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DE7119706U - Sterilisator fuer gummiteile - Google Patents

Sterilisator fuer gummiteile

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Publication number
DE7119706U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outer container
drum
sterilizer according
shaft
sterilizer
Prior art date
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Expired
Application number
DE19717119706
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English (en)
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A Huber & Co KG GmbH
Original Assignee
A Huber & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by A Huber & Co KG GmbH filed Critical A Huber & Co KG GmbH
Priority to DE19717119706 priority Critical patent/DE7119706U/de
Publication of DE7119706U publication Critical patent/DE7119706U/de
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

2.MaI 1972 8468-71/Dr.V.B/Ro/Elf
Antcn Hubsr GabH & Gs* X*Ge 805 Freising# Angerstraße 16
Sterilisator für Gummiteile
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sterilisator für Gummiteiier die für die pharmazeutische Industrie bestimmt sind und frei von anhaftenden Fremdkörpern, wie Abrieb, sein müssen, mit einer zur Aufnahme der Gummiteile dienenden Sterilisiertrommel , die in einem verschließbaren Außenbehälter angeordnet und mittels einer durch eine Durchführung aus dem Außenbehälter heraus" geführten Welle drehbar gelagert istr und mit einem an die Welle angeschlossenen Antriebsaggregat.
Für die pharmazeutische Industrie werden Gummiteile benötigt, die sowohl steril als auch völlig frei von anhaftenden Fremdkörpern sein müssen. Ein Beispiel für solche Gummiteile sind Stopfen und Kappen für Flaschen, die zu injizierende Flüssigkeiten enthalten und aus denen die Flüssigkeit bei Gebrauch
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mitteis «iser Injektionsspritze entnera«»n werden kann, äeren Nadel durch den die Flasche verschliessenden Stopfest geiBtoohen wird»
Die Herstellung von solchen sterilen und fremdkörperfreien Gunmiteilen war bisher sehr schwierig. Es ließ sich bisher nämlich kaum vermeiden» daß sich die Guxnmiteile während ihrer Behandlung aneinander reiben und dadurch kleine Teile abgerieben werden« Die dabei entstehenden kleinen Teile ("Abrieb")und andere Fremdkörperr stellen selbstverständlich eine erhebliche Gefahr für den Patienten dar, besonders wenn sie mit der Injektioneflüssigkeit intravenös injiziert werden.
Es ist eine Einrichtung zum Reinigen von Guimaistopfen und dgl. für die pharmazeutische Industrie bekannt, die eine in einem verschließbaren AuBenbehälter angeordnete perforierte Trommel enthält, in deren Inneres Platten vorspringen, welche die Gummi-Stopfen während des Waschens, Trocknens und Sterilisieren mitnehmen und umwälzen. Während des Waschens und Spülens läuft die Trommel mit 5 U/min, beim Behandeln mit Silicon mit 26 U/min, beim Sterilisieren, das etwa eine Stunde dauert, und mit Dampf von Atmoephärendruck durchgeführt wird, mit 5 U/min und schließlich beim Vakuumtrocknen und Fertigtrocknen mit Sterilluft von 80°C wieder mit 5 U/min. Die Innentroxnmel sitzt auf einer einseitig gelagerten und durch die Wand des Außenbehälters geführten Hohlwelle, durch die Waschflüssigkeit und der zum Sterilisieren dienende Dampf eingespeist werden. Der Außenbehälter weist oben eine durch ein Ventil verschließbare Zuführungsleitung für eine Siliconisierflüssigkeit und unten einen trichterförmigen Abfluß, der über ein Ventil mit einer Abflußleitung verbunden ist, auf.
Mit einer solchen Einrichtung können keine fremdkörperfreien, insbesondere abriebfseien Gummi teilt» hergestellt werden« da die Gummiteile in der langsam umlaufenden Trommel dauernd in Bewegung sind und sich dabei aneinander reiben. Aueaerdem
ercnöglicht die bekannte Einrichtung keine Überdrucksteri11-sation, wie sie in vielen Fällen gefordert wird* Man hat: daher bisher GummitelIe, die frei von anhaftenden Fremdkörpern sein müssen, nach dem Waschen von Hand sorgfältig auf Tabletts gelegt und diese dann zum Sterilisieren in einen Sterilisierschrank geschoben. Dieses Verfahren ist nicht nur sehr mühsam sondern es bringt auch die Gefahr mit sich, daß die Teile beim Aufbringen auf die Tabletts und beim Transport von der Waschanlage zum Sterilisierschrank wieder unabsichtlich verunreinigt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, einen Sterilisator für Gummiteile anzugeben, die völlig frei von anhaftenden Fremdkörpern, wie Abrieb, sein müssen, in.dem die zu reinigenden Gummiteile sehr schonend behandelt werden, so daß praktisch keif. Abrieb auftreten kann·
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe durch einen Sterilisator der eingangs genannten Art gelöst, der gekennzeichnet ist durch die Kombination der Merkmale, daß
a) der Betriebsdrehzahlbereich des Antriebsaggregats mindestens einen Drehzahlwert umfaßt, der so hoch ist, daß die in der Sterilisiertrommel enthaltenen Gegenstände durch die Zentrifugalkraft an der Innenwand der Trommel festgehalten werden, und daß
b) der Außenbehälter und die Durchführung für die Trommelwelle überdruckfest ausgebildet sind.
