DE7241777U - Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen Mopeinlagen - Google Patents
Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen MopeinlagenInfo
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Description
Patentanwälte
Olpl.-Ιηπ. Γ. Γ HTZ
ΟΙρ1·-·-η:. !·. Λ ,.Γ^.ΞΟΗΤ Λ'
β München 22, Sloinedorfstr. 10 /
6ü-iy.662u 14. ü. 1972
Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen
Mopeinlagen
Die Erfindung bezieh' sich auf einen Mop, wie er zum
Reinigen von Fußböden und dergleichen verwendet wird, insbesondere einen Mop zur Verwendung in Krankenhäusern und
ähnlichen Einrichtungen, wo beabsichtigt ist, die Verbreitung von Bakterien aus einem Bereich in den anderen zu verhindern. Ein solcher Mop weist einen Stiel, einen am anderen Stielende schwenkbar befestigten Rahmen, einen von diesem getragenen Halter und eine von letzterem gehaltene Mopeinlage auf.
Reinigen von Fußböden und dergleichen verwendet wird, insbesondere einen Mop zur Verwendung in Krankenhäusern und
ähnlichen Einrichtungen, wo beabsichtigt ist, die Verbreitung von Bakterien aus einem Bereich in den anderen zu verhindern. Ein solcher Mop weist einen Stiel, einen am anderen Stielende schwenkbar befestigten Rahmen, einen von diesem getragenen Halter und eine von letzterem gehaltene Mopeinlage auf.
Bs ist bekannt, solche Mopeinlagen oder Reinigungs-80-0**
659)-Tp-r (10)
lappen aus feuchtigkeitsabsorbiersndem Material za verwenden
und an dem genannten Halter anzubringen, Die Mopeinlage soli LÜJtjx' lieu i/iuJDOCie«* SnIiSu6 B^ _L LiIi^ u
ähnliche Verunreinigungen zusammen mit irgendwelcher Feuchtigkeit
aufzunehmen, die etwa vorhanden ist. Der Halber trägt normalerweise eine Schaumgummiplatte, die an der zum
Fußjoden gewandten Fläche des Halters sitzt, so daß sich die Mopeinlage an den Fußboden mit einem leichten und passenden
Druck anlegen läßt. Da die bekannten Moplappen oder Mopeinlagen nur feuchtigkeitsabsorbierende oder feuchtigkeitsdurchlässige
Schichten aufweisen, können Bakterien den Lappen oder die Einlage durchdringen unri die Unterseite des
Halters tsii'äicYiäu., »ο daß die Bakterien in Schaumgummi des
Halters verbleiben, wenn die Einlage gewechselt wird. Dies bedeutet, daß die Bakterien auf die neue Einlage übertragen
werden können, wenn sie am Mop eingelegt wird, so daß die im Schaumgummi des Halters vorliegenden Bakterien beispielsweise
zum nächsten Krankensaal übertragen werden können. Ein anderer mit den bekannten Moptypen verbundener
Nachteil liegt in der Tatsache, daß es zum Wechseln der Mopeinlage nötig ist, die verunreinigte Mopeinlage per
Hand zu ergreifen, und da die Bakterien durch diese Einlage hindurchgedrungen sein können, besteht die Gefahr der
Übertragung der Bakterien auf die Hände der mit dem Mop
hantierenden Person und von d«i auf die neue Mopeinlage, wenn
sie am Mophalter angebracht wird. Wenn Bakterien von einem
Patienten zu einem anderen übertragen werden, besteht eine sehr große Gefahr, daß die so angesteckten Personen sehr
krank werden. Solche Krankheiten verlängern, auch wenn sie nicht ernst sind, erheblich die Aufenthaltsdauer, während
der solche Personen im Krankenhaus sind, so daß sich die Krankenhauskosten erheblich erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den erwähnten Nachteil zu beseitigen und einen Mop der eingangs genannten
Art so auszubilden, daß die Mopeinlage abgesehen von der Beseitigung dieser Nachteile auch fester als die bekannten Mopeinlagen
ist. Außerdem soll die Erfindung eine geeignet angepaßte Anordnung des Mopeinlagenhalters bei diesem Mop angeben.
Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mopeinlage aus zwei äußeren Schichten und wenigstens
einer Zwischenschicht besteht, wovon die eine, bei der Benutzung zur Anlage am Fußboden bestimmte äußere Schicht aus
feuchtigkeitsbeständigem und sehr verschleißfestem synthetischen
Fasermaterial besteht, die andere äußere Schicht aus einer feuchtigkeitsdichten, zug- und reißfesten Kunststoff-
72*1777114.7$
folie besteht und jede Zwischenschicht aus einem Zellstoff besteht, der mit einer Flüssigkeit vorbefeuchtet ist.
Die drei verschiedenen erfindungsgemäß in der Mopeinlage
vorliegenden Materialien wirken in einer Weise zusammen, die besonders für den in Rede stehenden Zweck vorteilhaft
ist. Die Schicht aus synthetischen Fasern, die am Fußboden anliegen soll, ist feuchtigkeitsbeständig und äußerst
verschleißbeständig. Sie schützt daher die innenliegenden Zwischenschichten oder die Zwischenschicht aus Zellstoff,
die mit Feuchtigkeit imprägniert sind und die einen gewissen Grad von Feuchtigkeit behalten sollen, wenn dio Mopeinlage
vor Gebrauch gespeichert wird, und die geeignet sein sollen, Feuchtigkeit abzugeben und aufzunehmen, wenn der
Mop mit der Mopeinlage über den Fußboden geführt wird. Die Schicht oder Schichten aus Zellstoff haben jedoch eine geringe
mechanische Festigkeit und neigen im feuchten Zustand zum Verschleiß. Wie erwähnt, ist jedoch bei der Mopeinlage
des Mope gemäß der Erfindung der Zellstoff durch
die Schicht aus synthetischen Fasern geschützt, und daher beeinträchtigen die Nachteile des Zellstoffs in dem erwähnten
Zusammenhang nicht die Wirksamkeit der Mopeinlage. Schließlich isoliert die andere äußere Schicht aus Kunststoffolie
zwischen der Zellstoffschicht und dem Halter der
Mopeinlage sowie den Händen des Benutzers völlig gegen
72*17771*4.»
Bakterien und Feuchtigkeit, wenn er die Mopeinlage vom Halter entfernt. Die Zug- und Reißfestigkeit der Mopeinlage
wird ebenfalls durch die Kunststoffolie stark verbessert,
wobei diese erhöhte Festigkeit von besonderer Bedeutung ist, wenn die Mopeinlage um den erfindungsgemäß angepaßten
Halter gefaltet und daran befestigt wird, wie weiter unten noch erläutert wird. Es ist auch wichtig, daß die Mopeinlage
fest genug gegenüber Verschleiß ist, wenn sie über den Fußboden gerieben wird. Außerdem ist es von Bedeutung,
daß die Mopeiniage fest genug ist, um &a ihrer Befestigungsstelle
am Halter in ihrer Lage zu bleiben. Ein weiterer Vorteil aufgrund der Kunststoffolie ist der, daß
diese zum Speichern der Feuchtigkeit in der Mopeinlage ausgenutzt wird, wenn diese aufbewahrt wird. Vorzugsweise
wird die Mopeinlage in ihrem Zellstoffteil mit einer Wachs-Wasser-Emulsion
vorbefeuchtet, wonach die Mopeinlage doppelt gefaltet wird, wobei die Kunststoffolie eine teilweise
offene Einfassung um den Zellstoff bildet. Die Einfassung ist sehr wirksam zum Festhalten der Feuchtigkeit
in der Mopeinlage, wobei diese Speicherwirkung noch größer ist, wenn eine Anzahl von Mopeinlagen erfindungsgemäß doppelt
gefaltet und in einem hermetisch abgedichteten Trägerbeutel aus Kunststoffolienmaterial verpackt sind. Es wurde
in der Praxis gefunden, daß solche Mopeinlagen ihren Feuchtigkeitsgehalt bei Raumtemperatur für angenähert eine Woche
nach dem Öffnen des Beutels behalten.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Mops gemäß der Erfindung ist bei der Mopeinlage der Körper aus
Zellstoff in zwei Schichten unterteilt, die sich gegenseitig überlappen und einzeln schmaler als die Breite der Mopeinlage
sind, wobei die beiden Lagen von Zellstoff an jeweils nur einer Längskante der Mopeinlage befestigt sind.
