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DE7202754U - Vorrichtung fuer trink- und brauchwasserleitungen zur entfernung von chlor- und/oder metall- und/oder mangansubstanzen bzw. -verbindungen aus dem wasser - Google Patents

Vorrichtung fuer trink- und brauchwasserleitungen zur entfernung von chlor- und/oder metall- und/oder mangansubstanzen bzw. -verbindungen aus dem wasser

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Publication number
DE7202754U
DE7202754U DE19727202754 DE7202754U DE7202754U DE 7202754 U DE7202754 U DE 7202754U DE 19727202754 DE19727202754 DE 19727202754 DE 7202754 U DE7202754 U DE 7202754U DE 7202754 U DE7202754 U DE 7202754U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
water
housing
drinking
substances
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727202754
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOEPP W ZELLKAUTSCHUK
Original Assignee
KOEPP W ZELLKAUTSCHUK
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Filing date
Publication date
Application filed by KOEPP W ZELLKAUTSCHUK filed Critical KOEPP W ZELLKAUTSCHUK
Priority to DE19727202754 priority Critical patent/DE7202754U/de
Publication of DE7202754U publication Critical patent/DE7202754U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Removal Of Specific Substances (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)

Description

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lox 08 229 803 Dipl.-I nc;. It. H., 0? 754.4 Ba|hr·,/ E 8000 MOnchen 40,
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Tolcv.jriimnvj:-, scii nil:
Gotirpnionto Homo
PAT ENTANWAUT 36 30 13
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Zuschrift bitte nach:
Abholfach
24. Mai 1973
Wilhelm Kopp, Zellkautschuk, 51 Aachen 1, Nordstraße 20
"Vorrichtung f'.ir Trink- und Brauchwasserleitungen zur Entfernung von Chlor- und/oder Metall- und/oder Mangansubstanzen usw. -Verbindungen aus dein Wasser'1
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung für Trink- und Brauchwasserleitungen zur Entfernung von Chlor- und/oder Metall- und/oder Mangansubstanzen bzw. -Verbindungen aus dem Wasser mit Hilfe einer in die Rohrleitung eingebauten Pilteranordnung, die von einem vorgeschalteten Schwebstoff-Filter und einem diesem nachgeschalteten chemischen Filter gebildet wird, wobei die beiden Filter in \'oneinander getrennten Gehäusen untergebracht sind.
Derartige Vorrichtungen dienen vor allem dazu, die Güte des Trinkwassers zu verbessern. Dabei geht es um eine hygienische unci geschmackliche Verbesserung des Wassers, insbesondere um seine Entchlorung, daneben aber auch um die Vermeidung von Funktionsstörungen bei Haushaltsgeräten und Sicherungsarma-
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türen, die durch Korrosion in Form von Loch- oder Flächenfraß herbeigeführt, werden können, wobei natürlich auch der Schutz der Wasserleitungen beabsichtigt ist.
Es ist bekannt, Wasser und insbesondere Trinkwasser durch vor der Zapfstelle eingebaute Filtereinrichtungen zu reinigen. Diese Filtereinrichtungen bestehen aus Filterhülsen, die aus gesintertem Kunststoff bestehen. Der Nachteil solcher Einrichtungen besteht darin, daß sie nur Schwebstoffe in der Größenordnung von 15 my filtern.
Bei den bekannten Filtereinrichtungen dieser Art ist es außerdem nachteilig, daß die Strömungsrichtung des Wassers durch den Schwebstoff-Filtern von innen nach außen gerichtet ist. Befinden sich im Wasserstrom grobe und schleimige Verunreinigungen, insbesondere flockige Hydroxyde, so wird die Fii-
VC111UJDC aioi/aju vclouw^/xu uuu uiiujauvuuax wjc luuw uc»uia u ^o ganzes ausgewechselt werden. Das verursacht einen erheblichen Arbeitsaufwand.
Chlorsubstanzen und Metallverbindungen sowie Mangansubstanzen können mit den üblichen Schwebstoff-Filtern aus dem Wasser nicht entfernt werden, weil es sich insoweit um Teilchen handelt, die kleiner als 15 my oder in Lösung vjrhanden sind. Zur Entfernung solcher Substanzen sind chemische Filter bekannt. Diese enthalten bei der Entchlorung des Wässern eine Entchlorungsmasse, die z. B. aus schwerlöslichem Calziumsulfit bestehen kann. Chemische Filter dieser Art erfüllen jedoch nach kurzer Zeit nicht melr ihren Zweck, da sich die Filtersubstanz mit den Schwebstoffen zusetzt und in dfesem Zustand ihre Wirkung nicht mehr entfalten kann. Das gilt
auch dann, wenn die Filtersubstanz aus Natriumsilikat besteht, das beispielsweise zur Entfernung von Metallsubstanzen oder Metallverbindungen aus dem Wasser verwendet wird.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, eine Filteranordnung der eingangs gekennzeichneten Art zu verwenden, bei der zunächst mit Hilfe eines Schwebstoff-Filters diese Stoffe aus dem Wasser entfernt werden, bevor das Wasser in ein nachgeechaltetes chemisches Filter gelangt. Insbesondere ist es bei derartigen Filteranordnungen bekannt, die beiden Filter mit Hilfe einer Zwischenleitung zu verbinden. Das hat allerdings den Nachteil, daß die Filteranordnung eine beträchtliche Leitungslänge in Anspruch nimmt. Dadurch wird die Verwendung solcher Filter stark eingeschränkt.
Zur Beseitigung solchsr Nachteile ist vorgeschlagen worden; das Schwebstoff-Filter v.nd das Entchlorungsfilter in einem Gehäuse starr νnd untrennbar miteinander zu vereinigen. Allerdings ist dadurch die Montage der Filteranordnung praktisch nur in waagerechter Richtung möglich. Diese Anordnung ist aber nicht unter allen Verhältnissen brauchbar. Außerdem hat sie
