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DE7128888U - Schaltplatine - Google Patents

Schaltplatine

Info

Publication number
DE7128888U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit board
carrier
soldering
board according
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7128888U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUEBERG TECHNIK BRUNNER G
Original Assignee
LUEBERG TECHNIK BRUNNER G
Publication date
Publication of DE7128888U publication Critical patent/DE7128888U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

Schaltplatine
Die Erfindung richtet sich auf eine Schal+platine, die insbesondere zum Aufbau von Verauchsechaltungen Verwendung findet und aus einem Träger aus Isolierwerkstoff mit einer Vielzahl von regelmäßig geordneten einseinen und/oder in Verbindung miteinander stehenden Lötpunkten sowie mit durchgehenden parallelen Eontaktschienen und einer Reihe von Steckerzungen besteht.
Vorbekannte Schaltplatinen «eisen durchgehende Leiterbahnen auf, die sur Querschaltung auf die gewünschte Länge abgetrennt werden. Abgesehen τοη dem zusätzlichen BearbeitungsTorgang wurden dabei häufig die Kontaktbänken beschädigt. Eine andere rorbekannte Schaltplatine bedient sich eines Trägers aus Hartpapier oder
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Epoxydharz, deren einseine Lötpunkte aus einer auf den ?rHg£? a^rfgabrackten Eupferiolie herauegeätzt werden. Die Besonderheit dieser Schaltplatine besteht in der Zusammenfassung je dreier Lötpunkte.
Auf dieser Grundtechnik baut die Erfindung auf und schafft eine Schaltplatinenausbildung, die sich rornehmlich durch die Anordnung der Lötpunkte sum Aufbau einer Yieleahl τοη Schaltungen eignet, d.h. eine besondere fielaeitigkeit der Verwendung bei einfachster Handhabung aufweist.
Erfindungsgem&e sind die Lötpunkte in einer der Baster-Horm integrierter Schaltkreise entsprechenden Zuordnung auf dem Träger angebracht. Diese Saordnung der einzelnen Lötpunkte ineinander umfaßt 4, 6, 8, 10, 12, H, 16 und gegebenenfalls mehr Pole, soda» alle gebräuchlichen Formen integrierter Schaltungen, beispielsweise TTL- oder MOS-Schaltungen, aufgebaut werden können. Beispiele solcher Schaltkreise, für die die erfindungsgemäÄe Schaltplatine in Betracht kommt, sind U-polige oder 16-polige sogenannte Dual-Iniine-Sehaltkreis« oder 6-, 8-, 10-, 12-polige integrierte Schaltkreise/To-eehättse (insbesondere To-78, To-99, t To-101).
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind parallel &u den Plus-, Minus- und Maseeschienen mindestens eine durchgehende Ein- und Ausgangsschiene angeordnet. Als besonders Torteilhaft bat es sich erwiesen« diese Siavjad Ausgangsschienen in symmetrischer Anordnung zwischen den Plus-, Minus- und Masseschienen Torzusehen. Zwischen jeder Plus- bzw. Minus- und der Masseschiene ist dann mindestens eine weitere durchgehende Schiene angeordnet. Es liegt im Rahmen der Erfindung, in dem Rasterfeld der Lötpunkte eine Koppelschleife anzuordnen, deren beide Enden je einen Lotpunkt aufweisen.
Der Träger kann ausBchliefilicu. gleiche Rastsrfelder Ton Lötpunkten aufweisen. Er tesn aber auch, äwäükfiä»ig in symmetrischer Anordnung, zwei oder mehrere Terechiedene Arten von Rasterfeldern der Lötpunkte aufweisen.
Schließlich sieht die Erfindung Tor, daß der Träger an jedem Lötpunkt durchbohrt ist. Es ist andererseits auch eine undurchbohrte Ausbildung der Schaltplatine möglich.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen die
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Pig. 1 bis 6 Terschiedene Ausbildungen der erfindungsgemäBen Schaltplatine. Ser Träger 1 besteht aus Hartpapier oder Epoxydharz, er weist gegebenenfalls noch
Torzugsweise bei 160 χ 100 mm. Auf die in der Zeichnung wiedergegebene Oberfläche 2 des Trägers 1 ist eine dünne PoIie aus leitendem Werkstoff, insbesondere lupfer, aufgebracht, aus der die Lötpunkte herausgeätzt sind. Heben den einzelnen angeordneten Lötpunkten 3 sind entsprechend der Raster-Horm integrierter Schaltkreise räumlich einander zugeordnete Lötpunkte Torgesehen, die bei der Schaltplatine nach Pig. 1 acht Raeterfelder 4 τοη ge 14 Lötfahnen 5 zeigen, Ton denen $s 7 einander gegenüberstehen= Z*«i«ßhen beiden Paaren τοη je 7 Lötfahnen 5 ist eine Koppelachleife 6 Torgesehen mit je einem Lötpunkt 7 an den abgewinkelten Enden. Sie Rasterfelder 4 sind zwischen den PuJLs- und Minusschienen 8 und der mittleren Massesohiene 9 angeordnet, die über die Länge des Trägers 1 durchlaufen. Zu diesen Schienen 8 und 9 sind alle dazwischen-liegenden Lötpunkte geführt. An der Schmalseite 10 de» Trägers 1 sind 30 Steckerzungen 11 angeordnet, die zum Anschluß eines entsprechenden Steckers dienen. Sie Steckerzungen 11 sind gegebenenfalls rergoldet. An jedem Lötpunkt (z.B. 3, 5, 7) ist der Träger 1 durchbohrt.
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Der örundaufbau der in den Fig. 2 bis 6 wiedergegebenen Schul tplatinen entspricht denjenigen der Schaltplatine nach Fig. 1. Lediglich die Anordnung der Lötpunkte und Schienen ist? entsprechend dem unterschiedlichen Anwendungsgebiet, abgewandelt. Die Schaltplatine nach Fig. 2 weist beispielsweise acht Rasterfelder 4 in 16-poligar Anordnung der Lötpunkte 5 auf. Sie Anschluß-Steckerzungen 11 entsprechen in ihrer Anordnung derjenigen nach Fig. 1.
Bei der Schaltplatine nach Fig. 3 sind an den beiden Schmalseiten 10 und 12 jeweils Tier Rasterfelder 13 Ton je sechs Lötpunkten Torgesehen. Daswlschen sind, wiederum in regelmäßiger Anordnung/ swei Reihen τοη je Tier Rasterfeldern 14 in 8-peliger Anordnung, d.h. mit je acht Lötpunkten angeordnet.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 weist acht gleichmäßig ausgebildete Rasterfelder 4 von je «wolf Lötpunkten, d.h. eine 12-polige Anordnung auf. Zwischen je einer der beiden Plus- und Minusschienen 6 und der mittleren Hasseschiene 9 sind je swei durchgehende Ein- bsw. Ausgangsschienen 15 angeordnet. Bei dieser Schaltplatine fehlen die Koppelschleifen. Stattdessen sind die Lötpunkte 5 der Rasterfeider 4 bu einem Kreis 16 der Kontaktpunkte sueammengeführt.
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In entsprechender Veise let auch die Schaltpiatine nach Pig. 5 alt sus&tslichun »l«r Ein- bzw. Ausgangsschienen 15 Tereehen. Sie Lötpunkte sind in zwei Rasterfeldern 17 Ton je zwölf Polen, zwei Rast erf eidern 18 -ran je echt Polest, »el Rasterfeldern 19 von je sechs Polen sowie zwei Paaren τοη Rasterfeldern 20 von je Tier Polen angeordnet. Die Rasterfelder 19 und 20 dienen Tornehmlicih sub Anschluß τοη 3- und 4-pcligen Transistoren.
Schließlich ist die Ausfuhrungeform nach Pig. 6 sub Anschluß τοη zwölf Transistoren in 3- oder 4-poliger Anordnung Torgesehen. Zu diesen Zweck sind zwölf gleichartige Rasterfelder 21 mit je Tier lötpunktec Torgesehen.
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Claims (7)