Durch diese Anordnung erhält man die größte Dicke des Zellstoffes im mittleren Teil der Mopeinlage, wo die Eigenschaften
des Zellstoffs ausgenutzt werden sollen, während nur je eine einzige Lage von Zellstoff an den Kantenteilen
der Mopeinlage liegt, wo die Lagen des Zellstoffs angebracht und in ihrer bestimmten Lage bezüglich der Schicht
aus synthetischen Fasern und der Kunststoffolie befestigt sind. Die Kantenteile der Mopeinlage sind so etwas dünner
als der Mittelteil der Mopsinlage, wodurch ein höherer Grad von Biegsamkeit erhältlich ist, wenn man die Hopeinlage
um die Kanten des Halters faltet und sie daran fest anbringt.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert; darin
zeigen:
Fig. 1 einen Mop gemäß der Erfindung;
rig· Λ ciiic BÜscIuaüücrg£xai^vlU ;-.uj;\;i:iii^= ι. ui ^^.ϋ^Π
Mop gemäß der Erfindung; Fig. τ einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2;
Fig. ^ - 6 eine Erläuterung des Aufbaus eines weiteren
Ausführungsbeispiels der Mopeinlage;
Fig. 7 eine schematische Perspektivansicht eines erfindungsgemäß
abgewandelten Ausführungsbeispiels des Mopeinlagenhalters; und
Fig. S eine Endansicht des Halters nacn Fig ?,
Fig. 1 zeigt einen Mop, dessen oberer Stielteil aus Platzgründen abgebrochen dargestellt ist und an dessen unterem
Stielende ein Rahmen mit einem Halter zur Aufnahme einer auswechselbaren Mopeinlage angebracht ist.
In Fig. 2 und 3 bezeichnet die Bezugsziffer 10 eine Mopeinlage mit zwei äußeren Schichten 12, 1^, die etwa die
gleiche Breite wie die Mopeinlage in ihrer Ganzheit aufweisen, und zwei schmaleren, sich überlappenden Zwischenschichten
16, 18, die jeweils an einer Kante mit entsprechenden Kanten der Mopeinlage übereinstimmen. Die andere Kante jeder
Zwischenschicht ist frei. Die Abmessungen der Mopeinlage
| dargestellten | - 8 - | IC | |
| χ 60 cm. | AusfUhrungsbeispiel sind beispielsweise | ||
| im | |||
| 25 | |||
Die äußere Schicht 12 besteht aus synthetischen Fasern,
insbesondere nicht gewebter Kunstseide mit einem Gewicht
von 15-25 g/m . Die Schicht 12 ist so feuchtigkeitsbeständig
und feuchtigkeitsdurchlässig. Die Schicht 12 dient als dünne, staubaufnehmende Schutzschicht für die zwei Zwischenschichten
16, 18, die aus einem Zellstoff mit einem Gewicht von 15-25 g/m bestehen und Feuchtigkeit absorbieren
sowie die Feuchtigkeit darin speichern«
Wie Fig. 3 zeigt, beträgt die Breite der Schicht aus Zellstoff 16 bzw. 18 nahezu 3/h der Breite der Mopeinlage,
was bedeutet, daß der mittlere Bereich der Mopeinlage, der durch die überlappenden Teile der Zellstoffschichten 16,
18 gebildet ist, relativ dick ist, während die Kantenteile der Mopeinlage eine Schicht weniger aufweisen und daher
dünner und leichter zu falten sind.
