DE727396C - Abfederung fuer das Hinterrad einspuriger Fahrzeuge - Google Patents
Abfederung fuer das Hinterrad einspuriger FahrzeugeInfo
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- DE727396C DE727396C DEV32840D DEV0032840D DE727396C DE 727396 C DE727396 C DE 727396C DE V32840 D DEV32840 D DE V32840D DE V0032840 D DEV0032840 D DE V0032840D DE 727396 C DE727396 C DE 727396C
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Classifications
-
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K25/00—Axle suspensions
- B62K25/04—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
- B62K25/28—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
- B62K25/283—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay for cycles without a pedal crank, e.g. motorcycles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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- B62K2201/02—Rubber springs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
Description
- Abfederung für das Hinterrad einspuriger Fahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Abfederung für das Hinterxa-deinspuriger Fahrzeuge vermittels Gumimiffedern.
- Es sind bereits Abfederungen bekannt, bei dienen zwischen Gabelkopf und den quer zur Fahrtrichtung schwenkbar mit diesem verbundenen Gabelarmen des Rades. auf Druck beanspruchte Gummipuffer angeordnet sind. Derartige Federungen besitzen infolge der Härte der Druckpuffer nur eine geringe Wirkung und sprechen auf schwache: Stöße nicht an. Auch die bekannte Anordnung der Gummipuffer in einem Gehäuse, das die Schwingheheleiner Parallelogrammfedexung trägt, vermag die Härte der Gummipuffer nicht zu mildern. Es ist zwar .an sich nicht neu, Gummifedern anstatt auf Druck auf Schub zu beanspruchen. Derartige Federungen sind bereits für Kraftwagenabfederungen vorgeschlagen worden. Bekannt sind fernier Druckfedern, die aus konzentrisch inein.mder angeordneten kegelstumpfförmigen MetallmänteIn mit dazwischen angeordneten Gummieinlagen bestehen. Bei axialer Verschiebung der Metallmäntel werden .hierbei die Gummieinlagen auf Schub und Druck beansprucht und wirken progressiv. Für die Abfederung des Hinterrades. einspuriger Fahrzeuge eignen sich die bekannten Ausführungsformen von Gummifedern nicht, da der zur Verfügung stehende Raum zu ;gering ist, um derartige Federn in der erforderlichen Größe unterzubringen.
- Vom. den bekannten Abfederungen unterscheidet :sich die vorliegende Abfederung @exfindumgsgemäß dadurch, daß sie aus. zwei allseitig keilförmigen, mit der an der hinteren unteren Ecke des geschlossenen Rahmens vorgesehenen Rahmenverlängerung und der Gabel festhaftend verbundenen, im wesentlichen auf Schub beanspruchten Gummikörpern be-, steht. Zweckmäßig ist die Führungsachse der Schwinggabel und die Federungskörper in gleicher Höhe an .einem waagerecht verlaufenden Teil der abgefederten Masse, insbesondere an einem Rahmenträger, angeordnet.
- Die erfindungsgemäß vorgesehene Gummifederung, welche vorzugsweise als Schubfeder ausgebildet ist, weist nicht nur ein so großes Dämpfungsvermögen auf, daß die Anordnung besonderer Stoßdämpfer überflüssig wird, sondern sie besitzt auch eine progressive Fe.derkennlinie, welche das Ansprechen der wenig verformten Feder auch bei ,geringen Stößen ermöglicht, ohne daß hierdurch die Gefahr eines Durchschlagens gegeben ist, da die Federhärte mit steigender Verformung zunimmt. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung einer Abfederung für einspurige Fahrzeuge, denen Antrieb im allgemeinen durch Ketten erfolgt, ist darin zu sehen, daß durch die genaue Führung des das Hinterrad aufnehmenden Rahmens .eine Längung der Kette nicht eintreten, kann.
- In. der Zeichnung ist der Erfindung3gegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Abb. i die Fede.ruingsanordnung für das Hinterrad eines Kraftrades, Abb. 2 einen waagerechten Schnitt nach der Linie II-II der Abb. i in größerem Maßstabe und Abb.3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie III-III der Abb. 2.
- Am Rahmen i des Kraftrades sind die das Rad 2 mit der Nabe 3 tragenden Schwingheb:e1 q., d. h. die Gabel, unmittelbar vor der Drehachse 5 über die keilförmigen Gummikörper 6 mit einer Verlängerung 7 des vorderen Rahmenteiles 8 verbunden. Die Achse 5 bildet für beide Seiten die gleiche feste Drehachse, auf der die Hebel 4 durch Wälz- oder Drehlager geführt sind. Wie in Abb.3 angedeutet, sind die Haftplatten i9 und 2o, zwischen denen die Blöcke 6 durch Gummischweißung befestigt sind, in ihren senkrechten Ebenen so, geneigt zueinander gestellt, daß beim Durchfedern der Schwinghebel q. der Abstand zwischen den Platten geringer wird, der Gummiblock also außer .auf Torsion auch auf Druck beansprucht wird. Hierdurch ergibt sich ein progressives Ansteigen der Federungskennlinie, so -'daß die Federung auch für sehr harte Beanspruchungen im Gelände ,geeignet wird, ohne daß ein Durchschlagen der Federung eintreten kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Abfederung für das Hinterrad einspu,riger Fahrzeuge, bei welcher die das Rad tragende Gabel um eine quer zur Fahrtrichtung liegende Achse schwenkbar angeordnet und vermittels zwischen ihr und dem Rahmen vorgesehener Gummikörper abgefedert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Federung aus zwei allseitig keilförmigen, mit der an der hinteren unteren Ecke des geschlossenen Rahmens (8) vorgesehenen Rahmenverlängerung (7) und der Gabel (4) festhaftend verbundenen, im wesentlichen auf Schub beanspruchten Gummikörpern (6) besteht.
- 2. Radabfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsachse (5) der Schwinggabel (4.) und die Federungskörper (6) in gleicher Höhe an einem waagerecht verlaufenden Teil der abgefederten Masse, insbesondere an einem Rahmenträger (8), angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV32840D DE727396C (de) | 1936-05-24 | 1936-05-24 | Abfederung fuer das Hinterrad einspuriger Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV32840D DE727396C (de) | 1936-05-24 | 1936-05-24 | Abfederung fuer das Hinterrad einspuriger Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE727396C true DE727396C (de) | 1942-11-02 |
Family
ID=7587626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV32840D Expired DE727396C (de) | 1936-05-24 | 1936-05-24 | Abfederung fuer das Hinterrad einspuriger Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE727396C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102590B (de) * | 1955-10-24 | 1961-03-16 | Nymanbolagen Ab | Hinterradfederung fuer Mopeds und leichte Motorfahrraeder |
-
1936
- 1936-05-24 DE DEV32840D patent/DE727396C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102590B (de) * | 1955-10-24 | 1961-03-16 | Nymanbolagen Ab | Hinterradfederung fuer Mopeds und leichte Motorfahrraeder |
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