Der vorliegende Sterilisator wird vorzugsweise so betrieben, daß die Drehzahl der Trommel nach dem Ablassen der zum Waschen bzw. Spülen dienenden Flüssigkeit derart erhöht wird, daß sich die Guüeuiteile auf die Innenwand des Trommel verteilen und dort
durch die Söntrifugäiksüft festgehalten «erden und öae die das Festhalten der Gummiteile bewirkende Trommeldrehzahl auch während des Sterilisieren unö Trocknens bis zum Ende des Trocknungsvorganges ununterbrochen aufrechterhalten wird.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüohen gekennzeichnet.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert» es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Sterilisatore gemäB einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt des Sterilisators gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht eines in eine Wand eingebauten Sterilisators gemäß der Erfindung.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Sterilisator 10 enthält einen druckfesten Außenbehälter 12, der durch eine druckfest verschließbare Beschickungsöffnung 14 und eine' auf der entgegen« gesetzten Seite angeordnete druckfest verschließbare Entnahme-Öffnung 16 zugänglich ist. Im Außenbehälter ist auf einer Hohlwelle 18 eine perforierte Innentrjmmel 20 drehbar gelagert, deren Stirnwände Durchbrechungen aufweisen, die als Ventilatorschaufeln 22 ausgebildet sind.
Die Hohlwelle 18 hat im INneren der Trommel 20 öffnungen 24, die als Sprühdüsen bzw. Dampfeinlaßöffnungen dienen. Sie ist durch Wellenabdichtungen 26 druckdicht durch die Stirnwände des Außenbehälters hindurchgeführt und am einen Ende mit einer Keilriemenscheibe 28 verbunden, die über einen Keilriemen von einem Antriebsaggregat 30 angetrieben wird. Am anderen Ende der Welle 18 befindet sich ein Anschlußtopf 32, der über ein Ventil 34 mit einer Dampfzuführungsleitung 36 verbunden ist·
Der Innenraum der Innentrommel 20 ist durch eine diametral verlaufende Trennwand 38 in zwei Hälften unterteilt. Die Trennwand kann, wie dargestellt, ein Hohlkörper sein und Spritzdüsen aufweisen, die über die Hohlwelle 18 gespeist werden.
Am Boden des Außenbehälters mündet ein Entleerungsstutzen 40, der über ein Absperrventil mit einer Ablaufleitung verbunden ist. Ferner sind unten am Boden des Innenbehälters sprühdüsenartige Verteilerrohre 42 angeordnet, die durch eine Zuführungsleitung 44 gespeist werden. Die Zuführungsleitung 44 ist mit einer Speiseanordnung 46 verbunden, die in bekannter Weise Zugabebehälter für Wasch-, Spül- und Behandlungsmittel (Silicone) enthalten kann.
• ·· mi ccet
V: 5.5 I'"1:
Etwas unterhalb der Höhe der Welle 18 sind auf beiden Seiten des Außenbehälters AblaufÖffnungen 48 vorgesehen, die mit Ventile enthaltenden Ablaufleitungen verbunden sind.
In den oberen Teil des Außenbehälters münden zwei Luftleitungen 52, 54, die je ein Absperrventil enthalten und Über ein Sterilisationsfilter 56 mit einem Lufteinspeisungsgebläse 58 verbunden sind. Oben ist der Außenbehälter mit einer Luftabsaugöffnung 60 versehen, die über ein Absperrventil mit einem Absauggebläse 62 verbunden ist. unten kann der Außenbehälter noch mit einer Entlüftungsleitung 64 versehen sein.
Der untere Teil des Außenbehälters 12 ist mit einem Heizmantel 66 umgeben, der mit Hochdruck-Heißdampf gespeist wird. Hierdurch ist eine rasche und effektive Heizung gewährleistet, ohne daß im Inneren des Außenbehälters Heizschlangen oder dgl. vorhanden sind, die die Reinigung beeinträchtigen würden.
