DE7116182U - Aufsetzunterlage für Lasten - Google Patents
Aufsetzunterlage für LastenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
2/71
Karl Münch oHG
6121 griedrichb&orr
Landstraße
Landstraße
Aufsetzunterlage für Lasten
Die Erfindung betrifft eine Aufsetzunterlage für Lasten,
insbesondere für in mit Abstand zueinander liegenden Bereichen zumindest ohne wesentlichen Durchhang abstützbare
Lasten, die für Transport und / oder \-a?.<
"'ung mit Abstand zum Boden und von der Gabel eines Gabelstaplers untergreifbar
angeordnet sind.
Für Transport- und / oder Lagerzwecke ist es bekannt, Lasten auf sogenannten Paletten, das sind mit Füßen versehene Aufset
zplatten, anzuordnen. Im Hinblick auf ihren Arbeitszweck stellen solche Paletten an sich häufig echte Einweg-iCransporthilfselemente
dar, da für sie bei Verwendung für Transportzwecke nach ihrer Entladung häufig kein Bedarf mehr besteht.
Sie könnten deshalb weggeworfen werden. Meist wird man sich jedoch aus Kostengründen um ihren Rücktransport bemühen,
da in üblicher Weise aus Holz hergestellte Paletten verhältnismäßig teuer sind.
Neben Paletten aus Holz sind auch solche aus Kunststoff-Hart schaum bekannt geworden. Diese sind zwar bei Massenher-
Stellung billiger als Holzpaletten, und insbesondere auch
leichter zu handhaben als solche, aber für echte Transporthilf
se lemente in einer schweren» d. L·. »tabuen AusföiLfüng,
immer noch verhältnismäßig teuer. Erst in leichter Ausführung würden derartige Paletten dem angestrebten Ziel nahe
kommen, Einffeg-Transporthilfselemente darzustellen. In
leichter Ausführung würden derartige hartgeschäumte Paletten
dafür aber häufig nicht stabil genug sein, um punktuell an beliebiger Stelle belastet zu werden, so daß sie in leichter
Ausführung praktisch nur für Lasten geeignet wären, die aufgrund ihrer Gestaltung eine flächige Belastung zur Folge
haben, bzw. die, wie zum Beispiel Zuschnitte für stärkere Faltkartonj aus Wellpappe an sich flächig und bis zu einem
gewissen Grade biegesteif sind.
Für solche Lasten soll nun erfindungsgemäß eine Aufsetzuntergeringen
lage geschaffen werden, die aufgrund ihrer Pertagungskosten eine echte Transport- und / oder Lagerhilfe darstellt und
trotzdem den Einsatz von Gabelstaplern ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Aufsetzunterlagt für
Lasten, wie sie eingangs beschrieben ist, dadurch erreicht, daß die Aufsetzunterlage wenigstens zwei etwa parallel
liegende, getrennte Unterstützungselemente umfaßt, und daß ein Unterstützungselement durch ein in Form eines Trägers
ausgebildetes, mit Füßen versehenes und zumindest im
wesentlichen aus einem zähharten Kunststoffschaummaterial,
vorzugsweise auf PcLystyrolbasis, bestehendes Teil gebildet
ist. Bei einer dera-tigen Ausgestaltung der Aufsetzunterlage ergibt sich ein verhält niemäßig geringer Materialbedarf,
und dementsprechend auch schon von der Materialseite her ein günstiger Preis. Darüberhinaus sind die Werkzeug-
kosten für die eine derartige Aufsetzunterlage bildenden
Unterstützungselemente im Vergleich zu solchen für herkömmliche Paletten gering. Nicht zuletzt ist bei der Herstellung
derartiger Unterstützungselemente, wiederum im Vergleich zu herkömmlichen, hartgeschäumten Paletten, die
Maschinendurchlaufzeit wesentlich kürzer, so daß sich auch
von dieser Seite erhebliche Einsparungen ergeben. Bei erfindungsgemäßer Ausgestaltung der Aufsetzunterlage wird
somit die Aufsetzunterlage zur echten Einwegeinheit, die überall dort insbesondere mit Vorteil einzusetzen ist, wo,
was für Lasten der beschriebenen Art meist der Fall ist, die Lasten nach Aufsetzen auf die Unterlage mit dieser
durch Umbänderung oder auch durch Einschrumpfen verbunden werden. In gleicher Weise sind erfindungsgemäße Aufsetzunterlagen
dort mit Vorteil einzusetzen, wo durch die Beschaffenheit der Lastunterseite, d. h. der der Aufsetzunterlage
zugewandten Seite erfindungsgemäß, gegebenenfalls durch Steckverbindung, eine Verankerung der Aufsetzunterlage
gegenüber der Last erreicht wird, die unter Umständen sogar eine weitere Befestigung der Aufsetzunterlage
gegenüber der Last überflüssig macht.
