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DE729596C - Selbsttaetiger bzw. halbselbsttaetiger Streckenblock fuer eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken - Google Patents

Selbsttaetiger bzw. halbselbsttaetiger Streckenblock fuer eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken

Info

Publication number
DE729596C
DE729596C DEV36626D DEV0036626D DE729596C DE 729596 C DE729596 C DE 729596C DE V36626 D DEV36626 D DE V36626D DE V0036626 D DEV0036626 D DE V0036626D DE 729596 C DE729596 C DE 729596C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
relay
block
automatic
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV36626D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Ackermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Original Assignee
Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH filed Critical Vereinigte Eisenbahn Signalwerke GmbH
Priority to DEV36626D priority Critical patent/DE729596C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE729596C publication Critical patent/DE729596C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L23/00Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
    • B61L23/22Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in two directions over the same pair of rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Selbsttätiger bzw. halbselbsttätiger Streckenblock für eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken Es ist bekannt, bei eingleisigen, in beiden Richtungen befahrbaren Gleisstrecken eine Zugsicherung dadurch zu schaffen, daß an jeder Blockstelle eine Stromquelle und ein Blockrelais vorgesehen sind, wobei nun je nach der gewünschten Fahrtrichtung an der einen Blockstelle das Relais und an der anderen Blockstelle die Stromquelle an das Gleis angeschlossen ist. Bei sehr langen Gleisstromkreisen ist, wie im Patent 629 899 beschrieben, noch eine Unterteilung vorgesehen in Form einer Zwischenblockstelle, an der sich eine Stromquelle und zwei Relais befinden, von denen jedes einem Teil der Blockstrecke zugeordnet ist. Die Relais werden durch besondere Kontakte wahlweise an das Gleis angeschlossen. Die Zustimmungsabgabe von einem Bahnhof zum anderen erfolgt hierbei mit Hilfe von Zustimmungshilfsrelais, die sich, an den Zwischenblockstellen befinden. Die Zustimmungshilfsrelais erhalten ihren Strom von einer Stromquelle, die an dem vorhergehenden Bahnhof angeordnet ist. Gemäß der Erfindung ist nun an jeder an der Unterteilungsstelle der eingleisigen Blockstrecke liegenden Zwischenblockstelle für zwei Blockstreckenteile nur. ein Gleisrelais angeordnet, das je nach der festgelegten Fahrtrichtung an den einen oder anderen Blockstreckenteil angeschlossen wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist im folgenden beispielsweise mit Hilfe der Zeichnungen näher beschrieben. In Fig. i ist die eingleisige Strecke zwischen den Bahnhöfen A und B in die Gleisabschnitte (Blockstreckenteile) Ia und il eingeteilt und durch die Ausfahrtsignale i, 2, 5 und 6 sowie durch die selbsttätigen Zwischensignale 3 und 4. gesichert. Bei den Zwischensignalen 3 und 4 ist nur das Gleisrelais 20 mit der Stromquelle 8 angeordnet. Das Gleisrelais 2o ist hier ein normales Relais. Je nachdem, von welchem Bahnhof aus die Zustimmung erfolgt, wird bei den selbsttätigen Zwischensignalen das Gleisrelais 2o an