DE7211024U - Bausatz zur Errichtung von Möbeln, insbesondere Schränke, Regale und dgl - Google Patents
Bausatz zur Errichtung von Möbeln, insbesondere Schränke, Regale und dglInfo
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Description
E. & H. Grace Limited, London, S.E.27, (Großbritannien)
Bausatz zur Möbelherstellung
Die Erfindung betrifft eir.cn Bausatz- zur Errichtung
von Möbeln, wie Schränker;. Egalen und dergleichen
und aus diesem hergestellte Möbelstücke. Der erfindungsgemäße Bausatz ist in erster Linie für Heimwerker
bestimmt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Bausatz zu schaffen, mit dem sich eine
große Anzahl von unterschiedlich gestalteten Möbelstücken von robuster Bauart in einfacher Weise zusammensetzen
läßt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß
der Bausatz bzw. das Möbelstück zwei oder mehr Profilträger von viereckigem Querschnitt und eine Anzahl
von an diesen ansetzbaren Verbindungsprofilen enthält, wobei jeder Profilträger entlang mindestens
zwei seiner Längswände mit sich entlang dieser Wän-
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de erstreckenden Nuten oder Federn und jedes Verbindungsprofil mit einer entsprechenden Feder oder Nut
versehen ist, so daß das Verbindungsprofil wahlweise mit einer der Außenseiten eines Profilträgers verbunden
werden kann, und daß das Verbindungsprofil mit Einrichtungen versehen ist, mittels denen es an
einem vorzugsweise plattenförmigen Bauteil befestigt werden kann. Dabei können Nut- und Federverbindungen
mit verschiedenartiger Ausbildung der Ausnehmungen und der in diese einfassenden Vorsprünge verwendet
werden.
Vorzugsweise sind die Profilträger und die Verbindungsprofile stranggepreßte Kirnststoffprofile.
Der Profilträger kann beispielsweise an einer oder mehreren seiner Längswände mit einer Nut und entlang
seiner anderen oder mindestens einer seiner anderen Längswände mit einer Feder versehen sein. Er weist
aber vorzugsweise nur Nuten auf, die an wenigstens zwei seiner Längswände angeordnet sind, wahrend
die Verbindungsprofile mit wahlweise in eine dieser Nuten einführbaren Feder versehen sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Profilträger
quadratischen Querschnitt und weist an jeder seiner Längswände eine schwalbenschwanzförmig erweiterte
Nut auf, während das Verbindungsprofil mit einer "wahlweise in einer der Nuten einführbaren, schwalbenschwanzförmig
erweiterten Feder versehen ist.
Jedes Verbindungsprofil hat vorzugsweise einen langgestreckten flachen Stegteil, der nach dem Zusammen-
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fügen von Profilträger und Verbindungsprofil an der
mit der Nut oder der Feder versehenen Längswand des Profilträgers anliegt.
Wenn der Bausatz zum Errichten von ganz oder teilweise für auf einer Bodenfläche abgestützte Schränke
oder Regale verwendet werden soll, empfiehlt es sich, einen oder mehrere Fußteile m^.t auf der Bodenfläche
angeordneten Kopfteilen und von diesem vorspringenden Ansätzen vorzusehen, die mit den unteren Enden der Profilträger
in Eingriff stehen, wobei der Profilträger vorzugsweise mit einer Mittelbohrung versehen ist,
in die ein zapfenförmig ausgebildeter Ansatz des Fußteils
einfaßt. Diese Hittelbohrung kann auch zur Aufnahme des zapfenförmigen Abschnitts eines das obere
Ende des Profilträgers abschließenden Abdeckteils dienen, das in ähnlicher Weise wie der Fußteil ausgebildet
ist.
Zum fluchtenden Befestigen von zwei Profilträgern können Verbindungsstücke verwendet werden, die mit
Reibungssitz in Mittelbohrungen der Träger einfassende
Zapfen aufweinen, die sich in entgegengesetzten Richtungen von einem mittleren scheibenförmigen Teil
aus erstrecken, der die einander benachbarten Enden der zusammengefügten Träger abdeckt.
Obwohl das Verbindungsprofil auch mit Vorsprüngen etc. zum Abstützen von Platten versehen sein kann,
weist es doch vorzugsweise eine sich in seiner Längsrichtung erstreckende U-fÖrmige Rinne zur Aufnahme
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eines Randbereichs eines plattenförmigen Bauteils auf, wobei die Schenkel der U-förmigen Rinne in den
von ihnen umgebenden Randbereich eines plattenförmigen Bauteils eingreifen können.
Für eine feste Verbindung zwischen einem Verbindungsprofil und einem plattenförmigen Bauteil hat sich
eine Anordnung als besonders geeignet erwiesen, bei der nahe den freien Enden der Schenkel der TJ-förmigen
Rinne sich nach innen erstreckende flanschartige Vorsprünge und an jeder Seite des Randbereichs des
plattenförmigen Bauteils die Vorsprünge aufnehmende Nuten vorgesehen sind.
