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DE728813C - Vierpol mit nichtlinearen Widerstaenden - Google Patents

Vierpol mit nichtlinearen Widerstaenden

Info

Publication number
DE728813C
DE728813C DES141411D DES0141411D DE728813C DE 728813 C DE728813 C DE 728813C DE S141411 D DES141411 D DE S141411D DE S0141411 D DES0141411 D DE S0141411D DE 728813 C DE728813 C DE 728813C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistors
controlled
pole
control current
quadrupole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES141411D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erwin Hoelzler
Dipl-Ing Heinrich Schriber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES141411D priority Critical patent/DE728813C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE728813C publication Critical patent/DE728813C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/52Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed
    • H03C1/54Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type
    • H03C1/56Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising variable two-pole elements only
    • H03C1/58Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising variable two-pole elements only comprising diodes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/20Reducing echo effects or singing; Opening or closing transmitting path; Conditioning for transmission in one direction or the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electron Tubes For Measurement (AREA)

Description

  • Vierpol mit nichtlinearen Widerständen Das Hauptpatent bezieht sich auf .einen Vierpol, der in, seinen Längs- und Querzweigen nichtlineare Widerstände enthält, die zwecks Änderung der Dämpfung des Vierpoles durch einen Steuerstrom beliebiger Art gesteuert werden. Der Vierpol ist in erster Linie als Sperrglied für die Zwecke der Echo-und Rückkopplungssperrung (Pfeifsperrung) brauchbar. Er kann jedoch auch für beliebige ,andere Steuerzwecke, so z. B. zur Modulation oder Demodulation, zur Tastung oder zur Regelung des Verstärkungsgrades Anwendung finden.
  • Die gesteuerten . nichtlinearen Widerstände, z. B. Trockengleichrichter, sind nach dem Hauptpatent mit nichtgesteuerten Widerständen, z. B. Ohmschen Widerständen, derart kombiniert, daß die Dämpfung des Vierpoles ,an einer Grenze im wesentlichen durch die von der Steuerung unabhängigen Widerstände bestimmt ist. Der Dämpfungswert des Vierpoles. wird damit zum mindesten an einer Grenze von den nichtlinearen Widerständen unabhängig.
  • Durch die Kombination mit den nichtgesteuerten Widerständen, die zu den gesteuerten Widerständen in den Längszweigen des Vierpoles parallel und in den Querzweigen in Reihe geschaltet sind, wird insbesondere in den parallel geschalteten Widerständen ein beträchtlicher Teil der zur Steuerung vorgesehenen Leistung verbraucht. Steht nur eine begrenzte Steuerleistung zur Verfügung, so ist hierin ein wesentlicher Nachteil gegenüber einer Schaltung ohne die zusätzlichen nichtgesteuerten Widerstände zu erblicken. Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß insbesondere die Parallelschaltung der nichtgesteuerten Widerstände zu den gesteuerten Widerständen über Schaltmittel erfolgt, die den steuernden Strom von den nichtgesteuerten Widerständen gänzlich fernhalten bzw. nur zu einem geringen Betrag durch die nichtgesteuerten Widerstände fließen lassen. Soll auch der Leistungsverbrauch in den mit den gesteuerten Widerständen in Reihe liegenden Widerständen vermieden werden, so sind auch diese entsprechend wie die Parallelwiderstände anzuschalten. Die Erfindung kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß die Parallelschaltung der nichtgesteuerten Widerstände zu den gesteuerten Widerständen induktiv vorgenommen wird und die Verbindung der in den Querzweigen liegenden Reihenschaltung mit den Längszweigen auf einer Seite induktiv erfolt. An Stelle der induktiven Verbindungen' können auch kapazitive `'erbindungen treten.
