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DE7215464U - Sockelleiste - Google Patents

Sockelleiste

Info

Publication number
DE7215464U
DE7215464U DE19727215464 DE7215464U DE7215464U DE 7215464 U DE7215464 U DE 7215464U DE 19727215464 DE19727215464 DE 19727215464 DE 7215464 U DE7215464 U DE 7215464U DE 7215464 U DE7215464 U DE 7215464U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
skirting board
wall
cover strip
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727215464
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REHAU- PLASTIKS GmbH
Original Assignee
REHAU- PLASTIKS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REHAU- PLASTIKS GmbH filed Critical REHAU- PLASTIKS GmbH
Priority to DE19727215464 priority Critical patent/DE7215464U/de
Publication of DE7215464U publication Critical patent/DE7215464U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/045Hygienic or watertight plinths
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0425Plinths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F2019/0404Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material
    • E04F2019/0413Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the material of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
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    • E04F2019/044Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings with conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

NEUE SCHUTZRECHTSANMELDUNG
Sockelleiste
Die Neuerung betrifft eine Sockelleiste aus Kunststoff mit einem durchgehenden Hohlraum zur Aufnahme von elektrischen Kabeln.
Es ist eine Vielzahl von Sockelleisten bekannt, bei denen das Leistenprofil direkt an die Wand angeschraubt ist. Bei der Formgebung solcher Leisten ist bereits Rücksicht darauf genommen, daß auch im angeschraubten Zustand Hohlräume erhalten bleiben, in denen die Kabel geführt sind. Der Nachteil dieser Anordnung ist darin zu sehen, daß beim Einziehen eines neuen Kabels bz.w. Entnehmen eines eingezogenen Kabelstranges die gesamte Sockelleistenanordnung von der Wand abgeschraubt werden muß.
Zur Umgehung dieser Nachteile wurde die Verarbeitung zweiteiliger Sockelleisten vorgeschlagen, bei denen ein tragender Grundteil auf die Wand aufgeschraubt ist und ein Deckteil beispielsweise durch eine Rastverbindung mit dem Grundteil verbunden wird. Bei diesen Ausführungsformen kann sowohl das tragende Grundteil als auch das Deckteil durchgehende Hohlräume oder Ausnehmungen zur Aufnahme der elektrischen Leitungen enthalten. Der Nachteil dieser Anordnungen ist darin t:u sehen, daß beim Einziehen neuer Leitungen oder der Entnahme bereits verlegter Leitungen bei der Abnahme des Deckels in der Regel die bereits verlegten Leitungen aus den Hohlräumen hei ausfallen und somit verwirrt werden können.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu umgehen und eine Sockelleiste mit durchgehendem Hohlraum zur Aufnahme von elektrischen Kabeln, Antennenleitungen usw. anzugeben, in der mehrere Leitungen nebeneinander verlegt und in der jederzeit neue Leitungen hinzugefügt oder bereits verlegte entnommen werden können, ohne daß die beim Stand der Technik geschilderten Nachteile auftreten. Neuerungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß an einer gradlinig verlaufenden Auflageleiste wandseitig ein nach oben abgewinkeltes, in seinem oberen Bereich mit einer Abstützerhöhung versehenes Wandteil angeordnet ist, an welchem sich gegenüber der Abstützerhöhung ein mit einem Rastnocken ausgestattetes Verlängerungsstück befindet, und daß im vorderen Bereich der Auflageleiste eine bewegbare, den Hohlraum überspannende Abdeckleiste einseitig fest angeformt ist, welche im Bereich ihres wandseitigen Endes eine Aufnahmenut für den Rastnocken trägt und in einen Abstützschenkel ausläuft.
Die neuerungsgemäße Ausführungsform verzichtet bewußt auf einen abnehmbaren Deckel der Sockelleiste und beschränkt sich auf die Möglichkeit der einseitigen Öffnung. Es ist hierbei zweckmäßig, die Öffnungsmöglichkeit am oberen Ende der Sockelleiste anzuordnen, da andernfalls die in dem Hohlraum verlegten Kabel herausrutschen könnten.
In einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Abdeckleiste nahe der Verbindungsstelle mit der Auflageleiste einen Bereich weich eingestellten Materielle auf. Diese Ausführungsform wird immer dann gewählt, wenn die Sockelleiste aus hartem Kunststoffmaterial gefertigt ist
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Dann übernimmt der Bereich des weich eingestellten Materials beim Öffnen und Schließen mittels der Abdeckleiste die Funktion eines Scharniers. Diese Funktion ist dann nicht erforderlich, wenn die gesamte Sockelleiste aus einem weich eingestellten Kunststoffmaterial gefertigt ist.
In diesem Fall sind die Wände der Sockelleiste derart flexibel, daß auf eine besondere Scharnieranordnung verzichtet werden kann.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform läuft an der Verbindungsstelle der Abdeckleiste mit der Auflageleiste eine Verlängerung der Abdeckleiste in einen klauenartigen Abstützfuß aus. Dieser Abstützfuß kann als Klemmelement zur Wandabdeckung z.B. eines Teppichbodens ausgebildet sein.
Es hat sich ferner als vorteilhaft herausgestellt, an der Innenwandung der Auflageleiste eine längs verlaufende Einkerbung bei der Herstellung des Sockelleistenprofils einzuformen. Dadurch ist eine Befestigungsmarkierung für die bodenseitige Befestigung der Sockelleiste gegeben .
In der Zeichnung sind vorteilhafte Ausführungsbeispiele der neuerungsgemäßen Sockelleiste schematisch dargestellt? es zeigen:
Fig. 1 - eine Sockelleiste aus hart eingestelltem Kunststoff im Querschnitt
Fig. 2 - eine Sockelleiste aue weich eingestelltem Kunststoff im Querschnitt
In Fig. 1 ist an die bodenseitig verlaufende Auflageleiste 1 das nach oben abgewinkelte Wandteil 2 angeformt. Im oberen Bereich des Wandteils 2 befindet sich eine Abstützerhöhung 21, der gegenüber an einem Verlängerungsstück 22 ein Rastnocken 23 angeformt ist.
Im Bereich der Verbindung zwischen der Auflageleiste 1 und der Abdeckleiste 3 ist ein klauenartiger Abstützfuß 33 angeordnet. Die Abdeckleiste 3 weist in ihrem unteren Bereich in der Nähe des klauenartigen Abstützfußes 33 einen als Biegestelle ausgebildeten Bereich U weich eingestellten Kunststoffmaterials auf. Im oberen Teil der Abdeckleiste 3 befindet sich die Aufnahmenut 31 für den Rastnocken 23· Zur Abstützung der Abdeckleiste 3 an der Wand läuft deren wandseitiges Ende in einen Abstützschenkel 32 aus.
In der dargestellten Ausführungsform ist in der Innenwandung der Auflageleiste 1 eine längs durchlaufende Einkerbung 5 eingeformt.
In Fig. 2 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen. Die hier dargestellte Ausführungsform der Sockelleiste ist insgesamt aus einem weich eingestellten Kunststoffmaterial geformt, so daß ein im Bereich h weiches Kunststoffmaterial mit Scharniereffekt nicht erforderlich ist.
Die dargestellten Ausführungsformen sind beispielhaft wiedergegeben und bedeuten keine Beschränkung des Schutzumfangs. Es sind genauso gut z.B. Abdeckleisten mit gerade verlaufendem Deckteil denkbar wie solche in eckiger Ausführungsform. Auch die Abstützerhöhung 21 kann in beliebiger Form ausgeführt sein.
— C —
Soll bei Verwendung der neuerungsgemäßen Sockelleisten ein neues Kabel in den durch die Wandungen 1, 2, 3 der Sockelleiste gebildeten Hohlraum eingesetzt werden oder soll ein bereits 2gtes Kabel entfernt werden, so wird lediglich die durch den Rastnocken 23 und die Aufnahiaenut 31 gebildete Verbindung gelöst. Die verlegten Kabel sind damit dem Zugriff von oben zugänglich. Gleichermaßen kann von oben z.B. ein neues Kabel in den Hohlraum verlegt werden, ohne daß das Herausfallen verlegter Kabel zu befürchten ist und ohne daß eine Lösung der Fußboden- und wandseitigen Teile der Sockelleiste erfolgen müßte.
- Schutzansprüche -