Die Starrheit des Möbelstücks kann ferner durch an Regalplatten oder ähnlichen Bauteilen anschraubbare
Winkelprofile erhöht werden, die an ihren Enden in Längsrichtung vorspringende Zungen aufweisen, deren
freie Enden zum Festlegen der Regalplatten in die Nuten der Profilträger einführbar sind.
Die die Regalplatten an gewünschten Stellen des Regals
abstützenden Stützzapfen werden in Öffnungen der die Regalplatten seitlich begrenzenden Seitenwände des
Regals eingesetzt und können beispielsweise Zapfen sein, die nur an ihren einen Seiten mit einer Regalabstützfläche
versehen sind, Diese einseitigen Stützzapfen bestehen dann vorzugsweise aus einem Abstützabschnitt
von D-förmigem Querschnitt, dessen flache. Seite oben liegt und die Abstützfläche bildet. Der
Abstützabschnitt springt aus einem kreisrunden scheibenförmigen Zapfenabächnitt vor, der an der Innensei-
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• ■ · ·
te der Seitenwand anliegt. Der in der öffnung der
Seitenwand liegende Teil des Zapfens hat eine Eohrung,
in die der Stiel einer pilzförmigen Abdeckkappe einfaßt,
deren scheibenförmiger Kopfteil an der Außenseite der Seitenwand anliegt.
Für Regale mit mehreren nebeneinanderliegenden Regalabschnitten können auch zweiseitige Stützzapfen verwendet
werden, die zwei aus beiden Seiten einer Seitenwand vorspringende Regalabstützabschnitte von D-förmigem
Querschnitt aufweisen, die von einem in der Seitenwandöffnung befindlichen vollwandigen zylindrischen
Zapfenabschnitt ausgehen.
Normalerweise wird eine Regalplatte von vier Stützzapfen abgestützt werden, die in entsprechenden öffnungen
der Seitenwände eingesetzt sind. Zusätzliche in den Seitenwänden vorhandene öffnungen, die keine
Stützzapfen aufnehmen, können durch Blindstopfen abgedeckt v/erden, die aus einem mit einem scheibenförmigen
Kopf versehenen hohlzylindrischen Teil und einem pilzförmigen
bzw. T-förmigen Kappenteil mit Stiel und einem scheibenförmigen Kopf bestehen.
Der erfindungsgemäße Bausatz kann beispielsweise zum Errichten von Schränken, Regalen, Kommoden, ,Tischen
etc. verwendet werden, wobei Regale und Schränke, die zum Abstellen von Büchern, Zeitschriften,
Schallplatten, Ziergegenständen, Trinkgläsern usw dienen vorzugsweise entlang der Zimmerwand angeordnet
sind. Die Bausätze können aber auch für Büromöbel, wie Schreibtische, Ablage- und Garderobenschränke und
ferner für Kücheneinrichtungen verwendet werden.
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• «l
Die Erfindung umfaßt auch die mittels der erfindungsgemäßen Bausätze hergestellten Möbelstücke.
Im folgenden Teil der Beschreibung werden zwei Aus führungsformen der Erfindung vihand der Zeichnung
■beschrieben. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines aus den erfindungsgeinäßen Bauteilen zusameingesetzten
Möbelstücks mit einem Schrankteil und einem mit diesem kombinierten Schubladenteil, auf dem ein
strichpunktiert eingezeichnetes Regal aufgesetzt ist;
Fig. 2 eine perspektivische Explosivdarstel-»
lung des in Fig. 1 gezeigten Möbelstücks, aus der der Aufbau des Schrankteils und
des Schubladenteils näher ersichtlich ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht, in der der Zusammenbau eines Profilstabs mit
mehreren die Seiten- und Rückwände des in Fig. 1 gezeigten Möbelstücks bildenden Platten veranschaulicht ist;
Fig. 4 eine Schnittansicht, die die Anordnung von Regalen und Schubladen in dem in
Fig. 1 dargestellten Möbelstück zeigt;
Fig. 5 eine senkrechte Schnittansicht eines
zur Abstützung einer Regalplatte dienenden einseitigen Stützzapfens; ,
Fig. 6 eine senkrechte Schnittansicht, die das Abdecken einer Seitenwandöffnüng
durch einen Blindstopfen zeigt;
Fig. 7 eine Explosivdarstellung von zwei Dekkenplatten bei ihrer Befestigung an dem
Möbelstück nach Fig, I;
Fig. 7a eine waagerechte Schnittaneicht der in
Fig. 7 gezeigten Teile in ihrer zusam= mengebauten Stellung;
[
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• · 1
Fts- 8 eine senkrechte Schnittansicht der in
Pig. 7 gezeigten Teile in ihrer zusammengebauten Stellung;
Fig. 9 eine teilweise weggebrochene perspektivische Ansicht einer Kantenabdeckung;
Fig. 10 eine der Fig. 8 ähnliche Ansicht, die die Kantenabdeckung in ihrer an einer
Seitenwand anliegenden Stellung zeigt;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht, die die Art der Befestigung der Bodenplatten