Das Antriebsaggregat enthält zwei Antriebsmotoren 68, sowie eine elektromagnetische Kupplung 72 und ein stufenlos regelbares Flüssigkeitsgetriebe 74. Der eine Motor 72 ist während der Wasch- und Spülvorgänge im Betrieb und kann die Innentrommel reversierend antreiben. Beim Sterilisieren und Trocknen ist der zweite Motor 70 angeschaltet, der dann die Innentromntel mit einer relativ hohen Drehzahl, z.B. 300 U/min antreibt.
Die Maschine enthält ferner nicht dargestellte Kontrollinstrumente und eine Steuerung, die z.B. einen automatischen Programmablauf zu steuern vermag, der dutch Programmkarten wählbar ist.
Die beschriebene Einrichtung arbeitet folgendermaßen:
Die zu reinigenden Gummiteile und dgl. werden durch die Beschickungsöffnung 14 von der "unreinen* Seite der Maschine aus (in Fig. 2 links) eingefüllt und der Außenbehälter wird dann verschlossen. Anschließend wird von unten durch die Verteilerrohre 42 Waschflüssigkeit eingespeist, die dann wieder durch die AblaufÖffnungen 48 und Ablaufleitungen 50 abfließt
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oder abgesaugt wird. Durch dieses sogenannte Klarstronprinzip wird ein schnelles Abschwemmen der Schwebeteilchen erreicht. Die an den Stirnseiten der Innentrommel befindlichen Schaufeln 22 bewirken eine intensive Durchflutung des Waschgutes.
Die diametrale Trennwand 38 hebt das Waschgut behutsam aus der Waschflüssigkeit und läßt es dann wieder in diese gleiten, Die Bewegung der Gummiteile findet also hauptsächlich in der Waschflüssigkeit statt. Hierdurch wird ein Abrieb des Waschgutes verhindert und darüberhinaus ein schneller und kurzer Waschprozeß erzielt.
Anschließend an den Waschvorgang können eine oder mehrere Sptilvorgänge durchgeführt werden, die sowohl diskontinuierlich als kontinuierlich erfolgen können. Falls im Behandlungsprozeß ein Siliconisieren des Waschgutes durchgeführt werden toll, erfolgt dieses im Anschluß an das letzte Spülbad mit einer Behandlungsflüssigkeit, der Silicon zugesetzt ist.
Nachdem der Außenbehälter 12 entleert worden ist, wird die Drehzahl der Innentrommel mittels des hydraulischen, stufenlosen Getriebes 74 allmählich erhöht, so daß sich das Waschgut, also ζ.Bn die Gummistopfen, gleichmäßig auf die Innenwand der Innentrommel verteilen und dort durch die Zentrifugalkraft festgehalten werden. Die Trommeldrehzahl kann bei einem Durchmesser der Innentrommel 12 von etwa 750 bis 1000 mm etwa 200 bis 400 U/min, insbesondere etwa 300 U/min betragen.
Die Gummistopfen liegen nun vollständig ruhig und es entsteht folglich auch kein Abrieb.
Zum Sterilisieren der Gummistopfen wird in den Außenbehälter dann über die Leitung 36 und die Hohlwelle 18 HeiÖ-dampf mit einem Druck von ca 3 atü zugeführt. Der Dampfdruck im Außenbehälter wird durch ein Überdruckventil 76 automatisch auf dem gewünschten Wert, z.B. 1,2 atü gehalten. Die Dampftemperatur kann.während des Sterilisierens z.B. 121 0C betragen.
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Der Sterilisierungsvorgang kann etwa 30 Minuten dauern, das Sterilisieren findet bei überdruck in durchströmendem Dampf statt. Während des ganzen Sterilisierens wird die Innentrorcmel 12 so schnell gedreht, daß die Gummistopfen auf ihrer Innenwand ruhig liegen bleiben.
Nach der Beendigung der Sterilisation wird die Dampfzufuhr automatisch abgeschaltet und das Lufteinspeisungsgebläse 58 fördert nun durch das Sterilisationsfilter 56 sterile Luft in den Außenbehälter 12, die durch die Schaufeln 22 la den Innenbehälter gesaugt wird und durch die in der Mitte angeordnete Öffnung 60 und/oder 40 abströmen kann. Durch die eingeführte Sterilluft werden die Gummistopfen getrocknet und die Maschine abgekühlt.