  • Die induktive Ankopplung der Widerstände erweist sich als besonders zweckmäßig, wenn zwei Vierpole durch dieselbe Steuerspannung zu . steuern sind, wie dies bei Pfeifsperren fast immer der Fall ist. Die Reihenschaltung der Vierpole mit Bezug auf die Steuerspannung erfolgt dann über Mittelanzapfungen zusätzlicher dritter Wicklungen der übertrager. Die mit den gesteuerten Querwiderständen in Reihe zu schaltenden nichtgesteuerten Widerstände werden dann vom Steuerstrom durchflossen und bewirken für die durchlässig zu machenden gesteuerten Widerstände infolge des an ihnen auftretenden Spannungsabfalles die notwendige Herabsetzung der Steuerspannung gegenüber dem für die Sperrung notwendigen Betrage.
  • Die Erfindung ist für dieselben Anwendungsgebiete, die oben für das Hauptpatent erwähnt wurden, von Bedeutung. Soll die Dämpfung des Vierpoles eine vorgeschriebene Frequenzabhängigkeit aufweisen, so kann dies durch Ergänzung der Schaltung mittels frequenzabhängiger Schaltelemente geschehen. Der günstigste Arbeitspunkt der gesteuerten Widerstände läßt sich durch die Wahl geeigneter Vorspannungen, die für die einzelnen Widerstände verschieden gewählt «erden können, einstellen.
  • Die Anwendung von Kondensatoren und Drosselspulen zur Trennung von Gleich-und Wechselstrom in Steuerschaltungen, die mit gesteuerten Trockengleichrichtern arbeiten, ist an sich bekannt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den in den Fig. i bis 4. dargestellten Ausführungsbeispielen hervor. Der die Gleichrichter Cri, und Crl. enthaltende Vierpol ist mit Hilfe der beiden Übertrager Ü1 und Ü2 an den Eingangskreis i bzw. den Ausgangskreis a angekoppelt. Bei a-b2 bzw. a-b, sind die steuernden Stromquellen angeschlossen. Die Gleichrichter dienen in dieser Schaltung als gesteuerte nichtlineare Widerstände. Sie können jedoch durch beliebig andere strorn-bzw. spannungsabhängige Widerstände ersetzt werden. Die gemäß dem Hauptpatent vorgesehenen Ohmschen Widerstände, die dazu dienen, den Dämpfungswert mindestens in einer Grenzlage zu definieren, sind mit R bezeichnet.
  • Die zu den Gleichrichtern Cilr parallel zu schaltenden Widerstände R sind mit ihrem einen Pol P, .an die dritte Wicklung W1 des Eingangsübertragers angeschlossen. Die mit den Gleichrichtern Gl. in Reihe zu schaltenden Widerstände Gl.# liegen an der dritten Wicklung W2 des Ausgangsübertragers Ü_. Zwischen den Verbindungspunkten der Widerstände R mit den Gleichrichtern Gl.> ist eine DrosselspuleD vorgesehen. Der steuernde Strom, beispielsweise ein Gleichstrom, wird zwischen den Klemmena-b, den Gleichrichtern Glr und zwischen den Klemmen a-b_@ den Gleichrichtern Gl2 zugeführt. Es werden somit durch diese Aufteilung des Steuerkreises den Gleichrichtern Gli und Gl. verschiedene Steuerspannungen bzw. -ströme zugeführt.
  • Die Schaltung arbeitet, wechselstrommäßig gesehen, genau wie die Schaltung gemäl:) Fig. i des Hauptpatents, d. h. die Widerstände R liegen wechselstrommäßig parallel zu den Gleichrichtern Gli bzw. in Reihe mit den Gleichrichtern Gl_ Von dem angelegten Steuerstrom werden die Widerstände R jedoch nicht durchflossen, so daß eine unerwünschte Belastung der Steuerstromquelle nicht eintritt.
  • In Fig.-a ist eine Schaltung gezeigt, bei der die zusätzlichen Wicklungen II't und W. in Fortfall gekommen sind. Die Fernhaltung des Steuerstromes von den Widerständen R erfolgt mit Hilfe der Kondensatoren Cl bzw. C2. Bei dieser Schaltung erfolgt die Regelung durch eine einzige Steuerspannung. Die Mittelpunkte der Drosselspule D und der Primärwicklung des Ausgangsübertragers Ü, sind miteinander verbunden. Von dieser Möglichkeit kann bei der in Fig. i dargestellten Schaltung ebenfalls Gebrauch gemacht werden. Die in Fig. 2 angegebene Schaltung kann überall da verwendet werden, wo die durch die Einschaltung der Kondensatoren CL und C_ bedingte Änderung der Zeitkonstanten nicht stört.