am Möbelstück der Fig. 1 zeigt;
Fig. 12 ein senkrechter Schnitt durch die Bodenplatten in ihrer zusammengebauten
Stellung;
Fig. 15 eine teilweise weggebrochene perspektivische
Ansicht einer in Verbindung ait den Bodenplatten verwendeten Känfceüäudekkungi
Fig. 14 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 12., Jedoch unter Verwendung der Kantenabdeckung
nach Fig. 13;
Fig. 15 eine senkrechte Schnittansicht durch einen
Teil der Fig. 1, die die Anordnung der Schiebetüren zeigt;
Fig. 16 ein Schnitt gemäß der Linie XVI-XVI der Fig. 1;
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht, die das
Zusammenfügen von zwei Profilträgern mittels eines Verbindungsstücks beim Anbau des in Fig. 1 gezeigten Regals
zeigt;
Fig. 18 eine der Fig. I7 ähnliche Ansicht, bei
Verwendung eines abgewandelten Verbindungsstückes;
Fig. 19 eine senkrechte Schnittansicht, die die Verwendung einer Abstandsleiste an der
Verbindungsstelle der Seiten- und Rück-
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wände von Schrankteil und Schubladen-
Fig. 20 eine Vorderansicht eines mit hängenden Türen versehenen Schranke;
Fig. 21 ein Schnitt XXI-XXI der Fig. 20;
Fig. 22 eine in größerem Maßstab gezeigte perspektivische Ansicht, die den Einbau der
in Fig. 20 verwendeten Abdeckplatte veranschaulicht ; und
Fig. 23 eine Schnittansicht einer einen Profilträger in Abstand von einer Wand haltenden
Abstandshalterung.
Bei der ersten Ausführungsform dient der erfindungsgemäße
Bäüsäuz zur Errichtung des in Fig. 1 gezeigt
ten Möbelstücks* das aus einem mit Schiebetüren versehenen
Schrankteil 1, aus einem Schubladenteil 2 und aus einem Regal 3 besteht, das auf den Schubladenteil
aufgesetzt sein kann.
Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält ein zur Errichtung des in Fig. 1 gezeigten Möbelstücks dienender Bausatz
eine Anzahl von stabförmigen Profilträgern 4, Verbindungsprofilen 5, Seitenplatten 6, Rückplatten
7, Deckenplatten 8, Bodenplatten 9, inneren Regalplatten 10, offen liegenden Regalplatten 11, Abdeckplatten
12, Winkelprofilen 13, Stützzapfen 14, rn.it den
Enden der Profilträger verbindbaren Abstütz- und Ab- ■ deckteilen 15» Kantenabdeckungen 16, 17» T-förmigen
Zierleisten 18, Führungsstücken 19 und Schubladenführungen
20.
Die stabförmigen Profilträger 4 (siehe z.B. Fig. 3)
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sind stranggepreßte Kunststoffprofile von im wesentlichen quadratischem Querschnitt, die an ihren vier
Längswänden mit schwalbenschwanzförmigen Ausnehmungen oder Nuten 21 versehen sind. Die Nuten 21 haben etwa
T-förmigen Querschnitt, wobei der den T-Schaft bildende Teil 22 Jeder Nut rechtwinklig zur Längswand
des Profilträgers verläuft und der hinter der Wand liegende, den T-Querbalken darstellende Teil 23 der
Nut die Form eines oben abgeschnittenen gleichschenkligen Dreiecks oder eines symmetrischen Trapezes hat.
Zwischen benachbarten Trapezseiten von zwei Teilen sind Aussparungen 24- vorhanden. Jeder Profilträger
hat eine durchgehende Mittelbohrung 25, deren Wendung
an mindestens einer Seite parallel zu einer äußeren Längswand des Trägers verläuft.
Jedes Verbindung*:profil 5 ist ein stranggepreßter
Kunststoffbeil mit einem rechteckigen Stegteil 26 der einen von der Mitte seiner einen Längswand entlang
deren ganzen Länge vorspringenden Ansatz aufweist, der die Form einer sich schwalbenschwanzförmig erweiternden
Feder 27 hat, die in eine Nut 21 des Profilstabs 4· einschiebbar ist.
An seiner der Feder 27 gegenüberliegenden Seite ist der Stegteil 26 an seinen beiden Enden mit zwei sich
lotrecht nach außen erstreckenden Schenkeln 28 versehen, die zusammen mit dem Stegteil eine U-förmige
Sinne 29 bilden. Die Schenkel 28 sind etwas einwärts ihrer äußeren freien Enden mit aüfeinanderzu gerichteten
flanschartigen Vorsprüngen 30 versehen, die sich entlang der ganzen Länge der Schenkel erstrecken.
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Die Seiten- und Rückplatten 6 und 7 und die Abdeckplatten 12, die "beispielsweise Spanplatten sein können,
weisen an ihren beiden Seiten nahe ihren Längskanten sich gegenüberliegende Nuten 31 auf, die sich parallel
zu diesen Kanten erstrecken. Diese Anordnung ermöglicht es, einen Kantenabschnitt der Platte 6, 7 oder
12 in die zwischen den Schenkeln 28 liegende Rinne 29 einzuschieben, wobei die Vorsprünge 30 in die Nuten
31 einfassen.
