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DE7127948U - Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops od. dgl - Google Patents

Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops od. dgl

Info

Publication number
DE7127948U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning cover
lambskin
cleaning
mops
synthetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7127948U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENGELDER E
Original Assignee
ENGELDER E
Publication date
Publication of DE7127948U publication Critical patent/DE7127948U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

7. . Γ
Firma E. Engelder,2 Hamburg 33, Wachtelstr.7 3'
Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops od.dgl. I
Die Neuerung betrifft einen Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops od. dgl., die an einem Stiel einen Träger zur leicht austauschbaren Aufnahme des Reinigungsüberzuges aufweisen.
Diese Kategorie von Geräten umfaßt heute üblicherweise Pudelmops oder sogenannte Skelettmops, wobei letztere ein Drahtskelett in Herz- cder Ringform aufweisen. Dieise Träger werden bespannt odefr überzogen mit Reinigungsüberzügen, welche üblicherweise aus einem Stoffträger bestehen, an dem Baumwollfransen befestigt sind. Im Falle eines Pudelmops ist der Stoffträger als Tuch ausgebildet, welches um die Traghölzer mittels seitlich daran befestigter Laschen geschlungen und an der Oberseite festgemacht wird, während für Skelettmops aus dem Stoff ein Schlauch hergestellt ist, an dessen später dem zu reinigenden Boden zugekehrten Seite sich die Baumwollfransen befinden.
Nachteil der bekannten Baumwollmops ist es, daß Baumwolle einmal sehr stark zum Flusen neigt, was sich nach einiger Zeit durch überall herumliegende Wollflusen bemerkbar macht, während sie zum anderen infolge ihrer Oberflächenstruktur sehr leicht verschmutzt und verfilzt. Die Verschmutzung erfolgt durch und durch, so daß normalerweise nach kurzem Gebrauch der überzug wieder abgenommen und gewaschen werden muß.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Reinigungsüberzug für
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• » t * I ·
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Mops zu schaffen, der diese Nachteile beseitigt, leicht und vorteilhaft anwendbar und außerdem hygienisch vorteilhafter ist.
Diese Aufgabe wird von der Neuerung dadurch gelöst, daß der Reinigungsüberzug aus Lammfell oder einem lammfellartigen synthetischen Pell besteht. Solche Überzüge haben den Vorteil, daß sie in wesentlich geringerem Maße haaren oder flusen und leicht waschbar sind. Durch die Oberflächenstruktur der Lammfellhaare bzw. der synthetischen Haare ist der Verschmutzungsgrad des Reinigungsüberzuges geringer, d.h. die Verschmutzung erfolgt nicht so durch und durch wie bei den bekannten Baumwollüberzügen. Außerdem ist der Reinigungseffekt wesentlich größer, weil einmal diese Felle sich statisch aufladen und der Mop somit als Staubmagnet wirkt, während sie zum anderen sehr langhaarig sind und man damit besonders gut in Winkel oder Ecken reichen kann. Infolge dex5 Struktur der Kasrs gibt sin solcher Mop bei Schütteln den Schmutz bedeutend leichter ab als die durch und durch verschmutzenden Baumwollmops.
Bei Anwendung des neuerungsgemäßen Reinigungsüberzuges für einen Mop mit einem Drahtskelett-Träger ist nach einem weiteren Merkmal der Neuerung die Haut des Lammfells oder des lammfellartigen synthetischen Fells schlauchförmig mit nach außen gerichteten Haaren zusammengefügt. Dieses Zusammenfügen erfolgt zweckmäßig durch eine Naht auf der dem zu reinigenden Boden abgekehrten Seite. Um diesen Schlauch besonders einfach und außerdem haltbar auf dem Skelett befestigen zu können, ist er an der Nahtseite mit einem Band- oder Gummizug versehen.
Will man den neuerungsgemäßen Reinigungsüberzug für einen Pudelmop verwenden, so ist das Fell entsprechend der Form des Trägers geschnitten und an seinen Seiten mit über den
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Träger klappbaren Laschen sowie an letzteren angeordneten Befestigungsmitteln, z.B. Druckknopfen, versehen.
Der neuerungsgemäße Reinigungsüberzug läßt sich aber ebensogut auch auf einem schrubberarfcigen Träger- anordnen, indem nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal das Lammfell bzw. das lammfellartige synthetische Pell taschen- oder beutelartig mit einer durch Gummizug elastisch verschließbaren öffnung ausgebildet ist. Mit dieser öffnung wird der überzug, mit nach außen gerichteten Haaren, über den Schrubberträger gestülpt, worauf sich der Gummizug zusammenzieht und der überzug fest auf dem Schrubber sitzt.
Die Neuerung soll im folgenden anhand der in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es -zeigen
Fig. 1 einen Pudelmop mit *?-~xnigungsüberzug ,
Fig. 2 einen Skelettmop, ebenfalls mit Reinigungsüberzug, und
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Reinigungsüberzug der Fig. 2.
Der Pudelmop der Fig. 1 weist einen an sich bekannten Holzträger 1 mit einem daran angelenkten Stiel 2 auf. An dem Träger befestigt ist ein Reinigungsüberzug 3 aus Lammfell oder einem lammfellartigen synthetischen Fell mit gegen die zu reinigende Fläche gerichteten Haaren 31. An den Seiten des Überzuges sind Laschen 4 vorgesehen, die um den Träger herum reichen und an dessen Oberseite mittels Druckknöpfen 5 befestigt werden.
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Fig. 2 hingegen zeigt einen Skelettmop mit einem Drahtskelett 6,an dem ebenfalls ein Arbeitsstiel 2 angelenkt ist. Das Skelett kann in bekannter Weise herz- oder ringförmig oder in einer sonstwie gewünschten Weise ausgebildet sein, wobei es derart offen sein muß. daß ein Reinigungsüberzug 3 leicht hinübergezogen werden kann. Dieser Reinigungsüberzug besitzt hier die Form eines Schlauches 32, wieder mit nach außen gerichteten Haaren 31 (s. auch Fig. 3)· Der Schlauch, der aus der Haut des Felles gebil det wird, ist an der Oberseite des Mops bzw. Skeletts 6 durch eine Naht 7 zusammengehalten. Ferner befindet sich in diesem Bereich noch ein Gummizug 8, um für die nötige Befestigung und einen sicheren Sitz auf dem Skelett 6 zu sorgen.
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Claims (1)

