig gewählte Gleichspannung gelegt werden, beispielsweise an einen Hilfsgleichrichter, bestehend aus einer Gruppe von gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsgefäßen 8 und dem Haupttransformator g. Die Steuerung der Gitter, die in erster Linie durch eine phasenveränderliche Wechselspannung erfolgen wird, möge unter Mitwirkung eines Gittertransformators io vor sich gehen.
  • Die Steuerung der Gruppen 4' und 4" soll nunmehr an Hand der Abb.2 der Zeichnung erläutert werden, wobei angenommen wird, daß eine phasenveränderliche Steuerwechselspannung mit wenigstens annähernd spitzer Wellenform verwendet wird. Der Motor i möge zunächst bei voller Felderregung aus dem Stillstand, während dessen beide Gruppen gesperrt sind, hochgefahren werden, und zwar mit Rechtslauf. Die Speisung des Ankers --2 soll dabei durch die Gruppe 4' in Gleichrichterschaltung erfolgen. Die Phasenlage des Einsetzens der Entladung wird, ausgehend von der iSo°-Phasenlage der Anodenspannung, im voreilenden Sinne verschoben. Bei ,einem Vollweggleichrichter beträgt die mögliche Gesamtverschiebung i8o°, bei einem Dreiphasengleichrichter i 5o° usw. Geht man zur Nutzbremsung über, sei es durch Sperrung der Gruppe 4.' mittels negativer Sperrspannung, sei es durch Drehzahlerhöhung infolge sonstiger Energieaufnahme des Motors, s3 wird nunmehr die Gruppe ¢" im Wechselrichterbetrieb arbeiten, wobei normalerweise das Einsetzen der Entladung beim Einphasenwechselrichter ein wenig vor der iSo°-Phasenlage derart eingestellt wird, daß der Kommutierungsvorgang noch betriebssicher verlaufen kann. Beim Betrieb von Dreiphasenwechselrichtern muß das Einsetzen der Entladung vor der 2 i o°-Phas:enlage erfolgen. Da der Anker im allgemeinen eine beträchtliche Induktivität aufweist, wird jede Entladungsstrecke einen Strom mit sehr kleiner Welligkeit führen, solange beim Wechselrichterbetrieb die Gleichspannung mindestens so groß ist wie der Mittelwert der Phasenspannung des Wechselstromnetzes während der Brenndauer der Entladungsstrecke. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so wird die Stromführung pulsierend sein, wie es z. B. beim Gleichrichterbetrieb beim Arbeiten auf ein Gleichspannungsnetz mit Gegenspannung bekannt ist. In einem solchen Falle kann man daher durch Einwirken auf die Gittersteuerung das Rückarbeiten durch den Wechselrichter unterbrechen.
  • Gemäß der Erfindung wird nun eine solche an sich bekannte Anordnung in folgender Weise verbessert. Mit einem Schleppschalter i i sind die die Phasendrehung der Steuerivechselspannung bewirkenden Drehtransformatoren 43' und 43" gekuppelt. In der Mittelstellung haben die Steuerwechselspannungen eine derartige Phasenlage, daß die Gruppen ¢' und 4" praktisch gesperrt sind. Bewegt man nun den Schalter i i nach links, so wird die negative Vor spannurig 42' unter Vermittlung des Kontaktes 44' und der Kontaktbahn 45' unwirksam gemacht. Die Gruppe 4" erhält während der Drehung des Schalters i i nach links eine im wesentlichen phasenveränderliche Steuerwechselspannung, die entsprechend den Bedingungen des Wechselrichterbetriebes einzustellen ist und dann wirksam wird, wenn der Hebel des Schalters i i in umgekehrter Richtung bewegt wird. Sobald nämlich der Schalthebel i aus einer nach links gerichteten Stellung nur ein wenig nach rechts bewegt wird, wird sofort wieder die negative Sperrspannung 42' der Gruppe 4' wirksam, nahezu gleichzeitig die negative Vorspannung 42" der Gruppe 4" aber unwirksam. Bei einer Drehung des Hebels i i von der Nullage aus nach rechts gibt der Drehregler 43" Steuerimpulse auf die Gruppe 4" für den Gleichrichterbetrieb, Drehregler 43'- auf die Gruppe 4' im, Wechselbetrieb. Die letzteren sind jedoch infolge negativer Vorspannung nicht wirksam, während Vorspannung 42', für den Gitterkreis der Gruppe 4" durch die Kontakte 44", 45" ohne Einfuß ist. Es ergibt sich also, daß bei Drehung des Schalthebels im linken und im rechten Bereich beide Drehtransformatoren 43' und 43" gedreht werden. Außerdem erfolgt bei jedesmaliger Änderung der Bewegungsrichtung,ein Wechsel der Wirksamkeit bzw. Umwirksamkeit zwischen den Spannungsquellen 42' und 42".

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotz)rs, dessen Ankerkreis zum motorischen Antrieb und zum generatorischen Nutzbremsbetrieb in beiden Drehrichtungen über zwei Gruppen gegensinnig parallel geschalteter Dampf- oder Gasentladungsstrecken gespeist wird, wobei die Gitterspannungen der beiden Gruppen von Entladungsstrecken in zwangsläufiger Abhängigkeit voneinander gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß am Schalthebel der beiden miteinander gekuppelten Drehregler für die Gittersteuerspannungen ein Schleppschalter (I I, Abb.2) vorgesehen ist, der von in den Gitterkreisen vorgesehenen negativen Spannungsquellen (42', 42") zur Sperrung bzw. Öffnung der Gruppen von Entladungsstrecken wechselweise je nach der Bewegungsrichtung des Schalthebels die eine zur Wirkung und gleichzeitig die andere zum Kurzschluß bringt.
DEA69941D 1933-07-06 1933-07-06 Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors Expired DE722056C (de)

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DEA69941D DE722056C (de) 1933-07-06 1933-07-06 Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors

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DEA69941D DE722056C (de) 1933-07-06 1933-07-06 Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors

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DE722056C true DE722056C (de) 1942-06-29

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ID=6945118

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DEA69941D Expired DE722056C (de) 1933-07-06 1933-07-06 Anordnung zur Regelung eines Gleichstrommotors

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DE (1) DE722056C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973289C (de) * 1951-08-10 1960-01-14 Pintsch Bamag Ag Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines im Anker- und Erregerstromkreis ueber gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsgefaesse gespeisten Gleichstrommotors
DE1173974B (de) * 1954-02-19 1964-07-16 Licentia Gmbh Anordnung zur Regelung elektrischer Groessen einer stromrichtererregten, ankerspannungs-umkehrbaren Gleichstrommaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973289C (de) * 1951-08-10 1960-01-14 Pintsch Bamag Ag Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines im Anker- und Erregerstromkreis ueber gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsgefaesse gespeisten Gleichstrommotors
DE1173974B (de) * 1954-02-19 1964-07-16 Licentia Gmbh Anordnung zur Regelung elektrischer Groessen einer stromrichtererregten, ankerspannungs-umkehrbaren Gleichstrommaschine

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