DE7134660U - Dübel - Google Patents
DübelInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/14—Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
- F16B13/141—Fixing plugs in holes by the use of settable material
- F16B13/143—Fixing plugs in holes by the use of settable material using frangible cartridges or capsules containing the setting components
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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- F16B13/12—Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
Angeraunderstraße 44 /~jp
Akte T 156 Bi/Lem '
D ü b e 1
Die Kotierung "bezieht sich auf einen Dübel, de-' aus einem
Schaft und einem durch Längsschlitze gebildeten Spreizteil und einem nach dem Einführen in ein vorbereitetes
Bohrloch eintreibbaren Spreizkörper besteht.
Bekanntlich ist der zur Aufnahme eines Dübel dienende
Bohrloch-Durchmesser so bemessen, daß der Dübel ohne Hilfsmittel von Hand eingeführt werden kann.
Der in der Regel mit der Mündung des Bohrloches abschließende Dübel ist nur mit seinem Spreizteil» das
etwa der halben Dübelläiige entspricht, gegenüber dem
Bohrloch festgelegt, während der Schaft selbst mit Spiel im Bohrloch sitzt. Da der hohle Schaft mit seinem
Innengewinde als Träger eines Bolzens dient, an dem beispielsweise eine Wandverkleidung, ein Rohr oder eine
Dachrinne befestigt ist, und dieselben durch äußere Einflüsse, wie Winddruck, Regenwasser nnd dgl. wechselnden
Beanspruchungen unterworfen sind, ist ein Kachlassen der Befestigung des Dübels auf die Dauer sticht au vermeiden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des Dübels so zu verbessern, daß der Dübel mit
seiner ganzen Mantelfläohe fest in» Dübelloch verankert ist.
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Gemäß der Neuerung wird die Aufgabe dadurch gelöst,
daß die zwisohen der Mantelfläche des Dübels und
d#m Bohrloch vorhandenen Hohlräume mit einer im Dübel
untergebrachten und rom eingetriebenen Spreizkörper verdrängten PUIl- und Klebemasse ausgefüttert sind.
Die Füll- und Klebemasse ist vorzugsweise in eine durch den Spreizkörper zerstörbare Folienhiut eingeschlossen
und in Form einer Kapsel oder Tablette verfügbar.
Ua die Folienhaut besser zerstören zu können, ist gemäß der Neuerung der Spreizkörper an einer Stirnfläche
mit einem dornenartigen Ansatz versehen.
Die Neuerung ist anhand der Zeichnung an einem Ausffljurnngebeiapiei
näher erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 2 einen Dübel im Längsschnitt mit Kapsel und Spreizkörper und
Klebemasse im Bohrloch verankerter Dübel im Längsschnitt.
'■■ Der aus Metall oder Kunststoff hergestellte Dübe? 1
j umfasst bekanntlich einen zylindrischen Hohlschaft 1a
vier Längsschlitze 1d unterteilt ist. Die Innenbohrung des Spreizteiles 1c ist im unbeeinflußten Zustand
leicht konisch. In diesen konischen Hohlraum wird eine Kapsel 2 eingesetzt, bis sie gegen die konische Innenwand
fest anliegt. Die Kapsel 2 besteht aus einer Folienhaut 2a, die eine Füll- und Klebemasse 2b umschließt.
Letztere kann aus einem Zweikomponentenkleber \ mit konstantem oder mit durch Aufschäumen vergrößer-
' baren Volumen bestehen, der erst beim Zerstören der
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-3-
dessen vordere Stirnfläche einen dornenartigen An- |
bereitetes Bohrloch 4 eingeführt, bis die vordere Kante des Dübels 1 mit der Hündung des Bohrloches 4
abschließt. Nun wird der Spreizkörper 3 mittels eines Spreizdomes soweit eingetrieben, daß er die in Fig.
