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DE721426C - Verfahren zur Musterung der Oberflaechen von geformten Gegenstaenden unter Verwendung von Glasurbildnern - Google Patents

Verfahren zur Musterung der Oberflaechen von geformten Gegenstaenden unter Verwendung von Glasurbildnern

Info

Publication number
DE721426C
DE721426C DEK146891D DEK0146891D DE721426C DE 721426 C DE721426 C DE 721426C DE K146891 D DEK146891 D DE K146891D DE K0146891 D DEK0146891 D DE K0146891D DE 721426 C DE721426 C DE 721426C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glaze
formers
patterning
cement
molded objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK146891D
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK146891D priority Critical patent/DE721426C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE721426C publication Critical patent/DE721426C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/009After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
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    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/4505Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements characterised by the method of application
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B41/52Multiple coating or impregnating multiple coating or impregnating with the same composition or with compositions only differing in the concentration of the constituents, is classified as single coating or impregnation
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    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
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    • C04B41/70Coating or impregnation for obtaining at least two superposed coatings having different compositions
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    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/80Optical properties, e.g. transparency or reflexibility

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Aftertreatments Of Artificial And Natural Stones (AREA)

Description

  • Verfahren zur Musterung der Oberflächen von geformten Gegenständen unter Verwendung von Glasurbildnern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Musterung der Oberflächen von geformten Gegenständen bei ihrer Herstellung mit an sich bekannten Glasurbildnern. Erfindungsgemäß wird auf beliebige Unterlagen oder in Formen ein Gemisch von Zement und Farbe aufgestäubt und die so vorbereitete Unterlage bzw. Form gerüttelt; gleichzeitig werden auf ihre Oberfläche die Glasurbildner aufgespritzt, aufgeschleudert oder aufgetropft, worauf anschließend die feuchte Füllmasse zur Hterstellung des Formkörpers aufgebracht wird.
  • Verfahren zur 'Herstellung geflammter Emaillegegenstände, d. h. solcher Emaillegegenstände, deren Färbung bzw. Mustermig keine regelrechte Musterbildung zeigt, sondern von verworrenen, wirr durcheinanderlaufenden und ineinander übergehenden Farbenflecken gebildet wird, sind bekannt. Um eine unregelmäßige Mischung der Farben zu erhalten, hat man den zu verzierenden,Gegenstand.' beim Brennen eine vibrierende Bewegung ausführen lassen. Bei all diesen Verfahren ist eine an der Musterbildung teilnehmende, sich über die ganze Oberfläche des Gegenstandes erstreckende Grundschicht und eine den Gegenstand nur teilweise bedeckende musterbildende Schicht vorhanden. Die Folge hiervon ist, daß der Gegenstand praktisch keine glatte Oberfläche zeigt und die musterbildenden Flächen nicht scharf begrenzt, sondern in- verschwommenen Umrissen: gezeichnet sind und nur .auf jenen Stellen erscheinen, wo sie eben aufgetragen werden. Das Muster zeigt jedenfalls keine über die ganze Fläche verlaufende einheitliche Zeichnung.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil ,dadurch vermieden, daß die mit einem Trockengemisch von Zement und Farbe bestäubte Unterlage oder Form in zwei in einem Winkel zueinander stehenden Richtungen in Schwingungen versetzt wird. Sie wird gerüttelt, und gleichzeitig werden die an sich bekannten Glasurbildner auf die Oberfläche aufgespritzt, aufgeschleudert oder aufgetropft, wodurch die ästhetisch wirkenden Effekte erzielt -werden.