Claims (3)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Sockelleiste aus Kunststoff mit einem durchgehenden Hohlraum zur Aufnahme von elektrischen Kabeln usw., dadurch gekennzeichnet, daß an einer gradlinig verlaufenden Auflageleiste (1) wandseitig ein nach oben abgewinkeltes, in seinem oberen Bereich mit einer Abstützerhöhung (21) versehenes Wandteil (2) angeordnet ist, an welchem sich gegenüber der Abstützerhöhung (21) ein mit einem Rastnocken (23) ausgestattetes Verlängerungsstück (22) befindet, und daß im vorderen Bereich der Auflageleiste (1) eine bewegbare, den Hohlraum überspannende Abdeckleiste (3) einseitig fest angeformt ist, welche im Bereich ihres wandseitigen Endes eine Aufnahmenut (31) für den Rastnocken (23) trägt und in einen Abstützschenkel (32) ausläuft.
2. Sockelleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (3) nahe der Verbindungsstelle mit der Auflageleiste (1) einen Bereich (U) weich eingestellten Materials aufweist.
3. Sockelleiste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungsstelle der Abdeckleiste (3) mit der Auflageleiste (1) eine Verlängerung der Abdeckleiste (3) in einem klauenartigen Abstützfuß (33) ausläuft.
U. Sockelleiste nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageleiste (1) in ihrer Innenwandung eine längs durchlaufende Einkerbung (5) aufweist.
DE19727215464 1972-04-22 1972-04-22 Sockelleiste Expired DE7215464U (de)

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