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DE726374C - Netzgruppe - Google Patents

Netzgruppe

Info

Publication number
DE726374C
DE726374C DES101913D DES0101913D DE726374C DE 726374 C DE726374 C DE 726374C DE S101913 D DES101913 D DE S101913D DE S0101913 D DES0101913 D DE S0101913D DE 726374 C DE726374 C DE 726374C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
local
office
lines
subscriber
network group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES101913D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Hans Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES101913D priority Critical patent/DE726374C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE726374C publication Critical patent/DE726374C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Netzgruppe In der Fernsprechtechnik besteht die Aufgabe, zwei beliebige Teilnehmer unabhängig von ihrer gegenseitigen örtlichen Lage mit angenähert der gleichen Dämpfung zu verbinden. Die Dämpfung soll mit Rücksicht auf ausreichende Verständlichkeit .einen. gewissen Höchstwert von etwa 3 Neper nicht überschreiten. Im Rahmen der Erfindung sollen nur die über Fernleitungen verlaufenden Fernsprechverbindungen betrachtet werden. Diese Verbindungen setzen sich aus. der Fernleitung, die mit Verstärkern ausgerüstet ist, und den Ortsleitungen zusammen. Die Ortsleitungen stellen die Verbindung zwischen dem Fernamt und dem Teilnehmer her. Da die Mehrzahl der Teilnehmer nicht unmittelbar mit dem Fernamt verbunden, sondern an ein Ortsamt angeschlossen ist, bestehen die Ortsleitungen aus der Leitung zwischen Fernamt und Ortsamt und aus der eigentlichen Teilnehmerleitung zwischen dem Ortsamt des Teilnehmers und dem Teilnehmer. Diejenigen Ortsämter, die an ein und dasselbe Fernamt angeschlossen sind, bilden mit ihren Teilnehmern eine sog. Netzgruppe; für die Leitungsführung innerhalb einer Netzgruppe ergeben sich grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder ist jedes- Ortsamt der Netzgruppe durch eine direkte Leitung, in diesem Fall Fernvermittlungsleitung genannt, mit dem Fernamt verbunden, oder aber es sind nur die dem Fernamt benachbarten Ämter durch eine direkte Leitung mit diesem verbunden. Die beiden Fälle sind in den Fig. t und 2 dargestellt. In Fi.g. r sind die Ortsämter OA, OA, und OAs je .durch eine besondere Fernvermittlungsleitung FV, FV, und FV, mit dem Fernamt FA verbunden. Die Ortsleitungen setzen sich also in jedem Fall aus einer Fernvermittlungsleitung und der Teilnehmerleitung zusammen.
  • " Bei der zweiten Schaltungsart, .die in Fig. 2 dargestellt ist, besteht nur von dem Ortsamt 0A1 eine direkte Verbindung L1 zum Fernamt. Die beiden übrigen Ortsämter sind durch die Leitung L3 untereinander und das Ortsamt OA, über die Leitung L2 mit .dem Ortsamt OA, verbunden. Für den Anschluß des Teilnehmers T2 an das Fernamt sind die beiden Ortsämter OA, und 0A2 in Reihe geschaltet, und die Ortsleitung setzt sich aus beiden Leitungen L1 und L2 und der Teilnehmerleitung zusammen. Für die Teilnehmer des Amtes OA, ist sogar die Hintereinanderschaltung von drei Ortsämtern erforderlich.
  • In diesem Fall werden die Leitungen zwischen dem Fernamt und den Ortsämtern im Gegensatz zu den Fernvermittlungsleitungen nach Fig. r als Verbindungsleitungen bezeichnet. Die Fernvermittlungsleitungen stellen eine spezielle Art von Verbindungsleitungen dar, indem sie das betreffende Ortsamt unmittelbar mit dem Fernamt verbinden.
  • Bei der in Fig. r dargestellten Verbindungsart ist zwar die Leitungsführung für die Herstellung einer Verbindung zum Fernamt sehr viel einfacher als bei der Ausführung nach Fi.g. 2, jedoch sind die Anlagekosten wesentlich höher, da ein größerer Aufwand an Leitungen erforderlich ist. Man wird .daher diese Leitungsführung nur bei großer Verkehrsdichte wählen und sich in allen übrigen Fällen mit der in Fig. 2 dargestellten Schaltung begnügen.
  • Bei dem ersten Fall lassen sich die an die Dämpfung einer Verbindung gestellten Anforderungen durch entsprechende Bemessung der Fernvermittlungsleitungen, die meist als pupinisierte Leitungen verlegt werden, verhältnismäßig leicht erfüllen. Soweit die Fernvermittlungsleitungen jedoch wesentlich in ihren Eigenschaften voneinander abweichen, ist zu ihrer Vergleichmäßigung bereits früher der Vorschlag gemacht worden, elektrische Netzwerke zuzuschalten, die die Fernvermittlungsleitungen auf angenähert gleiche Dämpfung und angenähert gleichen Scheinwiderstand bringen. Dies geschah in erster Linie, um die Nachbildfähigkeit an .den Fernamtsgabeln zu verbessern und damit die Fernleitung mit verringerter Restdämpfung betreiben zu können.