In Ausgestaltung der Erfindung erweist es sich als zweckmäßig, wenn ein Trägerteil mit drei Füßen versehen ist,
von denen Je einer im Bereich von dessen Enden uüd einer etwa mittig angeordnet ist. Im Rahmen der Erfindung ist es
aber auch möglich, das Trügerteil lediglich im Bereich seiner Enden jeweils mit einem Fuß zu versehen.
Um ein Trägerteil mit möglichst geringem Materialaufwand herstellen zu können, kann es von Vorteil sein, es mit
einer in seiner Längsrichtung verlaufenden, wenigstens im
r —
Bereich der Füße eingeschäumten Einlage, insbesondere
einer Holzleiste, zu versehen. Hierdurch ist es möglich, ein Trägerteil aufzutauen, das aus geschäumten Endteilen
und zusätzlich gegebenenfalls noch einem geschs-iicen
Mittelteil besteht und bei dem die Endteile und das Mittelteil, die jeweils auch Füße bilden, lediglich durch
die eingeschäumte Leiste verbunden sind, die vorzugsweise im oberen Bereich der Endteiie bzw. des Mittelteiles eingeschäumt
wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Leiste über ihre ganze Länge eingeschäumt, und es sind
demzufolge auch die Endteile und das gegebenenfalls vorgesehene Mittelteil untereinander durch Hartschäumstege verbunden,
die mit den Endteilen bzw. 'im Mittelteil eine
einstückige Einheit bilden.
In Ausgestaltung der Erfindung erweist es sich als zweckmäßig, den einen Tragerteil mit wenigstens einer quer zu
seiner Längsrichtung sich erstreckenden Ausnehmung zur
Aufnahme eines Abschnittes einer Leiste, insbesondere
zu
einer Holzleiste, versehen,- Hierdurch ist es erfindungsgemäß
möglich, bei entsprechender Anordnung nebeneinander liegende Trägerteile zu verbinden, so daß sie beim
Aufbringen der Last ihre gegenseitige Lage, sofern nicht größere Kräfte wirksam werden, beibehalten. Gleichzeitig
können quer zu den Trägerteilen verlaufende Leisten auch dazu dienen, die Last zwischen den Trägerteilen abzustützen,
so daß eine erfindungsgemäße Aufsetzunterlage auch für Lasten geeignet ist, die, wie zum Beispiel weichere
Kartons, zum Durchbiegen neigen. Bevorzugt werden hierbei zumindest zwei Ausnehmungen an einem Trägerteil
vorgesehen, die, bezogen auf die Längserstreckung des Trägerteiles, im Bereich der Füße angeordnet sind. Im
Hinblick auf die zusätzliche Abstützung der Last ist es
dabei zweckmäßig, wenn die Ausnehmungen in der des Trägerteiles vorgesehen sind. Kommt es im wesentlichen
nur darauf an, die Trägerteile während des Aufbringens der Last in ihrer Lage zueinander zu halten, so können die Au.,
nehmungen erfindungsgemäß auch, in den Unterseiten der Füße vorgesehen sein. Zwischen den Leisten und den Rändern dec
Ausnehmung wird bei entsprechender Größenabstimmung ein^
kraftschlüssige Verbindung erreicht, die einen wechselsei
tigen Versatz weitgehend ausschließt.
Werden erfindungsgemaß die quer verlaufenden Leisten in die Trägerteile ebenfalls eingeschäumt, so ex*gibt sich
eine Aufsetzunterlage, die aus zwei oder mehr Trägerteilen besteht, welche untereinander durch quer verlaufende,
eingeschäumte Leisten verbunden sind, und es entsteht so eine sehr einfache, leichte und entsprechend billige
Palette, die insbesondere für Lasten der vorgenannten Art einsetzbar ist und die aufgrund irer geringen Herstellungskosten
eine echte Einweg-Palette darstellt.