den einen und die Stromquelle an den anderen Gleisabschnitt angelegt. In den Bahnhöfen A und B sind die Relais Io bzw. 30 und die Stromquellen 7 bzw. 9 in der bekannten Weise an die Gleisabschnitte Ia und Ib angeschaltet. In der Grundstellung sind die Gleisabschnitte stromlos, d. h. die Gleisrelais liegen mit ihren Wicklungen an den Gleisen. Vor der Wicklung des Gleisrelais 2 o sind zweckmäßig zwei Sperrzellen 15 und 16 angeordnet, um zu erreichen, daß bei dem Einstellen einer Richtung erst das an der Zwischenblockstelle befindliche Gleisrelais 2o anzieht, bevor die anderen Gleisrelais Io oder 30 Spannung erhalten. Es ist dies eine zusätzliche Maßnahme, um die Reihenfolge in der Arbeitsweise der Gleisrelais zu erzwingen, da in der Grundstellung die Gleisrelais parallel an den Gleisabschnitten liegen. Soll nun beispielsweise eine Fahrt von dem Bahnhof A nach dem Bahnhof B stattfinden, so wird in dem Bahnhof B der Zustimmungsschalter umgelegt und die Stromquelle 9 über die Kontakte III und irr des Zustimmungsschalters an den Gleisabschnitt Ib gelegt. Gleichzeitig wird durch den Kontakt II3 des Zustimmungsschalters der Stromweg für das Zustimmungshilfsrelais 6o vorbereitet. Das Gleisrelais 2o erhält nun von der Stromquelle 9 über die Kontakte 111, 112, 52, 53 Spannung und zieht seinen Anker an. Die Sperrzelle 15 verhindert, daß der Strom in den Gleisabschnitt ja gelangt. Der Kontakt 22 schließt den Stromweg für das Zustimmungshilfsrelais 6o. Dieses Relais zieht seinen Anker an und die Kontakte 61, 62, 63, 64, 65 wechseln ihre Stellung. Über die Kontakte 62 und 63 wird Spannung an den Gleisabschnitt Ia gelegt. Das Gleisrelais Io im Bahnhof A erhält nun von der Stromquelle 8 über die Kontakte 62, 63, 121, i22 Spannung und zieht seinen Anker ebenfalls an. Das selbsttätige Zwischensignal 3 erhält über die Kontakte 21 und 64 Spannung und die grüne Lampe 32 leuchtet auf. Das selbsttätige Signal 4 bleibt dagegen weiterhin rot, da über den Kontakt 55 des Zustimmungshilfsrelais 5o die rote Lampe 41 Strom erhält. Fährt nun der Zug vom Bahnhof A in den Gleisabschnitt Ia ein, so fällt infolge des Kurzschlusses der Anker des Gleisrelais Io ab. Erreicht der Zug den Gleisabschnitt i'', so wird das Gleisrelais 20 stromlos und der Anker fällt ab. Der Kontakt 21 schaltet an dem selbsttätigen Signal 3 die rote Lampe 31. ein. Hat der Zug mit seinen Achsen den Blockstreckenteil Ia geräumt, so kann das Gleisrelais Io wieder seinen Anker anziehen, da die Stromquelle 8 über die Kontakte 62 und 63 noch an den Gleisabschnitt Ia geschaltet ist. Räumt nun der Zug auch den Gleisabschnitt ih, so zieht das Gleisrelais 20 ebenfalls wieder seinen Anker an, da die Stromquelle 9 über die Kontakte i i i, 112, 5-, 53 die Wicklung des Gleisrelais 20 speist. Das Signal 3 zeigt wieder grünes Licht und ein in der Zwischenzeit bis zum Signal 3 vorgefahrener Zug kann weiterfahren. Soll nun die Fahrtrichtung geändert werden, so muß zuerst der Zustimmungsschalter im Bahnhof B in die Grundstellung gelegt werden. Dadurch werden die Gleisrelais 20 und Io sowie das Zustimmungshilfsrelais 6o stromlos, und die Anlage befindet sich in der Grundstellung. Jetzt kann der Zustimmungsschalter im Bahnhof A für eine Fahrt von B nach A umgelegt werden. Hierdurch werden die Relais und Stromquellen in umgekehrter Richtung an die Gleisabschnitte ia und iv gelegt.
