DE7240341U - AnschluBblock zum Herstellen elektrischer Verbindungen, insbesondere Lampenfassungen in Motorfahrzeugen - Google Patents
AnschluBblock zum Herstellen elektrischer Verbindungen, insbesondere Lampenfassungen in MotorfahrzeugenInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/48—Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
- H01R4/489—Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member spring force increased by screw, cam, wedge, or other fastening means
-
- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/46—Two-pole devices for bayonet type base
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Connecting Device With Holders (AREA)
Description
"7I
CAR 1
Patentanwalt
Wiesbaden
Wiesbaden
ei.rtttidttr MM)· TL T(I. 56 28 47
Faustο Garello C.S.p.A.
Torino / Italien
Anschlußblock zum Herstellen elektrischer Verbindungen,
insbesondere Lampenfassungen in Motorfahrzeugen
Die Erfindung betrifft einen Anschlußblock zum Herstellen elektrischer Verbindungen, der besonders zur Verwendung in
Lampenfassungen von Motorfahrzeugen geeignet ist.
Solche Anschlußblocks bestehen normalerweise aus einem Gehäuse aus isolierendem Material, zweckmäßigerweise Kunststoff,
in das metallische Anschlußklemmen -eingebettet sind, an denen elektrische Zuleitungen auf unterschiedliche Weise
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befestigt sind. Die Befestigung jeder elektrischen Zuleitung
an der entsprechenden Anschlußklemme erfolpit üblicherweise
mittels Maßnahmen, bei denen Teile dieser Anschlußklemme plastisch deformiert werden, indem z.r. Zungen
oder Streifen der Anschlußklemme auf einer Maschine oder mit
geeigneten Werkzeugen derart verbogen werden, daß sowohl ein guter elektrischer Kontakt als auch eine feste mechanische
Verbindung zwischen der Zuleitung und der Anschlußklemme erzielt werden.
Die bekannten Anschlußblocks der vorstehend beschriebenen Art haben jedoch den Nachteil, daß zur Herstellung der Verbindung
zwischen jeder elektrischen Zuleitung und der entsprechenden Anschlußklemme ein ziemlich komplizierter Arbeitsvorgang
durchgeführt werden muß, Tür den Spezialmasch inen oder -ausrüstungen erforderlich sind. Hinzu kommt, daß die
derart hergestellte Verbindung zwischen der Anschlußklemme und der elektrischen Zuleitung wegen der vorstehend beschriebenen
Verformung von Tei'.n der Anschlußklemme nur
schwierig wieder zu lösen ist.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Anschlußrlock zur
Herstellung elektrischer Verbindungen, der die Nachteile bekannter Blocks vermeidet und aus einem Gehäuse besteht,
in welchem in einer oder mehreren Kammern Anschlußklemmen mit entsprechenden elektrischen Zuleitungen verbunden sind.
Der Anschlußblock gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlußklemme ein elastisch
deformierbares Teil aufweist, das mit einem in der die Anschlußklemme haltenden Kammer angeordneten Nockenteil in einer
Weise zusammenarbeitet, daß bei einer achsialen Verschiebung der Anschlußklemme relativ zu der entsprechenden Kammer
dieses deformierbare Teil mit einem entsprechenden, freiliegenden Teil der Zuleitung in Kontakt gebracht wird.
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Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der eine beispielhafte Ausführungsform dargestellt ist:
Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht des erfindungs^emäßen
AnocVilußb"! ocks mit zwei damit verbundenen elektrischen Zuleitungen;
Figur 2 ist eine Explosionszeichnung des Anschlußblocks gemäß Figur 1, wobei einige Teile weggelassen sind;
Figur 3 ist eine perspektivische Teilansicht des in den Figuren 1 und 2 erläuterten Anschlußblocks, wobei jedoch
Anschlußklemmen anderer, herkömmlicher Bauart verwendet
werden;
Figur 4 ist ein Schnitt durch den Block von Figur 1 entlang der Linie IV-IV;
Figur 5 ist ein Schnitt durch den Anschlußblock gemäß Figur &
entlang der Linie V-v';
Figur 6 ist ein Schnitt durch den Anschlußblock gemäß Figur 4 entlang der Linie VI-VI und
Figur 7 ist ein Schnitt durch einen Anschlußblock gemäß der Erfindung, dessen Anschlußklemmen so geformt sind, daß sie als
Kontakte in einer Lampenfassung für Motorfahrzeuge diene*,
können.
