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DE720886C - Braunsche Roehre, insbesondere fuer Fernsehzwecke - Google Patents

Braunsche Roehre, insbesondere fuer Fernsehzwecke

Info

Publication number
DE720886C
DE720886C DER86502D DER0086502D DE720886C DE 720886 C DE720886 C DE 720886C DE R86502 D DER86502 D DE R86502D DE R0086502 D DER0086502 D DE R0086502D DE 720886 C DE720886 C DE 720886C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube according
braun tube
systems
braun
masking device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER86502D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Kurt Schlesinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loewe Radio AG
Original Assignee
Loewe Radio AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Radio AG filed Critical Loewe Radio AG
Priority to DER86502D priority Critical patent/DE720886C/de
Priority claimed from DER87622D external-priority patent/DE715380C/de
Priority claimed from US717307A external-priority patent/US2077271A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE720886C publication Critical patent/DE720886C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/10Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
    • H03K4/12Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/52Arrangements for controlling intensity of ray or beam, e.g. for modulation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/80Arrangements for controlling the ray or beam after passing the main deflection system, e.g. for post-acceleration or post-concentration, for colour switching

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description

  • Braunsche Röhre, insbesondere für Fernsehzwecke Die Erfindung betrifft .eine Braunsche Röhre, insbesondere für Fernsehzwecke, in Welcher Mittel vorgesehen sind, den Strahl zwecks Intensitätssteuerung zunächst parallel zu sich selbst zu verschieben, an einer Stelle des gegen die Norinalbahn parallel verschobenen Bahnteils zu einem von den Steuerspannungen abhängigen Bruchteil :auszublenden und sodann in die Normalbahn zurückzulenken.
  • Das an sich bekannte Prinzip der Lichtsteuerung, auf dem die Erfindung sich aufbaut, besteht darin, daß ein zwischen Kathode und Ablenkplatten gelegener Teil des Strahls parallel zu sich selbst verschoben, an einem Punkte der Strahlbahn, welche eine Parallelverschiebung gegen die Normalbahn aufweist, durch Ausblendvorrichtungen in seiner Intensität gesteuert und sodann wieder in die Normalbahn zurückgelenkt wird und daß die doppelte Parallelverschiebung unter Verwendung rein elektrostatischer Mittel erfolgt. Unter Normalbahn wird dabei diejenige Strahlbahn verstanden, welche der Strahl beschreiben würde, falls keine besonderen Mittel zu seiner Verschiebung vorgesehen wären. Die Norm,alb'ahn kann zweckmäßig wie bei den bekannten Anordnungen mit .der Röhrenachse zusammenfallen. Eine derartige Lichtsteuerung gestattet .es, die Punkthelligkeit von Tiefdunkel bis zur maximal erreichbaren Helligkeit durchzusteuern, ohne ,die Lage des Bildpunktes zu verändern.
  • Es sind zwar schon ähnliche Bauarten von Ablenksystemen bekannt, jedoch erfährt der Strahl dabei entweder eine Winkelablenkung statt einer reinen Parallelverschiebung, oder es ist für den gleichen Zweck eine größere Anzahl von Ablenkplatten erforderlich.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Braunsc-he Röhre der oben bezeichneten Art, bei welcher für die Parallelverschiebung und die Rücklenkung des Elektronenstrahls je ein elektrostatisches Dreiplattensystem vorgesehen ist, dessen mittlere Platte eine Öffnung für den Strahldurchtritt .aufweist, . und bei welcher Mittel vorgesehen sind, um die .beiden äußeren Platten mit einem Potential zu verbinden, das der Geschwindigkeit der Elektronen am Ort des Dreiplattensystems entspricht, sowie Mittel, um der mittleren Platte eine gegenüber den äußeren Platten positive Vorspannung und die Steuerspannungen zuzuführen.
