[go: up one dir, main page]

DE724905C - Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren - Google Patents

Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren

Info

Publication number
DE724905C
DE724905C DES139659D DES0139659D DE724905C DE 724905 C DE724905 C DE 724905C DE S139659 D DES139659 D DE S139659D DE S0139659 D DES0139659 D DE S0139659D DE 724905 C DE724905 C DE 724905C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
voltage
excitation
parallel
regulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES139659D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Oskar Schmutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES139659D priority Critical patent/DE724905C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE724905C publication Critical patent/DE724905C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/16Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step
    • H02P9/18Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step the switching being caused by a servomotor, measuring instrument, or relay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren Zur schnelleren Regelung der Spannung von Wechselstromgeneratoren (Drehstromgeneratoren oder auch Einphasengeneratoren) und zur Verkleinerung ,des Reglers wird die Erregung des Wechselstromgenerators oder die Erregung :der Erregermaschine für diesen Generator durch den Belastungsstrom beeinflußt, und die Feinregelung wird,inAbhängiä keit von der Spannung durch einen normalen Regler vorgenommen.
  • Abb. i der Zeichnung zeigt eine .derartige bekannte Anordnung. i ist ein Drehstromgenerator mit :der Erregerwicklung z, die von einer Gleichstromerregermaschine 3 gespeist wird. Die Erregerwicklung q. .dieser Erregermaschine wird über dieTrockengleichrichter 5 einerseits von der Wechselspannung des Generators, andrerseits von seinem Wechselstrom gespeist. Diesem Zwecke dienen die regelbaren Transformatoren 6 und 7, von denen 7 ein normaler Spannungstransformator ist, während der Transformator 6 an seinem Eisenkern Luftspalte aufweist, so d:aß die Magnetisierung dieses Transformators im wesentlichen nur durch den durch die Primärwicklungen fließenden Wechselstrom ,des Generators vorgeschrieben wird, während der Einfluß des Sekundärstromes auf die Magnetisierung vernachlässigbar klein ist. Die Sekundärspannung dieses Transformators ist also auch bei Belastung .dem primären Wechselstrom des Generators proportional. Diese Spannung speist nun in Reihenschaltung mit der Sekundärspannung des Transformators .den Gleichrichter 5 bzw. die Erregerwicklung q.. Zur Regelung der Erregung in Abhängigkeit von der Spannung des Wechselstromgenerators ist nun in den Erregerstromkreis der Maschine 3 noch ein regelbarer Widerstand 8 eingeschaltet, der mit Hilfe einer Spule g in Abhängigkeit von dem Regelgerät io verstellt wird. Dieses Regelgerät besteht aus einem von der Spannung des Generators i gespeisten Transformator i i, einem Strointransforrnator 1a und aus den einstellbaren Widerständen 13 und 1d.. Der Widerstand 1d. dient dazu, den Sollwert, auf den das Regelgerät io den Widerstand 8 regelt, auf den gewünschten Wert einzustellen. Der Widerstand 13, der von dem Strom des Stromtransformators 1a durchflossen ist, dient zur Einstellung der Statik des Regelvorganges, da er die einzuregelnde Spannung in eine gewünschte Abhängigkeit vom Strom bringt.
  • Bei der Anordnung nach Abb. :2, die ebenso wie die folgenden Abbildungen das Regelgerät io und die den Widerstand 8 verstellende Spule nicht mehr zeigt, jedoch diese Einrichtungen als vorhanden voraussetzt, ist die Schaltung zur Speisung der Erregung durch den Strom und die Spannung des Generators eine andere. Der Transformator 15 wird hier vom Generatorstrom und von dem der Generatorspannung proportionalen Strom der Drosselspule 16 gespeist. Die Summe dieser Ströme wird über den Gleichrichter 5 der Erregerwicklung .I zugeführt. Der Regelwiderstand 8 ist hier zur Erregerwicklung 4 parallel geschaltet. Im Gegensatz zu dem Transformator 6 der lobb. i arbeitet der Transformator 15 mit starleer Rückwirkung des Sekundärstromes auf den insgesamten Primärstrom, und dieser Primärstrom ist daher im wesentlichen dem Sekundärstrom proportional.