Wie die Figuren 1 - 6 zeigen, besteht der erfindungsgemäße Anschlußblock im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 und einem
Paar geeigneter Anschlußklemmen 2 (Figur 2), die so geformt
sind, daß sie in eine entsprechende Kammer 3 passen, welche sich durch das gesamte Gehäuse erstreckt. In allen Figuren
der Zeichnung, mit Ausnahme von Figur 2, sind diese Anschlußklemmen in den entsprechenden Kammern liegend dargestellt.
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Das Gehäuse 1 wird begrenzt durch ein Paar von einander gegenüber liegenden und parallel zueinander verlaufenden, ebenen
Wänden 4 (Figur 1) und durch ein Paar von einander gegenüberliegenden,
gekrümmten Seitenwänden 5· Die Wände 4 sind miteinander durch eine Mittelrippe 6 (Figuren 2 und 5) verbunden,
die zusammen mit den vorstehend genannten Wänden die beiden Kammern 3 für die Anschlußklemmen 2 bildet.
Die Innenwände dieser Kammern 3, allgemein mit 7 bezeichnet, weisen in Richtung zur Mittelrippe 6 zwei Abschnitte mit
ebenen Oberflächen auf (8, bzw. 9, Figuren 2 und 4), von denen der erste, wie Figur 4 deutlich erkennen läßt, einen
spitzen Winkel mit der Achse der Mittelrippe bildet, während der zweite einen erheblich größeren, vorzugsweise von 45
nicht sehr verschiedenen Winkel mit dieser Achse bildet. Jede Innenwand 7 weist außerdem noch einen Abschnitt mit
einer ebenen Oberfläche 10 (Figur 2) auf, der im wesentlichen parallel zur Achse der Rippe 6 verläuft, und einen Abschnitt
mit ebener Oberfläche 11, der im wesentlichen rechtwinklig zu dem vorstehend genannten verläuft. Die Oberflächenabschnitte
8, 9, 10 und 11 bilden im Grunde eine Verlängerung und Verbreiterung der Mittelrippe 6; in diese Verbreiterung
ist eine Anzahl von Hohlräumen 13 (Figur 2) eingeschnitten, die zum Teil von einer Zylinderoberfläche begrenzt werden,
deren Achse parallel zu der der Mittelrippe verläuft. Dieser Oberflächenabschnitt schneidet den abgeschrägten Oberflächenabs
cnnitt 9 und den ebenen Oberflächenabschnitt 10, wie Figur 2 deutlich erkennen läßt.
Die andere Oberfläche, die jede Kammer 3 nach außen begrenzt und die in Figur 2 allgemein mit 14 bezeichnet ist, ist im
wesentlichen eben und verläuft parallel zur Achse der Rippe
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-'5 -■
In diese Oberfläche Hist ein Hohlraum 15 ungefähr in Form eines Parallelepipeds eingeschnitten, der längs eines
entsprechenden Hohlraumes 13 liegt. Die Hohlräume 13 und 15 stehen in Verbindung mit einer Kammer 16, die nach dar
einen Seite des Gehäuses 1 offen ist, während die Oberfläche 14 und der Oberflächenabschnitt 10 eine Rille 17
bilden. Jede Anschlußklemme 2 (Figuren 2 und 4) besteht im wesentlichen aus einer Lamelle oder einem Blechstreifen 18
mit zwei gegeneinander gefalteten Abschnitten 19 und drei abgewinkelten, aufeinander folgenden Abschnitten 21, 22
und 23f von donen jeder einen anderen Winkel mit der Achse
dieser Lamelle bildet.
