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DE7128192U - Vorrichtung zum bewegen von kernreaktor-brennstaeben - Google Patents

Vorrichtung zum bewegen von kernreaktor-brennstaeben

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Publication number
DE7128192U
DE7128192U DE19717128192 DE7128192U DE7128192U DE 7128192 U DE7128192 U DE 7128192U DE 19717128192 DE19717128192 DE 19717128192 DE 7128192 U DE7128192 U DE 7128192U DE 7128192 U DE7128192 U DE 7128192U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
fuel rods
extension
sleeve
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717128192
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19717128192 priority Critical patent/DE7128192U/de
Publication of DE7128192U publication Critical patent/DE7128192U/de
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Description

SIElEWS A1VTIEIiGESELLSCHAFT : :' ' :' E:KLori^en, den
Berlin und München ' ' ' Werner-von-Siemens-Str.
Unser Zeichen:
VPA 71/9425 Bec/p-s
Vorrichtung zum Bewegen von Kernreaktor-Brennstäberi, bestehend aus einem zuru Verbinden mit Hüllrohr-Endkappen ausgebildeten Stab.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bewegen vcn Kerrreaktor-Brennstäben, bestehend aus einem zum Verbinden mit Hüllrohr-Endkappen ausgebildeten Stab. Solche Stäbe werden verwendet, um Kernreaktor-Brennstäbe aus ihrer Gebrauchslage herauszuziehen oder in die Gebrauchslage einzuschieben.
Die Kraftübertragung zwischen Stab und Endkappe erfolgte bisher durch Eingriff eines Stab-Außengewindes in ein Muttergewinde der Endkappe. Das passgerechte Ansetzen des Stabes an die Endkappe ist schwierig. Abgesehen davon ist das Herstellen von Gewinden aufwendig. Darüber hinaus sind Gewinde leicht verletzbar. Schließlich steht in den Endkappen und am Stab nur ein eng begrenzter Gewindequerschnitt zur Verfügung.
Die Aufgabe der Neuerung besteht daher in der Schaffung einer Vorrichtung der oben genannten Art, welche leiUit und sicher an die Endkappe angesetzt werden kann, ohne wesentliche Beschädigungen hervorzurufen. Die Vorrichtung soll so gestaltet sein, daß genügend große Querschnitte für die Kraftübertragung zur Verfugung stehen. Ferner soll die Vorrichtung Greifmittel besitzen, für die eine einfache Ausgestaltung der Endkappe genügt.
712819221.10.71
- 2 - 71/94 25
Die gestellte Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung dadurch gelöst, daß der Stab an einen Ende eine unter den) Druck einer Feder spreizbare und mittels einer auf dem St?b axial verscL '.eblich^n Hülse ge^en den Druck der Feder schließbare Hebelanordnung trägt, deren freie Enden Lippen zum formschlüssigen Eingreifen in eine Mantelringnut der Endkappe aufweisen.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des Neuerungsgegenstandes bestehen darin, daß die HebelanOrdnung aus einen einseitigen, feststehenden Fortsatz des Stabes und einein Schwenkhebel besteht, dessen Drehachse der.\ Stab etwa am Anfang des Fortsatzes quer durchgreift und daß die Hebelanordnung mit einem die Verschiebung der Hülse begrenzenden Anschlag versehen ist.
Durch die neuerungsge:näße Ausgestaltung sind große Querschnitte für die Kraftübertragung sowohl beim Stab, als auch bei dex· Endkappe möglich. Die Vorrichtung ist .leicht an die Endkappe ansetzbar, ohne wesentliche Beschädigungen, die das Ankoppeln verhindern könnten, zu hinterlassen.
Ein Ausführupgsbeispiel des Gebrauchsmustergegenstandes ist in der Zeichnung rein schematisch dargestellt.
Auf einem Stab 1, der ein Anschlußgewinde 2 für eine Verlängerung o. dgl. auf v/eist, ist eine Hülse 3 axial verochieblich angeordnet.
Der Stab 1 besitzt an seinem dem Anschlußgevinde 2 entgegengesetzten Ende einen einseitigen, feststehenden Fortsatz 4 und einen diesem zugeordneten Schwenkhebel 5, der auf einem den Stab 1 am Anfang des Fortcitzes 4 quer durchgreifenden Bolzen 6 gelagert ist, Der Fortsatz 4 und der Schwenkhebel 5 bilden eine Hebelanordnung. Zwischen dem Fortsatz ? nvA der· Schwenkhebel 5 ist eins Druckfeder 7 angeordnet, die teikeise i.i den Fortsatz
~ 3 —
- 3 - 71/9425
4 und teilweise in den Schwenkhebel 5 eingelassen ist. Die Feder 7 schwenkt ohne Einfluß einer Gegenkraft den Schwenkhebel 5 in seine Ausgangslage nach außen. Am freiem Ende des Schwenkhebels 5, wie am freien Ende des Fortsatzes 4 ist ame Lippe 8 angeformt. Die Lippen S dienen zum formschlüssigen Eingreifen in eine Mantelringnut 9 einer Endkappe 1o eines Brennstab-Hüllrohres (nicht dargestellt). Der Eingriff erfolgt dadurch, daß die Hülse 3 auf dem Stab 1 entgegengesetzt dem Anschlußgewinde 2 verschoben wird. Die Hülse 3 drückt dabei den Schwenkhebel 5 entgegen der Kraft der Feder 7 aus seiner Ausgangslage in die Greiflage, die dann erreicht ist, wenn die Hülse 3 an einon Anschlag 11 gelangt, der durch Absätze am Fortsatz 4 und am Schwenkhobel 5 gebildet ist.
Anstelle eines Schwenkhebels 5 können mehrere Schwenkhebel am Stab 1; gegebenenfalls unter Fortfall des Fortsatzes 4, angeordnet sein.
3 Schutzansprüche
1 Figur
712S1922i.io.7i

Claims (3)

I - 4 - 71/0425 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Bewegen von Kernreaktor-Brennstäben, bestehend aus einem zum Verbinden mit Hüllrohr-Enikappen ausgebildeten Stab, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (1) an einem Ende eine unter dem Druck einer Feder (7) spreizbare und mittels einer auf c.em Stab (1) axial verschieblichen Hülse (3) gegen den Druck der Feder (7) schließbare Hebelanordnung (4,5) trägt, deren freie Enden Lippen (8) zum formschlüssigen Eingreifen in eine Mantelringnut (9) der Endkappe (lo) aufweist.
2. Vorrichturg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebjlanordnung aus einem einseitigen, feststehenden Fortsatz (4) des Stabes (1) und einem Schwenkhebel (5) besteht, dessen Drehachse (6) den Stab (1) etwa am Anfang des Fortsatzes (4) quer durchgreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelanordnung (4,5) mit einem die Verschiebimg der Hülse (3) begrenzenden Anschlag (11) versehen ist.
712119221.10.71
DE19717128192 1971-07-22 1971-07-22 Vorrichtung zum bewegen von kernreaktor-brennstaeben Expired DE7128192U (de)

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DE7128192U true DE7128192U (de) 1971-10-21

Family

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DE (1) DE7128192U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2540722A1 (de) * 1975-09-12 1977-03-17 Kernforschung Gmbh Ges Fuer Doppeldeckel zum verschliessen von zwei aneinander anschliessbaren oeffnungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2540722A1 (de) * 1975-09-12 1977-03-17 Kernforschung Gmbh Ges Fuer Doppeldeckel zum verschliessen von zwei aneinander anschliessbaren oeffnungen

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