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DE7241777U - Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen Mopeinlagen - Google Patents

Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen Mopeinlagen

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Publication number
DE7241777U
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DE
Germany
Prior art keywords
mop
insert
layer
plastic film
intermediate layer
Prior art date
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Expired
Application number
DE7241777U
Other languages
English (en)
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LANDSTINGENS INKOEPSCENTRAL
Original Assignee
LANDSTINGENS INKOEPSCENTRAL
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Publication date
Publication of DE7241777U publication Critical patent/DE7241777U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

Patentanwälte Olpl.-Ιηπ. Γ. Γ HTZ
ΟΙρ1·-·-η:. !·. Λ ,.Γ^.ΞΟΗΤ Λ'
β München 22, Sloinedorfstr. 10 /
6ü-iy.662u 14. ü. 1972
LANDSTINGENS INKÖPSCENTRAL. Solna (Scnweden)
Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen
Mopeinlagen
Die Erfindung bezieh' sich auf einen Mop, wie er zum
Reinigen von Fußböden und dergleichen verwendet wird, insbesondere einen Mop zur Verwendung in Krankenhäusern und
ähnlichen Einrichtungen, wo beabsichtigt ist, die Verbreitung von Bakterien aus einem Bereich in den anderen zu verhindern. Ein solcher Mop weist einen Stiel, einen am anderen Stielende schwenkbar befestigten Rahmen, einen von diesem getragenen Halter und eine von letzterem gehaltene Mopeinlage auf.
Bs ist bekannt, solche Mopeinlagen oder Reinigungs-80-0** 659)-Tp-r (10)
lappen aus feuchtigkeitsabsorbiersndem Material za verwenden und an dem genannten Halter anzubringen, Die Mopeinlage soli LÜJtjx' lieu i/iuJDOCie«* SnIiSu6 B^ _L LiIi^ u ähnliche Verunreinigungen zusammen mit irgendwelcher Feuchtigkeit aufzunehmen, die etwa vorhanden ist. Der Halber trägt normalerweise eine Schaumgummiplatte, die an der zum Fußjoden gewandten Fläche des Halters sitzt, so daß sich die Mopeinlage an den Fußboden mit einem leichten und passenden Druck anlegen läßt. Da die bekannten Moplappen oder Mopeinlagen nur feuchtigkeitsabsorbierende oder feuchtigkeitsdurchlässige Schichten aufweisen, können Bakterien den Lappen oder die Einlage durchdringen unri die Unterseite des Halters tsii'äicYiäu., »ο daß die Bakterien in Schaumgummi des Halters verbleiben, wenn die Einlage gewechselt wird. Dies bedeutet, daß die Bakterien auf die neue Einlage übertragen werden können, wenn sie am Mop eingelegt wird, so daß die im Schaumgummi des Halters vorliegenden Bakterien beispielsweise zum nächsten Krankensaal übertragen werden können. Ein anderer mit den bekannten Moptypen verbundener Nachteil liegt in der Tatsache, daß es zum Wechseln der Mopeinlage nötig ist, die verunreinigte Mopeinlage per Hand zu ergreifen, und da die Bakterien durch diese Einlage hindurchgedrungen sein können, besteht die Gefahr der Übertragung der Bakterien auf die Hände der mit dem Mop
hantierenden Person und von d«i auf die neue Mopeinlage, wenn sie am Mophalter angebracht wird. Wenn Bakterien von einem Patienten zu einem anderen übertragen werden, besteht eine sehr große Gefahr, daß die so angesteckten Personen sehr krank werden. Solche Krankheiten verlängern, auch wenn sie nicht ernst sind, erheblich die Aufenthaltsdauer, während der solche Personen im Krankenhaus sind, so daß sich die Krankenhauskosten erheblich erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den erwähnten Nachteil zu beseitigen und einen Mop der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Mopeinlage abgesehen von der Beseitigung dieser Nachteile auch fester als die bekannten Mopeinlagen ist. Außerdem soll die Erfindung eine geeignet angepaßte Anordnung des Mopeinlagenhalters bei diesem Mop angeben.
Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mopeinlage aus zwei äußeren Schichten und wenigstens einer Zwischenschicht besteht, wovon die eine, bei der Benutzung zur Anlage am Fußboden bestimmte äußere Schicht aus feuchtigkeitsbeständigem und sehr verschleißfestem synthetischen Fasermaterial besteht, die andere äußere Schicht aus einer feuchtigkeitsdichten, zug- und reißfesten Kunststoff-
72*1777114.7$
folie besteht und jede Zwischenschicht aus einem Zellstoff besteht, der mit einer Flüssigkeit vorbefeuchtet ist.
Die drei verschiedenen erfindungsgemäß in der Mopeinlage vorliegenden Materialien wirken in einer Weise zusammen, die besonders für den in Rede stehenden Zweck vorteilhaft ist. Die Schicht aus synthetischen Fasern, die am Fußboden anliegen soll, ist feuchtigkeitsbeständig und äußerst verschleißbeständig. Sie schützt daher die innenliegenden Zwischenschichten oder die Zwischenschicht aus Zellstoff, die mit Feuchtigkeit imprägniert sind und die einen gewissen Grad von Feuchtigkeit behalten sollen, wenn dio Mopeinlage vor Gebrauch gespeichert wird, und die geeignet sein sollen, Feuchtigkeit abzugeben und aufzunehmen, wenn der Mop mit der Mopeinlage über den Fußboden geführt wird. Die Schicht oder Schichten aus Zellstoff haben jedoch eine geringe mechanische Festigkeit und neigen im feuchten Zustand zum Verschleiß. Wie erwähnt, ist jedoch bei der Mopeinlage des Mope gemäß der Erfindung der Zellstoff durch die Schicht aus synthetischen Fasern geschützt, und daher beeinträchtigen die Nachteile des Zellstoffs in dem erwähnten Zusammenhang nicht die Wirksamkeit der Mopeinlage. Schließlich isoliert die andere äußere Schicht aus Kunststoffolie zwischen der Zellstoffschicht und dem Halter der Mopeinlage sowie den Händen des Benutzers völlig gegen
72*17771*4.»
Bakterien und Feuchtigkeit, wenn er die Mopeinlage vom Halter entfernt. Die Zug- und Reißfestigkeit der Mopeinlage wird ebenfalls durch die Kunststoffolie stark verbessert, wobei diese erhöhte Festigkeit von besonderer Bedeutung ist, wenn die Mopeinlage um den erfindungsgemäß angepaßten Halter gefaltet und daran befestigt wird, wie weiter unten noch erläutert wird. Es ist auch wichtig, daß die Mopeinlage fest genug gegenüber Verschleiß ist, wenn sie über den Fußboden gerieben wird. Außerdem ist es von Bedeutung, daß die Mopeiniage fest genug ist, um &a ihrer Befestigungsstelle am Halter in ihrer Lage zu bleiben. Ein weiterer Vorteil aufgrund der Kunststoffolie ist der, daß diese zum Speichern der Feuchtigkeit in der Mopeinlage ausgenutzt wird, wenn diese aufbewahrt wird. Vorzugsweise wird die Mopeinlage in ihrem Zellstoffteil mit einer Wachs-Wasser-Emulsion vorbefeuchtet, wonach die Mopeinlage doppelt gefaltet wird, wobei die Kunststoffolie eine teilweise offene Einfassung um den Zellstoff bildet. Die Einfassung ist sehr wirksam zum Festhalten der Feuchtigkeit in der Mopeinlage, wobei diese Speicherwirkung noch größer ist, wenn eine Anzahl von Mopeinlagen erfindungsgemäß doppelt gefaltet und in einem hermetisch abgedichteten Trägerbeutel aus Kunststoffolienmaterial verpackt sind. Es wurde in der Praxis gefunden, daß solche Mopeinlagen ihren Feuchtigkeitsgehalt bei Raumtemperatur für angenähert eine Woche
