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DE7241484U - Transportkasten. Atirn·. Fre^a-Ptastic Fiam Deftnouck GmbH, 5757 Lendringsen - Google Patents

Transportkasten. Atirn·. Fre^a-Ptastic Fiam Deftnouck GmbH, 5757 Lendringsen

Info

Publication number
DE7241484U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
transport box
corner pillars
box
box according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7241484U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Freya Plastic Franz Delbrouck GmbH
Original Assignee
Freya Plastic Franz Delbrouck GmbH
Publication date
Publication of DE7241484U publication Critical patent/DE7241484U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

PATENTANWALT
. CONRAD KOCHLIN'6'
Bankkonto: Commerzbank AQ. Haeen Anm. * !"ΪΓΉΙβ
11000120« Freya-Plastic
eylastic
Postscheckkonto: Dortmund SO» η_βη_ TlaTKiwii/iV /ImVTT Trtagram.,«: PtIMUcMiIIn0 Haotmnttf ϊΐβϋΖ DelbrOUCk GmbH.
Fernruf β η «4 Lfd. Nr.
, ^ t 6114/72 5757 Lendringsen/Sauerl.
, """ ■" "™ ' Postfach 1109
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B/L.
η Tr aneportkas t enw
Der Erfindungsgegenstand betrifft einen Transportkasten aus Kunststoff für Obst, Gemüse, Blumen oder ähnliches und ein solcher Transportkasten für den ein Vorbild fehlt, kennzeichnet sich erfindungsgemäß durch mindestens einen Sahsien mit flachen, hochkant angeordneten Hahmenschenkeln und mit mit letzteren verbundenen, aufrecht angeordneten, an der Unterseite der Rahmenschenkel beginnenden, hohlen, mindestens unten offenen, nach oben sich regelmäßig verjüngenden und die Hahmenschenkel überragenden Ecksäolen und durch einen oben offenen Kasten mit zum Rahmen konform ausgebildeten Seitenwänden und Ecksäulen, dessen freie, die Seitenwände überragende Ecksäulenendteile in die hohlen unten offenen Ecksäulen des Rahmens mindestens durch Haftreibung gesichert einsteckbar sind, und unten in die Ecksäulen des Kastens Stapelwiderlager für die freien Ecksäulenendteile gleichartig ausgebildete Rahmen oder Kästen eingesetzt sind.
·· ♦ · *· III
Durch diese Maßnahmen ist es nunmehr möglich, die Kapazität des erfindungsgemäßen Transportkastens unterschiedlichen Verhältnissen entsprechend durch wahlweise Anordnung eines oder mehrerer Rahmen anzupassen. Weiterhin ist es möglich, eventuell beschädigte Einzelteile gegen intakte ohne Manipulationen auszutauschen. Darüber hinaus zeichnet sich der Erfindungsgegenstand durch verhältnismäßig geringe Werkzeugkosten aus, weil der Rahmen und der Kasten mit Ausnahme seines Boden s identisch sind und deshalb zur Herstellung des Rahmens durch Pressen oder Spritzen bei dem Werkzeug der den Kastenboden bildende Werkzeugteil gegen einen dem Rahmen angepaßten Werkzeugteil des ohnehin mehrteiligen Werkzeuges ausgetauscht werden kann.
Besonders vorteilhaft wirkt sich diese Variationsntöglichkeit bei Verwendung des Transportkastens für Blumen aus, da hierbei die Höhe des Verpackungsgutes je nach Art und Entwicklungsstadiums der Blumen sehr unterschiedlich ist und trotzdem unabhängig von der Höhe der Blumen diese allseitig gestü·* T.t sind, ohne eine Stapelung zueinander unterschiedlich hoher, ansonsten gleichartiger Transportkästen auszuschließen.
Dabei ist es unter Umständen besonders vorteilhaft, wenn dem Rahmen und dem Kasten erfindungsgemäß diese form-
* ♦ * ■
schließend miteinander verbindbare, lösbare Klammer zugeordnet ist.
g Eine "bevorzugte und erfinderische SioheTnmg der Steckverbindung zwischen einem Kasten und ein oder mehrerer Rahmen ist dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Steckrichtung der Ecksäulen die Wandungen ineinander gesteckter Ecksäulen durchdringende Stifte oder dergleichen angeordnet sind.
