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DE7201797U - Aufbewanrungsbehalter fur Kontakt linsen - Google Patents

Aufbewanrungsbehalter fur Kontakt linsen

Info

Publication number
DE7201797U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage container
contact lens
intermediate piece
container according
foam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727201797D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority claimed from DE19722202301 external-priority patent/DE2202301A1/de
Publication of DE7201797U publication Critical patent/DE7201797U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/005Contact lens cases

Landscapes

  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

AGFA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT l8. Januar 1972
10-eh-bo Leverkusen
PO 147/MO 196
Aufbewahrungsbehälter für Kontaktlinsen
Die Erfindung betrifft einen Aufbewahrungsbehälter für Kontaktlinsen.
Es ist das Ziel der Erfindung, einen Kontaktlinsenaufbewahrungs
behälter zu schaffen, bei dem besonders im Hinblick auf Kontaktlinsen aus einem weichen Material die Nachteile der bislang bekanntgewordenen Aufbewahrungsbehälter vermieden werden.
Für die sogenannten harten Kontaktlinsen sind eine Reihe von Aufbewahrungsbehältern bekannt geworden, die wegen des unkritischen Verhaltens des Materials, aus dem diese Kontaktlinsen gefertigt sind, ihren Verwendungszweck gut und ausreichend erfüllen. Völlig anders ist aber diese Situation bei Kontaktlinsen, welche aus weichen Kunststoffen gefertigt sind. Bei diesen Kunststoffen wird die Elastizitätsgrenze sehr leicht überschritten, so daß es schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit, beispielsweise
po 1%7/MO 196
nach einem halben Jahr, zu bleibenden Verformungen könnt, welche die optischen Eigenschaften bis in den Bereich des Unbrauchbaren hinein verschlechtern. Bereits bein Tragen solcher Kontaktlinsen auf dem Auge kann es zu örtlichen Verspannungen kommen, die diese Elastizitätsgrenze des Materials überschreiten und die Linse dauernd verändern. Zum Aufbewahren dieser Linsen werden Behälterkonstruktionen verwendet, welche ursprünglich für die harten Kontaktlinsen gedacht waren. Bei einem unachtsamen Einlegen in solche Behälter kann es schon zu Einklenrnnmgen zwischen Behälterboden und Schraubgewinde des Aufsatzes kommen, was zu einem Zerstören der Linse führen kann. Werden solche Linsen richtig eingelegt, so behalten sie das durch das Auge ihnen aufgeprägte Formverhalten im Behälter selbst bei und verändern im Verlaufe ihrer Lebensdauer durch die Beeinflusamiggdurch das Auge Ihre Form. Von weit größerem Nachteil sind solche Aufbewahrungsbehälter, bei denen die Kontaktlinse zwischen zwei Klemmen gebracht wird, welche ihrerseits das Material weit über die Elastizitätsgrenze hinaus während der Aufbewahrungszeit beanspruchen. Die Folge hiervon ist nun, wie bereits erwähnt, daß solche Linsen bereits nach der kurzen Gebrauchsdauer von sechs Monaten völlig unbrauchbar werden.
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Es ist nun ein Aufbewahrungsbehalter für eine weiche Kontaktlinse bekannt geworden, bei dem die Kontaktlinse mit ihrer Innenfläche gegen eine gewölbte Fläche gelegt wird» Zweck dieser Maßnahme ist das Verhindern eines Eindringens zwischen Schraubverschluß und Behälterunterteil. Ein weiterer Vorteil dieser Behälterkonstruktion liegt in der Tatsache, daß die Linse nicht irgendwo am Boden des Behälters gesucht werden muß, sondern direkt dieser Ablagefläche entnommen werden kann. Dieser Aufbewahrungsbehälter vermeidet aber nicht die allmähliche Formänderung der Linse durch evtl, vom Herstellungsverfahren herrührende innere Spannungen bzw. die im Verlaufe ihres Gebrauches auftretenden Formänderungen.