nach dem Öffnen des Beutels behalten.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Mops gemäß der Erfindung ist bei der Mopeinlage der Körper aus Zellstoff in zwei Schichten unterteilt, die sich gegenseitig überlappen und einzeln schmaler als die Breite der Mopeinlage sind, wobei die beiden Lagen von Zellstoff an jeweils nur einer Längskante der Mopeinlage befestigt sind. Durch diese Anordnung erhält man die größte Dicke des Zellstoffes im mittleren Teil der Mopeinlage, wo die Eigenschaften des Zellstoffs ausgenutzt werden sollen, während nur je eine einzige Lage von Zellstoff an den Kantenteilen der Mopeinlage liegt, wo die Lagen des Zellstoffs angebracht und in ihrer bestimmten Lage bezüglich der Schicht aus synthetischen Fasern und der Kunststoffolie befestigt sind. Die Kantenteile der Mopeinlage sind so etwas dünner als der Mittelteil der Mopsinlage, wodurch ein höherer Grad von Biegsamkeit erhältlich ist, wenn man die Hopeinlage um die Kanten des Halters faltet und sie daran fest anbringt.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 einen Mop gemäß der Erfindung;
rig· Λ ciiic BÜscIuaüücrg£xai^vlU ;-.uj;\;i:iii^= ι. ui ^^.ϋ^Π
Mop gemäß der Erfindung; Fig. τ einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. ^ - 6 eine Erläuterung des Aufbaus eines weiteren Ausführungsbeispiels der Mopeinlage;
Fig. 7 eine schematische Perspektivansicht eines erfindungsgemäß abgewandelten Ausführungsbeispiels des Mopeinlagenhalters; und
Fig. S eine Endansicht des Halters nacn Fig ?,
Fig. 1 zeigt einen Mop, dessen oberer Stielteil aus Platzgründen abgebrochen dargestellt ist und an dessen unterem Stielende ein Rahmen mit einem Halter zur Aufnahme einer auswechselbaren Mopeinlage angebracht ist.
In Fig. 2 und 3 bezeichnet die Bezugsziffer 10 eine Mopeinlage mit zwei äußeren Schichten 12, 1^, die etwa die gleiche Breite wie die Mopeinlage in ihrer Ganzheit aufweisen, und zwei schmaleren, sich überlappenden Zwischenschichten 16, 18, die jeweils an einer Kante mit entsprechenden Kanten der Mopeinlage übereinstimmen. Die andere Kante jeder Zwischenschicht ist frei. Die Abmessungen der Mopeinlage
dargestellten - 8 - IC
χ 60 cm. AusfUhrungsbeispiel sind beispielsweise
im
25
Die äußere Schicht 12 besteht aus synthetischen Fasern, insbesondere nicht gewebter Kunstseide mit einem Gewicht
von 15-25 g/m . Die Schicht 12 ist so feuchtigkeitsbeständig und feuchtigkeitsdurchlässig. Die Schicht 12 dient als dünne, staubaufnehmende Schutzschicht für die zwei Zwischenschichten 16, 18, die aus einem Zellstoff mit einem Gewicht von 15-25 g/m bestehen und Feuchtigkeit absorbieren sowie die Feuchtigkeit darin speichern«
Wie Fig. 3 zeigt, beträgt die Breite der Schicht aus Zellstoff 16 bzw. 18 nahezu 3/h der Breite der Mopeinlage, was bedeutet, daß der mittlere Bereich der Mopeinlage, der durch die überlappenden Teile der Zellstoffschichten 16, 18 gebildet ist, relativ dick ist, während die Kantenteile der Mopeinlage eine Schicht weniger aufweisen und daher dünner und leichter zu falten sind.
Die Breite der Schicht aus Zellstoff 16 bzw. 18 be trägt vorzugsweise 2/3 bis h/5 der gesamten Breite der Mop· einlage.
Die zweite äußere Schicht Ik besteht aus einer Kunst-
: : ... ■ ·
- 9
- und dient zur Ab-
stoffolie, insbesondere aus Polyäthylen gegen Bakterj en.
Weisung von Feuchtigkeit und Isolation