Eine vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß separat vorgefertigte, an die Mündung des Rahmens oder des Kastens lösbar anschließbare Deckel angeordnet sind.
Hierzu kennzeichnet sich eine bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung dadurch, daß die Deckel entsprechend den Ecksäulen angeordnete und zu diesen konform ausgebildete Einstecköffnungen für die Ecksäulen aufweisen, wobei vorzugsweise ferner am Kasten bzw. am Rahmen and am Deckel miteinander korrespondierende Rastelemente zu lösbaren, formschliePenden Halterung des Deckels vorgesehen sind.
Zudem kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß im Deckel Grifföffnungen angeordnet sind.
Eine weitere vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung des vorbeschriebenen.Gegenstandes besteht darin, daß an-
stelle der Stapelwiderlage in die unteren Mündungen der Kastenecksäulen wahlweise einsetzbare Stützrollen oder dergleichen vorgesehen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Transportkasten in der Vorderansicht, teilweise aufgebrochen,
Fig. 2 Einzelteile desselben in Richtung der Linie A-B der Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 einen Teil einer weiteren separaten
Einzelheit des Transportkastens in der Draufsicht,
Fig. 4- desgl. im Schnitt C-D der Fig. 3,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung eines Teils des Transportkastens im Längsschnitt.
Dieser Transportkasten, der durch Spritzen aus Kunststoff hergestellt wird, besteht aus einem Rahmen 1 mit flachen hochkant angeordneten, Fenster und/oder Belüftungsschlitze 2 aufweisenden Rahmenschenkel 3 und aus an diesen angeformten, hohlen, nach oben sich konisch verjüngenden Ecksäulen 4 und aus einem separat gefertigten oben offenen Kasten 5 mit zum Rahmen 1 gleich ausgebildeten Seitenwänden 6 und Ecksäulen 7·
In die unteren Mündungen der Kastenecksäulen 7 sind napfartige in vertikaler Richtung an angeformten Schultern
sich abstützende Stapelwiderlager 9 für die Eeksäulen gleichartiger.Rahmen 1 oder Kästen 5 eingesetzt.
Die Eeksäulen 4 bzw. 7 ragen über die oberen Mündungei des Rahmens 1 bzw. des Kastens 5 hinweg. Ferner sind die Eeksäulen 7 des Kastens 5 in die hohlen Eeksäulen 4 des Rahmens 1 unter Haftreibung eingesteckt, wobei die hohlen Eeksäulen 4 des Rahmens 1 durch die eingesteckten Eeksäulen 7 elastisch aufgeweitet werden können, und dadurch noch eine erhöhte Haftung der ineinander gesteckten Ecksäulun erzielbar ist.
In den hohlen Eeksäulen 4,7 sind noch in Einsteckrichtung verlaufend angeordnete Distanzleisten 10 angeformt.
Einem solchen Traoisportkasten, dessen Höhe durch Aufstecken weiterer Rahmen 1 wahlweise vergrößert werden kann, ist ein Deckel 11 zugeordnet. Letzterer besitzt Einstecköffnungen 12 für die Eeksäulen 4 bzw. 7.
Es ist auch möglich, nicht nur die Mündung des Transportkastens mit einem Deckel 11 zu verschließen, sondern auch zwischen dem Kasten 5 und dem Rahmen 1 und evtl. auch zwischen weiteren aufeinander folgenden Rahmen je einen Deckel 11 anzuordnen, um so einen erfindungsgemäßen Transportkasten in mehrere Etagen aufzuteilen.
I III
Im Deckel 11 ist weiterhin eine Grifföffnung 13 vorgesehen.
Ferner sind, wie aus der Fig. 4 ersichtlich, am Deckel 11 Rasten 14 angeformt, die nach außen vorstehende Randteile 15 des Rahmens 1 bzw. des Kastens 5 lösbar eingreifen und die Rasten 14 so ausgebildet sind, daß sie beim Anheben des Transportkastens am Deckel 11, wobei dieser sich nach oben durchbiegt, die Randteile 15 mehr als zuvor umgreifen.
In Fig. 5 is« in die Ecksäule 7 eines Kastens 1 anstelle eine napfartigen Stapelwiderlagers eine Lenkrolle 16 eingesetzt. Diese besitzt einen der lichten Weite der Ecksäule 7 angepaßten Lagerzapfen 17, der unter Haftreibung in die Ecksäule 7 lösbar eingesteckt ist.