Die Seitenplatten sind mit in geeigneten Abständen angeordneten öffnungen 32 versehen, in die zur Abstützung
von Regalplatten, Schubladen oder dergleichen dienende doppelseitige oder einseitige Stützzapfen 33
oder 14 oder Blindzapfen 34· (Fig. 3 - 6) aus Kunststoff
eingeführt werden können.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, l/esteht ein doppelseitiger
Stützzapfen 33 aus zwei D-förmigen Auflagerabschnitten 35» einem vollwandigen zylindrischen
Abschnitt 36 und einer kreisförmigen Scheibe 37·
Bei seiner Verwendung wird der doppelseitige Zapfen 33 in eine öffnung einer »Seitenplatte so eingesteckt,
daß eine ebene Seite eines seiner D-förmigen Auflagerabschnitte 35 und die Scheibe 37 an einer Regalplatte
10 anliegen und dere.n Randbereich abstützen, während auf der ebenen Seite des anderen Auflagerabschnittes
eine weitere Platte 10 aufliegt. Der andere Auflagerabschnitt des Zapfens kann aber auch
(siehe Fig. 4) zur Abstützung einer Schubladenführung 20 dienen, die eine Ausnehmung 33 zur Aufnahme des
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Abschnitts 35 aufweist und die an ihrer der Ausnehmung 58 gegenüberliegenden Seite mit einer nach,
außen vorstehenden Rippe 39 von rechteckigem Querschnitt versehen ist, die in eine entsprechende
seitliche Nut 40 finer Schublade 41 einfassen kann.
Wenn nur an einer Seite einer Seitenplatte 6 eine Regalplatte abgestützt v/erden soll- wivd ein einseitiger
otützzspfen 14 verwendet (Fig. 5) und die den
Zapfen aufnehmende Öffnung an ihrer anderen Seite abgedeckt. Dies wird dadurch ermöglicht, daß der
Zapfen nur einen D-förmigen Auflagerabschnitt 351 der
sich von der einen Seite einer kreisförmigen Scheibe 43 aus erstreckt, und ferner einen sich von der anderen
Seite der Scheibe aus erstreckenden hohlen zylindrischen Ansatz 44 aufweist. In die öffnung
dieses Ansatzes wird mit Reibberührung der Stiel 45 einer pilzförmigen Kappe eingedrückt, deren kreisförmiger
Kopfteil 46 auf der außenliegenden Seite der Seitenplatte aufliegt.
Wenn die öffnung beidseitig abgedeckt werden soll,
wird der Blindzapfen 3^ (Fig· 6) verwendet, der
aus einem mit einem scheibenförmigen Kopf 48 versehenen
hohlzylindrischen Teil 47 und einem pilzförmigen bzw. T-förmigen Kappenteil mit Stiel 49,
und einem scheibenförmigen Kopf 50 besteht. In ineinandergeschobener
Anordnung der beiden Stopfenteile liegen die beiden scheibenförmigen Köpfe 48 und
50 an den sich gegenüberliegenden Wänden der Platte
8 an und decken deren öffnung ab.
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Der Bausatz weist ferner eine Anzahl von metallischen
Winkelprofilen 13 (Fig. 7) auf, von deren beiden im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordneten
streifenförmigen Schenkeln 51 und 52 der Schenkel
51 länger als der andere ist, wobei die sich über
die Enden des anderen Schenkels 52 hinaus erstreckenden
Endabschnittp des Schenkels 51 an ihren Längskanten
unter Bildung von Zungen 53 abgesetzt sind.
Der kürzere Schenkel 52 ist nahe seinen Enden und
nahe seiner freien Kante mit je einem Loch für kleine Kopf schrauben 54- versehen, mittels denen das Winkelprofil
an den Regalplatten oder anderen Teilen des zu errichtenden Möbelstücks befestigt ist.
Fig. 7 zeigt, wie zwei Deckenplatten 8 des in Fig. 1 gezeigten Möbelstücks zusammengefügt werden. Die in
Draufsicht rechteckigen Deckenplatten sind an ihren Ecken mit rechteckigen Ausschnitten 55 versehen.
Zwei längere Winkelprofile 13 sind an den langen Kanten
und zwei kürzere" Winkelprofile en den kürzeren Kanten der Platte angeschraubt. Wenn in der vorstehend
beschriebenen Weise eine Seitenplatte 6 durch Einführen ihres Verbindungsprofils 5 in die Nut 21 eines
Profilträgers 4· eingebaut ist, werden die Zungen1
von zwei Winkelprofilen 12 von zwei nebeneinanderliegenden Deckenplatten 8 in diese Nut 21 eingeführt,
deren Breite der Gesamtdicke von zwei Winkelprofilen entspricht. Die Deckenplatten liegen auf der Seitenplatte
6 auf.