Diese Schicht verbessert auch cJiö gesamte mechanische Festigkeit der Mopeinlage. Wie erwähnt, wurde in der Praxis festgestellt, daß eine solche Mopeinlage, wenn sie im vorbefeuchteten Zustand zusammengefaltet ist, zum Speichern des Feuchtigkeitsgehalts über eine längere Zeitdauer geeignet ist, so daß sie dann sofort gebrauchsfertig am Halter des erfindungsgemäßen Fußbodenreinigungsmops angebracht werden kann. Die Mopeinlage ist besonders verschleißbeständig, wenn man sie über den Fußboden bewegt, und kann hohe Zugkräfte aushalten. Veiter ist bei ihr verhindert, daß Bakterien zum Gehäuse oder Haiίsr übertragen werden, und gleichfalls ist dabei die Gefahr einer Übertragung von Bakterien auf die Hände des Benutzers praktisch beseitigt, wenn eine gebrauchte Mopeinlage durch eine neue ersetzt wird.
Vorbefeuchtete Mopeinlagen für einen Mop gemäß der Erfindung werden vorteilhaft in Stapeln aus doppelt gefalteten Mopeinlagen aufbewahrt, bei denen die Kunststoffolie die Außenseiten der gefalteten Mopeinlagen bildet. Ein Stapel umfaßt normalerweise 25 - 50 Mopeinlagen, die in einem hermetisch verschlossenen KunstStoffbeutel eingelegt sind.
Der Kunststoffbeutel ist so gestaltet, daß er nach dem Öffnen wieder dicht verschlossen werden kann, obwohl die Wiederverschlußmittel nicht derart sein müssen, daß der Beutel nochmals hermetisch verschlossen wird.
In Fig. k ist ein Teil einer Bahn von Kunststoffolie gezeigt, die die äußere Schicht i4a in dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel bilden soll. Eine Anzahl von Kleblinien 20, 21, 22, 23, 2k, 25 isc auf der Bahn vorgesehen. Die beiden Kleblinien 20, 25 sind nahe den Seitenkanten der Bahn vorgesehen.
Gemäß Fig. 5 sind die beiden überlappenden Schichten i6a, 18a des feuchtigkeitsabsorbierenden Zellstoffs oder
einer entsprechenden einzelnen Schicht auf die Schicht 1^a aufgelegt, und darüber ist die synthetische Fasarmaterialschicht 12a angeordnet. Diese Kunststoffolienschicht i4a
nach Fig. 5 wird dann in ihrem Seitenkantenteil um die Kanten der Schicht 12a herumgefaltet und mit dieser mittels
der Kleblinien 20, 25 abgedichtet und fest verbunden. Die Schicht 18a ist in ihrer Lage durch Befestigung an der
Schicht i4a mittels der Kleblinien 22, 23, Zk festgelegt. Die Schicht i6a ist an der Schicht 1 ka. mittels der Kleblinie 21 befestigt. So tritt nur eine geringe Relativbewegung der Schichten bei Verwendung der Mopeinlage auf, was
- 1 1 -
bedeutet, daß die Schichten in ihren wirksamsten Lagen verbleiben.
In den Figo 7 und P ist ein erfindungsgemäß angepaßter Halter 26 dargestellt, der zur lösbaren Halterung einer Mopeinlage oder eines Moplappens, z. B. des Typs nach Fig. ^ oder 6, dient.
Der Halter 26 weist eine längliche Bodenplatte 27 auf, die an ihrer Oberseite mit Rippen 28 an den Seitenkanten der Platte versehen ist.
In den Seitenkanten der Platte sind Schlitze 29 und an der Innenseite der Rippen 28 Schlitze "}0 vorgesehen.
Der Halter 26 besteht aus flexiblem Kunststoffschaum mit geschlossenen Zellen. Die Schlitze 29 lassen sich elastisch öffnen, um die Kantetiteile einer Mopeinlage 10 aufzunehmen und sie zwecks Befestigung der Nopeinlage am Halter entsprechend Fig. 8 einzuklemmen.
In Fig. 7 ist weiter ein Rahmen 31 aus Metalldraht dargestellt, der schwenkbar von einem Stiel 32 des erfindungsgemäßen Mops gehalten ist. Die Längsteile 33» 3^ des
Rahmens lassen sich leicht in die Schlitze 30 des Halters 26 einschnappen. So kann der Halter 26 leicht vom Rahmen 31 abgenommen und sterilisiert werden, so daß man ihn danach leicht wieder am Rahmen 31 montieren kann.
72*1777 m.