  • Die Ausblendvorrichtung selbst kann bei einer Ausführungsform der Röhre gemäß der Erfindung innerhalb eines Konzentrationsfeldes, beispielsweise in einem auf negativer Spannung gegenüber der vom Strahl zuletzt durchlaufenen Elektrode liegenden Zylinder, angeordnet werden. Die gesamte Steuerungsanordnung besteht also aus drei Elementen, dem die erste Parallelverschiebung erzeugenden dreiplattigen System, der zweckmäßig in einem Konzentrationsfeld angeordneten Ausblendvorrichtung und dem die zweite Parallelverschiebung erzeugenden dreiplattigen System (Rücklenksystem). Die Gesamtheit dieser Elemente kann in einem einzigen rohrförmigen Behälter angeordnet werden, welcher sowohl an den beiden Enden als auch im Innern Abschirmungen aufweist, die mit möglichst kleinen Öffnungen an den Durchtrittsstellen des Strahls versehen sind. Durch diesen Zusammenbau des Lichtsteuersystems zu einem einzigen Bauelement wird der technische Aufbau der Röhre wesentlich erleichtert. Überdies bewirkt die Lichtsteueranordnun;g gleichzeitig, daß das direkte Kathodenlicht von dem Leuchtschirm ferngehalten wird.
  • In den Abbildungen sind zweiAusführungsformen der erfindungsgemäßen Röhre dargestellt, und zwar zeigt Abb. i ein Röhrensystem, bei welchem die die Parallelverschiebung erzeugenden Dreiplattensysteme mit planer Mittelplatte .ausgebildet sind, während in Abb. 2 die Dreiplattensysteme eine gekröpfte Mittelplatte aufweisen.
  • In der Abb.i bedeutet i das abgebrochen gezeichnete Glasgefäß der Braunschen Röhre, 2 eine Kathode mit hohlspi.egelförmiger Emissionsfläche, 3 das den Behälter der Lichtsteuervorrichtung bildende, beispielsweise metallische Röhrchen, q. und 5 die Dreiplattensysteme, T8 die Ausblendvorrichtung,die aus einer Blende mit einer beispielsweise dreieckigen Öffnung besteht. Durch die Form der Blende kann, wie es bek -annt ist, der Steuercharakteristik eine gewünschte Form gegeben werden. 17 ist der das Konzentrationsfeld erzeugende, auf einem negativen Potential, beispielsweise Zoo Volt, gegenüber der zuletzt vom Strahl durchlaufenen Elektrode befindliche Zylinder, welcher gegen das Röhrchen 3 isoliert ist und beispielsweise mittels eines Halters i9 in ihm gehaltert sein kann. Die Dreiplettensysteme q. und 5 bestehen aus den beiden auf dem der Geschwindigkeit der Strahlelektronen entsprechenden Potential befindlichen Platten 6 und 7 bzw. 6' und 7' sowie der Mittelplatte 8 bzw. 8'. Diese Mittelplatten besitzen eine breite, gestrichelt gekennzeichnete Durchtrittsöff:nung und weisen eine positive Vorspannung z. B. von 15o bis Zoo Volt gegen die Außenplatten auf, welche beispielsweise mittels der Batterie 22 erzeugt werden kann. In Serie mit der Batterie 22 liegt die symbolisch als Generator dargestellte Steuerspannung 23. Es reicht zur vollständigen Durchsteuerung der Röhre bei entsprechender Ausbildung und Bemessung der Ausblendvorrichtung i8 eine Spannung von etwa io bis 2o Volt voll aus.
  • Um die in manchen Fällen erforderliche Pliasenumkehrröhre zur Erzeugung eines positiven Bildes weglassen zu können, kann, wie es ebenfalls bekannt ist, die Durchtrittsöffnung der Blende i8 symmetrisch zu einer Achse senkrecht zur Ablenkrichtung des Strahls ausgebildet sein.
  • Die Dreiplattensysteme sind mittels der Abschirmplatten 9, 1o, 15 und 16, welche mit den Strahldurchtrittsöffnungen 12, 11, r und 14 versehen und gegen die Mittelplatten 8 bzw. 8' isoliert sind, gegeneinander und gegen die übrigen Systemteile abgeschirmt, so daß Randfeldwirkungen vollständig vermieden werden. Gleichzeitig wird durch diese Abschirmplatten eine Abschirmung des direkten Kathodenlichts bewirkt.
  • In der Abb. 2 sind die Mittelplatten 8 bzw. 8' als gekröpfte Platten ausgebildet. Auf diese Weise gelingt es, die Systembreite ohne Verminderung der Empfindlichkeit erheblich herabzusetzen und zu erreichen, daß der Strahl ohne die geringste Streifung durch die Systeme q. und 5 hindurchtreten kann. Die entsprechenden Teile sind in der Abb. 2 entsprechend bezeichnet. 2q. und 25 sind die nachgeschalteten Ablenkplatten.