Schutzansprüche :
1. Schaltplatine mit einem Träger aus Isolierwerkstoff und einer Vielzahl von regelmäßig georderten, einsein und/oder in Verbindung miteinander stehenden Lötpuskten so*ie durchgehenden parallelen Lontaktechienen und einer Reihe von Steckersungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötpunkte in einer der Raster-B~orm integrierter Schaltkreise entsprechenden Zuordnung auf dem Träger (1) angebracht sind.
2. Schaltplt»tine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Plus-, Minus- und Masseschienen (8, 9) mindestens eine durchgehende Ein- und Ausgangsschiene (15) angeordnet ist.
3. Schaltplatine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennseichnet, daß die Sin- und Auegangsschienen (15) in symmetrischer Anordnung »wischen den Plus-, Minus- und Maeseschienen (8, 9) vorgesehen sind.
4. Schaltplatine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rasterfeld (4) der Lötpunkte eine loppelschleife (6) angeordnet
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let, deren beide Enden je einen Lötpunkt aufweisen.
5. Schaltplatine nach einem der Ansprüche 1 bis 4* dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus» schließlich gleiche Rasterfelder (4) von Lotpunktan aufweist.
6. Schaltplatine nach einem der Anspruch«» 1 bis 4» dadurch gekenrzeichnet, daß der Träger (1) zwei oder mehrere verschiedene Raeterfelder (13t HJ 17» 18, 19, 20) aufweist.
7. Schaltplatine nach eines der Ansprache 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) an
jedem Lotpunkt durchbohrt ist.
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DE7128888U Schaltplatine Expired DE7128888U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7128888U true DE7128888U (de) 1971-10-28

Family

ID=1270539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7128888U Expired DE7128888U (de) Schaltplatine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7128888U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3209699A1 (de) * 1982-03-12 1983-09-22 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Universal-leiterplatte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3209699A1 (de) * 1982-03-12 1983-09-22 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Universal-leiterplatte

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