  • Fig. 2 zeigt im wesentlichen dieselbe Schaltungsanordnung wie Fig. i, nur ist hier für das Gleisrelais 2o ein dreistelliges Relais. Dieses Relais hat zwei getrennte Anker, und zwar einen neutralen und einen polarisierten Anker. Der polarisierte Anker wird je nach der Stromrichtung oder Polarität nach der einen oder anderen Richtung angezogen. Durch diese Anordnung ist auf einfache Weise erreicht, daß für jede Fahrtrichtung auch immer an den Zwischenblockstellen die eingestellte Richtung überprüft wird. Die Kontakte 21 und 22 schließen bzw. öffnen für die rechte Anzugsrichtung, die Kontakte 23 und 24 für die linke Anzugsrichtung des Gleisrelais 20 und werden von dem polarisierten Anker betätigt. Die Kontakte toi und 2o2 werden von dem neutralen Anker gesteuert und schließen bzw. öffnen bei jeder Einschaltung des Relais. Auf die Kontakte 54 55 und 64, 65 der Zustimmungshilfsrelais 50 und 6o kann hierbei verzichtet werden. Findet nun beispielsweise wieder eine Fahrt von A nach B statt, so wird der Zustimmungsschalter in B umgelegt, das Gleisrelais 2o erhält die Gleisspannung einer bestimmten Stromrichtung, so daß der polarisierte Anker des Gleisrelais 2o nach der rechten Seite anzieht und die Kontakte 21 und 22 umgelegt bzw geschlossen werden. Gleichzeitig wechseln die Kontakte toi und 2o2 des neutralen Ankers von dem Gleisrelais 2o ihre Stellung. Das Zustimmungshilfsrelais 6o zieht auch seinen Anker an, da der Stromweg über den Kontakt 113 des Zustimmungsschalters und den Kontakt 22 des Gleisrelais geschlossen ist. -Über die Kontakte 62 und 63 wird Spannung an den Gleisabschnitt ja gelegt, und das Gleisrelais Io im Bahnhof A zieht seinen Anker an. Das selbsttätige Zwischensignal 3 wird über die Kontakte 21 und 2o1 auf grün geschaltet. Fährt nun der Zug vom Bahnhof A in den Gleisabschnitt 1a ein, so wird das Gleisrelais Io stromlos. Erreicht der Zug den Gleisabschnitt Ib, so wird das Gleisrelais 2o ebenfalls stromlos und der neutrale Anker fällt ab. Der Kontakt toi schaltet an dem selbsttätigen Signal 3 die rote Lampe 31 ein. Hat der, Zug mit seinen Achsen den Blockstreckenteil i& geräumt, so zieht das Gleisrelais Io wieder seinen Anker an, da die Stromquelle 8 über die Kontakte 62 und 63 an den Gleisabschnitt =a geschaltet ist. Räumt nun der Zug auch den Gleisabschnitt Ib, so zieht der neutrale Anker des Gleisrelais 2o ebenfalls wieder an, da die Stromquelle 9 über die Kontakte 111, 112, 52, 53 das Gleisrelais 2o speist. Der Kontakt toi schaltet am Signal 3 die grüne Lampe 32 wieder ein und die Züge können sich im Blockabstand folgen. Soll nun die Fahrtrichtung geändert werden, so muß zuerst der Zustimmungsschalter im Bahnhof B in die Grundstellung gebracht werden. Dadurch werden die Gleisrelais 2o und Io sowie das Zustimmungshilfsrelais 6o stromlos, und die Anlage befindet sich in 'der Grundstellung. Jetzt kann der Zustimmungsschalter in -A für eine Fahrt von B nach A umgelegt werden. Hierdurch werden die Relais und Stromquellen in umgekehrter Richtung an die Gleisabschnitte ja und Ib gelegt. Die Wicklung des Gleisrelais 2o ist nun in der entgegengesetzten Richtung stromdurchflossen und der polarisierte Anker zieht nach der anderen Seite an, so daß jetzt das selbsttätige Zwischensignal 4 über die Kontakte 23 und 2o2 für die grüne Fahrtlampe 42 Spannung erhält.