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• * Λ
Um die Lücke zwischen den beiden Deckenplatten 8 abzudecken, wird erfindungsgemäß eine einen Kopfteil
56 und einen S-cegteil 57 aufweisende T-förmige Zierleiste
18 mit ihrem Stegteil in die zwischen den Platten vorhandene Fuge 58 eingesetzt, so daß der
Kopfteil 56 die Lücke abdeckt (Fig. 8).,
Zum Abdecken des oberen Endes des Profilträgers 4-wird ein Abdeckteil 15 sus nachgiebigem Kunststoff
wie PVC oder Gummi mit einem quadratischen Kopfteil 59 und einem mit Längsrippen 61 versehenen zapfenförmigen
Ansatz 60 verwendet. Beim Eindrücken des Ansatzes 60 in die Bohrung 25 des Profilträgers verformen
sich die Längsrippen 61, fassen in die inneren Aussparungen 24· des Profilträgers ein und verhindern,
daß der Abdeckteil sich relativ zum Träger drehen kann.
Zum Abdecken der Verbindungsstelle zwischen der Kante einer Deckenplatte 8 und einer Seitenplatte 6
wird vorteilhafter Weise eine Kantenabdeckung 16 verwendet (Fig. 9), deren Querschnitt einem abgeflachten
gespaltenen Ring ähnelt. In eingebauter Stellung der Abdeckung liegen die in Richtung aufeinanderzu
abgebogenen Endbereiche 63, 65 des Rings an der der Platte 6 zugekehrten Seite der Abdeckung,
Dabei hat der eine Endbereich 63 von der der Platte 6 abgekehrten Außenseite 64 der Abdeckung einen
größeren Abstand als der andere Endbereich 65 und erstreckt sich an seinen Stirnseiten in Längsrichtung
der Abdeckung über den Endbereich 65 hinaus, wodurch vorstehende Zungen 66 gebildet werden, die in die Nu-
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- 14 -
ten 21 von Profilträgern 4 einfassen. Die Kantenab-
'; deckung ist so dimensioniert, daß nach dem Einfassen
,:. der Zunge in die Nut 21 zwischen Deckenplatteaußen-
% kante und Endbereich 55 eine T-förmige Zierleiste
H 18 eingeführt werden kann, die diese Verbindungs-
g stelle in der in Fig. 10 gezeigten Weise abdeckt.
gj : · Die Fig. 11 bis 14 entsprechen in etwa den Fig. 7 "bis
10, zeigen aber den Zusammenbau von zwei Bodenplat- *'s ten 9.
Für die Bodenplatte werden metallische Winkelprofile 66 verwendet, die im wesentlichen den anhand Fig.
7 beschriebenen Winkelprofilen entsprechen, abgesehen davon, daß die längeren Schenkel 67 der Profile 66
eine solche Höhe haben, daß sie die Stirnkanten der Platten voll abdecken (siehe Fig. 11 und 12).
Wie die Fig. 13 und 14 zeigen, ist die hier Verwendung
findende Kantenabdeckung 17 anders als die Kantenabdeckung 16 nach Fig. 9 ausgebildet, da in
Verbindung mit ihr keine T-förmige Zierleiste, benötigt wird. Die Kantenabdeckung hat daher im Querschnitt
die Form eines fast geschlossenen abgeflachten Rings, der in Längsrichtung gespalten ist. Die
beiden Endbereiche 69 der Abdeckung 17 sind nichjb
versetzt, sondern fluchtend angeordnet und liegen beide am Schenkel 67 des Winkelprofils 66 an, wooei
der eine Endbereich 59 eine vorspringende Zunge 70 aufweist, die in den Schlitz"21 eines Profilträger
eingreift.
Die Fig. 15 und 16 zeigen, daß die in Fig. 1 gezeigten
Schiebetüren 71 in oberen und unteren Kunststoffschienen
72 von E-förraigem Querschnitt gleitbar geführt sind, die an der Bodenplatte 9 bzw. an der
Deckenplatte 8 befestigt sind.
Die Handgriffe für die Schiebetüren bestehen aus stranggepreßten Kunststoffprofilen 73 mit einem U-förmigen
Teil 7^·, dessen Schenkel mit nach innen
weisenden leistenartigen Vorsprüngen 75 versehen sind, die in an beiden Seiten der beispielsweise
aus Spanplatten bestehenden Türen 71 vorgesehene ■
senkrechte Nuten einfassen. Einer der U-förmigen Schenkel weist an seiner Außenseite einen sich nach
oben erstreckenden, streifsnförsiigen Ansatz 76 auf,
der mit einem der Vorsprünge 75 fluchtet.
Fig. 15 zeigt ferner eine untere Abdeckplatte 12
und eine zur Abstützung des Möbelstücks dienende hölzerne Latte 77.
