DE7209182U - Verpackungseinheit für fotografische Filme - Google Patents
Verpackungseinheit für fotografische FilmeInfo
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Description
<3
Dipl.-lng. VVc!?er Jackisch
7 Stuttgart N, Manzelstraßa 40
!Conrad Els*ß^_ A 52 9()1 _
7 Stuttgart - 50
Resedenweg 22 ΘΠ ^ 9. MRZ. h
"Yerpackungseinheit für fotografische Filme".
Die Erfindimg betrifft eine Yerpackungseinheit für fotografische
Filme, insbesondere für Dia- und Farbnegatiyfilme,sowie
für Schmalfilme, etwa in den gebräuchliohen Formaten 2x8 und Super 8.
Derartige Filme werden bekanntlich in zentralen Labors entwickelt,
so daß zusammen mit dem Film eine Rücksondetasche
an das Entwicklungslabor ausgeliefert wird und die Kosten für die'Entwicklung zusammen mit dem Preis für den unbelichteten
Fil.j entrichtet werden.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche Verpackungseinheit der eingangs bezeichneten Art zu schaffen,
die einerseits ein optisch günstiges Zurschaustellen des zum Verkauf angebotenen Filmes, beispielsweise in Selbstbedienungsläden,
erlaubt, andererseits ohne zusatzlichen Aufwand zugleicl
als Verpackung für den zum Entwicklungslabor zu sendenden belichteten Film verwendet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich eine erfindungsgemäße
Verpackungseinheit,hauptsächlich durch eine festwandige Aufnahmekammer
für den Film aus, die einerseits eine Haltezunge
und andererseits eine über die Breite der Aufnahmekammer
reichende Verschlußklappe tiägt, die ihrerseits zur Erzielvmg
einer schlüssigen Abdeckung für ein Übergreifen der Oberseite der Aufnahtnekamtner vorgefalzt ist und deren Endzunge in
parallele Anlage mit der Haltezunge bringbar ist. Die Aufnahm
ekann er für den Film bildet zusammen mit der Haltezunge
den wesentlichen Kerkraalskomplex zur Selbstbedienungsverpackung, die ^urch ein geeignetes Lagerelement ira Regal an
der Haltezunge erfaßt und so optisch wirksam dargeboten werden kann, während, die Verschlußklappe im Verein nit der Haltezunge
zur 3ildung eined allseits geschlossenen Versandkartons für die Rücksendung des belichteten Filmes zum Lntwicklungslabor
dient.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfin-dung ist vorgesehen,
daß die Endzunge und die Haltezunge zur gemeinsamen Aufnahme einer Verschlußklammer und zur wahlweisen Aufnahme
eines Haltestiftes Durohbrüehe aufweisen, die bei die Aufnahmekammer
übergreifender Verschlußklappe zur Deckung gelangen. .Damit kann die erfindungsgemäße Verpackungseinheit
in ihrer Funktion als Selbstbedienungspackung in günstiger V/eise an waagerecht verlaufenden Haltestiften gelagert und
feilgeboten werden, in ihrer Funktion als Versandkartpn andere
seita auf vorteilhafte und einfache Weise mittels einer Versandklammer
verschlossen werden, ohne daß hierzu zusätzliche ' Einrichtungen für den jeweilifen Zweck an der Verpackungseinheit
vorgesehen werden müssen.
V/erbetechnisch vorteilhaft weist die Aufnahraekammer zur Information
des Filmbenutzers eine offene oder transparente Oberseite auf. Insbesonde© dann, wenn auf der Vorderseite
der Haltezunge Erläuterungen oder Verbetexte angebracht sind,
— ' 3 —.
überragt die Haltezunge mit Vorteil die Unterseite der Aufnahmekammer,
da hierdurch die hängende Verpackungseinheit geringfügig nach unten geneigt ist und so eine Sichtbehinderung
auf den Text auf der Vorderseite der Haltezunge durch die erhabene Aufnahmekammer verhindert. Insbesondere bei
herabhängender Verschlußklappe kann dabei eine lagerungstechnisch ungünstige übermäßige Neigung der hängenden Verpackung
seinheit nach unten dadurch vermieden werden, daß die
Verschlußklappe von der Unterkante der Aufnahmekammer ausgeht.
Jedoch auch bei nach hinten umgeschlagener Verschlußklapps wird dadurch verhindert, daß - im Gegensatz zu einem
Ansatz an der unteren Oberkante der Aufnahmekammer - die bei der Verpackungseinheit die Aufnahroekamraer nach außen ab schliessende
Fläche der Verschlußklappe abgebogen und dadurch in ihrer Festigkeit und optischen V/irkung beeinträchtigt wird.