  • Bei dem zweiten, in Fig.2 dargestellten Fall hat man jedoch damit zu rechnen, daß die Leitungen zwischen den Ämtern die verschiedensten Eigenschaften besitzen und daher die Dämpfungen zwischen dem Fernamt und den Teilnehmern der verschiedenen Ortsämter voneinander abweichen. Oft wird es erforderlich sein, die Verbindungen zwischen den Ortsämtern mit verhältnismäßig alten und unmodernen Leitungen auszuführen.
  • Die Erfindung beschäftigt sich nun mit einer nach Fig. 2 geschalteten Netzgruppe, bei der also die Verbindungsleitungen zwischen dem Fernamt und an dieses angeschlossenen Ortsämtern nicht in unmittelbaren Verbindungsleitungen, d. h. Fernvermittlun.gsleitungen, bestehen, sondern durch eine .über eine verschiedene Anzahl von Ortsämtern verlaufende Leitung gebildet werden. Sie gibt Mittel an, wie bei einer derartigen Gruppe die zu Anfang gekennzeichneten Bedingungen bezüglich der Dämpfung zwischen zwei Teilnehmern erfüllt werden können. Es werden gemäß der Erfindung die einer Netzgruppe zugeordneten Ersatzwiderstände je nach der Zahl und der Länge der hintereinandergeschalteten Leitungen zwischen den Ämtern in solcher Größe in die Verbindung eingeschaltet, daß Dämpfung und Scheinwiderstand der zwischen dem Fernamt und dem Ortsamt eines angeschlosseneu Teilnehmers verlaufenden Verbindungsleitungen unabhängig von der Zahl der in die Leitung eingeschalteten Ortsämter dieselben Werte aufweisen. Die Ersatzwiderstände können als Ohmsche Widerstände oder als Kombination von Ohmschen Widerständen mit andern Impedanzen aufgebaut sein. Mit den Mitteln der Erfindung kann erreicht werden, daß beispielsweise die- an das Ortsamt OAg in Fig. 2 angeschlossenen Teilnehmenden Teilnehmern der Ortsämter OAl und 0A, gegenüber nicht mehr benachteiligt sind.
  • Sollte es sich ergeben, daß bei Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahme die Gesamtdämpfung zu hoch wird, so kann die Verstärkung in der Fernleitung entsprechend erhöht werden. In den meisten praktischen Fällen läßt sich diese Erhöhung ohne Gefährdung der Stabilität der Fernleitung durchführen. In diesem Zusammenhang ist als besonders wichtiger Vorteil der Erfindung zu erwähnen, daß durch die Vergleichmäßigung der verschiedenen an das Fernamt angeschlossenen Verbindungsleitungen die Nachbildung an den Gabelschaltungen des Fernamtes verbessert wird.
  • Für die Einschaltung der Ersatzwiderstände gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Handelt :es sich um reinen Handbetrieb, so weiß die Beamtin im Fernamt, sobald der Teilnehmer sein Ortsamt genannt hat, bzw. kann sie in .einer Tabelle feststellen, wieviel Ortsämter in .der Verbindung zu dem Teilnehmer liegen. Durch Drücken einer besonderen Taste werden dann die entsprechenden Widerstände in die Verbindung eingeschaltet. Eine. andere Möglichkeit besteht darin, daß, sobald die Verbindung vom Teilnehmer zurn Fernamt durchgeschaltet ist, entweder von Hand oder selbsttätig eine kurze Dämpfungsmessung dieser Verbindung stattfindet. Der so erhaltene Meßwert kann als Kriterium für die Einschaltung der erforderlichen Widerstände von Hand oder auf selbsttätigem Wege benutzt werden. Schaltet sich der anrufende Teilnehmer mit Hilfe seiner selbsttätigen Wähleinrichtung an das Fernamt an, so wählt die Beamtin im Fernamt im allgemeinen zur Kontrolle die Nummer des Teilnehmers. Die Nummernfolge ist jedoch ein Kriterium für die Lage des Ortsamts des anrufenden Teilnehmers, und die beider Rückwahl ausgesandten Stromimpulse können zur Einschaltung der erforderlichen Widerstände auf selbsttätigem Wege benutzt werden, indem sie beispielsweise ein besonderes Schrittschaltwerk, einen sog. Mitläufer, in Gang setzen.