  • Die Höhe der erforderlichen Mittelplattenvorspannung ist sowohl von der Ausbildung der Dreiplattensysteme als auch von der Anodenspannung abhängig. Sie läßt sich in jedem Fall experimentell leicht bestimmen. Als besonders zweckmäßig hat sich bei einer Anodenspannung von etwa 2000 Volt eine Vorspannung von 150 bis 200 Volt ergeben, wenn die Dreiplattensysteme mach Abb. i wie folgt bemessen sind: Plattenlänge 15 mm, Breite des Mittelplattenschlitzes 5 mm, Plattenabstand :2 mm, Abstand der Systeme voneinander io mm, Gesamtlänge des Lichtsteuerungssystems 40 mm, Länge des Konzentrationszylinders 6 bis 8 mm.
  • Bei der Anordnung mit gekröpften Platten gemäß Abb.2 kann der kleine Abstand zwischen der gekröpften :Mittelplatte und der einen Außenplatte auf i mm und der Abstand der Mittelplatte von der anderen Außenplatte auf 2 mm bemessen werden.
  • Wesentlich ist, daß beide Systeme vollkommen symmetrisch sind und daß die entsprechenden Platten der beiden Systeme auf den gleichen Spannungen liegen. Bei der Bemessung der Plattensysteme ist es stets zweckmäßig, die Platten möglichst kurz zu halten, da die Steuerempfindlichkeit, d. h. die Größe der Strahlverschiebung, von der Einstellung »Hell« bis zur Einstellung »Dunkel« bei Vergrößerung der Systemlänge .abfällt.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung ist folgende: Der von der .Kathode 2 kommende und zweckmäßig durch eine auf verhältnismäßig niedrigem Potential befindliche Voranode vorbeschleunigte Strahl tritt auf der Normalbahn durch die öffnung 12 der Abschirmung 9 in den Raum zwischen den Platten 7 und 9 des ersten Verschiebungssystems ein, wird infolge der positiven Vorspannung der Platte 8 durch die Öffnung der Mittelplatte in den Raum zwischen den Platten 8 und 6 hineingebogen und verläßt diesen Raum parallel zur Normalbahn durch die Öffnung ii der Abschirmung io, tritt sodann durch den Konzentrationszylinder 17 und die Ausblendvorrichtung 18 hindurch und durch die Öffnung 13 in den Raum zwischen den Platten 6' und 8' des Systems 5 ein, wird hier infolge der positiven Vorspannung der Platte 8' durch die Öffnung dieser Platte hindurch in den Raum zwischen den Platten 8' und 7' hineingebogen und verläßt den Raum durch die Öffnung 14 der Abschirmung 16. Da die Systeme 4 und 5 feldmäßig spiegelbildlich gleich und symmetrisch angeordnet sind - d. h. also, die Plattenabstände und Längen gleich sind und an den beiden Mittelplatten 8 bzw. 8' die gleiche Spannung liegt und die Außenplatten 6 und 7 bzw. 6' und Y sich gleichfalls auf gleicher Spannung befinden -, so verläßt der Strahl das System 5 auf einer Bahn, welche die Verlängerung der Eintrittsbahn in das System 4 darstellt. Da es aber ausschließlich darauf ankommt, daß die Platten 8 und 8' - bei sonst gleichen Verhältnissen - auf dem gleichen Potential liegen und die absolute Größe dieses Potentials demnach die Strahlaustrittsrichtung in keiner Weise beeinflußt, so ist ohne weiteres klar, daß eine Strahlverschiebung nicht auftritt, gleichgültig, ob die in Serie mit der positiven Vorspannung der Platten 8 bzw. 8' liegende zusätzliche Lichtsteuerspannung o oder ao Volt beträgt. Durch die an den Platten 8 bzw. 8' liegende Steuerspannung. wird demnach lediglich bewirkt, daß der Abstand des parallel zur Normalbahn verschobenen Strahlenteils 26 gegenüber der Mittelplatte 8 sich in Abhängigkeit von der Lichtsteuerspannung ändert. Wird also in dieser Bahn 26 eine Ausblendvorrichtung angeordnet, so verschiebt sich der Strahl bei Änderung der Lichtsteuerspannung in Abhängigkeit von derselben längs der Ausblendvorrichtung, so daß verschieden große Teile desselben durch die Ausblendvorrichtung hindurchgelassen werden. Die erfindungsgemäße Röhre kann auf an sich bekannte Weise mit einer oder mehreren Anoden versehen werden, beispielsweise derart, daß eine Anode zwischen Kathode und Lichtsteueranordnung und die zweite, zweckmäßig auf höherem Potential befindliche Anode sich zwischen Lichtsteuervorrichtung und Ablenkplatten befindet.

