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DE711928C - Elektrische Kraftuebertragung - Google Patents

Elektrische Kraftuebertragung

Info

Publication number
DE711928C
DE711928C DET49871D DET0049871D DE711928C DE 711928 C DE711928 C DE 711928C DE T49871 D DET49871 D DE T49871D DE T0049871 D DET0049871 D DE T0049871D DE 711928 C DE711928 C DE 711928C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
output shaft
rotation
drive shaft
armature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET49871D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Tessars
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS TESSARS
Original Assignee
HANS TESSARS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS TESSARS filed Critical HANS TESSARS
Priority to DET49871D priority Critical patent/DE711928C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE711928C publication Critical patent/DE711928C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K51/00Dynamo-electric gears, i.e. dynamo-electric means for transmitting mechanical power from a driving shaft to a driven shaft and comprising structurally interrelated motor and generator parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Elektrische Kraftübertragung Es sind elektromagnetische Getriebe und Übertragungssysteme bekannt, welche zur Versbindung der Welle der Antriebsmaschine mit der abtreibenden Welle bzw. zur Kraftübertragung dienen. Es kommt ein Generator, dessen Stator auf' der Kurbelwelle der Antriebsmaschine befestigt und dessen Anker mit der Abtriebswelle verbunden ist, zur Anwendung. Das Drehmoment der Antriebsmaschine wird durch das entstehende elektromagnetische Feld übertragen und dabei durch einen Hilfsmotor, welcher vom Generator gespeist wird, unterstützt. Bei Erreichung normaler Fahrgeschwindigkeit wird die Antriebsmaschine durch eine elektromagnetische Kupplung unmittelbar mit der Abtriebswelle verbunden und die Generatorwirkung aufgehoben. Bei anderen Systemen wird z. B. der von einem Feldsystem induzierte Teil durch den in ihm induzierten Strom mitgenommen. Ein mit der Abtriebswelle verbundener Motorteil muB mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes der Drehrichtung seines Erregersystems folgen, und nach dem Anlauf wird eine unmittelbare Kupplung zwischen An-und Abtriebswelle vorgenommen.
  • Die Eigenart dieser Einrichtungen erfordert jedoch unabhängig von der Drehzahlregelung der Antriebsmaschine nicht nur zusätzliche Bedienungsgriffe für die Verbindung der Antriebswelle und der Abfriebswelle miteinander, sondern auch eine besondere von Hand vorzunehmende Regelung der sich für das Übertragungselement ergebenden Belastungsverhältnisse.
  • Die Erfindung bezieht sich auf die stufenlose Drehzahlangleichung zweier mechanisch nicht miteinander verbundener Wellen durch einen in Verbindung mit einem elektromagnetischen Kupplungssystem als Drehmomentwandler wirkenden Generator, dessen Feld sich zusammen mit dem mit ihm verbundenen Magnetsystem einer elektromagnetischen Kupplung mit der Antriebswelle zwangsläufig dreht, dessen Anker einerseits frei drehbar auf der Antriebswelle sitzt und andererseits über einen Freilauf mit der Abtriebswelle verbunden ist. Gemäß der Erfindung wird der Anker des Generators in der Drehrichtung der Antriebswelle :beim Anlauf dieser `Felle durch die ruhende Abtriebswelle über den Freilauf blockiert, während sich das Feld des Generators und das Magnetsystem der elektromagnetischen Kupplung drehen, nach Erregung des Magnetsystems die Mitnahme des mit der Abtriebswelle verbundenen Treibrades erfolgt und der Anker des Generators dieser Drehung in Abhängigkeit von der Intensität des Generators und der Belastung des abtreibenden Teiles nacheilt. Dies führt zu einem selbsttätigen Leistungsausgleich im Drehmomentwandler. Die stufenlose Drehzahlangleichung zwischen der An- und der Abtriebswelle wird allein durch die Drehzahlregelung der Antriebsmaschine bewirkt.