Es ist das Ziel der Erfindung, einen Aufbewahrungsbehälter für Kontaktlinsen zu schaffen, bei dem die Nachteile, insbesondere bei Verwendung von weichen Kontaktlinsen, vermieden werden. Dies wird dadurch erreichtt daß die Kontaktlinse gegen ein plastisch ausgebildetes Widerlager führbar angeordnet ist. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das die Innenfläche der Kontaktlinse aufnehmende Zwischenstück zur Verhinderung einer Verdrehung beim Einführen der Kontaktlinse in den Behälter gegenüber dem elastischen Widerlager formschlüssig mit dem Behälterunterteil verbunden.
PO 147/MO 196
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist für Herstellung der formschlüssigen Verbindung an dem Zwischenstück eine rechteckförmige Führungsleiste vorgesehen) welche mit einer Rechtecknut im Behälterunterteil zusammenwirkt. Zur besonders einfachen Handhabung eines solchen Behälters sind zur Herstellung der formschlüssigen Verbindung an den die Innenfläche der Kontaktlinse aufnehmendem Zwischenstück sternförmig angeordnete Keile vorgesehen, welche mit entsprechenden Ausnehmungen im Behälterunterteil zusammenwirken.
Zweckmäßig ist das die Kontaktlinse aufnehmende Zwischenstück drehbar mit einer Handhabe verbunden. Zur Verbindung von Handhabe und Zwischenstück ist ein drehbares Kupplungslager vorgesehen. Zur Erzielung einer preiswerten Fertigung ist das Kupplungslager als ein mit der Handhabe fest verbundener Zapfen mit kugelförmig ausgebildetem Ende ausgeführt, wobei das kugelförmige Ende eine konische Ausnehmung des Zwischenstücks hintergreift.
Zur Erzielung einer guten fbrtnschlüssigen Verbindung weist die die Innenfläche der Kontaktlinse aufnehmende Fläche des Zwischenstückes eine gleich große Krümmung wie die Kontaktlinseninnenfläche auf. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Aufnahmefläche des Zwischenstücks gekrümmter als die Kontaktlinsen-
PO 147/MO 196
innenfläche.
Vorteilhaft besteht das elastische derlager aus einem Schaumstoff. Zur leichten Handhabung ist der Schaumstoff als Zylinder ausgebildet und in seiner gebrauchsfertigen Form konfektionierbar.
Für den Besitzer einer solchen Anordnung ist es besonders vorteilhaft, wenn der Schaumstoff in seiner konfektionierten Form mit der Desinfektion und der Aufbewahrung dienenden Präparaten versehen ist. Besonders vorteilhaft sind die Präparate im trockenen Zustand beigegeben und nach Einlegen des Schaumstoffes in das Behälterunterteil durch Zugabe einer geeigneten Flüssigkeit aktivierbar.
An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert. Hierbei zeigt
Abb. 1 einen Schnitt durch eine erste erfindungsgemäße Anordnung, Abb. 2 eine Draufsicht in einem Schnitt durch Abb. 1,
Abb. 3 eine Schnittdarstellung durch eine erfindungsgeanäße Variante und,
Abb. k eine Draufsicht in einem Schnitt durch Abb. 3·
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Gemäß Abb. 1 besteht der erfindungsgemäße Behälter aus einer Handhabe 1 mit einem Rändel 2. Die Handhabe 1 weist ein Gewinde 3 auf, welches mit einem Gewinde k in einem Behälterunterteil 5 zusosaeawirkt. Fest verbunden mit der Handhabe 1 ist ein Zapfen 6 mit eines kugelförmigen £nde 7. Zapfen 6 und kugelförmiges Ende 7 greifen in ein Zwischenstück 8 ein, welches mittels zweier Schrägen 9a und 91» eine konische Ausnehmung bildet. Zapfen 6, kugelförmiges Ende 7 und die Schrägen 9»» 9b bilden ein Lager, in welchem die drehbare Handhabe 1 drehbar angeordent ist.