gezeigte Stellung erreicht. Bei dieser Eintreibarbeit wird nicht nur das Spreizteil 1c fest gegen die Innenwand
des Bohrloches 4 gepreßt, wodurch sich die Schlitze 1d erweitern, sondern auch die Folienhaut 2a durch den
dornartigen Ansatz 3» des Spreizkörper 3 angestochen
und zerstört. Hierdurch tritt die Füll- und Klebemasse 2b aus, die nunmehr vom weiter eingetriebenen Spreizkörper
3 unter Brück düxüa die Laugeöchiχΐse Id in die
HohlrM-uise zwischen Btlbelseü*·! nnA Bohrloch. 4 elndrin*^
und sich dort verfestigt. Die Füll-und Klebemasse 2b kann beispielsweise aus einem Füllstoff und einem Härter
bestehen, die getrennt in der Kapsel 2 aufbewahrt urd erst beim Zeretören der Folienhaut 2b zusammenwirken.
Dabei kann das Volumen der Kapsel 2 unveränderlich bleiben, es kann aber auch durch chemische Raktionen
oder durch Zusatz von Gas die Füll- und Klebemasse 2b aufgeschäumt werden, so daß ein Hehrfaches des Ausgangsvolumens
entsteht. Dadurch, daß die Füll- und Klebe messe 2b vom eingetriebenen Spreizkörper 3 unter
Druck vor sich her geschoben wird, ist eine sehr intensive Füllung der Hohlräume* auch kleiner Hohlräume,
die bei der Herstellung des Bohrloches 4 durch Ausbrechen von Steinchen aus der Betonmasse entstanden
sind, gewährleistet.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale
,insbesondere die offenbarte räumliehe Ausbildung
-4-
und konstruktive Ausgestaltung, werden soweit sie gegenüber dem Stand der Technik einzeln oder in
Kombination neu sind, als erfindungswesentlich 'beansprucht.
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Claims (2)
1) Dübel, bestehend aus einem Schaft und einem durch Längsschlitze gebildeten Spreizteil und einem nach
dem Einführen in ein vorbereitetes Bohrloch eintreibbaren Spreizkörper, dadurch gekenn
zeichnet , daß die zwischen der Mantelfläche des Dübels (1) und dem Bohrloch (4) vorhandenen
Hohlräume mit einer im Dübel (1) untergebrachten und vom eingetriebenen Spreizkörper
(3) verdrängten Füll- und Klebemasse (2b) ausgefüttert sind.
2) Dübel nach Anspruch 1, daduroh gekenn zeichnet, daß die Füll- und Klebemasse (2b)
in eine durch den Spreizkörper (3) zerstörbare Folienhaut (2a) eingeschlossen und in Form einer
Kapsel (2) oder Tablette in das Innere des Dübels (1) einsetzbar ist.J
2) Dübel nach Anspruch 1 und 2, daduroh
gekennzeichnet , daß der Spreizkörper (3) an einer Stirnfläche und einem dornartigen
Ansatz (3a) zum Zerstören der Folienhaut (2a) versehen ist »ι
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717134660 DE7134660U (de) | 1971-09-11 | 1971-09-11 | Dübel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717134660 DE7134660U (de) | 1971-09-11 | 1971-09-11 | Dübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7134660U true DE7134660U (de) | 1971-12-02 |
Family
ID=6623804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717134660 Expired DE7134660U (de) | 1971-09-11 | 1971-09-11 | Dübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7134660U (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810503A1 (de) * | 1978-03-10 | 1979-09-13 | Hilti Ag | Verfahren zum befestigen eines spreizduebels mit metallischer spreizhuelse |
| DE3044453A1 (de) * | 1980-11-26 | 1982-06-24 | Karl Heinrich 6326 Romrod Schäfer | Spreizduebel |
| EP0158005A1 (de) * | 1984-03-23 | 1985-10-16 | Allied Corporation | Verfahren zum Positionieren einer Betätigungsstange eines Unterdruckbremskraftverstärkers relativ zu einem Hauptbremszylinderkolben |
| EP0070976B1 (de) * | 1981-07-03 | 1985-12-04 | Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG | Schlagspreizdübel |
| WO2014148974A1 (en) * | 2013-03-22 | 2014-09-25 | Wplug Ab | A plug for wet rooms, a way to produce the plug and a method for fitting the same |
-
1971
- 1971-09-11 DE DE19717134660 patent/DE7134660U/de not_active Expired
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