Die von den Abschnitten
21 und 22 mit der Achse der Lamelle 18 gebildeten Winkel
gleichen weitgehend denen, die von den ebenen Oberflächenabschnitten 9 und 8 mit der Achse der Mittelrippe 6 gebildet
werden, so daß, wenn jede Anschlußklemme 2 sich innerhalb der entsprechenden Kammer 3 befindet, diese Lamellenabschnitte
und diese Oberflächenabschnitte zusammenwirken, wie es Figur 4 zeigt. Der abgewinkelte Abschnitt 23 bildet
andererseits mit dem abgewinkelten Abschnitt 22 einen Winkel von etwa 90°.
In dem abgewinkelten Teil 21 einer jeden Anschlußklemme 2
befindet sich eine Bohrung 24 (Figur 2),deren Achse im wesentlichen orthogonal zu der Ebene steht, in welcher dieser
Teil 21 liegt. Außerdem weist jede Lamelle 18 eine federnde Zunge 25 (Figuren 2 und 4) auf, die so geformt ist, daß sie
in den entsprechenden Hohlraum 15 einer Kammer 3 des Gehäuses 1 einschnappen kann. Die Endstücke 26 einer jeden Anschlußklemme
2 können in beliebiger Weise geformt sein, so daß Kontakte für elektrische Apparaturen entstehen, oder sie
können mit solchen Apparaturen in beliebiger, geeigneter
Weise verbunden sein. Insbesondere können diese Endstücke scgar Bestandteile solcher elektrischer Apparaturen bilden.
Der vorstehend beschriebene Anschlußblock wird wie folgt gehandhabt: Bevor die Verbindung hergestellt wird, werden
das Gehäuse 1 und die beiden Anschlußklemmen 2 voneinander
getrennt, wie es im wesentlichen Figur 2 zeigt. Während jede der beiden Anschlußklemmen in der in Figur 2 dargestellten
Lage relativ zu dem Gehäuse gehalten wird, wird eine elektrische Zuleitung 27 (Figuren 1 und 4), die ein
freiliegendes Endstück 28 aufweist, in ein Ende des Gehäuses 1 eingeführt und durch eine Kammer 3 dieses Gehäuses
geführt. Da der Durchmesser dieser elektrischen Zuleitung kleiner als der Durchmesser des Hohlraumes 13 ist (Figur 2),
durchdringt nicht nur die elektrische Zuleitung diese η Hohlraum, sondern tritt auch sein Endsrück 28 soweit aus
dem anderen Ende des Gehäuses 3 aus, daß dieses Endstück in die Bohrung 24 des abgewinkelten Abschnitts 21 einer Anschlußklemme
2 eingeführt werden kann. Nachdem dieser Vorgang, der
nicht in den Zeichnungen dargestellt ist, abgeschlossen ist, hat die elektrische Zuleitung 27 relativ zu der Anschlußklemme
2 die in Figur 4 dargestellte Lqep mit dem Unterschied,
daß - im Gegensatz zu Figur 4 - das Endsxück 28 mit der darauf aufgesteckten Anschlußklemme 2 sich noch außer halb
der entsprechenden Kammer 3 des Gehäuses 1 befindet.
Nun wird, indem ein entsprechender Zug auf die elektrische Zuleitung 27 ausgeübt wird, die damit verbundene Anschlußklemme
2 in die Kammer 3 gezogen. De.bei werden die parallel gefalteten Abschnitte 19 der Lamelle 18 in die entsprechende Rille
(Figur 2) eingeführt, deren Breite die Dicke der beiden gefalteten Abschnitte geringfügig übertrifft. Im weiteren
Verlauf dieses Hineinziehens der Anschlußklemme 2 in die
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Kammer 3 kommen die abgewinkelten Abschnitte 21 und 22 dieser
Anschlußklemme mit den entsprechenden Oberflächen 9 und 8
des Gehäuses 1 in Berührung, wobei eine elastische Deformierung dieser abgewinkelten Abshnitte erfolgt, die den abgewinkelten
Abschnitt 23 gegen das Endstück 28 der elektrischen Zuleitung 27 preßt, und zwar unter einem erheblich radialen Druck.