Herstellungstechnische Vorteile ergeben sich dadurch, daß die Aufnahmekaramer als getrennte Baueinheit vorgefertigt
ist, da bei der Fertigung der Aufnahmekammer ohne Behinderung durch die Haltezunge oder die Verschlußklappe von den
zur Herstellung üblicher Schachteln geeigneten Methoden Gebrauch gemacht werden kann. Mit besonderem Vorteil sind
dabei die Haltezunge und die Verschlußklappe Teile eines mit der Unterseite der Aufnahmekararaer verbundenen Materialstreifens.
Die Fertigung der Verpaclcungseinheit reduziert sich damit auf das separate Zuschneiden und Falzen des Materialstreifens,
der vorzugsweise aus Karton besteht, auf die separate Vorfertigung der Aufnahmekammer und das anschliessende
Zusammenfügen der beiden vorgefertigten Bauteile, beispielsweise mittels Kleben. Neben den geschilderten Erleichterungen
bei der separaten Fertigung der Aufnahmekamoaer, können
somit auch die Arbeitsvorgänge am Kateriaistreifen, das Zuschneiden, Falzen und insbesondere das Bedrucken mit Erläute-
-.4
rungen und Texten mit den hierzu üblichen Verfahren auf einfache Weise durchgeführt werden.
Eine größere Kompaktheit der Selbstbedienungsverpackung ergibt
sich dadurch, daß die Verschlußklappe vorteilhaft nach hinten uoklappbar ist und in dieser Stellung an der Unterseite
der Aufnahmekammer anliegt. Hierbei kann die Verschlußklappe beispielsweise mittels einer gleich mitgelieferten
Vers and klamm er a.n der Rückseite der Haltezunge
befestigt werden. Dieselben Durchbrüche zur Lagerung der Versandklamoer können auch in der Punktion als Versandkarton
dann benützt werden, wenn die Verschlußklappe mit dem der Aufnahmekammer
zugewandten Abschnitt an der benachbarten Seitenfläche der Aufnahrnekammer befestigt ist, da dann in j ed ^r
Xlapprichtuiig der Verschlußklappe die beider! Durchbrüche zur
Deckung kommen. Eine entsprechende Lagerung der Versandklammer im Rahmen der Se.lbstbedienungsverpackung und g? °ichzeitig
die Bereitstellung einer Beschriftungsfläche für Werbetexte oder dergl. bei minimalem Materialeinsatz ist mit Vorteil
dadurch möglich, daß die Verschlußklappe von der benachbarten Unterkante der Aufnahmekamraer aus nach hinten umklappbar
ist und einen zweiten Durchbruch aufweist, der in dieser Stellung zur Deckung mit dem Durchbruch des Stegs gelangt,
wobei beide Durchbrüche das Verschlußelement, also beispielsweise die Versandklammer, aufnehmen. Derjenige Durchbruch,
der Verschlußklappe, welcher in der Sanktion als Versandkarton mit dem Durchbruch der Haltezunge in Deckung kommt,
befindet sich Hbei nach hinten umgeklappter Verschlußklappe und bei entsprechend kurzer Haltezunge oberhalb des Durch-"bruchs
der Haltezunge und kann vorteilhaft für eine stabile hängende Lagerung der Selbstbedienungsverpackung dienen.
Kit besonderem Vorteil bestehen die Verschlußklappe und die Seitenwände und die Unterseite der Aufnahraekanraer aus im
wesentlichen lichtundurchlässigem Werkstoff. Der im Versandkarton eingeschlossene belichtete Film ist dadurch zusätzlich
vor unzulässigem Lichteinfall geschützt. Eine gute Lage-
sicherung dea Filmes im Veraandkarton wird dadurch'erreicht,
daß die festen Seitenwände der Aufnahmekamraer eine der Stärke
der zurückzusendenden Filmkassette oder dergl. entsprechende
Höhö aufv;eisen. Zugleich v;ird dadurch die effektive Höhe
des aus der Solbstbsdienungsverpackung entstandenen Versandkartons
auf ein Miniraucj reduziert, so daß der Versandkarton
bei einer Verwendung ira Zusammenhang mit handelsüblichen
Filmen ohne Schwierigkeiten in einen Briefkasten gesteckt werden kann, was praktisch von ganz erheblichem Vorteil ist.