Fig. 17 zeigt ein aus nachgiebigem Kunststoff,
Gummi oder dergleichen bestehendes Verbindungsstück 78, das zum fluchtenden Verbinden von zvei Profilträgern 4 Verwendung findet. Das Verbindungsstück besteht aus zwei axial fluchtenden, hohlen K mit Längsrippen 81 versehenen Zapfen 79, die von einer mittleren, quadratischen Scheibe 80 ausgehen. Beim Verbinden von zwei Trägern 4- wird einer der Zapfen 79 in die Mittelbohrung 25 eines Profilträgers 4· eingedrückt, wobei seine Rippen 81 in die Aussparungen 24 des Stabs eintreten und der Träger etirn-
Gummi oder dergleichen bestehendes Verbindungsstück 78, das zum fluchtenden Verbinden von zvei Profilträgern 4 Verwendung findet. Das Verbindungsstück besteht aus zwei axial fluchtenden, hohlen K mit Längsrippen 81 versehenen Zapfen 79, die von einer mittleren, quadratischen Scheibe 80 ausgehen. Beim Verbinden von zwei Trägern 4- wird einer der Zapfen 79 in die Mittelbohrung 25 eines Profilträgers 4· eingedrückt, wobei seine Rippen 81 in die Aussparungen 24 des Stabs eintreten und der Träger etirn-
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qC t*s
- 16 -
seitig von der Scheibe 80 abgedeckt wird. Auf den
anderen Zapfen 79 kann dann ein zweiter Profilträger in der gleichen Weise aufgesetzt werden. Nach dem
Zusammenfügen der beiden Stäbe sind an der Verbindungsstelle nur die Außenkanten der quadratischen Scheibe
80 sichtbar.
Bei der in Fig. 18 gezeigten abgewandelten Ausführungsform hat der Profilträger 82 schwalbenschwanzartige
bzw. T-förmige Nuten 83 an ,jeder seiner vier
Längsseiten wobei der Querbalken des T die Form eines symmetrischen Trapezes hat. Die im Querschnitt quadratische
Mittelbohrung 85 des Stabs wird von parallel zu den Längsseiten 8m- des Trägers liegenden Wänden
86 gebildet, die sit den Kanten des Trägers durch
Rippen 87 verbunden sind. Bei den für Träger dieser Ausgestaltung verwendeten Verbindungsstücken 88
sind die von der mittleren quadratischen Scheibe 90 ausgehenden Zapfen 89 als vollwandige zylindrische
Körper ausgebildet.
Fig. 19 zeigt die Verwendung einer Abstandsleiste 9.1 zum Verbinden von senkrecht übereinander angeordneten
Seitenplatten oder Rückplatten. Die Abstandsleiste 91 besteht aus einem stranggepreßten Kunststoffprofil
mit zwei U-förmigen Abschnitten 92, die durch einen mittleren Steg 93 verbunden sind.
Das Zusammenbauen der Bauteile beispielsweise zu dem in Fig. 1 gezeigten Möbelstück erfolgt am besten vom
Boden aus nach oben. Zunächst wird der Schrankteil
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1 unter Verwendung von vier an den vier Ecken dieses
Teils angeordneten Profilträgern 4- errichtet, in
deren untere Enden Fußteile 15 eingesetzt sind.
Dann werden die Ansätze oder Federn 27 von vorzugsweise bereits vorher an den Abdeckplatten 12 angeordneten
Verbindungsprofilen 5 in sich einander gegenüberliegende
Nuten 21, 22 der Träger 4 eingeschoben. Darauf wird eine Bodenplatte 9»an deren Kanten die
Vinkelprofile 66 angeschraubt worden sind, auf die
Abdeckplatten 12 aufgelegt, wobei man die Zungen der Winkelprofile in die Nuten der Profilträger 4 einführt.
Die rechteckigen Ausschnitte an den Ecken der Bodenplatte v/erden dabei mit den Ecken der Profilträger
4 ausgerichtet«
Die die Rückwand und die Sextenwände des Schrankteils bildenden Platten 6 und 7, die an ihren kurzen Kanten
mit Verbindungsprofilen 5 versehen sind, werden dann von oben in die entsprechenden Nuten der Profilträger
eingesteckt, wobei jede der beiden die Seitenwände bildenden Platten 6 mit öffnungen versehen
sind, in die die vorstehend beschriebenen, zur Abstützung einer inneren Regalplatte 10 dienenden
Stützzapfen eingeführt werden.
Nahe der vorderen Kante der Bodenplatte 9 ist das E-förmige Profil 72 zur Aufnahme der Schiebetüren
71 angeordnet.
Eine an der Unterseite ihrer vorderen Kante mit dem
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oberen E-förmigen Profil 72 versehene Deckenplatte
3 'wird dann suf die Seitenplatten 6 aufgelegt, wobei
die Zungen der axt der Platte 8 verbundenen Winkeiprofile in die entsprechenden Nuten der Träger 4 einfassen.
Anschließend werden dann die Zierleiste 18 und die Kantenabdeckungen 16, 17 in ihre Stellungen
eingeschoben.
Schließlich werden die oberen Enden der Profilträger
4 durch Einführen von Abdeckteilen verschlossen.·'
Der Schubladenteil 2 wird in ähnlicher Weise errich-
Itet, wobei die Schubladenführungen in der vorstehend
. beschriebenen Weise an den Stützzapfen befestigt und
\ dann die Schubladen eingeschoben werden.
