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DE7241877U - Temperaturfuehler - Google Patents

Temperaturfuehler

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Publication number
DE7241877U
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DE
Germany
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temperature sensor
temperature
sensor according
protective jacket
existing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7241877U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WC Heraus GmbH and Co KG
Original Assignee
WC Heraus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by WC Heraus GmbH and Co KG filed Critical WC Heraus GmbH and Co KG
Priority to DE7241877U priority Critical patent/DE7241877U/de
Publication of DE7241877U publication Critical patent/DE7241877U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K1/00Details of thermometers not specially adapted for particular types of thermometer
    • G01K1/08Protective devices, e.g. casings
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/02Thermometers specially adapted for specific purposes for measuring temperature of moving fluids or granular materials capable of flow
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K7/00Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
    • G01K7/16Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements
    • GPHYSICS
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    • GPHYSICS
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    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K2205/00Application of thermometers in motors, e.g. of a vehicle
    • G01K2205/04Application of thermometers in motors, e.g. of a vehicle for measuring exhaust gas temperature

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description

Hanau, den 10. November 1972 PA-Zw/G
W. C. Heraeus GmbH, Hanau
Patent- und Hilfsgebre.uchsmusteranmeldung
"Temperaturfühler"
Die Erfindung betrifft einen Temperaturfühler mit einem temperaturabhängig sich ändernden elektrischen Widerstand.
Es sind derartige Temperaturfühler mit biegbarer, elektrisch isolierter Zuleitung bekannt, die in einem Schutzmantel aus Metall die Zuleitungsdrähte zuia temp er atur abhängigen Widerstand (Heßv/iderstand) enthalten, (DT-AS 1 648 198). Es hat sich herausgestellt, daß derartige biegbare Temperaturfühler beim Einsatz an Meßorten, die laufender Erschütterung ausgesetzt sind, keine lange Lebensdauer aufweisen, insbesondere weil durch die thermische Belastung bei der Herstellung der Löt- bzw. Schweißverbindung zwischen der Schutzhülse des Meßwiderstands und dem Mantel der mineralisolierten Zuleitung die Zuleitungsdrähte an
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dieser Stelle eine geringere mechanische Festigkeit aufweisen. Außerdem ist bei dem bekannten Temperaturfühler nachteilig, daß die den Meßwiderstand aufnehmende Schutzhülse im Gegensatz zur biegbaren oder flexiblen Fiantelleitung unflexibel ist.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, zum Schutz von Elektromotoren gegen thermische Überlastung ein biegbares und zusammenpreßbares Element, das aus miteinander durch Druck und Wärmeeinwirkung ver bundene Kunststoffbänder unter Einbettung eines Drahtes mit temperaturabhängigem Widerstand, herzustellen (DT-OS 1 648 281). Beim Einlegen dieses bandförmigen Temperaturfühlers zwischen Wicklungen eines zu schützenden Elektromotors, wird das Eand in Unifaiig.srichtuüg der Wicklung^ jedoch nur in. eine?? Achse in Länes richtung, gebogen. Zum Zwecke des Motorschutzes ist es somit | nicht notwendig, daß der Temp era turf ühlex' allseitig biegbar i:5t.|
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, einen Temperaturfühler mit temperaturabhängigem elektrischen Widerstand zu schaffen, der einen Schutzmantel aufweist, welcher allseitig und über seine gesamte Länge biegbar ist und eine erhöhte Erschütterungsfestigkeit aufweist.
Gelöst wird diese Aufgäbe bei dem Temperaturfühler der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch, daß der Schutzmantel naht- und/oder fugenlos ist und die mit dem Temperaturfühler zu verbindenden Enden der ZuIeitungsdrahte so weit überragt, daß der mit der Zuleitung verbundene Temperaturfühler innernalb des Schutzmantels angeordnet ist, dessen vorderes Ende mit einem Stopfen verschlossen ist.
Diese Lösung bietet den Vorteil, daß der Temperaturfühler über seine gesamte Länge und nach allen Seiten biegbar ist, weil er
naht- bzw. fugenlos ist, und zwar auch in dem Bereich, in dem der Meßwiderstand angeordnet ist. Diese Ausbildung des Temperaturfühlers erhöht wegen des Fehlens der hiähte und/oder Fugen am Schutzmantel die Erschütterungsfestigkeit und verbessert die Einsatzmöglichkeiten in korrosiven Medien.