den Nachteil, daß die getrennte Wartung der Filter nicht möglich ist.
Der Neuerung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine Zwischenleitun, zwischen dem Schwebstoff-Filter und dem chemischen Filter entfällt,' aber eine getrennte Wartungsmöglichkeit für beide Filter erhalten bleibt, wobei die waagerechte oder senkrechte Zuordnung der beiden die Anordnung bildenden Filter wahlweise
72Θ275416.8.73
möglich sein soll.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die beiden Filtergehäuse lcabar miteinander verbunden sind. Insbesorv?.?:?? können die beiden Filtergehäuse miteinander verschraubt sein. Das wird zweckmäßig so durchgeführt, daß das eine Filtergehäuse einen Rohrstutzen mit einem endseitig angebrachten Außengewinde und das andere Filtergehäuse einen Rohransatz mit einem dem Außengewinde entsprechenden Innen gewinde erhält.
Dadurch ergibt sich zunächst der Vorteil, daß die Richtungen der Ebenen, in denen die notwendigen Zu- und Ablauflcitun^en liegen, beliebig wählbar sind. Besonders vorteilhaft isx ea, wenn vorgesehen wird, daß die Strömungsrichtung des Zulaufwassers durch den Schwebstoff-Filter von au« en na.oi) j ηηο?ι gerichtet werden kann. Bei groben und schleimigen Verunreinigungen des Wassers läßt sich nämlich dann um die FiIterhülr-e eine weitere grobporige Filterhülse anordnen. Diei.··ο bildet eine dem Wasserstrom zuerst zugewandte Filterschicht, welche die Verunreinigungen von der weiter innen liegenden, feineren Filterschicht fernhält.
Eine vertikale Anordnung ist möglich, wenn das zur Unterbringung einer Filterkerze zylinderförmig ausgebildete Schwebstoff-Filtergehäuse an einem der beiden Zylinderdeckel eine lösbare Verbindung für das Gehäuse des chemischen Filters trägt und auf dem Zylinder ein Stutzen zur Anbringung der Zulaufwasserleitung .vorgesehen \%ärd.
Einer der wesentlichen Vorteile der Neuerung besteht darin. daß die Menge der in dem chemischen Filter unterzubringenden
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Substanz, beispielsweise eine Entchlorungsmasse variiert v/erden kann, weil die Größe des Filtergehäuses beliebig ist. Dadurch kann die chemische Masse den jeweiligen Wasserverhältnissen angepaßt werden. Ein v/eiterer Vorteil der Neuerung besteht in der Möglichkeit der separaten Wartung sowohl des Schwerstoff-Filters wie des chemischen Filters. Dadurch wird vermieden, daß noch nicht unbrauchbare Teile der Filtersubstanz bzw. des Schwebstoff-Filters vorzeitig verworfen werden müssen.
In den Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben;
es zeigen
Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt eine Vorrichtung gemäß der Neuerung bei waagerechter Anordnung der die Filteranordnung bildenden Filter und
Fig. 2 in der Fig. 1 entsprechender Darstellung die Vorrichtung, die eine senkrechte Anordnung der Filter ermöglicht.
Ein im wesentlichen zylinderförmiges Gehäuse 1 dient zur Unterbringung eines Schwebstoff-Filters. Der aktive Teil des Filters besteht aus einer Hülse 2 aus gesintertem Polyäthylen. Das zylindrische Gehäuse 1 hat einen Deckel 4, der zu InspektionGzwecken abgenommen werden kann, wobei bei abgenommenem Deckel ein Auswechseln der Filterpatrone 2 möglich ist.
Zum Anschluß des Gehäuses 1 an das Zulaufwasser dient ein Rohrstutzen 5 mit Innengewinde 3.
Der Zylindermantel des Gehäuses 1 trägt auf seinem Umfang einen weiteren Stutzen 7 mit Innengewinde 6. Dem Innengewinde 6 entspricht ein Außengewinde 8 auf einem Stutzen 9, der e.inen Teil eines topf artigen Gehäuses 10 bildet. In diesem Gehäuse befindet sich beispielsweise eine Entchlorungsmasse 11. Das Gehäuse 10 ist mit einem Deckel 12 verschlossen und hat einen seitlichen Abgang 13 mit Innengewinde 14 zum Anschluß einer Rohrleitung, die zu einer Zapfstelle führt.
Das in Richtung des Pfeiles einströmende ungereinigte Wasser gelangt durch die Filterhülse nach außen in den Ringraum 16 zwischen der Filterhülse 2 und dem Mantel des Zylindergehäuses 1. Es strömt dann durch den Stutzen 9 in den Topf 10, der die Filtermasse 11 enthält. Es verläßt die Filte.anordnung in Richtung des Pfeiles 18.
Der Topf 10 ist mit dem Zylindergehäuse 1 lösbar verbunden. Durch Drehen des einen oder des anderen Gehäuses lassen sich die Gewinde 6 bzw. 8 voneinander lösen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2, in dem gleiche Bezugszeichen einander entsprechende Teile bezeichnen, ist auf dem Mantel des Zylindergehäuses 1 ein Stutzen 30 einstückig angebracht, der ein Innengewinde 31 aufweist. Mit dem Innengewinde wird ein Nippel 32 verschraubt, an dem die Zulaufwasserleitung 33 angeschlossen ist. Das Zulaufwasser strömt in Richtung des Pfeiles 34 und damit zunächst in den Ringraum 16 zwischen der Filterhülse 2 und dem Zylindergehäuse 1. Es gelangt vondort durch die Filterhülse und strömt in Richtung des Pfeiles 35 in den Topf 10, um die darin enthaltene Entchlorungsmasse 11 zu durchqueren und den Topf in Richtung des Pfeiles 18 zu verlassen. Das V/asser gelangt im von Schwebstoffen freien und
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entchlortem Zustand in die Trinkwasserleitung 38.
In Fig. 2 ist nicht dargestellt, daß die Filterhülse 2 eine äußere grobporige Schicht aufweisen kann, xui grobe Verunreinigungen zurückzuhalten; und daß diese Umhüllung der Filterhülse 2 brauchbar gelöst und durch eine noch brauchbare Hülle ersetzt werden kann.
Sch^.tzansprüche