  • Bei der Schaltung nach Abb. i ist die Sekundärinduktivität des Transformators 6 klein gegenüber dem Erregerwiderstand, so daß die Kompoundschaltung einen kleinen inneren Widerstand besitzt. Denkt man sich beispielsweise den Generator i von der Erregermaschine 3 abgetrennt und fremderregt, dann steigt bei kleinem innerem Widerstand der Kompoundschaltung bei Abtrennung ihrer Zuführungsleitungen zum Trockengleichrichter die von der Kompoundschaltung gelieferte Spannung nur wenig an, da eben das Wegfallen des Belastungsstromes auf die Sekundärspannungen der beiden Transformatoren 6 und 7 nur geringen Einfluß hat. Die Kompoundschaltung liefert also im wesentlichen eine Wechselspannung, die unabhängig von dem Widerstand im Erregerkreis ist. Macht man hingegen gemäß der Anordnung der Abb. a den inneren Widerstand, also die sekundäre Induktivität des Transformators 15, groß gegenüber dem Erregerwiderstand, dann kann man selbst unter Aufwendung eines großen Widerstandes 8 bzw. einer hohen Reglerleistung nur eine kleine Änderung des Erregerstromes erreichen, Bei der Kompoundschaltung nach Abb. z wird daher im wesentlichen ein von dem angeschlossenen Widerstand unabhängiger Strom geliefert, so daß zur Regelung des Stromes in der Wickl-ung .1 der Regelwiderstand parallel zum Trockengleichrichter bzw. parallel zur Wicklung-1 geschaltet werden muß, damit er den an sich konstanten Strom zu einem regelharen Teil von der Wicklung .l fernhält. Diese Regelung hat den Vorteil, daß eine Schnellregelung der Erregermaschine erzwungen wird. Nachteilig ist, daß der Reglersinn des Reglers gegenüber der Abb. i umgekehrt «-erden muß, was zwar bei einem Wälzregler, aber nicht bei einem Kohledruckregler ohne weiteres möglich ist. Zur vollen Ausnutzung kann in Abb. i der Reglerwiderstand 8 leicht, z. B. bei einem Wälzregler bis auf Null, herabgeregelt «-erden, während bei der Abb. 2 der Regelwiderstand aus praktischen Gründen nicht stetig bis auf unendlich geregelt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft eine besonders zweckmäßige Bemessung einer Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren, bei der sowohl der Wechselstrom als auch die Wechselspannung des Generators über Gleichrichter die Erregung des Generators oder einer vorgeschalteten Erregerinaschine speisen und bei -der ein in den Erregerstromkreis eingeschalteter oder zur Erregung parallel geschalteter regelbarer Widerstand von einem von der Spannung des Generators gesteuerten Regelgerät verstellt wird. Erfindungsgemäß ist die Stärke der Einwirkung der Generatorwechselspannung auf die Generatorerregung derart gering bemessen, daß bei Leerlauf des Generators durch das Regelgerät der Regelwiderstand bei Reihenschaltung auf den geringsten Regelwert oder bei Parallelschaltung auf den höchsten Regelwert eingestellt wird. Gleichzeitig ist erfindungsgemäß die Stärke der Einwirkung des Generatorwechselstroines auf die Generatorerregung derart stark bemessen, daß bei Vollast des Generators dass Spannungsregelgerät den Regelwiderstand bei Reihenschaltung auf den größten zulässigen Regelwert oder bei Parallelschaltung auf den geringsten zulässigen Regelwert einstellt. Eine derartige Bemessung ergibt den Vorteil, daß bei einem plötzlichen Belastungsstoß des Generators die Kompoundspannung plötzlich stark ansteigt und bei zunächst kleinem Regelwiderstand eine starke Erregung der Erregermaschine vornimmt. Erst beim Ansteigen der Generatorspannung über den Nennwert vergrößert sich der Regelwiderstand so weit, daß wieder allmählich die Nennspannung erreicht wird. Bei parallel geschaltetem Regelwiderstand ist natürlich dieser zunächst groß und wird dann durch das Regelgerät vermindert.