Dieser Druck, zusammen mit den von der Lamelle 18 auf das
Endstück 28 ausgeübte Druck (Figur 4), bewirkt eine sichere Verblockung dieses Endstückes und einen perfekten elektrischen
Kontakt zwischen dem letzteren und der Anschlußklemme 2.
Am Ende der vorstehend beschriebenen achsialen Verschiebung
der Anschlußklemme schnappt die federnde Zunge 25 in den entsprechenden Hohlraum 15 sin und verriegelt damit diese
Anschlußklemme in dem Gehäuse, wie Figur 4 zeigt. Um die
Anschlußklemme wieder von dem Gehäuse zu trennen, genügt
es, z.B. unter Verwendung eines geeigneten Werkzeuges, die vorstehend genannte Zunge elastisch derart zu verformen, dr ?>
sie etwa die gleiche Ausrichtung wie die Lamelle 18 hat, und
auf die Anschlußklemme einen Schub in entgegengesetzter
Richtung als der beim Zusammenbau auszuüben.
Aus Vorstehendem ist klar ersichtlich, daß die zur Erzielung eines guten elektrischen Kontakts erforderlichen
Kontaktdrücke zwischen dem Endstück 20 und der Lamelle 18
durch das Zusammenwirken der abgewinkelten Abschnitte 21 und 22 der Anschlußklemme mit den entsprechenden Oberflächenabschnitten
9 und 8 der Kammer 3 arzielt werden. Zu beachten ist noch, daß die für das Einschieben der Anschlußklemme
2 in die entsprechende Kammer 3 erforderliche Achsialkraft erbracht wird durch eine Zugwirkung, die direkt auf die
elektrische Zuleitung, nicht aber auf die Anschlußklemme ausgeübt wird. Diese Zugkraft wird von der elektrischen Zuleitung
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-Z-
27 auf die Anschlußklemme 2 dank der zwischen beiden bestehenden
Verbindung übertragen, welche durch die im abgewinkelten Abschnitt 21 vorgesehene Bohrung 24 ermöglicht
wird. Da die Achse dieser Bohrung einen bestimmten Winkel mit der Richtung der Verschiebung der Anschlußklemme
Diidet, wira der durch diese .bohrung gehende Teil der Zuleitung
27 in Richtung dieser Achse deformiert. Infolgedessen kann, selbst wenn ein Zug auf die elektrische Zuleitung
ausgeübt wird, die letztere nicht aus dieser Bohrung 24 herausrutschen.
Der vorstehend beschriebene Anschlußblock kann mit den entsprechenden elektrischen Zuleitungen 27 auch in einer
anderen Weise als der oben beschriebenen verbunden werden, wie Figur 3 zeigt. Bei der in dieser Figur dargestellten
Konstruktion ist an jede elektrische Zuleitung 27 ein entsprechendes
hohles Verbindungsstück 30 von an sich bekannter Bauart befestigt (Figur J>) , das im wesentlichen aus zwei
_j ι
der Anschlußklemme 2 gekoppelt werden können. Diese Art der Verbindung kann dann angewendet werden, wenn die oben
beschriebene Verbindungsart nicht verwirklicht werden kann, wie z.B. dann, wenn es sich als unmöglich erweist, die
elektrischen Zuleitungen durch die Kammern 3 und die Endstücke
28 dieser Zuleitungen durch die Bohrungen 24 der
Anschlußklemmen 2 zu führen.
