DE7244052U - Gerät zum Reinigen und Pflegen von Fußböden - Google Patents
Gerät zum Reinigen und Pflegen von FußbödenInfo
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- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
28. 11. 1972
GRbrauchsmusteranmeldung
der
Frau Else Sopp, 4714 SeIm, Jako"b-Kai3erstraße 23
Gerät zum Reinigen und Pflegen von Fußböden
Die Erfindung "betrifft ein Gerät zum Reinigen und Pflegen von
Fußböden, bestehend aus einem Handgriff oder Stiel und einem mit diesem lösbar verbindbaren, wenigstens teilweise hohlen
und für die Aufnahme eines Reinigungs- oder Pflegemittels geeigneten schrubberähnlichen Aufsatzstück.
Es sind solche Reinigungs- und Pflegegeräte bekannt, bei denen in das Innere des Gerätes ein Reinigungs- und Pflegemittel einbringbar
ist, das dosiert on der Unterseite des Gerätes austritt, so daß es gleichmäßig auf dem Fußboden verteilt werden
kann.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein solches bekanntes
Gerät dadurch zu verbessern, daß einerseits die dem Fußboden zugekehrte, wirksame Fläche des Gerätes in besonderer
Weise geeignet ist, den Fußboden zu reinigen, daß aber darüber hinaus durch eine einfache Maßnahme die Menge des Pflegemittels,
_ 2 —
das aus dem Gerät austritt und auf den Fußboden gelangt, bestimmt
werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bsi einem Gerät zum
Reinigen und Pflegen von Fußböden der eingangs genannten Gattung dadurch, daß im Inneren des Aufsatzstückes ein das
Reinigungs- oder Pflegemittel speichernder, schwammartiger elastischer Körper angeordnet ist, dessen gegen den Fußboden
gerichtete Fläche elastisch nachgiebig an einer wenigstens die Unterseite des Aufsatzstückes bedeckenden Fläche eines
reinigenden und pflegenden Wirkstoffes, vorzugsweise eines Stahlwollgeflech^es, anliegt.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht also ein Stahlwollgeflecht oder einen ähnlichen Wirkstoff von schonend reinigender Wirkung
vor, das in seiner Struktur so beschaffen ist, daß es außer der reinigenden Wirkung eine gewisse Speicherkapazität für
ein Reinigungsmittel aufweist. D*>r besondere Vorteil der Erfindung
wird jedoch darla gesehen, daß der eigentliche, das Pflegemittel speichernde, schwamraartige elastische Körper
elastisch nachgiebig an dem Stahlwollgeflecht anliegt. Auf diese Weise entsteht eine puffernde Wirkung zwischen diesen
beiden Teilen, so daß sich in besonderer Weise durch eine leichte Druckerhöhung das Reinigungs- und Pflegemittel in
kleinen Mengen aus dem Schwamm herauspressen läßt und in das Stahlwollgeflecht überfließt. Dies geschieht mehr oder weniger
automatisch während der Handhabung des Gerätes; dabei kann die Menge des Mittels, das auf den Fußboden gelangen soll,
von der Person, die das Gerät benutzt, durch Druck gegen den Fußboden bestimmt werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung steht demgemäß der im Inneren des Aufsatzstückes angeordnete schwammartige
- 3
: elastische Körper in entspannter Lgge über die gegen den i Fußboden gerichteten Begrenzungsflächen des Aufsatzstückes
■"Or.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist das Äul'satzstück im
Bereich seiner seitlichen Begrenzungsflächen eine umlaufende ; Nut, einen umlaufenden Wulst oder dergleichen auf.
Im einzelnen wird die Erfindung so verwirklicht, daß das ι Stahlrollgeflecht bis über die seitlichen Begrenzungsflächen
; des Aufsatzstückes hochgezogen und mittels eines in die umj laufende Nut einlegbaren Sicherungsgummis festlegbar ist. Das
Stahlwollgeflecht bzw. ein Wirkstoff ähnlicher Beschaffenheit
I ist - insbesondere infolge der ständigen Durchtrankung mit dem
; Reinigungs- und Pflegemittel - von guter Haltbarkeit. Das von j Zeit zu Zeit erforderliche Erneuern des Stahlwollgeflechts stellt
j aber eine einfache Maßnahme dar, so daß sieh im ganzen eine be-
■ Die Erfindung kann auch so verwirklicht werden, daß das Stahli
wollgeflecht bis über die seitlichen Begrenzungsflächen des <
Aufsatzstückes hochgezogen ist und hier mittels das Aufsatz- \ stück von oben übergreifender Klammern festgelegt ist. Diose
Klammern sind - ebenso wie ein umlaufender Gummi - leicht lösbar und können selbst Bestandteil des AufsatζStückes bilden.