In aller Rpgel jedoch ist der nochmals separat verpackte
unbelichtete PiIm höher als die bloße Filmkassette, so daß
die eigentliche Filrapackung aua der Aufnahmekammer der Selbstbedienungsverpackung
herausragt. Um ein unbeabsichtigtes Herausfallen der eigentlichen Filmpackung aus der Aufnahmekammer
zu vermeiden und die Filmpackung vor unbefugtem Zugriff besser zu schützen, ist mit Vorteil die den unbe nützten,
eigens verpackten Film enthaltende Aufnahraekamraer
nach oben mittels eines kuppeiförmigen Plisters oder dergl. abgeschlossen. Zugleich wird dadurch eine Erhöhung der Sicherheit
gegen Beschädigungen und ein optisch ansprechenderes Aussehen erreicht. Der Plister wird zur Entnahme des Filmes
entfernt und nicht mehr benutzt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung, und aus den zusätzlüien
Unteransprüchen.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackungseinheit in der Funktion als Selbstbeäienungsver packung;
Fig. 2 die Verpackungseinheit nit ausgeklappter Verschlußklappe ;
Fig. 3 die Verpackungseinheit in ihrer Funktion als Versandkarton.
Eine erfindungsgemäße Verpackungseinheit besteht aus einer
Aufnahmekamner 1 für den nicht näher dargestellten Film,
einer Haltezunge 2 und einer VTschlußklappe 3· Im vorliegenden
Ausxührungsbeispiel ist in der Funktion als Selbstbedienungsverpackung nach Fig. 1 die Haltezunge 2 mit der VerschluSklappe
3 einteilig ausgebildet und die Vei-schlußklappe
3 nach hinten umgeklappt. Die Haltezunge 2 ist mit einem vergleichsweise langen Endstück 4 versehen, welches auf der Oberseite
Werbetext trägt. Ebenso könnte jedoch die Haltezunge 2 wesentlich kürzer ausgebildet sein und dre entsprechende Beschriftung
entweder entfallen oder auf der darunter liegenden Oberfläche der Verschlussklappe 3 angebracht sein. Es hat sich
jedoch gezeigt, daß eine Ausbildung der Haltezunge 2 mit verlängertem
Endstück 4 in Verein mit einem doppelten Endstück 5 der Verschlußkiappe 3, welches die Unterkante 6 der Aufnahmekammer
1 im Bereich der der Verschlußklappe 3 benachbarten unteren Seitenfläche 7 der Aufnahmekanmer 1 überragt, zu genormten
Abmessungen des die Haltezunge 2 und die Verschlußklappe 3 einstückig bildenden Materialstreifens führt, so daß
ein Zuschneiden entfallen kann. Überdies bietet das die Unterkante 6 der Aufnahmekamnier 1 überragende Endstück 5 der VerschluSklappe
eine bequeme Griffmöglichkeit für die an einem
oberen Durchbruch 8 aufgehängte Selbstbedienungsverpackung. Der Durchbruch 8 durchstößt sowohl die Haltezunge 2 als auch
die Verschlußklappe 3· In unmittelbarer ITachbarschaft der der
unteren Seitenfläche 7 gegenüberliegenden oberen Seitenfläche der Aufnahmekaamer 1 ist ein ebenfalls sowohl die Verschlußklappe
3 als auch die Haltezunge 2 durchstossender Durchbruch
vorgesehen, in welchem ein vorzugsweise als VersandklaujBer
ausgebildetes Verschlußelement 10 gelagert ist, das die Verschlußklappe 3 in ihrer nach hinten umgeklappten Stellung
0I.
— 7 — ' /ι £~ ik
gegen die Haltezunge 2 bzw. die Unterseite der Aufnahmekamraer 1 festlegt.
Zum Versand wird nun das Verschlußelement 10 gelöst, so daß die Verschlußklappe 3 nach vorne klappen, kann, wie dies in
Fig. 2 dargestellt ist. In dieser Stellung kann der belichtete Film in die Öffnung der Aufnahmekammer 1 eingelegt werden,
wonach die Verschlußklappe 3 vollends über die Aufnahmekammer gelegt wird, so daß ihr Endstück 11 in der in Fig. 3
dargelegten Lage parallel zur Haltezunge 2 zu liegen kommt. In dieser Stellung decken sich die Durchbrüche 8 und insbesondere
9 ebenso', als wäre die Verschlußklappe 3 mit dem der
Aufnahmekammer 1 zugewandten Abschnitt, dem Endstück 5, an der benachbarten Seitenfläche 7 der Aufnahmekammer 1 befestigt.
Gegenüber einer solchen Lösung ist durch das. freie Ausragen des Endstückes 5 ini Bereich der Unterkante 6 der Aufnahme kammer
1 jedoch erreicht, daß die anschließende, die Oberseite der Verpackungseinheit im Bereich der Aufnahmekammer bildende
Fläche der Verschlußklappe nicht über die Unterkante 6 umgebogen warden muß. In der in Fig. 3 dargestellten Stellung
wird nun das Verschlußelement 10 wiederum in die Durchbrüche
9 eingeführt und arretiert, wonach ein unbeabsichtigtes öffnen des Versandkartons vermieden und im Hinblick auf die benachbarte
Lage des Befestigungspunktes zur Aufnahmekamraer 1 ein sicherer Sitz der gefalzten Kanten der Verschlußklappe 3
erreicht wird.
die vorstehende Beschreibung zeigt, ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt.