Bewährt hat sich besonders, daß der Schutzmantel über die Gesamt länge die gleichen Querschnittsabmessungen aufweist. Hierdurch bleiben die mechanischen Eigenschaften des Temperaturfühlers, wie insbesondere die Elastizität, von der Meßspitze bis zum Anschlußende voll erhalten.
Bewährt hat sich auch eine solche Ausbildung des erfindungsgemäßen Temperaturfühlers, bei der der ' -hutzmantel aus Kunststoff besteht. Diese Ausbildung gestattet es, die Herstellung des er-j findungsgemäßen Temperaturfühlers zu vereinfachen und seine Flexibilität zu erhöhen.
Bewährt hat sich bei dem erfindungsgemäßen Temperaturfühler auch ein Schutzmantel aus einem Metallgeflecht oder biegbarem oder flexiblem Metallrohr. Dabei ist von Vorteil, daß das Metallgeflecht odßr Metallrohr, eine^ srhöfrt,©,.. (n.e.charusche Festigkeit, auf r weist.
Besonders bewährt hat sich, daß der temperaturabhängige elektrische Widerstand innerhalb des Schutzmantels nahe dem Stopfen angeordnet ist und der Zwischenraum zwischen Schutzmantel und Widerstand mit einem pulverförmigen, vorzugsweise keramischen Isoliermaterial ausgefüllt ist. Diese Anordnung in der Spitze
meß
der Temperatur/vorrichtung erhöht die Ansprechgeschwindigkeit und ebenso die Erschütterungsfestigkeit.
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Bewährt hat sich auch die Weiterbildung des erfindungsgemäßen Temperaturfühlers derart, daß auf den Schutzmantel ein Stopfen
aufgeschweißt ist. Dies ergibt den Vorteil, daß der Durchmesser des Temperaturfühlers nicht erweitert wird, sondern stets gleich bleibt, und vereinfacht seine Herstellung. Besonders bewährt naben 3ich als erfindungsgemäße Temperaturfühler temperaturabhängige Widerstände wie ein I-ießwiderstandsdraht oder ein Halbleiter vorgegebener Charakteristik.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für einen Temperaturfühler gemäß der Erfindung rein schematisch dargestellt.
Bs zeigen; Figur* 1
sinen Längsschnitt durch den erfindvm^sgemeßen Τθ
turfühler,
Figur 2, einen Schnitt entlang dt:r Linie A-A in Figur 1 >
Wie der Zeichnung zu entnehmen, besteht der erfindungsgemäße Temperaturfühler aus einem temperaturabhängig sich ändernden elektrischen Widerstand vorbestimmbarer Charakteristik, wie Meßwiderstandsdraht oder Halbleiter 1. Dieser ist an der Spitze
nahe dem Stopfen 2^angeordnetrf ^welcher^den^Abschluß.des Tempera-1 turfühlens bildet. Der weßwiderstand ist innerhalb eines nahtlose.^. Schutzmantels 3 angeordnet und dabei von einem pulverförmiger., z.B. keramischen Material 4 umgeben. Durch das dichte Verbinden, vorzugsweise Verschweißen oder Anlöten, des Stopfens 2 ;r.i~ dem i-Iantel 3 wird der i\ießwi der stand oder Halbleiter 1 mittels des verdichteten Pulvers 4 in seiner Lage gehalten. Der Meßwiderstan^ oder Halbleiter 1 weist elektrische Leitungen 5,6 auf, welche mit sogenannten mineralisolierten, elektrischen Zuleitungsdrähten 7,8 verbunden sind. Die Verbindung geschieht durch ein Lot 10.
ι 1
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Im Bereich der Lötstelle ist vorteilhafter-weise ein dünnes, Kanäle aufweisendes Scheibchen 9 aus elektrisch isolierendem Werkstoff angeordnet.
Mineralisolierte Zuleitung bedeutet in diesem Zusammenhang, daß die Zuleitur.gsdrähte 7,8 von einer Hülle aus Mineralien, wie z.B. Magnesiumoxid oder Aluminiumoxid,umgeben sind. Ais Schutzmantel J> eignen sich Kunststoffe, z.B. ein PVC-Schlauch, oder
biegbares oder
ein anderes/flexibles,temperaturbeständiges Material.
Die Herstellung eines erfindungsgemäßen Temperaturfühlers z.B. dadurch erfolgen, daß das niineralisolierte Zuleitungskabel abgeschliffen wird, die Drähte 7,8 ein kleines Stück hervorgezogen v,rerden und der temperaturabhängige Widerstand 1 mit seinenj Anschlußleitungen 5S6 an die Drähte 7f8 angelötet wird. Der Kunststoffschutzmantel wird dann so weit vorgezogen, daß er den temperaturabhängigen Vfide^stand 1 überragt. Sodann wird das elektrisch isolierende Pulver 4 eingefüllt und verdichtet und defr Stopfen 2 mit dem Schutzmantel 3 dicht verbunden.
Anstelle der elektrischen Isolation durch das Pulver 4 kann auch! der Meßwiderstanrl .selbst mJLt „einer.äsoliexenden Hülle, z.B* . . Glasur, überzogen sein oder, wie bei Halbleitern üblich, in Kunststoff eingebettet sein. Es ist auch möglich, anstelle oder zusätzlich zu den vorher, beschriebenen Zuleitungen 7,8 eine Kern- Mantel-Kombination aus Metallen unterschiedlicher elektrischer Leitfähigkeit und Temperaturbeständigkeit zu verwenden.
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Claims (9)