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung für Trink- und Brauchv/asserleitungen zur Entfernung von Chlor- und/oder Metall- und/oder Mangansubstanzen bzw. -Verbindungen aus dem Wasser mit Hilfe einer in die Rohrleitung eingebauten Filteranordnungf die von einem vorgeschalteten Schwebstoff-Filter und einem diesem nachgeschalteten chemischen Filter gebildet wird, wobei die beiden Filter in voneinander getrennten Gehäusen untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Filtergehäuse (1, 10) lösbar miteinander verbunden sind. ,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daJ die beiden Filtergehäuse miteinander verschraubt sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennze lehnet , daß das eine Filtergehäuse (10) einen Rohrstutzen (9) mit einem endseitig angebrachten Außengewinde (8) und das andere Filtergehäuse (1) einen Rohransatz (7) mit einem dem Außengewinde entsprechenden Innengewinde (6) aufweisen. ,
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder beiden der folgenden Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Strömungsrichtung des Zulaufwassers durch den Schwebstoff-Filter (2) wahlweise von innen nach außen, oder von außen nach innen gerichtet werden kann,
Vorrichtung insbesondere nach Anspruen 4, dadurch gekennzeichnet , daß das zur Unterbringung einer Filterkerze (2) zylinderförmig ausgebildete Schwebstoff -Filtergehäuse (1) an einem der beiden Zylinderdeckel lösbare Verbindung (6-9) für das Gehäuse (lü) des chemischen Filters trägt und auf dem Zylinder e.\n Stutzen (30) zur Anbringung der 'ulaufwasserleitung (32, 33) vorgesehen ist.
DE19727202754 1972-01-26 1972-01-26 Vorrichtung fuer trink- und brauchwasserleitungen zur entfernung von chlor- und/oder metall- und/oder mangansubstanzen bzw. -verbindungen aus dem wasser Expired DE7202754U (de)

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