Dient die erfindungsgemäße Aufsetzunterlage als Transport-
und / oder Lageruntersatz für Lasten, die eine feste Bodenfläche,
Aufstellränder oder auch Aufstellfüße haben, so kann es in Ausgestaltung der Erfindung und bei Abstimmung
der Aufsetzunterlage auf die Last zweckmäßig sein, an den Trägerteilen jeweils wenigstens einen über deren Oberseite
hinausragenden und einer entsprechenden Ausnehmung der Last zugeordneten zapfenförmigen Fortsatz vorzusehen, so
daß die Trägerteile mit der Last form- uud / oder kraftschlüssig verbunden sind. Der za.pfenförmige Fortsatz kann
erfindungsgemäß durch einen Bolzen, vorzugsweise einen
— ο —
711618/-6.7.·'?.
- to -
über einen Teil seiner Länge in das Trägerteil eingesetzten
Holzbolzen gebildet sein. Selbstverständlich,
kann der zapfenförmige Fortsatz aber auch durch ein mit
dem Trägerteil gegebenenfalls einstückiges Hartschaumteil gebildet sein.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren erfindungsgemäßen
Merkmalen anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figuren 1 und la): ein Trägerteil einer Aufsetzunterlage
gemäß der Erfindung in Seitenansicht und in einem Schnitt gemäß Linie I -
Figuren 2 und 2a): ein durch eine Einlage verstärktes
Trägerteil gemäß Figur 1 in Seitenansicht und in einem Schnitt gemäß Linie
II - II in Figur 2,
Figuren * und 3a): eine weitere Ausführungsform eines Träger-
teilee ^emäß der Erfindung in Seitenansicht
und in einem Schnitt gemäß Linie
III - III in Figur 3,
Figuren 4 und 4a): ein Trägerteil gemäß der Erfindung in
Seitenansicht und j η einem Schnitt gemäß Linie IV - IV,
Figur 5: ein Trägerteil gemäß der Erfindung in Seitenansicht,
Figuren 6 und 6a): ein erfindungsgemäßes Trägerteil, in Seitenansicht
und in einem Schnitt gemäß Linie VI - VI,
711618· -5.7.^
Figur 7· einen Längsschnitt durch ein Trägerteil gemäß
der Erfindung,
Figuren 8 und 8a): ein Trägerteil gemäß der Erfindung in
Seitenansicht und in einem Schnitt gemäß Linie VIII - VIII in Figur 8,
Figur 9: eine aus Trägerteilen gemäß der Erfindung bestehende Aufsetzunterlage in einer Draufsicht, und
Figur 10: eine Aufsetzunterlage gemäß der Erfindung mit darauf befindlicher Last.
In den Figuren 1 bis 7 sind Trägerteile für Aufsetzunterlagen gemäß der Erfindung dargestellt, die bei prinzipiell
ähnlicher Grundform jeweils aus einem Träger 1 mit wenigstens zwei daran einstückig angebrachten Füßen 2 bestehen.
Vorzugsweise sind an dem Träger 1 jeweils drei Füße 2 angebracht, und zwar je einer im Bereich der Enden und einer
etwa mittig. Die Abstände zwischen den Füßen 2 sind so bemessen, daß das Trägerteil im Bereich zwischen den Füßen
von der Gabel eines Gabelstaplers Untergriffen werden kann.
Die Trägerteile, die jeweils einen Träger 1 und Füße 2 umfassen, sind bei den Konstruktionen gemäß Figuren 1 bis 7
aus einem zähharten Eonststoffschaummaterial, vorzugsweise
auf Polystyrolbasis, hergestellt. Hierdurch ergibt sich für
die Trägerteile ein sehr geringes Gewicht.
In der Ausgestaltungsform gemäß Figuren 2 und 2a) ist das Trägerteil im Bereich des Trägers 1 mit einer Einlage 3
versehen, die vorzugsweise durch eine Holzleiste gebildet
- 8 - /7
ist. Die Sinis-gw J srstrsckt sich iin B^^sich des Träaers 1
in Längsrichtung des Trägerteiles. Sie ist bevorzugt so in dem Träger 1 eingeschäumt, daß sie den Füßen 2 benachbart,
also im unteren Teil des Trägers 1 liegt. Durch die Einlage 3 ergibt sich eine Verstärkung des Trägerteiles, die bei
bezogen auf dessen Längsrichtung ungleichförmiger Belastung ein Versagen des Trägerteiles, beispielsweise durch Bruch,
verhindert.