  1. Pet«fi.4Jeinsprüche
    Temperaturfühler mit einem temperaturabhängigen elektrischen Widerstand mit biegbarer, elektrisch isolierter Zuleitung, dejr in einem biegbaren Schutzmantel die Zuleitungsdrähte enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzmantel (3) naht- und/ oder fugenlos ist und die mit dem Temperaturfühler (1) zu ver bindenden Enden der Zuleitungsdrähte (7*8) so weit überragt, daß der mit der Zuleitung verbundene Temperaturfühler (1) innerhalb des Schutzmantels (3) angeordnet ist, dessen vorderes Ende mit einem Stopfen (2) verschlossen ist.
  2. 2. Temperaturfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daHJ der Schutzmantel (3) über die gesamte Länge die gleichen Querschnittsabmessungen aufweist.
  3. 3. Temperaturfühler nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzmantel (3) aus Kunststoff besteht.
  4. 4. Temperaturfühler nach einem der Ansprüche 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet", 'da"ß"der'^Scnutzmaiv^el' (3) aus einem Metallgeflecht oder biegbarem oder flexiblem Metallrohr besteht
  5. 5. Temperaturfühler nach!' einem oder mehreren der vorhandenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der temperaturabhängige elektrische Widerstand (1) innerhalb des Schutzmantels (3) nahe dem Stopfen (2) angeordnet ist und der Zwischenraum zwischen Schutzmantel (3) und Widerstand (1) mit einem pulver
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    förmigen, vorzugsweise Keramischen Isoliermaterial (4) ausgefüllt ist.
  6. 6. Temperaturfühler nach einem oder mehreren der vorhandenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein dünnes, Kanäle aufweisendes Scheibchen (9) innerhalb des Schutzmantels die Zuleitungsdrähte umgibt.
  7. 7. Temperaturfühler nach einem oder mehreren der vorhanuenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (2) auf den Schutzmantel (3) aufgeschweißt ist.
  8. 8. Temperaturfühler nach einem oder mehreren der vorhandenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er als temperaturab- I
    i hängigen Widerstand (1) einen Meßwiderstandsdraht vor.^e^eben^r Charakteristik enthält.
  9. 9. Temperaturfühler nach einem oder mehreren der vorhandenen An-| Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er als temperaturabhängigen Widerstand (1) einen Halbleiter vorgegebener Charakteristik enthält.
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DE7241877U 1972-11-15 1972-11-15 Temperaturfuehler Expired DE7241877U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3012787A1 (de) * 1980-04-02 1981-10-08 M.K. Juchheim GmbH & Co, 6400 Fulda Widerstandstemperaturfuehler und verfahren zu seiner herstellung
DE3241147A1 (de) * 1982-11-08 1984-05-10 Schorch GmbH, 4050 Mönchengladbach Widerstandsthermometer
DE4130208A1 (de) * 1991-09-11 1993-03-25 Murata Elektronik Gmbh Temperaturfuehler

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3012787A1 (de) * 1980-04-02 1981-10-08 M.K. Juchheim GmbH & Co, 6400 Fulda Widerstandstemperaturfuehler und verfahren zu seiner herstellung
DE3241147A1 (de) * 1982-11-08 1984-05-10 Schorch GmbH, 4050 Mönchengladbach Widerstandsthermometer
DE4130208A1 (de) * 1991-09-11 1993-03-25 Murata Elektronik Gmbh Temperaturfuehler

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