Die Breite der Schicht aus Zellstoff 16 bzw. 18 be trägt vorzugsweise 2/3 bis h/5 der gesamten Breite der Mop·
einlage.
Die zweite äußere Schicht Ik besteht aus einer Kunst-
| : : ... | ■ · - 9 |
- | und | dient zur Ab- | |
| stoffolie, | insbesondere | aus | Polyäthylen | gegen | Bakterj en. |
| Weisung von | Feuchtigkeit | und | Isolation | ||
Diese Schicht verbessert auch cJiö gesamte mechanische Festigkeit
der Mopeinlage. Wie erwähnt, wurde in der Praxis festgestellt, daß eine solche Mopeinlage, wenn sie im vorbefeuchteten
Zustand zusammengefaltet ist, zum Speichern des Feuchtigkeitsgehalts über eine längere Zeitdauer geeignet
ist, so daß sie dann sofort gebrauchsfertig am Halter
des erfindungsgemäßen Fußbodenreinigungsmops angebracht werden kann. Die Mopeinlage ist besonders verschleißbeständig,
wenn man sie über den Fußboden bewegt, und kann hohe Zugkräfte aushalten. Veiter ist bei ihr verhindert,
daß Bakterien zum Gehäuse oder Haiίsr übertragen werden,
und gleichfalls ist dabei die Gefahr einer Übertragung von Bakterien auf die Hände des Benutzers praktisch beseitigt,
wenn eine gebrauchte Mopeinlage durch eine neue ersetzt wird.
Vorbefeuchtete Mopeinlagen für einen Mop gemäß der Erfindung werden vorteilhaft in Stapeln aus doppelt gefalteten
Mopeinlagen aufbewahrt, bei denen die Kunststoffolie die Außenseiten der gefalteten Mopeinlagen bildet. Ein Stapel
umfaßt normalerweise 25 - 50 Mopeinlagen, die in einem hermetisch verschlossenen KunstStoffbeutel eingelegt sind.
Der Kunststoffbeutel ist so gestaltet, daß er nach dem Öffnen
wieder dicht verschlossen werden kann, obwohl die Wiederverschlußmittel
nicht derart sein müssen, daß der Beutel nochmals hermetisch verschlossen wird.
In Fig. k ist ein Teil einer Bahn von Kunststoffolie
gezeigt, die die äußere Schicht i4a in dem in Fig. 6 dargestellten
Ausführungsbeispiel bilden soll. Eine Anzahl von Kleblinien 20, 21, 22, 23, 2k, 25 isc auf der Bahn vorgesehen.
Die beiden Kleblinien 20, 25 sind nahe den Seitenkanten der Bahn vorgesehen.
Gemäß Fig. 5 sind die beiden überlappenden Schichten i6a, 18a des feuchtigkeitsabsorbierenden Zellstoffs oder
einer entsprechenden einzelnen Schicht auf die Schicht 1^a aufgelegt, und darüber ist die synthetische Fasarmaterialschicht 12a angeordnet. Diese Kunststoffolienschicht i4a
nach Fig. 5 wird dann in ihrem Seitenkantenteil um die Kanten der Schicht 12a herumgefaltet und mit dieser mittels
der Kleblinien 20, 25 abgedichtet und fest verbunden. Die Schicht 18a ist in ihrer Lage durch Befestigung an der
Schicht i4a mittels der Kleblinien 22, 23, Zk festgelegt. Die Schicht i6a ist an der Schicht 1 ka. mittels der Kleblinie 21 befestigt. So tritt nur eine geringe Relativbewegung der Schichten bei Verwendung der Mopeinlage auf, was
einer entsprechenden einzelnen Schicht auf die Schicht 1^a aufgelegt, und darüber ist die synthetische Fasarmaterialschicht 12a angeordnet. Diese Kunststoffolienschicht i4a
nach Fig. 5 wird dann in ihrem Seitenkantenteil um die Kanten der Schicht 12a herumgefaltet und mit dieser mittels
der Kleblinien 20, 25 abgedichtet und fest verbunden. Die Schicht 18a ist in ihrer Lage durch Befestigung an der
Schicht i4a mittels der Kleblinien 22, 23, Zk festgelegt. Die Schicht i6a ist an der Schicht 1 ka. mittels der Kleblinie 21 befestigt. So tritt nur eine geringe Relativbewegung der Schichten bei Verwendung der Mopeinlage auf, was
- 1 1 -
bedeutet, daß die Schichten in ihren wirksamsten Lagen verbleiben.