Figur 7 erläutert ein Anwendungsbeispiel für den erfindungsgemäßen
Anschlußblock, und zwar als Lampenfassung in einem Motorfahrzeug. In diesem Falle hat der Anschlußblock ein
herausragendes Teil 32, das als Fassung für den Sockel einer Lampe 34 dient. Die eine der beiden Anschlußklemmen
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·- 9
des Anschlußblockes ist so geformt, daß sie einen Endkontakt 35 bildet, der an dem entsprechenden Kontakt 36
der Lampe 34 anliegt, während die andere Anschlußklemme so geformt ist, daß sie einen Kontakt 37 bildet, der an
der Seitenwandung des Lampensockels 33 anliegt.
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Claims (10)
1. Block zur Herstellung elektrischer Verbindungen, bestehend aus einem Genäuse mit einer oder mehreren Kammern
für mit elektrischen Zuleitungen verbundene Anschlußklemmen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer sich über
die gesamte Länge des Gehäuses erstreckt, so daß jede mit einer elektrischen Zuleitung verbundene Anschlußklemme in
einer entsprechenden Kammer angeordnet werden kann, nachdem zuvor das Ende dieser elektrischen Zuleitung in die
betreffende Kammer ein- und am anderen Ende herausgeführt worden ist.
2. Block nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiclmet, daß jede
Anschlußklemme ein elastisch deformierbares Teil aufweist,
das mit einem Nockenteil in der die Anschlußklemme haltenden ;
Kammer derart zusammenwirkt, daß bei einer achsialen Ver- \
Schiebung der Anschlußklemme relativ zu der entsprechenden )
Kammer dieses deformierbare Teil mit einem freiliegenden \
Teil der Zuleitung in Kontakt kommt. \
3. Block nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem elastisch deformierbaren Teil der Anschlußklemme
eine Bohrung für die elektrische Zuleitung vorgesehen ist, deren Achse mit der Richtung der achsialen Verschiebung
der Anschlußklemme einen von 0° verschiedenen Winkel bildet, so daß, wenn eine Kraft in Richtung dieser
achsialen Verschiebung ausgeübt wird, ein Herausgleiten dieser Zuleitung aus dieser Eohrung verhindert wird.
4. Block nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß dieses Nockenteil eine oder mehrere Oberflächen aufweint, die gegen diese Richtung der achsialen
-Ii-
Verschiebung geneigt sind, und daß dieses elastisch deformierbare Teil der Anschlußklemme einen oder mehrere
abgewinkelte Abschnitte aufweist, die mit diesen geneigten Oberflächen des Nockenteils zusammenwirken.
5. Block nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Bohrung für die elektrische Zuführung sich in einem dieser abgewinkelten Abschnitte der Anschlußklemme befindet
.
6. Block nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dpß jede Anschlußklemme mit Schnappvorrichtungen
versehen ist, die die Anschlußklemme am Ende dieser achsialen Verschiebung in der entsprechenden Kammer
verklemmen.
7· Block nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schnappvorrichtung aus mindestens einer an der Anschlußklemme
befindlichen, elastischen Zunge und aus einer in der entsprechenden Kammer befindlichen Aussparung besteht.
8. Block nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Anschlußklemme aus einer Laraelle oder einem gefalteten dünnen Blech besteht, dessen eines Ende so
geformt ist, daß es diese abgewinkelten Abschnitte der Anschlußklemme aufweist, während sein anderes Ende so geformt
ist, daß es als Kontakt für einen damit elektrisch zu verbindenden Apparat dienen kann.
9. Block nach einem -der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Anschlußklemme mit einem Abschnitt von solcher Gestalt versehen ist, die df. ermöglicht, diese Anschlußklemme
mit einer anderen zu verbinden.
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10. rlock nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
dieser Abschnitt das eine Ende dieser Anschlußklemme ist und durch Falten dieser Lamelle erhalten worden ist.
kennzeichnet, daß er einen Teil einer Lampenfassung bildet und seine Anschlußklemmen die Kontakte dieser Lampenfassung
bilden.
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|---|---|---|---|
| IT7064471A IT942901B (it) | 1971-11-06 | 1971-11-06 | Blocco per effettuare connessioni elettriche in particolare per portalampade di autoveicoli |
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