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform bei Verwendung eines dreistelligen Gleisrelais 2o. Hier ist auf die Zustimmungsleitungen vor den Bahnhöfen zur Zwischenblockstelle verzichtet. Für die Weitergabe der Zustimmung an der Zwischenblockstelle wird das dort angeordnete dreistellige Gleisrelais 2o verwendet. Weiterhin sind an der Zwischenblockstelle zwei Hilfsrelais 40 und 7o angeordnet. Dez Kontakt 21 wird umgelegt und 22 öffnet, wenn der polarisierte Anker des Gleisrelais 2o nach der linken Seite anzieht. Für die entgegengesetzte Anzugsrichtung sind die Kontakte 23 und 24 vorgesehen. Die Kontakte toi, 2o2, 203, 204, 205 werden von dem neutralen Anker gesteuert. Die Schaltung in Fig. 3 ist so dargestellt, daß in B die Zustimmung nach A gegeben ist, also daß ein Zug von A nach B fahren kann. Über die Kontakte III, 112 am Zustimmungsschalter im Bahnhof B ist die Stromquelle 9 an den Gleisabschnitt `i'' gelegt und das Gleisrelais 2o erhält über die Kontakte , 111, 112, .52, 53 Spannung. Der Kontakt 21 wird umgelegt - und 22 geschlossen. Gleichzeitig schließen die Kontakte toi, 202, 203 und 205 an dem neutralen Anker, während der Kontakt 204 unterbrochen wird. Über die Kontakte 21 und 2o1 erhält die grüne Lampe 32 am Zwischenblocksignal 3 Spannung. Durch die Kontakte 205- und 22 ist das Richtungshilfsrelais 6o eingeschaltet worden, und dieses hat seine Kontakte 61, 62 und 63 geschlossen. Über die Kontakte 62, 63 ist die Stromquelle 8 an den Gleisabschnitt 1a gelegt. Das Gleisrelais Io zieht seinen Anker an. Die Ausfahrtsignale i oder 2 in A können auf Fahrt gebracht werden. Befährt nun der Zug den Gleisabschnitt ja , so wird das Gleisrelais Io stromlos und durch den auftretenden Kurzschlußstrom das in die Speiseleitung eingeschaltete Hilfsrelais 4o eingeschaltet. Das Hilfsrelais 40 schließt seinen Kontakt 410 und das Hilfsrelais 70 zieht über die Kontakte 203 und 410 seinen Anker an und schließt seinen Selbstschlußkontakt 71. Mit dem Kontakt 72 wird der Kontakt 2o5 des Gleisrelais 2o umgangen. Befährt nun der Zug den Gleisabschnitt il, so fällt der neutrale Anker des Gleisrelais 2o ab. Die Kontakte toi, 2O2, 2o3 und 2o5 werden unterbrochen und der Kontakt 204 geschlossen. Da der Anker des Hilfsrelais 7o etwas verzögert abfällt, bleibt das Relais über seinen Selbstschlußkontakt 71 und den Kontakt 204 eingeschaltet. Desgleichen bleibt das Richtungshilfsrelais 6o über den Kontakt 72 des Hilfsrelais 7o an Spannung liegen. Die rote Lampe 31 am Zwischenblocksignal 3 erhält über die Kontakte 2'r und 2oI Spannung. Räumt nun der Zug den Blockstreckenteil ja, so wird über die Kontakte 62 und 63 der Gleisabschnitt ja wieder gespeist. Das Gleisrelais Io zieht seinen Anker an und der nächste Zug kann folgen. Gleichzeitig ist das Hilfsrelais 40 stromlos geworden und hat seinen Kontakt 410 wieder unterbrochen, da der Kurzschluß der Fahrschiene aufgehoben ist. Hat nun der Zug auch den Blockstreckenteil il geräumt, so wird der neutrale Anker des Gleisrelais 2o wieder angezogen. Dadurch unterbricht der Kontakt 204 den Selbstschlußstromkreis für das Hilfsrelais 7o, dessen Anker fällt ab und unterbricht auch den Kontakt 72. Das Richtungshilfsrelais 6o kann jedoch nicht stromlos werden, da es über den bereits geschlossenen Kontakt 205 des Gleisrelais 20 wieder Strom erhält. Soll die Richtung gewechselt werden, so werden durch Zurücklegen des Zustimmungsschalters im Bahnhof B die Kontakte iii und 112 umgelegt, die Stromquelle 9 vom Gleisabschnitt =b abgeschaltet und dadurch das Gleisrelais 2o