In den Figo 7 und P ist ein erfindungsgemäß angepaßter
Halter 26 dargestellt, der zur lösbaren Halterung einer Mopeinlage oder eines Moplappens, z. B. des Typs nach Fig.
^ oder 6, dient.
Der Halter 26 weist eine längliche Bodenplatte 27 auf, die an ihrer Oberseite mit Rippen 28 an den Seitenkanten
der Platte versehen ist.
In den Seitenkanten der Platte sind Schlitze 29 und an der Innenseite der Rippen 28 Schlitze "}0 vorgesehen.
Der Halter 26 besteht aus flexiblem Kunststoffschaum
mit geschlossenen Zellen. Die Schlitze 29 lassen sich elastisch öffnen, um die Kantetiteile einer Mopeinlage 10
aufzunehmen und sie zwecks Befestigung der Nopeinlage am Halter entsprechend Fig. 8 einzuklemmen.
In Fig. 7 ist weiter ein Rahmen 31 aus Metalldraht
dargestellt, der schwenkbar von einem Stiel 32 des erfindungsgemäßen
Mops gehalten ist. Die Längsteile 33» 3^ des
Rahmens lassen sich leicht in die Schlitze 30 des Halters
26 einschnappen. So kann der Halter 26 leicht vom Rahmen 31 abgenommen und sterilisiert werden, so daß man ihn danach
leicht wieder am Rahmen 31 montieren kann.
72*1777 m.
Claims (1)
1. Mop zur Fußbodenreinigung mit einem Stiel, einem am unteren Stielende schwenkbar befestigten Rahmen, einem
von diesem getragenen Halter und einer von letzterem gehaltenen Mopeinlage in Form einer schmalen, rechteckigen Einlage
zum Umfalten und Befestigen an dem Halter, die eine Anzahl von untereinander längs der beiden Längskanten der
Einlage verbundenen Lagen aus feuchtigkeitsdurchlässigem
Material enthält, dadurch gekennzeichnet ,
daß dif Mopeinlage (10; 10a) aus zwei äußeren Schichten
(12, 14; 12a, 14a) und wenigstens einer Zwischenschicht
(16, 18; i6a, 18a) besteht, wovon die eine, bei der Benutzung zur Anlage am Fußboden bestimmte äußere Schicht
(12; 12a) aus feuchtigkeitsbeständigem und sehr verschleißfestem synthetischem Fasermaterial besteht, die andere
äußere Schicht (iU; 1^a) aus einer feuchtigkeitsdichten,
zug- und reißfesten Kunststoffolie besteht, und jede Zwischenschicht
(16, 18; i6a, 18a) aus einem Zellstoff besteht, der mit einer Flüssigkeit vorbefeuchtet ist.
2. Mop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mopeinlage zwei Zwischenschichten (i6, 18; i6a, i8a)
aus Zellstoff enthält, deren einzelne Breite geringer als die Breite der Mopeinlage (1O; 10a) ist9 die sich jedoch
gegenseitig überlappen und die jeweils an einer der Längskanten der Mopeinlage befestigt sind.
3. Mop nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Breite der einzelnen Zwischenschicht (i6, 18; i6a, i8a)
aus Zellstoff 2/3 bis h/5 der Breite der Mopeinlagc (iC;
10a), vorzugsweise 3/k der Breite der Mopeinlage beträgt.
h. Mop nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kunststoffolienschicht (lha.) der Mopeinlage (i0a) um
die Kanten der synthetischen Faserschicht (i2a) herumgefaltet
und damit (bei 20, 25) beispielsweise mittels Verklebens
verbunden ist.