Figuren 3 bis 5 zeigen weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Trägerteiles, denen gemeinsam ist, daß sie mit quer zur Längsrichtung de» Trägerteiles verlaufenden
Ausnehmungen versehen sind, in die in diesen Figuren nicht dargestellte Querleisten einlegrar- sind. Die Ausnehmungen
sind in Figur 3 mit 4 bezeichnet und durch an der Oberseite
des Trägers 1 vorgesehene Aussparungen gebildet, welche sich bevorzugt über die gesamte Breite des Trägers
1 erstrecken.
In den Figuren 4 und 4a) sind Ausnehmungen 5 vorgesehen,
welche, wie aus Figur 4a) ersichtlich ist, von einer Längsseite des Trägerteiles ausgehen und durch über die Breite
des Trägerteiles nicht durchgehende Aussparungen gebildet sind· Die Ausnehmungen 5 können sowohl im Bereich des
Trägers 1 als auch im Bereich der Füße 2 vorgesehen a ein·
Figur 5 zeigt eine Ausgestaltungsform, bei der die Ausnehmungen 6 durch in den AufStellflächen der Füße 2 gebildete,
vorzugsweise über die Breite des Trägers 1 durchlaufende Aussparungen gebildet sind.
-■"9 -
Bei gemäß den Figuren 3 bis 5 ausgestalteten Trägerteilen
können die einer Auf setz·« nt er lage zugehörigen Trägeroeile
in einfacher Weise durch quer verlaufende Leisten untereinander verbunden sein, wobei die Verbindung zwischen
einem Trägerteil und der jeweiligen Querleiste bevorzugt ktaftschlüssig erfolgt. Der Sra£b«schluß kann in einfachster
Weise durch entsprechende Größenabstimmung zwischen den Ausnehmungen 4· bzw. 5 bzw. 6 und der quer verlaufenden
Leiste erreicht werden. Durch eine derartige Querverbindung der Trägerteile kann beispielsweise eine Verschiebung
derselben beim Aufsetzen der Last auf die Aufset-'unterlage verhindert werden· Gleiches läßt sich im Rahmen der Erfindung
aber auch dadurch erreichen, daß den Trägerleisten der Aufsetzunterlage während des Beladen» eine Halterungsvorrichtung zugeordnet wird, die in einfachster Ausgestaltung
für jeweils wenigstens einen 3*;?■ ': jedes Trägerteiles
eine Aussparung aufweist, in die der Fuß einsetzbar ist.
Nach Aufbringen der Last auf die Aufsetzunterlage werden deren Trägerteile gegenüber der Last im Rahmen der Erfindung,
wie beispielsweise in Figur 10 dargestellt, durch eine die Trägerteile, hier mit 7 bezeichnet, und die Last
umspannende Umbänderung 9 zusammengehalten. Abweichend von
der Darstellung gemäß Figur 10 können die Trägerteile 7 mit der Last 8 auch dadurch verbunden sain, daß Trägerteile
7 und Last 8 zusammen eingeschrumpft werden, und zwar in bekannter Weise mittels einer Schrumpffolie. Dies ist
hier nicht weiter dargestellt.
In den Ausgestaltungsformen gemäß Figuren 6 und 7 ist eine
Ausführungsform dargestellt, bei der an den Trägerteilen, hier insgesamt mit 10 bezeichnet, über die Oberseite der
- 10 -
Träger 1 vorstehende Zapfen 11 vor ge seilen sind. Die Zapfen 11 ko^en, wie in Figur ό dargestellt, durch sit
dem Träger 1 einstückige Ansätze gebildet sein, oder sie können, wie dies in Figur 7 gezeigt ist, auch beispielsweise
durch. Holzpflöcke gebildet sein, welciie über die
Oberseite der Träger 1 vorstehend in die Trägerteile IO eingebettet, vorzugsweise eingeschäumt sind.