  • Die Anordnung nach Abb.3 stimmt bezüglich der Bemessung und Wirkungsweise des Strom- und Spannungstransformators mit der Abb. i überein. Der vom Spannungsregelgerät gesteuerte Regelwiderstand 17 ist jedoch auf der Wechselstromseite des Gleichrichter.s 5 .eingeschaltet. Die Einschaltung auf der Gleichstromseite des Trockengleichrichters hat den Nachteil, daß der Trockengleichrichter nicht nur für die Leistung der Erregerwicklung 4., sondern auch für die maximale Leistung des Regelwiderstandes 8 auszulegen ist. Dies wird bei der Schaltung nach Abb. 3 vermieden, allerdings sind nun statt eines Regelwiderstandes drei erforderlich. Beim Kohledruckregler ist normalerweise eine Unterteilung in zwei oder vier Kohlesäulen vorhanden, und es erscheint hier leicht möglich, durch Zwischenlegung eines Isolierstückes eine Kohlesäule auf die drei Phasen der Wechselstromseite des Gleichrichters aufzuteilen.
  • Abb. 4. der Zeichnung stimmt wieder bezüglich der Schaltung und Wirkungsweise des Strom- und Spannungstransformators mit Abb. 2 überein. Der dreiphasige Reglerwiderstand 18 ist hier auf der Wechselstromseite zum Gleichrichter 5 parallel geschaltet.
  • Zur Verminderung der auf der Wechselstromseite vorgesehenen Regelwiderstände können auch nur zwei getrennte Widerstände verwendet werden, wobei allerdings eine unsymmetrische Anordnung erhalten wird. Bei Verwendung eines Wälzreglers mit zwei oder vier Kontaktbahnen kann man die unsymmetrische Schaltung gemäß Abb.5 benutzen, wobei zwei Regelwiderstände i 9 und 2o des Wälzreglers vorhanden sind. Bei der Anordnung nach Abb.5 sind ferner nur zwei Hochspannungsstromwandler2i und 22 vorgesehen. Auf der Sekundärseite des Spannungstransformators 23 sind ferner die Drosselspulen 24. eingeschaltet. Die Sekundärströme des Spannungstransformators und des Stromwandlers speisen in Parallelschaltung den Zwischentransformator 25, der seinerseits die Gleichrichter 5 speist. Die Schaltung arbeitet also nach dem Prinzip der Ahb.2.
  • Um den teuren dreiphasigen Hochspannungsanschluß der Transformatoren zu vermeiden, kann man auch eine einphasige Kompoundschaltung gemäß Abb. 6 benutzen. Dies ist insbesondere dann zulässig, wenn mit angenäherter symmetrischer Belastung des Generators zu rechnen ist und wenn es gleichgültig ist, ob bei einem zweiphasigen Kurzschluß der Generator einen Kurzschlußstromliefern soll oder nicht. Abb.6 zeigt eine solche Schaltung, wobei die Transformatoren gemäß Abb. i mit konstanter Sekundärspannung arbeiten. Die an die Hochspannung angeschlossenen Transformatoren 26, 27 sind dabei zur Verminderung der Kosten ohne Einstellmöglichkeit ausgeführt. Diese Einstellung wird an den zwischengeschalteten Spartransformatoren 28 und 29 vorgenommen. Die Schaltung nach Abb.6 kann man natürlich auch derart abändern, daß die Transformatoren mit konstantem Strom gemäß dem an Hand der Abb. 2 geschilderten Prinzip arbeiten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren, bei der sowohl der Wechselstrom als auch die Wechselspannung des Generators über Gleichrichter die Erregung des Generators oder einer vorgeschalteten Erregermaschine speisen und ein in den Erregerstromkreis eingeschalteter oder zur Erregung parallel geschalteter regelbarer Widerstand von einem von der Spannung des Generators gesteuerten Regelgerät verstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Einwirkung der Generatorwechselspannung auf die Generatorerregung derart gering bemessen ist, daß bei Leerlauf des Generators durch das Regelgerät der Regelwiderstand bei Reihenschaltung auf den geringsten Regelwert oder .bei Parallelschaltung auf den höchsten Regelwert eingestellt ist, und daß die Stärke .der Einwirkung des Generatorwechselstromes auf die Generatorerregung derart stark ,bemessen ist, daß bei Vollast des Generators das Spannungsregelgerät den Regelwiderstand bei Reihenschaltung auf den größten zulässigen Regelwert oder bei Parallelschaltung auf den geringsten zulässigen Regelwert einstellt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelwiderstand auf der Wechselstromseite des Erregerkreises (z. B. parallel oder in Reihe mit den Gleichrichtern) eingeschaltet ist.
DES139659D 1939-12-29 1939-12-29 Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren Expired DE724905C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES139659D DE724905C (de) 1939-12-29 1939-12-29 Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES139659D DE724905C (de) 1939-12-29 1939-12-29 Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE724905C true DE724905C (de) 1942-09-09