Nach dem Trocknen der Teile wird der Antrieb stillgesetzt und die gesäuberten, sterilisierten und getrockneten Gummistopfen können auf der sterilen Seite der Einrichtung (Fig. 2 rechts) durch die Entnahmeöffnung 16 entnommen werden*
Vorzugsweise ist die Einrichtung so in einer Trennwand 78 (Fig. 3) eingebaut, daß die unreine Seite (links) und die sterile Seite (rechts) völlig voneinander getrennt sind. Dabei soll auf der sterilen Seite ein gewisser überdruck herrschen· Beim Entleeren der Maschine bleibt das Absauggebläse 62 in Betrieb, so daß sterile Luft durch die Maschine strömt.
Beim Beschicken der Maschine kann Sas Gebläse 58 in
; Betrieb genommen werden, so daß in der Maschine ein überdruck
mit steriler Luft aufrechterhalten wird. Die selbstverständ-
lieh nie zur gleichen Zeit stattfindenden Luftströmungen beim
Beschicken und Entleeren der Maschine sind in Fig. 3 punk-
! tiert dargestellt. Vorzugsweise sind die Verschlüsse der Be-
L schickungsöffnung 14 und der Entnahmeöffnung 16 so gegenein
ander verriegelt, daß ein gleichzeitiges öffnen der beiden öffnungen 14 und 16 unmöglich ist.
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künstlichem Gummi einechlieBlioh elastomerer Kunststoffe, die gumniartige Eigenschaften aufweisen^ umfassen·
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Claims (10)

G 71 13 706.3 2. Mai 1972 Anton Huber GmbH & Co. KG 8468-71/Dr.v.B./Lb ANSPRÜCHE
1) Sterilisator für Gummiteile, die für die pharmazeutische Industrie bestimmt sind und frei von anhaftenden Fremdkörpern sein müssen, mit einer zur Aufnahme der Gummiteile dienenden Sterilisiertrommel, die in einem verschließbaren Außenbeaälter angeordnet und mittels einer durch eine Durchführung aus dem Außenbehälter herausgeführten Welle in diesem drehbar gelagert ist, und mit einem an die Welle angeschlossenen Antriebsaggregat gekennzeichnet durch die Kombination der Merkmale daß
a) der Betriebsdrehzahlbereich des Antriebsaggregats (JO) mindestens einen Drehzahl.wert umfasst, der so hoch 1st, daß die in der Sterilisiertrommel (20) enthaltenen Gegenstände duroh die Zentrifugalkraft an der Innenwand der Trommel festgehalten werden, und daß
b) der Außenbehälter (12) und die Durchführung (26) für die Trommelwelle (18) Uberclruckfest ausgebildet sind.
2) Sterilisator nach Anspruch 1, daduroh ge kennzeichnet, daß dia Drehzahl des Antriebsaggregats (JO) stufenlos veränderbar ist.
3) Sterilisator nach Anspruch 1 oder 2, daduroh ge-
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kennzeichnet, daß der Außenbehälter (12) mit einem Anschluß für eine Druckdampfleitung (36) , einer Flüssigkeitszuführungsleitung (44) und einer Auslaßleitung (50) versehen ist.
4.) Sterilisator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichn' t, daß die Auslaßleitung (50) in mindestens ei* ner Auslaßöffnung (48), die etwas unterhalb der Höhe der Welle (18) angeordnet ist, mündet.
5.) Sterilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des innen im wesentlichen glatten Außenbehälters (12) von einem druckfesten Heizmantel (66) umgeben ist, der Anschlüsse für eine Druckdampfleitung aufweist.
6.) Sterilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenbehälter eine Beschickungsöffnung (14) und eine Entnahmeöffnung (16) aufweist, die auf entgegengesetzten Seiten des AuBenbehälters angeordnet sind.
7.) Sterilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenbehälter über mindestens eine Luftleitung (52) und ein Sterilisationsfilter (56) mit einem Lufteinspeisungsgebläse,(58) verbunden ist, und eine Luftaustrittsöffnung (60) aufweist.
8.) Sterilisator nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Luftauslaßöffnung (60) in der Mitte der oberen Seite des Außenbehälters C12) angeordnet und mit einem Absauggebläse (62) verbunden ist.
Sterilisator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Flüssigkeitszuführungsleitung (44) mit einer unten im Außenbehälter angeordneten SprÜhdusen&nordnung (42) verbunden ist.
10.) Sterilisator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (18) für die Innentrommel (20) als Hohlwelle ausgebildet und mit Offnungen (24) zum Einleiten eines Behandlungsmediums in das Innere der Trommel versehen ist.
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