  • Die Zeichnung zeigt den Aufbau des Erfindungsgegenstandes. Die Antriebswelle i trägt ein Gehäuse 7. Innerhalb desselben ist das Feldsystem 3 für den Generator und außerhalb ein Magnetsystem 4. für die elektromagnetische Kupplung angeordnet. Über letzterem spielt - das Kupplungstreibrad 5, welches fest mit der Abtriebswelle 6 verbunden ist. Der Anker 2 des Generators befindet sich axial zwischen der An- und der Abtriebswelle. Ein Wellenende des Ankers 2 ist lose spielend gegen die Antriebswelle i gelagert. Das andere Wellenende liegt in einer Freilaufverbindung 8 zur Abtriabswelle 6. Der Anker 2 ist bei ruhender Abtriebswelle 6 in der Drehrichtung der Antriebswelle i blockiert und stellt im Betrieb vorteilhaft eine lösbare Verbindung mit dieser dar.
  • Der Zweck dieser Freilaufverbindung 8 des Ankers 2 besteht nun darin, daß er nicht im gleichen Schritt der Abtriebswelle 6 folgen soll, sondern seine Nacheilung von der Generatorintensität und der abtreibenden Welle 6 abhängig ist und damit ein sehr zweckmäßiger Leistungsausgleich im Drehmomentwandler stattfindet. Bei der Inbetriebnahme dreht sich zunächst die Antriebswelle i mit dem Gehäuse 7 und das innerhalb bzw. außerhalb desselben angeordnete Feld 3 und Magnetsystem .l gegenüber dem durch den Freilauf 8 und die Abtriebswelle 6 blockierten und stillstehenden Anker 2. Die im Generatorteil induzierte EMK dient zur Erregung des Magnetsystems .1 und ruft in Abhängigkeit durch die Intensität des Generators bzw. der Drehzahl der Antriebsmaschine ein elektromagnetisches Kraftlinienfeld hervor und zwingt das Kupplungstreibrad 5 sowie die mit ihm verbundene Abtriebswelle 6, dieser Drehrichtung zu folgen. Nach Überwindung des Anlaufwiderstandes hebt sich der anfänglich vorhandene Schlupf von selbst auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Kraftübertragung für die stufenlose Drehzahlangleichung zweier mechanisch nicht miteinander verbundener Wellen mit einem als Drehmomentwandler wirkenden Generator, dessen Feld sich zusammen mit dem mit ihm verbundenen Magnetsystem einer elektromagnetischen Kupplung mit der Antriebswelle zwangsläufig dreht, dessen Anker einerseits frei drehbar auf der Antriebswelle sitzt und andererseits über einen Freilauf mit der Abtriebswelle verbunden ist, deren Drehung durch die elektromagnetische Kupplung bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (2) des Generators in der Drehrichtung der Antriebswelle (i) beim Anlauf durch die ruhende Abtriebswelle (6) über den Freilauf (8) blockiert ist, während sich das Feld (3) des Generators und das Magnetsvstem der elektromagnetischen Kupplung drehen, nach Erregung des Magnetsystems (.4) die Mitnahme des mit der Abtriebswelle (6) verbundenen Treibrades (5) erfolgt, der Anker (z) dieser Drehrichtung in Abhängigkeit von der Intensität des Generators und der Belastung des abtreibenden Teiles nacheilt.
DET49871D 1938-01-29 1938-01-29 Elektrische Kraftuebertragung Expired DE711928C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053082B (de) * 1957-06-24 1959-03-19 Licentia Gmbh Elektromagnetische, nach Art einer Gleichstrommaschine gebaute Schlupfkupplung
WO1999039426A1 (de) * 1998-01-30 1999-08-05 Schroedl Manfred Elektrische maschine
EP1648078A1 (de) * 2004-10-12 2006-04-19 Tai-Her Yang Flexible und starre Zweiwegekupplung und Anwendung
ITTO20111119A1 (it) * 2011-12-07 2013-06-08 Oto Melara Spa Propulsore elettrico.

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