Family

ID=7541157

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES139659D Expired DE724905C (de) 1939-12-29 1939-12-29 Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE724905C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040120B (de) * 1955-08-27 1958-10-02 Licentia Gmbh Erregermaschinenloser selbsterregter und selbstregelnder Synchrongenerator
DE1054162B (de) * 1952-05-10 1959-04-02 Heemaf Nv Vorrichtung zur Erzeugung und automatischen Regelung des Erregerstromes eines selbsterregten Ein- oder Mehrphasen-Synchrongenerators
DE972608C (de) * 1942-09-28 1959-08-20 Asea Ab Anordnung zur Regelung der Spannung einer elektrischen Maschine
DE1102905B (de) * 1959-03-24 1961-03-23 Licentia Gmbh Transformatorschaltung zur Erzeugung eines Erregerstromes fuer elektrische Maschinen
DE1151865B (de) * 1958-01-29 1963-07-25 Hans Still Ag Einrichtung zur Einstellung der Spannung von Synchronmaschinen mit Kompoundierungseinrichtung in stromsteuernder Schaltung
DE1228708B (de) * 1955-07-14 1966-11-17 Siemens Ag Verfahren und Anordnung zur schnellen Entregung von Wechselstromgeneratoren fuer Schweissmaschinen

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972608C (de) * 1942-09-28 1959-08-20 Asea Ab Anordnung zur Regelung der Spannung einer elektrischen Maschine
DE1054162B (de) * 1952-05-10 1959-04-02 Heemaf Nv Vorrichtung zur Erzeugung und automatischen Regelung des Erregerstromes eines selbsterregten Ein- oder Mehrphasen-Synchrongenerators
DE1228708B (de) * 1955-07-14 1966-11-17 Siemens Ag Verfahren und Anordnung zur schnellen Entregung von Wechselstromgeneratoren fuer Schweissmaschinen
DE1040120B (de) * 1955-08-27 1958-10-02 Licentia Gmbh Erregermaschinenloser selbsterregter und selbstregelnder Synchrongenerator
DE1151865B (de) * 1958-01-29 1963-07-25 Hans Still Ag Einrichtung zur Einstellung der Spannung von Synchronmaschinen mit Kompoundierungseinrichtung in stromsteuernder Schaltung
DE1102905B (de) * 1959-03-24 1961-03-23 Licentia Gmbh Transformatorschaltung zur Erzeugung eines Erregerstromes fuer elektrische Maschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3116047A1 (de) Leistungs-steuerschaltung fuer induktionsmotore
DE724905C (de) Anordnung zur Regelung der Spannung von Synchrongeneratoren
DE1263909B (de) Wechselrichterschaltung fuer zeitweilig generatorisch arbeitende Wechselstromverbrauchen
DE742035C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Spannungsregelung, vorzugsweise von Trockengleichrichtern
DE956323C (de) Anordnung zum Speisen eines Gleichstromverbrauchers aus einem Wechselstrombnetz
DE673599C (de) Einrichtung zur strom- und spannungsabhaengigen Regelung von Stromrichtern
DE755023C (de) Anordnung zur Herleitung einer konstanten Amperewindungszahl aus einer schwankenden Wechselspannung
DE1176750B (de) Selbsttaetiger Spannungsregler
DE956143C (de) Anordnung zur Erregung von Synchronmaschinen ueber Gleichrichter
DE956145C (de) Gleichrichter-Schaltungsanordnung zur Speisung von Gleichstromverbrauchern mit elektrischem Lichtbogenbetrieb
DE587962C (de) Wechselstrom-Mehrmotorenantrieb fuer Arbeitsmaschinen
DE664452C (de) Schaltanordnung zur Vermeidung des Leerlaufspannungsanstiegs bei gesteuerten Gleichrichtern mit Saugdrossel
AT200231B (de) Batterieladeeinrichtung
DE730390C (de) Anordnung zum Parallelbetrieb von feinstufigen Regeltransformatoren
DE975810C (de) Einrichtung zur frequenzunabhaengigen elektrischen Regelung
DE629061C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Symmetrierung und Regelung von Drehstromspannungen, insbesondere fuer Wattmeter- und Zaehlereichzwecke
DE942700C (de) Anordnung zur Selbsterregung von Synchronmaschinen ueber Gleichrichter
DE667705C (de) Einrichtung zur Regelung von steuerbaren Lichtbogengleichrichtern in Abhaengigkeit von dem Leistungsfaktor eines Drehstromnetzes
DE976976C (de) Anordnung zur gleichzeitigen Ladung mehrerer Akkumulatorenbatterien ueber magnetische Verstaerker
DE654150C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Spannungsregelung von mit gittergesteuerten Dampf- oderGasentladungsstrecken arbeitenden ein- oder mehrphasigen Umformungseinrichtungen
DE693096C (de) Anordnung zur Regelung von gittergesteuerten Stromrichtern
DE824980C (de) Anordnung zur Regelung elektrischer Lichtbogenoefen
DE1151055B (de) Selbsttaetiger Spannungsregler mit einem ueber eine Brueckenschaltung an eine Wechselspannungsquelle angeschlossenen Transformator
DE649005C (de) Anordnung zur lastabhaengigen Kompoundierung der von Stromrichtern mit gittergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken abgegebenen Spannung
DE740260C (de) Einrichtung zur Regelung von Gleichrichtern