  • Nach der neuen Arbeitsweise werden nicht fertige Gegenstände glasiert durch Bestäuben mit Farbe, sondern es wird vielmehr irgendeine Unterlage oder eine leere Form, die auch nach der erfolgten Herstellung des Gegenstandes selbständig für sich bleibt, als Träger für den herzustellenden Gegenstand benutzt. Die Bildung der ästhetisch wirkenden Oberfläche erfolgt gleichzeitig mit der Formgebung des Körpers. Erfindungsgemäß findet auch kein Brennen und somit kein Abbrennen der aufgebrachten Farbe statt; vielmehr bleibt die auf die Unterlage oder Form aufgebrachte Farbschicht auf dieser Unterlage oder Form liegen und wird in einem Arbeitsgang mit der eigentlichen Körpermasse bedeckt, so daß sich beide miteinander verbinden und nach dem Erhärten von der Unterlage als eine Einheit abgelöst werden können. Die dadurch frei gewordene Unterlage bzw. Form kann dann `nieder für sich weiterverwendet werden.
  • Nach der neuen Arbeitsweise fällt auch jedes Glätten und Einebnen der Glasur weg, und die ästhetisch wirkenden Effekte auf den zu verzierenden Körpern werden gleichzeitig mit der Herstellung des Körpers erreicht. Dadurch unterscheidet sich die neue Arbeitsweise auch von älteren Vorschlägen zur Herstellung von Kunstmarmor aus gehärtetem Gips, bei der so vorgegangen wurde, daß eine Unterlage mit trockener gefärbter Kunststeinmasse bestäubt wurde, worauf eine feuchte Kunststeinmasse auf die frei gebliebenen Stellen gelegt wurde. Dabei ging die frühem Erfindung von der Annahme aus, daß dadurch die aufgestäubte Masse sich zu Adern zusammenschiebt und so das gewünschte Bild gibt. Später sollte dann das fertige Erzeugnis noch poliert werden.
  • Im Gegensatz dazu wird, wie ausgeführt, nach der neuen Arbeitsweise auf irgendeine Unterlage ein Gemisch von Farbe und Zement aufgestäubt und die so vorbereitete Unterlage in Schwingung versetzt und dabei gleichzeitig geklopft. Dadurch schichtet sich der aufgestäubte Zement mit der Farbe in geometrische Figuren, -wie Interferenzen, Überdeckungen" Auslöschungen, L?berschneidungen usw. Es ist aber zu beachten, daß das aufgestäubte Gemisch von Zement und mineralischer Farbe von zwei Energiequellen aus auf der Unterlage mechanisch beeinflußt wird. Beide sind wesentlich; einmal wird die Staubschicht in Schwingungen versetzt, und dann wird sie darüber hinaus noch gleichzeitig geklopft, beispielsweise beregnet, wobei das Beregnen wieder mit einer Masse aus Zement, Farbstoff und gegebenenfalls Füllstoff erfolgen kann, -wobei die Gegenwart quellfähiger Kolloide, beispielsweise wäßriger Leimlösungen, als Anteigmittel besonders empfehlenswert ist.
  • Dadurch, daß nach der beanspruchten Arbeitsweise die Form oder Unterlage zuerst bestäubt, dann in Schwingungen versetzt und hierbei aus einer bestimmten Höhe oder mit bestimmter Kraft berieselt, beregnet, betropft oder bespritzt wird, entstehen die besonderen Effekte. Dazu kommt noch als weiterer technischer Fortschritt, daß Glasuren und ästhetischer Effekt nach der beanspruchten Arbeitsweise in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
  • Für die Ausführung des Verfahrens ist es naturgemäß gleichgültig, auf welchen Unterlagen die Verzierungen aufgebracht werden-; es eignen sich dazu Glas, Metall, Kunststeine u. dgl. in gleicher Weise.