Ein Regalbauteil mit frei liegenden Regalplatten kann dann gegebenenfalls auf den Schubladenteil 2 aufgesetzt
werden, wobei die vorstehend beschriebenen Verbindungsstücke zum Verbinden der fluchtenden Profilträger
verwendet werden.
Bei der in den Figuren 20 bis 23 gezeigten zweiten Ausführungsform der Erfindung wird ein Schrank 94· unter Verwendung von Profilträgern 4- und in geeigneter
Weise dimensionierten Seiten- und Rückplatten errichtet.
Der Schrank ist mit hängend angeordneten Türen 95 versehen, an deren oberen Kanten Führungsrollen 96 angeordnet
sind. Die unteren Kanten der Türen gleiten in E-förmigen Schienen 97 aus Metall.
7211024 io.io.74
Die oberen Abschnitte der Türen sind hinter einer sich
zwisch°n d^n beiden vorderen Profilträgern 4 erstrekkenden
plattenförmigen Abdeckung 98 angeordnet, doren
beiden schmalen Enden von kurzen Verbindungsprofilen 99 umgebsn sind. Die Profile 99 sind ähnlich ausgebildet,
wie die Profile 5 und greifen mit ihren vorspringenden
Federn 100 in entsprechende Nuten der Profilträger ein.
Die untere Kante der Abdeckung 98 ist mit einer U-förmigen
Zierleiste 101 versehen. Die Abdeckung wird durch eine Befestigungseinrichtung 102 in ihrer Stellung gehalten,
die eine rechteckige Platte 103 aufweist, an der ein Gewindezapfen 10'+ befestigt ist, auf den eine
an ihrem kreisförmigen Umfang gerändelte Mutter 105
aus Kunststoff oder dergleichen aufgeschraubt werden kann. Die Platte 103 kann in der Nut des Profilträgers
so weit nach oben bewegt werden, bis die Mutter 105 die Unterseite der Zierleiste 101 berührt. Die
Mutter 105 wird dann festgeschraubt, bis die Befestigungseinrichtung
festgelegt ist und ihrerseits die Abdeckung festhält.
Figur 23 zeigt die Verwendung einer Abstandshalterung 106, die beispielsweise dazu verwendet werden kann,
einen Profilträger 4 in einem bestimmten Abstand ,von
fsiner Wand 107 zu halten. Die Abstandshalterung 106
besteht aus einer mit einem Gewindezapfen 109 versehenen Metallplatte 108 und einer auf den Zapfen
109 aufgeschraubten Mutter 11O1 die an ihrem kreisrunden
Umfang gerändelt ist. Auf das äußere Ende des Gewindesapfens ist ferner eine Gewindebuchse 111 aufgeschraubt.
Beim Einbau der Abstandshalterung wird
7211O2Aio.io.7A
I ■··■ ,
- 20 -
die Platte 108 in die entsprechende Nut des Profilträgers eingesteckt und in die für sie längs der Nut vorgesehene
Stellung gebracht. Darauf wird die Abstandshalterung mittels der Gewindemutter 110 am Träger festgelegt
und die Gewindebuchse soweit nach außen geschraubt, bis ihr freies Ende an der Wand anliegt.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß sich mit dem erfindungsgemäßen Bausatz außerordentlich
viele Arten von Möbelstücken von einem Heimwerker mit Hilfe von wenigen Hauptteilen zusammenbauen
lassen. Die einzelnen Bauteile können aus beliebigen Materialien hergestellt werden, wie Metall, Kunststoff,
Spanplatten, Hartfaserplatten und dergleichen und mit jedem gewünschten Anstrich versehen sein.