  • In Fig.3 ist eine Schaltung dargestellt. die durch das Fortlassen der dritten Wicklung; an einem Übertrager gegenüber der Schaltung nach Fig. i vereinfacht ist. Der Pol b der Steuerspannungsquelle ist an den :Mittelpunkt der Primärwicklung des Übertragers Ü. -und den Mittelpunkt der DrosselspuleD .angeschlossen. Die Drosselspule D ist ebenso wie in den Fig. i und 2 so zu bemessen, daß ein die Eigenschaften des Vierpoles ungünstig beeinflussender Nebenschluß vermieden wird.
  • Fig. q. zeigt die gemeinsame gegenläufige Steuerung zweier Vierpole A und B, wie sie in Pfeifsperren häufig zur Anwendung kommt. Beide Vierpole enthalten zwischen ihren Eingangsklemmen i und 2 Übertrager mit drei Wicklungen. Bei jedem ,Vierpol ist eine der zusätzlichen (dritten) Wicklungen mit einer Mittelanzapfung versehen. Die Steuerstromquelle 3 ist mit ihren Polen a und b, an die Mittelpunkte der Sekundärwicklungen der beiden Eingangsseiten i angeschlossen. Die Reihenschaltung der Vierpole mit Bezug auf die Steuerstromquelle erfolgt jeweils von einer Mittelanzapfung der Primärwicklung- des Ausgangsübertragers eines Vierpoles zur Mittelanzapfung der dritten Wicklung des Ausgangsübertragers des anderen Vierpoles. In diese Verbindungen können Widerstände W1 und W#> eingeschaltet sein. Soll beispielsweise der Vierpol A, durchlässig gemacht und der Vierpol B gesperrt werden, so wird der Pluspol der Steuerstromquelle bei a angeschaltet. Der Strom verläuft über die beiden Gleichrichter Gli des Vierpoles A in deren Durchlaßrichtung, über den Widerstand W2, die mit den Gleichrichtern 012 des Vierpoles in Reihe liegenden Widerstände, die Gleichrichter 04 zum Anschlußpunkt b zurück. Die erwähnten Gleichrichter Gll und Gl. werden in ihrer Durchlaßrichtung durchflossen, was eine Herabsetzung ihres Widerstandes zur Folge hat. Der VierpolA erhält also eine kleine Dämpfung und der Vierpol B eine große Dämpfung. Soll die Steuerung im umgekehrten Sinne erfolgen, so wird die Steuerstromquelle umgepolt. Infolge der Symmetrie der Schaltung ergeben sich dieselben Verhältnisse für die Gleichrichter Crli des Vierpoles B und die Gleichrichter Cil. des Vierpoles A.
  • Durch diese Schaltung ergibt sich die folgende vorteilhafte Ausnutzung der mit den Gleichrichtern G12 in Reihe liegenden Widerstände R. Bekanntlich ist die für das Durchlässigmachen der Gleichrichter erforderliche Spannung wesentlich geringer als die für die Sperrung notwendige Spannung. Aus diesem Grunde ist es häufig notwendig, zwei verschiedene Steuerspannungen anlegen zu können, weshalb beispielsweise in der Schaltung (Fig. i) drei Anschlußpole für die Steuerspannungen vorgesehen sind. In der in Fig. 4. dargestellten Schaltung kann jedoch mit zwei Anschlußpunkten ausgekommen werden. Die an die Punkte a, b anzuschaltende Spannung wird gleich der für die Sperrung erforderlichen Spannung gewählt. Diese Spannung ist für die in ihrer Durchlaßrichtung vom Steuerstrom durchflossenen Gleichrichter zu groß. Sie wird deshalb durch den Spannungsabfall, den der verhältnismäßig große Durchlaßstrom an den Widerständen Wi, W2 und den in Reihe mit den Gleichrichtern Crl. liegenden Widerständen R hervorruft, auf das erforderliche Maß herabgesetzt. Dagegen bewirken die entsprechenden Widerstände im Stromkreis der zu sperrenden Gleichrichter praktisch keine nennenswerten Spannungsabfälle, da der in diesem Zustand der Gleichrichter fließende Strom ,außerordentlich klein ist. Es liegt infolgedessen praktisch die ganze Spannung, die zwischen den Klemmen a und b vorhanden ist, an den zu sperrenden Gleichrichtern.