5. Mop nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenschicht (i6a, 18a) der Mopeinlage (i0a) an
einer Anzahl von Stellen an der Kunststoffolienschicht
(i4a) zwecks Vermeidung einer Verschiebung der Zwischenschicht relativ zur Kunststoffolienschicht befestigt ist.
einer Anzahl von Stellen an der Kunststoffolienschicht
(i4a) zwecks Vermeidung einer Verschiebung der Zwischenschicht relativ zur Kunststoffolienschicht befestigt ist.
6. Mop nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von länglichen Kleblinien (21, 22, 23, 2k)
unter gegensei tigern Abstand die Zwischenschicht (i6a, I8a)
mit der Kunststoffolienschicht (i^a) verbinden.
7o Verpackungseinheit mit Mopeinlagen für einen Mop
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von gleichen, doppelt gefalteten Mopeinlagen
(1O; 10a) mit nach außen gewandter Kunststoffolie (i4;
1^a) übereinander gestapelt und in einem hermetisch geschlossenen
Kunststoffbeutel eingeschlossen sind.
'8, Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6S dadurch gekennzeichnet,
daß als Halter der Mopeinlage (lO; 10a) ein plattenförmiger Körper (27) aus flexiblem Zellenkunststoff
an seiner Oberseite mit Rippen (28) an seinen Seitenkanten versehen ist und daß längs erstreckte Schlitze (29 bzw. 30)
an den Außenseiten der Platte (27) und an den Innenseiten der Rippen (28) vorgesehen sind, wobei die äußeren Schlitze
(29) der Platte (27) die Seitenkanten der Mopeinlage (10;
10a) lösbar einklemmen und die inneren Schlitze (30) zwui parallele Seiten (3*0 des am Stielende (32) befestigten
rechteckigen Rahmens (31) lösbar einklemmen.
9. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die synthetische Faserschicht (12; 12a)
der Mopeinlage (1O; 10a) aus ungewebter Kunstseide besteht.
10. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kunststoffolienschicht (i4; i4a) der
Mopeinlage (1O; 10a) aus Polyäthylen besteht.
11. Mop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Zellstoff-Zwischenschicht (i6, 18; i6a, 18a) der Mopeinlage (1O; 10a) mit Wasser vorbefeuchtet
1 <c. nop nacn Anspruch 11, aaaurcn geKennzeicnneti aau
jede Zellstoff-Zwischenschicht (i6, 18; i6a, 18a) der Mop
einlage (10; 10a) mit Wasser und Zusatz einer Wacheemulsion vorbefeuchtet ist«
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1465971 | 1971-11-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7241777U true DE7241777U (de) | 1973-04-19 |
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ID=1286889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7241777U Expired DE7241777U (de) | 1971-11-16 | Mop und Verpackungseinheit mit zugehörigen Mopeinlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7241777U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8714430U1 (de) * | 1987-10-30 | 1987-12-10 | Breest GmbH, 8500 Nürnberg | Naß- bzw. Feucht-Wischeinrichtung bzw. - Abstreifeinrichtung |
| DE9010681U1 (de) * | 1990-07-17 | 1990-09-27 | E. Drossner Nachf. F. Werndt, 6000 Frankfurt | Mop-Werkzeug |
| DE10003899C1 (de) * | 2000-01-29 | 2001-09-20 | Leifheit Ag | Reinigungsvorrichtung |
-
0
- DE DE7241777U patent/DE7241777U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8714430U1 (de) * | 1987-10-30 | 1987-12-10 | Breest GmbH, 8500 Nürnberg | Naß- bzw. Feucht-Wischeinrichtung bzw. - Abstreifeinrichtung |
| DE9010681U1 (de) * | 1990-07-17 | 1990-09-27 | E. Drossner Nachf. F. Werndt, 6000 Frankfurt | Mop-Werkzeug |
| DE10003899C1 (de) * | 2000-01-29 | 2001-09-20 | Leifheit Ag | Reinigungsvorrichtung |
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