Die Platten können rait geeigneten Nuten zur Aufnahme von einem oder mehreren Verbindungsprofilen und die
Regalpletten und anderen Platten je nach dem vorgesehenen Zweck mit einer gewünschten Anzahl von Winkelprofilen
mit vorspringenden Zungen versehen werden. An Regalplatten können auch obere und untere Schienen
für Schiebetüren oder Rollenführungen für hängende Türen angeordnet werden. Falls die oberen Flächen der
Möbelstücke als Tischplatten oder Arbeitsflächen, beispielsweise bei Küchenmöbeln verwendet werden sollen,
können die Platten in einer hierfür geeigneten Weise ausgebildet sein. Es versteht sich, daß in
Verbindung mit den erfindungsgemäßen Bausätzen auch viele weitere Zubehörteile verwendet werden können,
beispielsweise Hängeschienen für Schränke, RollJalousien,
zusätzliche Versteifungsleisten und dergleichen*
7211024 io.io.74 '
Claims (1)
- Ansprüche1. Bausatz zur Errichtung von Möbeln, wie Schränken, Regalen und dergleichen und aus diesem hergestellte Möbelstücke, dadurch gekennzeichnet, daß der Bausatz bzw. das Möbelstück zwei oder mehr Profilträger (4; 82) von viereckigem Querschnitt und eine Anzahl von an diesen ansetzbaren Verblndungsproiilen (5) enthält, wobei jeder Profilträger (4) entlang mindestens zwei seiner Längswände mit sich entlang dieser Wände erstreckenden Nuten (21) oder Federn und jedes Verbindungsprofil (5) mit einer entsprechenden Feder (27) oder Nut versehen ist, so daß das Verbindungsprofil wahlweise mit einer der Außenseiten eines Profilträgers verbunden werden kann, und daß das Verbindungsprofil (5) mit Einrichtungen (28, 30) versehen ist, mittels denen es an einem vorzugsweise plattenförmigen Bauteil (6 bis 12) befestigt werden kann.2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilträger (4·; 82) und die Verbindungsprofile (5) stranggepreßte Kunststoffprofile sind.3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilträger (4; 82) an einer oder7211024 io.io.74''- mehreren seiner Längswände mit einer Nut (21) undentlang seiner anderen oder mindestens einer seiner I anderen Längswände mit einer Feder versehen ist.I 4-. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 "bis 3i dadurchρ gekennzeichnet, daß der Profilträger (4-; 32) an we-|_, nigstens zwei seiner Längswände mit einer Nut (21) |ί ' und das Verbindungsprofil (5) mit einer wahlweise in17 eine dieser iiuten (21) einführbaren Feder (27) ver-f sehen ist.
\ 'I 5· Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurchI gekennzeichnet, daß der Profilträger (4-·, 82). quadra-I tischen Querschnitt hat und an jeder seiner Längs-\ wände eine schwalbenschwanzförmig erweiterte NutI (21, 22, 23) aufweist, während das VerbindungsprofilI (5) mit einer wahlweise in eine der Nuten einführbaren, schwalbenschwanzförmig erweiterten Feder (27) versehen ist.6. Bausatz nach Anspruch 5i dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsprofil (5) einen langgestreckten flachen Stegteil (26) hat, der nach dem Zusammenfügen von Profilträger und Verbindungsprofil an der mit der Nut (21) oder der Feder versehenen Längswand des Profilträgers (4; 82) anliegt.7· Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Errichten eines ganz oder teilweise auf einer waagerechten Bodenfläche abstützbaren Möbelstücks, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Fußteile (15) mit auf der Bodenfläche angeordneten Kopf teilenI 72110241 d.w.74(59) und von diesen vorspringenden Ansätzen (60), die mit den unteren Enden der Profilträger in Eingriff stehen.8. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilträger (4·; 82) mit einer Mittelbohrung (85) versehen ist, in die ein zapfenförmig ausgebildeter Ansetz (60) des Pußteils (15) einfaßt.9. Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zum fluchtenden Befestigen von zwei Profilträgern (4; 82) dienenden Verbindungsstücken (78, 88), die mit Heibungssitz in fiitteiboh-_ / (-j j- \ j _ _„ m "· α m*. & j *7 *»v* 4* α— f Ort ΟΩ ^aufweisen, die sich in entgegengesetzten Richtungen von einem mittleren scheibenförmicsn Teil (80, 90) aus erstrecken, der die einander benachbarten Enden der zusammengefügten Träger abdeckt.10. Bausatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofil (5) eine sich in seiner Längsrichtung erstreckende U-förmige Rinne (29) zur Aufnahme eines Randbereichs eines plattenförijigen Bauteils (6 bis 12) aufweist.11. Bausatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (28) der U-förmigen Rinne (29) in den von ihnen umgebenden Randbereich eines plattenförmigen Bauteils eingreifen.12. Bausatz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß nahe den freien Enden der Schenkel (28) der U-7211024io.10.74 '?5j~ui1 Sf=Ii SI Tins (2Q") Ξΐ.·*5" — »^ — ·! rsriÄrv at* et: τ« er? Ir β η Λαflanschartige Vorsprünge (30) und an ,jeder Seite des Randbereichs des plattenförmigen Bauteils die Vorsprünge (30) aufnehmende Nuten (3"I) vorgesehen sind.13· Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an Regalplatten (10, 11) oder ähnlichen Bauteilen anschraubbare Winkelprofile (13)» die an ihren Enden in Längsrichtung vorspringende Zungen (53) aufweisen, deren fr«?ie Enden zum Festlegen der Regalplatten in die Nuten (21) der Profilträger (4: 82) einführbar sind.14·. Bausatz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelprofile (13) aus Metall bestehen.15· Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, zum Errichten von Schränken, gekennzeichnet durch auf Führungen (72, 97) gleitenden Schiebetüren (71, 95).7211024io.io.74
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB774271 | 1971-03-24 | ||
| GB774272 | 1972-03-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7211024U true DE7211024U (de) | 1974-10-10 |
Family
ID=1278895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7211024U Expired DE7211024U (de) | 1971-03-24 | Bausatz zur Errichtung von Möbeln, insbesondere Schränke, Regale und dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7211024U (de) |
-
0
- DE DE7211024U patent/DE7211024U/de not_active Expired
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