Claims (1)

  1. . PATENTANSPRÜCHE: i. Braunsche Röhre, insbesondere für Fernsehzwecke, in welcher Mittel vorgesehen sind, den Strahl zwecks Intensitätssteuerung zunächst parallel zu sich selbst zu verschieben, an einer Stelle des gegen die Normalbahn parallel verschobenen Bahnteiles zu einem von den Steuerspannungen abhängigen Bruchteil auszublenden und sodann in die Normalbahn zurückzulenken, dadurch - gekennzeichnet, daß für die Parallelverschiebung und die Rücklenkung je ein elektrostatisches Dreiplattensystem vorgesehen ist, dessen mittlere Platte eine Öffnung für den Strahldurchtritt aufweist, und daß Mittel vorgesehen sind, um die beiden äußeren Platten mit einem Potential zu verbinden, das der Geschwindigkeit der Elektronen am Ort des Dreiplattensystems entspricht, sowie Mittel, um der mittleren Platte eine gegenüber den äußeren Platten positive Vorspannung und die Steuerspannungen zuzuführen. z. Braunsche Röhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblendvorrichtung aus einer mit einer Strahldurchtrittsöffnung versehenen Blende besteht, deren Öffnung entsprechend der gewünschten Steuercharakteristik ausgebildet ist. 3. Braunsche Röhre nach Anspruch 2 dadurch .gekennzeichnet, daß die Öffnung der Blende symmetrisch zu einer Achse senkrecht zur Ablenkrichtung des Strahls ausgebildet ist. 4. Braunsche Röhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung und Anordnung der Ausblendvorrichtung und der benachbarten Elektroden sowie eine derartige Wahl der Elektrodensp.annungen, daß die Ausblendvorrichtung sich betriebsmäßig innerhalb .eines Konzentrationsfeldes befindet. 5. Braunsche Röhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblendvorrichtung innerhalb eines Zylinders angeordnet ist und daß Mittel vorgesehen sind, um dem Zylinder eine negative Vorspannun;g gegen die von dem Strahl zuletzt durchlaufene Elektrode zu geben. 6. Braunsche Röhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Verschiebung bewirkenden Systeme mit Abschirmplatten versehen sind, welche Durchtrittsöffnungen für den Strahl aufweisen. 7. Braunsche Röhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Verschiebung bewirkenden Systeme und das zwischen denselben angeordnete Ausblendsvstetn zu einerbaulichen Einheit zusammengefaßt sind. S. Braunsche Röhre nach Anspruch ;, dadurch gekennzeichnet, daß mit den genannten Systemen auch das gegebene. falls vorhandene 1\'achkonzentrationssystem zu einer baulichen Einheit zusämmengefaßt ist. 9. Braunsche Röhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Verschiebung bewirkenden Systeme, die Ausblendvorrichtü.ng sowie der Konzentrationszylinder in einem gemeinsamen Halteröhrchen angeordnet sind. zo. Braunsche Röhre nach einem oder mehreren -der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblendvorrichtung mit wärmeableitenden Mitteln, beispielsweise mit einem massiven metallischen Halter mit Rippen o. d'-I., versehen ist.
DER86502D 1932-10-25 1932-11-27 Braunsche Roehre, insbesondere fuer Fernsehzwecke Expired DE720886C (de)

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DER87622D DE715380C (de) 1932-10-25 1933-03-30 Braunsche Roehre mit dreiteiligem Ablenkplattensystem
US717307A US2077271A (en) 1932-10-25 1934-03-26 Braun tube
US108950A US2188580A (en) 1932-10-25 1936-11-03 Cathode ray deflecting circuit

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