Claims (1)

Schutzansprüche
1. Mop zur Fußbodenreinigung mit einem Stiel, einem am unteren Stielende schwenkbar befestigten Rahmen, einem von diesem getragenen Halter und einer von letzterem gehaltenen Mopeinlage in Form einer schmalen, rechteckigen Einlage zum Umfalten und Befestigen an dem Halter, die eine Anzahl von untereinander längs der beiden Längskanten der Einlage verbundenen Lagen aus feuchtigkeitsdurchlässigem Material enthält, dadurch gekennzeichnet , daß dif Mopeinlage (10; 10a) aus zwei äußeren Schichten (12, 14; 12a, 14a) und wenigstens einer Zwischenschicht (16, 18; i6a, 18a) besteht, wovon die eine, bei der Benutzung zur Anlage am Fußboden bestimmte äußere Schicht (12; 12a) aus feuchtigkeitsbeständigem und sehr verschleißfestem synthetischem Fasermaterial besteht, die andere äußere Schicht (iU; 1^a) aus einer feuchtigkeitsdichten, zug- und reißfesten Kunststoffolie besteht, und jede Zwischenschicht (16, 18; i6a, 18a) aus einem Zellstoff besteht, der mit einer Flüssigkeit vorbefeuchtet ist.
2. Mop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mopeinlage zwei Zwischenschichten (i6, 18; i6a, i8a)
aus Zellstoff enthält, deren einzelne Breite geringer als die Breite der Mopeinlage (1O; 10a) ist9 die sich jedoch gegenseitig überlappen und die jeweils an einer der Längskanten der Mopeinlage befestigt sind.
3. Mop nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der einzelnen Zwischenschicht (i6, 18; i6a, i8a) aus Zellstoff 2/3 bis h/5 der Breite der Mopeinlagc (iC; 10a), vorzugsweise 3/k der Breite der Mopeinlage beträgt.
h. Mop nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolienschicht (lha.) der Mopeinlage (i0a) um die Kanten der synthetischen Faserschicht (i2a) herumgefaltet und damit (bei 20, 25) beispielsweise mittels Verklebens verbunden ist.
5. Mop nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (i6a, 18a) der Mopeinlage (i0a) an
einer Anzahl von Stellen an der Kunststoffolienschicht
(i4a) zwecks Vermeidung einer Verschiebung der Zwischenschicht relativ zur Kunststoffolienschicht befestigt ist.
6. Mop nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von länglichen Kleblinien (21, 22, 23, 2k)
unter gegensei tigern Abstand die Zwischenschicht (i6a, I8a) mit der Kunststoffolienschicht (i^a) verbinden.
7o Verpackungseinheit mit Mopeinlagen für einen Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von gleichen, doppelt gefalteten Mopeinlagen (1O; 10a) mit nach außen gewandter Kunststoffolie (i4; 1^a) übereinander gestapelt und in einem hermetisch geschlossenen Kunststoffbeutel eingeschlossen sind.
'8, Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6S dadurch gekennzeichnet, daß als Halter der Mopeinlage (lO; 10a) ein plattenförmiger Körper (27) aus flexiblem Zellenkunststoff an seiner Oberseite mit Rippen (28) an seinen Seitenkanten versehen ist und daß längs erstreckte Schlitze (29 bzw. 30) an den Außenseiten der Platte (27) und an den Innenseiten der Rippen (28) vorgesehen sind, wobei die äußeren Schlitze (29) der Platte (27) die Seitenkanten der Mopeinlage (10; 10a) lösbar einklemmen und die inneren Schlitze (30) zwui parallele Seiten (3*0 des am Stielende (32) befestigten rechteckigen Rahmens (31) lösbar einklemmen.
9. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die synthetische Faserschicht (12; 12a)
der Mopeinlage (1O; 10a) aus ungewebter Kunstseide besteht.
10. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolienschicht (i4; i4a) der Mopeinlage (1O; 10a) aus Polyäthylen besteht.
11. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zellstoff-Zwischenschicht (i6, 18; i6a, 18a) der Mopeinlage (1O; 10a) mit Wasser vorbefeuchtet
1 <c. nop nacn Anspruch 11, aaaurcn geKennzeicnneti aau jede Zellstoff-Zwischenschicht (i6, 18; i6a, 18a) der Mop einlage (10; 10a) mit Wasser und Zusatz einer Wacheemulsion vorbefeuchtet ist«
DE7241777U 1971-11-16 Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen Mopeinlagen Expired DE7241777U (de)

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DE7241777U true DE7241777U (de) 1973-04-19

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DE7241777U Expired DE7241777U (de) 1971-11-16 Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen Mopeinlagen

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DE (1) DE7241777U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8714430U1 (de) * 1987-10-30 1987-12-10 Breest GmbH, 8500 Nürnberg Naß- bzw. Feucht-Wischeinrichtung bzw. - Abstreifeinrichtung
DE9010681U1 (de) * 1990-07-17 1990-09-27 E. Drossner Nachf. F. Werndt, 6000 Frankfurt Mop-Werkzeug
DE10003899C1 (de) * 2000-01-29 2001-09-20 Leifheit Ag Reinigungsvorrichtung

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DE8714430U1 (de) * 1987-10-30 1987-12-10 Breest GmbH, 8500 Nürnberg Naß- bzw. Feucht-Wischeinrichtung bzw. - Abstreifeinrichtung
DE9010681U1 (de) * 1990-07-17 1990-09-27 E. Drossner Nachf. F. Werndt, 6000 Frankfurt Mop-Werkzeug
DE10003899C1 (de) * 2000-01-29 2001-09-20 Leifheit Ag Reinigungsvorrichtung

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