stromlos gemacht, so daß der neutrale Anker abfällt. Hierdurch werden die Kontakte toi, 202, 2o3 und 2o5 unterbrochen und der Kontakt 204 geschlossen. Durch den Kontakt 2o5 wird der Stromweg für das Richtungshilfsrelais 6o abgeschaltet. Der Anker des Relais fällt ab und unterbricht seine Kontakte 62 und 63 und schließt den Kontakt 61, so daß der Stromweg für das Richtungshilfsrelais 5o freigemacht wird. Soll nun eine Fahrt in der entgegengesetzten Richtung von B nach A stattfinden, so muß der Zustimmungsschalter in A umgelegt werden. Hierdurch wird die Stromquelle 7 über die Kontakte I2i, 122 an den Gleisabschnitt Ia gelegt und das Gleisrelais 2o erhält nun eine Spannung entgegengesetzter Polarität. Der neutrale Anker wird angezogen und der polarisierte Anker schließt die Kontakte der entgegengesetzten Anzugsrichtung, so daß die Kontakte 23 und 24 am polarisierten Anker und die Kontakte toi, 2o2, 2o3 und 205 geschlossen werden. Hierdurch wird das Richtungshilfsrelais 5o über die Kontakte 2o5 und 24 eingeschaltet und der Gleisabschnitt Ib wird über die Kontakte 52, 53 an Spannung gelegt, so daß jetzt das Gleisrelais 30 Strom erhält. An Stelle des polarisierten Gleisrelais 2o kann auch ein dreistelliges Wechselstromrelais bekannter Bauart verwendet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätiger bzw. halbselbsttätiger Streckenblock für eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken, bei dem an jeder Blockstelle eine Stromquelle und ein Blockrelais vorgesehen sind, die über Wechslerkontakte an die isolierte, eingleisige Strecke angeschlossen sind, und bei dem die eingleisige Blockstrecke unterteilt ist in zwei oder mehr Teilstrecken, wobei die Stoßstelle isoliert ist, nach Patent 629 899, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder an der Unterteilungsstelle der eingleisigen Blockstrecke liegenden Zwischenblockstelle für zwei Blockstreckenteile (Ia, Ib) nur ein Gleisrelais (2o) angeordnet ist, das je nach der festgelegten Fahrtrichtung an den einen oder anderen Blockstreckenteil angeschlossen wird.
  2. 2. Selbsttätiger bzw. halbselbsttätiger Streckenblock nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für das Blockrelais (2o) an den Zwischenblockstellen ein Gleisrelais mit drei Stellungen (polarisiertes Gleichstromrelais oder dreistelliges Wechselstromrelais) verwendet wird, und daß jeder eingestellten Fahrtrichtung eine bestimmte Anzugsrichtung des Gleisrelais zugeordnet ist.
  3. 3. Selbsttätiger bzw. halbselbsttätiger Streckenblock nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingestellte Zustimmung von der Zwischenblockstelle nur weitergegeben werden kann, wenn sich das Blockrelais (2o) in der richtigen Lage befindet.
DEV36626D 1940-04-07 1940-04-07 Selbsttaetiger bzw. halbselbsttaetiger Streckenblock fuer eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken Expired DE729596C (de)

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DEV36626D Expired DE729596C (de) 1940-04-07 1940-04-07 Selbsttaetiger bzw. halbselbsttaetiger Streckenblock fuer eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken

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DE (1) DE729596C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969127C (de) * 1953-04-08 1958-05-08 Siemens Ag Einrichtung fuer selbsttaetige Streckenblockanlagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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