Zur Erreichung einer verschiebungssicheren Anlage des Stahlwollgeflechtes
am Aufsatzstück schlägt die Erfindung weiter vor, daß die seitlichen Begrenzungsflächen und / oder die
obere Fläche des Aufsatzstückes mit Noppen, Zapfen, Einbuchtungen oder dergleichen versehen sind. Auf diese Weise
wird eine Verkrallung des Geflechtes am Aufsatzstück erreicht, so daß die zusätzlichen Befestigungsmittel wie Klammern, Gummis
oder dergleichen eine zusätzliche Sicherung "bilden.
Der den Handgriff oder den Stiel aufnehmende Aufnahmestutzen
weist erfindungsgemäß eine Einfüllöffnung und ein oder mehrere Zuführungskanäle für das Reinigungs- und oder Pflegemittel auf.
Diese Zuführungskanäle können durch das Innere des Aufnahmestuczens
so geführt sein, daß das Reinigungs- und / oder Pflegemittel auf den speichernden, schwammartigen elastischen Körper
gelangt. Es ist dabei ohne Bedeutung, ob der Aufnahmestutzen
beweglich mit dem Aufsatzstück verbunden ist oder eine feste,
mit diesem unschwenkbar verbundene Baueinheit bildet. Die Einfüllöffnung am Aufnahmestutzen erlaubt das Einfüllen einer größeren
Menge von Flüssigkeit, was beispielsweise für das Reinigen größerer Flächen sinnvoll sein kann.
Ebenso ist die Erfindung dadurch zu verwirklichen, daß an der oberen Fläche des Aufsatzstückes eine oder mehrere Einfüllöffnungen
für das Reinigungs- und / oder Pflegemittel vorgesehen sind. Hier kann dann jeweils nach Bedarf in kleineren Mengen
das Mittel eingegeben werden.
Das Stahlwollgeflecht i'.t in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
ein- oder mehrteilig ausgebildet; dabei soll es in seiner Struktur so elastisch sein, daß es wie eine Kappe über Reinigungsgeräte der gebräuchlichen Art, wie insbesondere Schrubber, überziehbar
ist. Da das Stahlwollgeflecht, wie weiter oben beschrieben,
von einer Struktur sein soll, die eine eigene Speicherkapazität für ein Reinigungsmittel aufweist, kann es auch bei solchen
Reinigungsgeräten, bei denen nicht alle Merkmale der vorliegenden Erfindung verwirklicht sind - wie z. B. bei Schrubbern Anwendung
finden. Dabei wird das Stahlwollgeflecht selbst mit dem Reinigungs- und / oder Pflegemittel getränkt.
Der besondere Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß auf der einen Seite ein Gerät verwirklicht worden ist, welches das
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Reinigen und Pflegen auch großer Flächen ermöglicht, wobei die
gegen den Fußboden gerichtete Fläche des Gerätes eine wirksam reinigende Wirkung hat, daß andererseits die Menge des Pflegemittels,
das auf den Fußboden gelangt,auf einfache Weise durch leichten Druck des Gerätes gegen den Fußboden bestimmt werden
kann.
Di<» Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 das Gerät in zusammengebautem Zustand;
Figur 1 a das Stahlwollgeflecht;
Figur 2 das Aufsatzstück mit abgehobenem Sicherungsgummi und
Figur 2 a einen schwamiiartigen Körper.
In der Figur 1 ist das zusammengebaute Gerät mit 1 bezeichnet. Das Stahlwollgeflecht 6 wird mit Klammern 14 und 14' gehalten.
Aus der Figur 2 ist der Aufbau des Gerätes erkennbar. Das gesamte Gerät besteht im wesentlichen aus dem Aufsatzstück 3'
dem Aufnahmestutzen 18, dem schwammartigen elastischen Körper
4 sowie dem Sicherungsgummi 15 bzw. den Klammern 14 und 14'
(Figur 1).
Der in Figur 2 a dargestellte Schwamm 4 wird von unten in das hohle Aufsatzstück eingeführt. Die Bemessung ist dabei so ge-
troffen, daß die untere Fläche des schwammartigen Körpers
4 über die gegen den Fußboden gerichteten Begrenzungsflächen 7, 8 und 9 des Aufsatzstückes vorsteht. An den seitlichen Begrenzungsflächen
10, 11 und 12 oder auch an der oberen Fläche 16 des Aufsatζstückes sind Noppen 17 vorgesehen, an denen sich
das Stahlwollgeflecht 6 verkrallen soll. Ferner ist eine umlaufende
Hut 13 angeordnet, in die ein Sicherungsgummi 15 einlegbar
ist oder in die Klammern 14- und 14' eingreifen können.
Selbstverständlich ist - bezogen auf die räumliche Darstellung nach Figur 2 - auch an der Rückseite des dargestellten Aufsatzstückes
die umlaufende Nut sowie sind hier nicht dargestellte Noppen vorgesehen.