Zur Sicherung der Steckverbindungen zwischen dem Rahmen 1 und dem Kasten 5 sind an allen vier Ecken mindestens je ein Nagel 18 oder ähnliche eingetrieben worden, der die Ecksäulenwände durchdringt.
Unter Umständen können die lösbar zusammengesteckten i'ransportkastenelemente mittels nicht gezeichneter, längenveränderbarer Bänder gebündelt werden.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombina^ionsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Transportkasten aus Kunststoff für Obst, Gemüse, Blumen oder ähnliches, gekennzeichnet durch mindestens einen Rahmen (1) mit flachen, hochkant angeordneten Rahmenschenkeln (3) und mit mit letzteren verbundenen, aufrecht angeordneten, an der Unterseite der Rahmenschenkel (3) beginnenden, hohlen, mindestens unten, offenen, nach oben sich regelmäßig verjüngenden und die Rahmenschenkel (3) überragenden Ecksäulen (4) und dxirch einen oben offenen Kasten (5) mit zum Rahmen (1) konform ausgebildeten Seitenwänden (6) und Ecksäulen (7), dessen freie, die Seitenwände (6) überragende Ecksäulenendteile in die hohlen, unten offenen Ecksäulen (4) des Rahmens (1) mindestens durch Haftreibung gesichert einsteckbar sind, und unten in die Ecksäulen (7) des Kastens (5) Stapelwiderlager (9) für die freien Ecksäulenendteile gleichartig ausgebildeter Rahmen oder Kästen eingesetzt sind.
2. Transportkasten nach Ansp.cuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rahmen (1) und dem Kasten (5) diese formschließend miteinander verbindbare, lösbare Klammer zugeordnet ist.
II» (·» «til»
3. Transportkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Steckrichtung der Ecksäulen (4,7) die Wandungen ineinander gesteckter Ecksäulen durchdringende Stifte (18) oder dergleichen angeordnet sind.
4. Transportkasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß separat vorgefertigte, an die Mündung des Rrjimens
(I) oder des Kastens (5) lösbar anschließbare Deckel
(II) angeordnet sind.
5. Transportkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (11) entsprechend den Ecksäulen (4,7) angeordnete und zu diesen konform ausgebildeten Einstecköffnungen (12) für die Ecksäulen (4 bzw. 7) aufweisen.
6. Transportkasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Kasten (5) bzw. am Rahmen (1) und am Deckel (11) miteinander korrespondierende Rastelemente (14) zur lösbaren, formschließenden Halterung des Deckels (11) vorgesehen sind.
7. 2ransportkasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im
Deckel (11) Grifföffnungen (I3) angeordnet sind.
Transportkasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Stapelwiderlage (9) in die unteren Mündungen der Kastenecksä\ilen (7) wahlweise einsetzbare Stützrollen (16) oder dergleichen vorgesehen sind.
Dlpl.-lng. Conrad Patentanwalt
DE7241484U Transportkasten. Atirn·. Fre^a-Ptastic Fiam Deftnouck GmbH, 5757 Lendringsen Expired DE7241484U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7241484U true DE7241484U (de) 1973-02-01

Family

ID=1286820

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7241484U Expired DE7241484U (de) Transportkasten. Atirn·. Fre^a-Ptastic Fiam Deftnouck GmbH, 5757 Lendringsen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7241484U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4226125A1 (de) * 1992-08-07 1994-02-10 Transport & Lagertechnik Stapelkasten aus Kunststoff
DE4425569A1 (de) * 1994-07-20 1996-01-25 Berolina Kunststoff Stapelkasten
DE29600977U1 (de) * 1996-01-20 1996-03-07 Franz Delbrouck GmbH, 58710 Menden Transportkasten aus Kunststoff

Cited By (4)

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