  • An Hand des in den Fig. 3 a bis 3 c dargestellten Beispieles soll der Erfindungsgedanke näher erläutert werden. .Es ist angenommen, daß in dem Fernamt FA im Höchstfalle Verbindungen über drei Ortsämter 0A,, 0A2 und 0A3 mit der Fernleitung FL vermittelt werden. In .dem Fernamt sind die beiden Ersatzwiderstände R2 und R, vorgesehen. Diese sind so bemessen, daß der Widerstand R2 dieselbe Dämpfung wie die Leitung L2 und der Widerstand R3 dieselbe Dämpfung wie die Leitung L3 hervorruft. Für den Anschluß eines Teilnehmers des Ortsamtes OAi werden beide Widerstände R2 und R3 mit der Leitung L1 in Reihe geschaltet (Fig. 3 a). Soll ein Anschlttß zu einem Teilnehmer des Amtes 0A2 hergestellt werden, so wird der Widerstand R2 ausgeschaltet (Fig.3b). Für den Anschluß eines Teilnehmers von dem Amt 0A3 wird schließlich auch der Widerstand R3 überbrückt, so daß keine zusätzlichen Dämpfungen in der Leitung liegen. Es ist ersichtlich, daß in allen drei Fällen die Dämpfung zwischen dem angeschlossenen Teilnehmer und dem Fernamt dieselbe ist.
  • Wie schon erwähnt, können nicht nur reine Ohmsche Widerstände, sondern auch andere Widerstandsgebildeverwendetwerden. Selbstverständlich bezieht sich .die Erfindung auch auf den Fall, daß die Dämpfungsänderung durch einen veränderbaren Widerstand bewirkt wird. Es kann auch vorkommen, daß bei einem Beispiel ähnlich dem in Fig. 3 dargestellten, wo also im Höchstfalle drei verschiedene Ortsämter in der Verbindung liegen können, die Anwendung eines einzigen Ersatzwiderstandes R3 genügt, wenn nämlich der Dämpfungsunterschied zwischen den Leitungen L1 und Li-L2 so gering ist, daß er sich für die Verständigung zwischen den Teilnehmern kaum auswirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Netzgruppe, enthaltend zwischen dem Fernamt und einem angeschlossenen Teilnehmer verlaufende Ortsleitungen, die je nach der Entfernung zwischen Teilnehmer und Fernamt über eine verschieden große Anzahl von Ortsämtern verlaufen, enthaltend ferner Ersatzwiderstände; dadurch gekennzeichnet, daß die Ersatzwiderstände je nach der Zahl und der Länge der hintereinandergeschalteten Leitungen zwischen den Ämtern in solcher Größe in die Verbindung eingeschaltet werden, daß Dämpfung und Scheinwiderstand der zwischen. dem Fernamt und dem Ortsamt eines angeschlossenen Teilnehmers verlaufenden Verbindungsleitungen unabhängig von der Zahl der in die Leitung eingeschalteten Ortsämter .dieselben Werte aufweisen: a. Netzgruppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß den Leitungen zwischen dem Fernamt und den unmittelbar mit diesem verbundenen Ortsämtern ebenso viele Ersatzwiderstände zugeordnet sind, wie im Höchstfalle für eine Fernverbindung weitere Ortsämter mit dem zuerst genannten Ortsamt in Reihe geschaltet werden, und daß diese Widerstände bei einer nur über ein Ortsamt verlaufenden Verbindung sämtlich eingeschaltet und bei Verbindungen, die über je ein weiteres Ortsamt verlaufen, um je einen vermindert werden. 3. Netzgruppe nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daßdieErsatzwiderstände einfache Ohmsche Widerstände sind. q.. Netzgruppe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, die in Abhängigkeit von dem durch eine kurzzeitige Dämpfungsmessung an der Leitung zwischen Fernamt und Teilnehmer erhaltenen Meßwert selbsttätig die Schaltung .der erforderlichen Ersatzwiderstände bewirken. 5. Netzgruppe, bei der selbsttätig Wähleinrichtungen vorgesehen sind, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (z. B. Schrittschaltwerke, Mitläufer) vorgesehen sind, die durch die bei der Wahl ausgesandten Stromimpulse betätigt werden und die Schaltung der erforderlichen Ersatzwiderstände vornehmen.
DES101913D 1931-11-15 1931-11-15 Netzgruppe Expired DE726374C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE888267C (de) * 1948-10-02 1953-08-31 Licentia Gmbh Fernsprechnetz
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DE1015055B (de) * 1954-01-27 1957-09-05 Tesla Np Fernsprechanlage mit selbsttaetiger Regelung der Restdaempfung der Sprechverbindungen
DE1022640B (de) * 1954-12-11 1958-01-16 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Entdaempfung von Zweidrahtleitungen ohne Verstaerker bei vierdraehtiger Durchschaltung eines Fernwahlnetzes

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