Zur formschlüssigen Verbindung ist am Zwischenstück 8 ein rechteckförmiger Ansatz 10 vorgesehen, der in eine rechteckföraiige Nut 11 des Behälterunterteils 5 eingreift. Das Zwischenstück 8 weist eine Aufnahme fläche 12 auf, auf welche eine Kontaktlinse 13 angelegt werden kann. Im Innenraum des Behälterunterteils 5 befindet sich ein elastisches Widerlager Ik, welches aus Schaumstoff bestehen kann.
Die Darstellung gemäß Abb. 2 zeigt das Behälterunterteil 5* den mit der Handhabe 1 gemäß Abb. 1 fest verbundenen Zapfen 6, das Zwischenstück 8, die rechteekfömige Führungsleiste 10 sowie die Rechtecknut 11 im Behälterunterteil 5.
13
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Zum Einlegen der Kontaktlinse 13 befindet sich die Handhabe 1 und das Zwischenstück 8 außerhalb des Behälterunterteils 5· Die Kontaktlinse 13 wird auf die Fläche 12 des Zwischenstücks 8 gelegt, auf der sie unter der Wirkung von Adhäsivkräften liegen bleibt. Hierauf wird die Handhabe 1 mit dem daran befestigten Zwischenstück 8 in das Behälterteil 5 eingeführt· Dabeiist zu beachten, daß die Führungsleiste 10 in die rechteckige Nut 11 des Behälterteils 5 eingreift. Nach dem Ineinandergreifen von Führungsleiste 10 und Nut 11 ist das Zwischenstück 8 gegenüber dem Behälterunterteil 5 verdrehungsfest gesichert. Beim weiteren Einführen gelangt das Zwischenstück 8 mit seiner Auflagefläche 12 und der daran befestigten Kontaktlinse 13 An das elastische Widerlager 14, welches die Kontaktlinse 13 entsprechend der Elastizität des Widerlagers 14 gegen die Auflagefläche 12 drückt. Zum Verschluß der Handhabe 1 mit dem Behälterunterteil 5 wird das Gewinde 3 in bekannter Weise in ein Gegengewinde 4 des Behälterunterteils 5 eingedreht. Durch die elastische Wirkung des Widerlagers Ik wird die Kontaktlinse 13 fest gegen die Fläche 12 gepreßt und entsprechend ihrer Form fixiert. Weist die Auflagefläche 12 eine kleinere Krümmung als die Innenfläche der Kontaktlinse 13 auf, so bleibt die Kontaktlinse 13 im Verlauf ihrer Aufbewahrungszeit unter einer Vorspannung, welche ein Flacherwerden der Kontaktlinse 13 ausgleicht und verhindert.
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Ein zweites Ausführungsbeispiel zeigen die Abbildungen 3 und k. Hierbei sind zum Zweck des leichteren Einführens eines Zwischenstückes 20 in ein Behälterunterteil 21 sternförmig angeordnete keilförmige Ansätze 20a vorgesehen, welche mit entsprechenden Ausnehmungen 22 im Unterteil 21 zusammenwirken. Zwischenstück mit seinen keilförmigen Ausnehmungen 20a und die entsprechenden Ausnehmungen 22 im Unterteil 21 sind konisch ausgebildet. Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß beim Einführen das Zwischenstück 20 die Ausnehmungen 22 schnell findet, was besonders für stark sehschwache Personen eine erhebliche Erleichterung der Bedienung darstellt.
Das als Schaumstoff ausgebildete Widerlager 14 bzw. 23 bietet eine Reihe weiterer Vorteile. So können die Schaumstoffzylinder fertig abgepackt in den Handel gebracht werden. Hierbei können die Schaumstoffzylinder bereits mit einen ophthalmologischen Präparat oder einer geeigneten Aufbewahrungslösung präpariert sein. Das Handhaben solcher Schaumstoffkissen ist wesentlich einfacher als das bisher geübte Handhaben von Aufbewahrungsflüssigkeiten. Bei richtiger Bemessung der vom Schaumstoff aufgesaugten Flüssigkeitsmenge kann bei Umkippen des Behälters keine Flüssigkeit mehr herauslaufen. Des weiteren ist kein gründliches Auswaschen des gesamten Behälters mehr nötig, da der verbrauchte Schaumstoff lediglich gegen einen neuen ausgetauscht zu werden braucht.