Wird nun - nach Einlegen des schwammartigen Körpers 4 in den
Hohlraum decj Auf sat ζ stück es 3 - das Stahlwollgeflecht 6 über
das Aufsatzstück geschoben, gelangt die Fläche 5 des Stahlwollgeflechtes
mit der Unterseite des Schwammes 4 in Berührung. Befestigt man das Stahlwollgeflecht mit den Klammern 14 und 14',
so ergibt sich das Bild nach Figur 1.
Der den Stiel 2 aufnehmende Aufnahmestutzen 18 ist in dem gezeigten
Ausführungsbeispiel schwenkbar gelagert; er kann aber auch mit dem Aufsatzstück 3 eine einzige, feste und gegenüber
diesem unbewegliche Baueinheit bilden. Am Aufnahmestutzen 18 ist
eine Einfüllöffnung 19 - von der ein oder mehrere Zuführungskanäle zum schwammartigen Körper 4 führen können - sowie ein
Schraub- oder Nagelloch 21 zur Verbindung mit dem Stiel 2 vorgesehen.
Weitere Einfüllöffnungen 20 sind nach den Figuren 1 und 2 an der oberen Fläche 16 des AufsatζStückes 3 vorgesehen.
Claims (10)
1. Gerät zum Reinigen und Pflegen von Fußböden, bestehend aus einem Handgriff oder Stiel und einem mit diesem lösbar verbindbaren,
wenigstens teilweise hohlen und für die Aufnahme eines Reinigungs- und / oder Pflegemittels geeigneten
schrubberähnlichen Aufsatzstück. dadurch gekennzeichnet
, daß im Inneren des Aufsatzstückes (3) ein das Reinigungs- und / oder Pflegemittel speichernder,
schwammartiger elastischer Körper (4) angeordnet ist, dessen gegen den Fußboden gerichtete Fläche e]astisch nachgiebig
an einer wenigstens die Unterseite des AufsatζStückes
bedeckenden Fläche (5) eines reinigenden und/oder pflegenden Wirkstoffes, vorzugsweise eines Stahlwollgeflechtes (6), anliegt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der im Inneren des AufsatζStückes (3) angeordnete
schwammartige elastische Körper (A-) in entspannter Lage über die gegen den Fußboden gerichteten Begrenzungsflächen
(z. B. 7» 8, 9) des Aufsatζstückes vorsteht.
3. Gerät nach Anspruch 1 und / oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Aufsatzstück (3) im Bereich
seiner seitlichen Begrenzungsflächen (z. B. 10, 11, 12) eine umlaufende Nut (13), einen umlaufenden Wulst oder dergleichen
aufweist.
4. Gerät nach Anspruch 1 und / oder einem oder mehreren der
vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlwollgeflecht (6) bis über die seitlichen Be-
grenzungsflachen (ζ. B. 10, 11, 12) des Auf satζStückes
(3) hochgezogen ist und mittels eines in die umlaufende Nut (13) einle6baren Sioherungsgummis (15) festlegbar ist.
5- Gerät nach Anspruch 1 und / oder einem oder mehreren der
■vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlwollgeflecht (6) bis über die seitlichen Begrenzungsflächen
(z. B. 10, 11, 12) des AufsatζStückes (3)
hochgezogen ist und mittels das Aufsatzstück von oben übergreifender
Klammern (1A-, 14·') am Aufsatzstück festgelegt
ist.
6. Gerät nach Anspruch 1 und / oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Begrenzungsflächen (z. B. 10, 11, 12) und / oder die obere Fläche (16) des Aufsatzstückes 3 mit
Noppen (1?)» Zapfen, Einbuchtungen oder dergleichen versehen sind.
7· Gsrät nach Anspruch 1 und / oder einem oder mehreren der
vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Handgriff oder Stiel (2) aufnehmende Aufnahmestutzen (18) eine Einfüllöffnung (19) und ein odsr mehrere
Zuführungskanäle (nicht dargestellt) für das Reinigungsund / oder Pflegemittel aufweist.
8. Gerät nach Anspruch 1 und / oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet,
daß an der oberen Fläche (16) des Aufsatzstückes (3) eine
oder mehrere Einfüllöffnungen (20) für das Reinigungs- und / oder Pflegemittel vorgesehen sind.
9. Gerät nach Anspruch 1 und / oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet,
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daß das Stahlwollgeflecht (6) ein-oder mehrteilig ausgebildet
ist,
10. Gerät nach Anspruch Λ und / oder einem oder mehreren der
vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet daß das Stahlwollgeflecht (6) elastisch ausgebildet ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7244052U true DE7244052U (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=1287498
Family Applications (1)
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|---|---|
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- DE DE7244052U patent/DE7244052U/de not_active Expired
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