Claims (9)
1. Verpackungseinheit für fotografische Filme, insbesondere Dia- und Farbnegativ-Pilme, gekennzeichnet durch eine festwandige
Aufnahraekammer (l) für den Film, die einerseits eine
Haltezunge (2) und andererseits eine über die Breite der Aufnahraekammer
(l) reichende Verschlußklappe (3) trägt, die ihrerseits zur Erzielung einer schlüssigen Abdeckung für ein
Übergreifen der Oberseite der Aufnahmekammer (l) vorgefalzt
ist und deren Endzunge (11) in parallele: Anlage mit der Haltezunge (2) bringbar ist.
2. Verpackungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sndzunge (ll) und die Haltezunge (2) zur gemeinsamen
Aufnahme eines Verschlußeleraentes (10) und zur \vahlweisen
Aufnahme eines Haltestiftes Durchbrüche (8, 9) aufweisen, die bei die Aufnahraekamtaer (l) übergreifender Verschlußklappe
(3) zur Deckung gelangen.
3. Verpackungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahraekaramer (1) eine offene oder
transparente Oberfläche aufweist.
4. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltezunge (2) die Unterseite der Aufnahmekammer (l) überragt.
5. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4ι dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (3) von der Unterkante (6) der Aufnahmekammer (l) ausgeht.
2 -
6. Verpackungseiakeit nach einea der Ansprüche 1 bis 5» dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufnahmekaamer (l) als getrennte
Baueinheit vorgefertigt ist.
7. Verpackungaeinheit nach einen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltezunge (2) und die Verschlußklappe (3) Teile eines mit der Unterseite der Aufr.~hmekatnaer
(l) verbundenen Materialftreifens, vorzugsweise aut;
Karton, sind.
8. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da~
durch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (3) nach hinten umklappbar ist und in dieser Stellung an der Unterseite der
Aufnahmekaramer (l) anliegt.
9. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (3) mit deta der
Aufnahmekamnier (l) zugewandten Abschnitt an der benachbarten
Seitenfläche (7) der Aufnahmekaramer (l) befestigt ist.
10. Yerpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe ein doppelt gelegtes, von der Unterkante (6) der Aufnahraekatniaer (1) ausragendes
Lndstück (5) von der Breite der benachbarten Seitenfläche
(7) der Aufnahmekammer (1) aufweist.
11. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (3) von der benachbarten
Unterkante (6) der Aufn&hnekamraer (1) aus nach
hinten uraklappbar ist.und einen zweiten Durchbruch (9) aufweist,
der in dieser Stellung zur Deckung mit dem Durchbruch (9) der Haltezunge, (2) gelangt, wobei beide Durchbrüche (9)
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das Verschlußelement (10) aufnehmen.
12. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (3) und die Seitenwände und die Unterseite der Aufnahmekammer (l)
aus im wesentlichen lichtundurchlässigem Werkstoff bestehen.
13. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die fe-sterr'&elrferi'wände der Aufnahraekaffiraer
(1) eine der Stärke der zurückzusendenden Filmkassette oder dergl. entsprechende Höhe aufweisen.
14· Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 13»
dadurch gekennzeichnet, daß die den unbenutzten, eigens verpackten Film enthaltende Aufnahmekammer (l) .nach oben
mittels eines kuppelförmigon Plisters oder dergl. abgeschlossen ist.
15. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch»gekennzeichnet, daß der Plister mit einem umgebogenen Randpfalz übpr ein von der Unterseite der Aufnahmekammer
(1) ausragendes Endstück (6) der nach hinten umgebogenen Vcrschlußklappe (3) greift und im Bereich der Haltezunge (2)
durch das Verschlußeleraent (10) gehalten ist.
16. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (3) zumindest im Bereich ihrer Endzunge (11) gleichzeitig als Haltezunge (3)
dient.
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-H-
17· Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Aufnahmekammer (1) einstückig mit dem Haltezunge (2) und Verschlußkappe (3) umfassenden Materialstreifen, der zugleich den
Boden der Aufnahmekammer (1) bildet, ausgebildet sind.
18. Verpackungseinheit nach Anspruch 17« dadurch gekennzeichnet,
daß die am Rand des Materialstreifens liegenden Seitenwände einerseits über einen Falz mit dem den Boden der Aufnahmekammer (1) bildenden Bereich des Materialstreifens und
andererseits mit zur Bildung der oberen und unteren Seitenwände (7) dienenden Laschen verbunden sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7209182U true DE7209182U (de) | 1972-08-03 |
Family
ID=1278408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7209182U Expired DE7209182U (de) | Verpackungseinheit für fotografische Filme |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE7209182U (de) |
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