Claims (12)

AGFA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT l8. Januar 1972 10-eh-bo Leverkusen PO 147/MO 196 Pat entansprüche
1. Aufbewahrungsbehälter für Kontaktlinsen, bevorzugt für solche aus einem weichen Kunststoff, mit einer Auflagefläche für die Innenseite der Kontaktlinse, dadurch gekennzeichnet« daß die Kontaktlinse gegen ein elastisch ausgebildetes Widerlager führbar angeordnet ist.
2. Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Innenfläche der Kontaktlinse aufnehmende Zwischenstück zur Verhinderung einer Verdrehung beim Einführen der Linse in den Behälter gegenüber dem elastischen Widerlager formschlüssig mit dem Behälterunterteil verbunden ist,
3. Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der formschlüssigen Verbindung an dem Zwischenstück eine rechteckförmige Führungsleiste vorgesehen ist, welche mit einer Rechtecknut im Behälterunterteil zusammenwirkt. - 10 -
PO 147/MO 196
4. Aufbewahrungsb ehält er nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der formschlüssigen Verbindung an dem die Innenfläche der Kontaktlinse aufnehmenden Teil sternförmig angeordnete Keile vorgesehen sind, welche mit entsprechenden Ausnehmungen im äehälterunterteil zusammenwirken.
5· Aufbewahrungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kontaktlinse aufnehmende Zwischenstück drehbar mit einer Handhabe verbunden ist·
6. Aufbewahrungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von Handhabe und Zwischenstück ein drehbares Kupplungslager vorgesehen ist.
7« Aufbewahrungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungslager als ein mit der Handhabe fest verbundener Zapfen mit kugelförmig ausgebildetem Ende ausgeführt ist, wobei das kugelförmige Ende eine konische Ausnehmung des Zwischenstücks hintergreift.
8. Aufbewahrungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Innenfläche der Kontakt-
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PO 147/MO 196
linse aufnehmende Fläche des Zwischenstücks eine gleich große Krümmung wie die Kontaktlinseninnenfläche aufweist.
9. Aufbewahrungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Innenfläche der Kontaktlinse aufnehmende Fläche des Zwischenstücks gekrümmter als die Kontaktlinseninnenfläche ist.
10. Aufbewahrungsbehalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Widerlager aus einem Schaumstoff besteht.
11. Aufbewahrungsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumstoff als Zylinder ausgebildet und in seiner gebrauchsfertigen Form konfektionierbar ist.
12. Aufbewahrungsbehalter, insbesondere nach einem der vorhergehenden Anspijüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumstoff in seiner konfektionierten Form mit der Desinfektion und Aufbewahrung dienenden Präparaten versehen ist.
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13· Aufbewahrungsbehälter, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Präparate im trockenen Zustand dem Schaumstoff beigegeben und nach Einlegen des Schaumstoffes in das Behälterunterteil durch Zugabe einer geeigneten Flüssikeit aktivierbar sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE19727201797D 1972-01-19 1972-01-19 Aufbewanrungsbehalter fur Kontakt linsen Expired DE7201797U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7201797 1972-01-19
DE19722202301 DE2202301A1 (de) 1972-01-19 1972-01-19 Aufbewahrungsbehaelter fuer kontaktlinsen

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DE7201797U true DE7201797U (de) 1972-04-06

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