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Nichtlineare Widerstände enthaltender Vierpol, dessen Dämpfung durch eine Steuerspannung oder einen Steuerstrom beliebiger Art gesteuert wird, insbesondere für die Zwecke der Echo- oder Rückkopplungssperrung, und bei dem die gesteuerten nichtlinearen Widerstände gemäß Patent 688 6o9 mit durch den Steuerstrom unbeeinflußten Widerständen kombiniert sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer unerwünschten Belastung der Steuerstromquelle durch die nichtgesteuerten Widerstände die Zuschaltung der nichtgesteuerten Widerstände zu den gesteuerten Widerständen über Schaltmittel erfolgt, die den steuernden Strom von den nichtgesteuerten Widerständen zurückhalten.
  2. 2. Vierpol nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtgesteuerten Widerstände (R), die zu den in den Längszweigen des Vierpoles liegenden gesteuerten Widerständen (G1,) parallel geschaltet sind, nur einpolig an den gesteuerten Widerständen (G11) liegen und mit ihren .anderen Polen (Dl) an die Enden einer dritten Wicklung (W,) eines der Übertrager (Üi oder Ü2) angeschlossen sind (Fig. i).
  3. 3. Vierpol nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtgesteuerten Widerstände (R) über Kondensatoren (Ci) zu den in den Längszweigen liegenden gesteuerten Widerständen (Gli) parallel geschaltet sind (Fig.2). .l.
  4. Vierpol nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den gesteuerten Widerständen (Gl2) in Reihe zu schaltenden nichtlinearen Widerstände (R) mit ihren nicht an die gesteuerten Widerstände angeschlossenen Polen an eine dritte Wicklung (W2) eines der Übertrager (Ü2 oder 0l) geschaltet sind und daß der Steuerstrom den gesteuerten Widerständen (G4) über die Mitte einer Drosselspule (D) zugeführt wird, die zwischen die Verbindungspunkte der gesteuerten Widerstände mit den nichtgesteuerten Widerständen geschaltet ist (Fig. i).
  5. 5. Vierpol nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtgesteuerten Widerstände mit den gesteuerten Widerständen über Kondensatoren (C.) in Reihe geschaltet sind und daß der Steuerstrom über die Mittelanzapfung einer Drosselspule (D) zwischen den Kondensatoren (C.) und den gesteuerten Widerständen (GL2) zugeführt ist (Fig. 2).
  6. 6. Vierpol nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß er bezüglich des Steuerstromes mit einem anderen im entgegengesetzten Sinne durch den gleichen Steuerstrom zu steuernden Vierpol dadurch in Reihe geschaltet ist, daß die Mittelpunkte der Sekundärwicklungen der Eingangsübertrager beider Vierpole an der Steuerstromquelle liegen und jeweils der Mittelpunkt der Primärwicklung des Ausgangsübertragers eines Vierpoles mit dem Mittelpunkt der dritten Wicklung (zusätzliche Wicklung) des Ausgangsübertragers des anderen Vierpoles gegebenenfalls über Widerstände (14V1 bzw. 1-t12) verbunden ist (Fig:4).
DES141411D 1936-08-07 1940-06-23 Vierpol mit nichtlinearen Widerstaenden Expired DE728813C (de)

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DE728813C true DE728813C (de) 1942-12-04

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Families Citing this family (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937653C (de) * 1952-09-14 1956-01-12 Siemens Ag Traegheitslos amplitudenbegrenzende Schaltung mit fallender Charakteristik
US2959749A (en) * 1955-06-09 1960-11-08 Felten & Guilleaume Gmbh Distortion correction in modulators
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Also Published As

Publication number Publication date
FR825220A (fr) 1938-02-25
FR51743E (fr) 1943-04-09
DE688609C (de) 1940-02-26

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