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DE7212995U - Kopfkissen - Google Patents

Kopfkissen

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Publication number
DE7212995U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pillow
filling
plant
plants
extract
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7212995U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAEUSSLING W
Original Assignee
HAEUSSLING W
Publication date
Publication of DE7212995U publication Critical patent/DE7212995U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWÄLTE
P1PL-INR. C. STOEPEL · DIPL.-INO. W. OOLLWIT7 OK · DIPL.-IXG. F.W.MÖLL
β74 LAXDAl'/I'VALZ ■ AM S CH ÜT'i K N H O F
Tt!.. OM341/3OOO.6OSÄ - TKLEX ** 5 3 3.Ί.Ί POSTiCHICK: »7 LlUWHiKHAKEN· 27562 BANK: I)EVTSCHK HANK 674
Walter - Heinz Häussling, Weustact a.d. Weinstrasse
" Kopfkissen "
Die ileuarung be tr-"ft ein Kopfkissen mit einer Füllung aus Federn, Wolle, Kapok oder auch sonstigem zur Füllung eines Kopfkissens geeigneten Mr aerials, etwa auch aus Kunststoff-Pasern.
Es ist bekannt, dass eine Vielzahl von Pflanzen, insbesondere durch Entwicklung eines spezifischen angenehmen Gsruches, das 'Wohlbefinden des Menschen günstig beein flüssen können. Abgesehen von vielen Pflanzen, die insbesondere wegen ihres Wohlgeruohes bekannt s~nd, for dert z.B. Feldthymian der. Schlaf des Menschen, insbe .sondere die Einschlaf bere itschaf t. Es wird derngemaäs von Ärzten häufig vorgeschlagen, Kopfkissen mit einer entsprechenden Füllung zu verseben, wooei im einfachsten Falle an die Stelle der üblichen, eingangs genannten Kopfkissenfüllungen eine Füllung aus den getrockneten
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Bilanzen tritt, dex-cii Duft seine Wirkung entfalten soll, wie z.B. eine Füllung des schon genannten FeIdtr.ymians. Es wurde auch schon vorgeschlagen, an Stelle einer vollständigen Füllung mit getrockneten Pflanzen einer Füllung aus Wolle derartige Kräuter oder auch eine Mischung solcher Kräuter beizufügen.
Es liegt nun fuf der Hand, dass eine Füllung aus Pflanzenstengeln, Blätter.* oder dergleichen nicht die vorteilhaften Eigenschaften aufweist, wie sie dj.e sonstigen bekannten, zur Füllung von Kopfkissen ver wendeten Materialien haben. Des weiteren ist mit einer verhältnismässig schnellen Zerstörung der Struktur der Pflanzenf"llung zu rechnen,, was nicht zuletzt zu einer unangenehmen Staubbildung beiträgt.
Der Neuerung liegt demgemäss die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer der bekannten und geeigneten Füllungen für Kopfkissen Mittel und Wege zu finden, wie das Kopfkissen, ohne dass es der vollständigen oder zumindest teilweisen Füllung der entsprechenden Pflanzen bedarf, ausgebildet werden kann, damit es die an sich ebenfalls zumindest angenehmen oder das Wohlbefinden des be nutzers fördernden Wohlgerüche über einen lang anhaltenden Zeitraum entwickeln kann.
Die Neuerung löst diese Aufgabe durch ein Kopfkissen, dessen aus an sich beliebigem und bekanntem geeigneten Material bestehende Füllung mit einem Pflanzenextrakt der gewünschten Pflanzen bzw. Pflanze besprüht bzw. bedampft ist.
72129953AÄS? 21.Sep.1972
überraschenderweise hat eic!': gezeigt, dass die be kannten und Üblichen Fülluns^materiaiien als Träger für die aufgebrachten Pflanzenextrakte durchaus ge eignet sind und bei der erzielten feinen Verteilung des Extraktes in der Füllung den gewünschten Duft über lange Zeit abgeben.