  • Ausführungsbeispiele Auf eine als Unterlage dienende Glasplatte wird eine fein gemahlene Mischung von i oo g Zement, i o g Eisenoxyd und 5 g Steinmehl aufgestäubt. Sobald die Unterlage mit einer gleichmäßigen Staubschicht dieser Mischung bedeckt ist, wird sie mit Hilfe bekannter Einrichtungen in schwache Vibration versetzt und sodann z. B. aus i m Höhe beregnet mit einer mit 5- bis io%iger Leimlösung angeteigten Mischung aus 3 kg Zement, 5 bis 6 kg Kies. Die Düsen der Beregnungseinrichtung variieren in dem gewählten Beispiel zwischen 5 und 2o mm. Durch das Auftropfen dieser mit Leimlösung angeteigten Zement-Quarz-Mischung auf die zu verzierenden und im vorhergehenden Arbeitsgang mit Zement und Farbe (Eisenoxyd in dem gewählten Beispiel) bestäubten Flächen bilden sich geometrische Figuren, deren Charakter durch Tropfhöhe, Viscosität der Beregnungsflüssigkeit, Düsenöffnung der Beregnungseinrichtung, Stärke der Vibration der Unterlage beeinflußbar sind. Nach erfolgter Beregnung werden die so vorbehandelten Unterlagen bzw. Formen in an sich bekannter Weise mit Betonmörtel den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend aufgefüllt i und zum Abbinden des Betons und Trocknen sich selbst überlassen.
  • Die Vorteile dieser Arbeitsweise sind folgende: Es ist möglich, mit einfachsten Hilfsmitteln, i ohne Facharbeiter, in äußerst kurzer Zeit Glasureffekte zu erzielen in den verschiedensten Farben und Formen und Variationsmöglichkeiten im laufenden Arbeitsbetrieb hervorzurufen. Da die Formgebung bedingt ist i durch die jeweils angewandte Arbeitsweise, ist sie wiederholbar und nicht dem Zufall überlassen. Andererseits ist die Variationsmöglichkeit durch die Zahl der die Form beeinflussenden Variabeln praktisch nicht begrenzt. i Ein weiterer Vorteil der neuen Erfindung bei Anwendung hydrophiler Kolloide ist der, daß dann ein äußerst rasches Abbinden des ganzen Verbundkörpers -stattfindet, so daß es nach dieser Ausführungsform des neuen Verfahrens möglich isst, Kunststeine mit den neuartig wirkenden Oberflächen bereits z bis 3 T ge nach ihrer Herstellung zu entformen und innerhalb 3 bis q. Tagen dem Verbrauch zuzuführen: Nach dem neuen Verfahren ist es auch möglich, willkürlichere Muster aufzubringen, als durch Auflegen der Schalnone und Abdecken gewisser Teile der zu verzierenden Oberfläche figürliche Gebilde, Beschriftungen, Intarsien u. dgl. aufgebracht werden können. Auch kann man naturgemäß die Bestäubung einerseits und Beregnung andererseits mit verschiedenen Farben durchführen und so weitere Effekte erzielen.
  • Wie man die beiden zueinander im Winkel stehenden Schwingungen. erzeugt, ist für die Durchführung des neuen Verfahrens gleichgültig. Zweckmäßig kann man beispielsweise die Rüttelbewegung durch eine Art Rollen ausführen und die dazu vorzugsweise senkrechte Schwingbewegung mit Tropfeinrichtungen, Beregnungsvorrichtungen, Spritzpistolen u. dgl. bewirken. Als Beregnungsflüssigkeit hat sich eine Masse aus Zement, Sand und Farbe, die zweckmäßig mit quellfähigen Kolloiden, wie Leim, in Wasser zerteilten oder gelösten Kunstharzen angeteigt ist, als besonders vorteilhaft erwiesen.

Claims (1)

  1. PATENANSPRUCH Verfahren zur Musterung der Oberflächen von geformten Gegenständen bei ihrer Herstellung durch Rüttelbewegung unter Verwendung an sich bekannter Glasurbildner, dadurch gekennzeichnet, daß auf beliebige Unterlagen oder in Formen ein Gemisch von Zement und Farbe aufgestäubt, die so vorbereitete Unterlage bzw. Form gerüttelt und gleichzeitig auf ihre Oberfläche die Glasurbildner aufgespritzt, aufgeschleudert oder aufgetropft werden, worauf anschließend die feuchte Füllmasse zur Herstellung dies Formkörpers aufgebracht wird.
DEK146891D 1937-06-17 1937-06-17 Verfahren zur Musterung der Oberflaechen von geformten Gegenstaenden unter Verwendung von Glasurbildnern Expired DE721426C (de)

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