  1. «* · Il I I I I till I
    • · · · ti t ' ι
    Firma E. Engelder,2 Hamburg 33, Wachtelstr.7
    Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops od.dgl.
    Schutzansprüche :
    1. Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops
    od. dgl., die an einem Stiel einen Träger zur leicht austauschbaren Aufnahme des Reinigungsüberzuges auf-
    da ch gekennzeichnet,
    di. er Reinigungsüberzug (3) aus Lammfell oder einem laii .fellartigen synthetischen Pell besteht.
    2. Reinigungsüberzug nach Anspruch 1 für einen Mop mit einem Drahtskelett-Träger,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Faut des Lammfells oder des lammfellartigen synthetischen Fells schlauchförmig mit nach außen gerichteten Haaren zusammengefügt ist.
    3. Reinigungsüberzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schlauch (32) mit einem Band- oder Gummizug ( 8 ) zur Befestigung auf dem Skelett (6) versehen ist.
    4. Reinigungsüberzug nach Anspruch 1 für einen Pudelmop, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Lammfell bzw. das lammfellartige synthetische Pell in an sich bekannter Weise mit über den Träger (1) klappbaren Laschen (4) sowie an letzteren angeordneten Befestigungsmitteln, z.B. Druckknöpfen (5), versehen ist.
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    5. Reinigungsüberzug nach Anspruch 1 für einen schrubberartigen Träger,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Lammfell bzw. das lammfe Hart ige synthetische Pell taschen- oder beutelartig mit einer durch Gummizug elastisch verschließbaren öffnung ausgebildet ist.
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DE7127948U Reinigungsüberzug für Reinigungsgeräte wie Mops od. dgl Expired DE7127948U (de)

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DE7127948U true DE7127948U (de) 1973-01-11

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DE (1) DE7127948U (de)

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