Als besonders vorteilhaft hat sich als zu verwendender Pflanzenextrakt ein Auszug der ätherischen öle der jeweiligen Pflanzen, die ja wohl in aller Regel auch die Duftträger sind, erwiesen.
V.'eitere Merkmale der Neuerung und der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich anhand der· nachstehenden Beschreibung eines in der beigefügten Zeichnung rein schematisch und beispielsweise dargestellten Ausfüh rungsbeispiels des Neierungsgegenstandes.
Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt aus einem Kissen, vorzugsweise einem Kopfkissen, das in einem Inlett 1 eine Füllung 2 eines an sich üblichen und brauchbaren Materials, z.B. vorzugsweise Federn, aufweist und in aller Regel mit einem auswechselbaren Überzug 3 ver sehen ist.
Die Füllung 2 aus wie gesagt Federn oder auch Wolle, Kapok, auch Kunststoff-Fasern oder dergleichen, ist nun mit einem Pflanzenextrakt einer Pflanze imprägniert, deren Geruch zumindest das Wohlbefinden des Benutzers des Kissens fördert, ggf. auch medizinisch wirksamen Einfluss hat. Es ist z.B. bekannt, dass der Duft von Feldthymian oder auch ander; r Kräuter den Schlaf, insbesondere auch das Einschlafen fördert. Durch Aufsprühen oder Aufdampfen des Pflanzenextraktes verteilt sich dieser gleichmässig auf der durch cas Füllmaterial zur Ver -
72129952BX»21.Sep.1972
g stehenden sehr grossen Oberfläche und haftet nut1 dieser.
Vorzugsweise werden als Pflanzenextrakte die aus diesen ausgezogenen ätherischen öle verwendet. Es können abe-1 je nach dem gewünschten Effekt, insbesondere auch ab hängig von der Verteil- und Haftfähigkeit des Extraktes auf verschiedenen Füllmaterialien Extrakte auf anderer Grundlage, z.B. unter Zusatz eines flüchtigen Lösungsmittels Anwendung finden.
In jedem Falle ist durc^ die feine Verteilung auf der grosspn Oberfläche sichergestellt, dass sich keine unerwünschten Verdichtungen des Extraktes bilden. Andererseit-s ist eine ^ute und gleichmässige Haftung gegeben. Schiiessiich kann der Ext: ...V durch die gleichmässige Verteilung über eJny grosse Oberfläche im Sinne des gewünschten Effektes, nämlich der gleichmässigen und anhaltenden Duftabgabe wirken.
Da das Kissen neben den bekannten und bewährten Füllmaterialien nichts anderes enthält, vor allem keine der langsamen Zerstörung unterliegenden Pflanzenteile, gibt es keine Staubentwicklung, auch wird die Polsterqualität des Kissens nicht durch fremde, das Gefühl des Benutzers beeinflussende Beimengungen beeinträchtigt. Eine über die Duftabgabe hinausgehende unar wünschte Beeinflussung der Umgebung durch die Pflanzenextrakte wird durch deren feine Verteilung und die vorgesehenen Abdecklagen des Kissens mit Sicherheit ausgeschlossen.
7212995sesas 2 »Sep. «72

Claims (2)

S c h u t ζ a η s ρ r ü α π e
1.) Kopfkissen mit einei1 Pi'.llung aus Fee-irr., VJoIIe, Kapok, Kunst?toff-Fasern oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Füllung mit einem das Wohlbe finden des Benutzers hebenden Pflanzenextrakt besprüht bzw. bedampft ist.
2.) Kopfkissen nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Pflanzenextrakt in Gestalt eine ■ Aufzuges der ätherischen ölt der jeweiligen Pflanzen in die Püllang des Kissens eingebracht ist.
72129952&ÄÄ 21.Scp.1972
DE7212995U Kopfkissen Expired DE7212995U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7212995U true DE7212995U (de) 1972-09-21

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7212995U Expired DE7212995U (de) Kopfkissen

Country Status (1)

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DE (1) DE7212995U (de)

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