In Figur 8 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der
die Trägerteile 12 jeweils lediglich aus einer durchlaufenden Leiste 15, vorzugsweise einer Holzleiste bestehen, die
in Blöcke 14- eingescnäumt ist, welche in einem dem Abstand
der Füße entsprechendem Abstand zueinander angeordnet sind und im Bereich der- Füße sowohl diese als auch eine
Auflage für die Last bilden. Die durcnlaufende Leiste 1$ kann so eingeschäumt sein, daß sie die Oberseite des
Trägerteiles bildet. Sie kann jedoch auch mit Abstand zur Oberseite des Trägerteiles liegen, wenn diese durch die
Oberseiten der Blöcke 14 gebildet ist.
Figur 9 zeigt eine Aufsetzunterlage gemäß der Erfindung,
bei der die Aufsetzunterlage aus zwei gemäß einer der Figuren 3 his 5 aufgebauten Trägerteilen 15 besteht, welche
über in die in diesen Trägerteilen 15 vorgesehenen Ausnehmungen
eingesetzte Querleisten 16 verbunden sind. Die Querleisten 16 können bei Ausgestaltung der Trägerteile
gemäß Figur 3 nebe α den Oberseiten der Trägerteile ebenfalls
als Auflager für die Last dienen. Bevorzugt sind bei einer Ausgestaltung der Aufsetzunterlage gemäß Figur 9
wenigstens zwei Querleisten 16 vorgesehen, es können jedoch auch drei oder mehr Querleisten angeordnet werden.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der als Unterstüteungs
elemente dienenden Trägerteile wird eine preislich sehr günstige Aufsetzunterlage geschaffen.
- Ansprüche -
Claims (20)
1. Aufsetzunterlage für Lasten, insbesondere für in mit
Abstand zueinander liegenden Bereichen zumindest ohne wesentlichen Durchhang abstützbaxe Lasten,
die für Transport und / oder Lagerung mit Abstand zum Boden und von der Gabel eines Gabelstaplers
untergreifbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsetzunterlege wenigstens zwei mit
Abstand zueinander etwa parallel liegende, getrennte Unterstützungselemente (z. B. 15) umfaßt und daß
ein Unterstützungselement (z. B. 15) durch ein in Form eines Trägers (1) ausgebildetes, mit Füßen (2)
versehenes und zumindest im wesentlichen aus einem zänharten Kunststoffschaummaterial, insbesondere
auf Polystyrolbasis, besteheudes Teil gebildet ist.
2. Aufsetzunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Trägerteil (7) mit drei Füßen (2) versehen ist, von denen je einer im Bereich der Enden
und einer etwa mittig angeordnet ist.
3. Aufsetzunterlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Trägerteil durch eine in seiner Längsrichtung verlaufende, eingeschäumte Einlage (5),
insbesondere eine Holzleiste, versteift ist.
4·. Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage im Bereich des Trägers (1) eingeschäumt ist.
- 12 -
5· Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche
, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage im Bereich der Füße (2) angeordnet ist.
6. Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägerteil
(z. B. 7) mit wenigstens einer quer zu seiner Längsrichtung sich erstreckenden Ausnehmung (4-; 5; 6) zur
Aufnahme eines Abschnittes einer Leiste (16), insbesondere einer Holzleiste, versehen ist.
7· Aufsetzunterlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest zwei Ausnehmungen (z. B. 4-) an einem Trägerteil vorgesehen sind und daß die Ausnehmungen
(z. B. A-), bezogen auf die Längserstreckung des Trägerteiles,
im Bereich der Füße (2) vorgesehen sind.
8. Aufsetzunterlage nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (4) in der Überseite des Trägerteiles vorgesehen sind.
9· Aufsetzunterlage nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6) in den Unterseiten der Füße f2) vorgesehen sind.
10. Aufsetzunterlage nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (5) durch von einer Seitenwand des Trägerteiles ausgehende Aussparungen
gebildet sind, welche im, bezogen auf die Höhenrichtungtmittleren Bereich des Trägerteiles vorgesehen
sind.
1I5 Auf set zunt erläge nach einem oder meorereo dergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Trägerteil wenigstens ein über dessen Oberseite hinausragender
und einer entsprechenden Aufnahme an der Last zugeordneter zapfenförmiger Fortsatz (11) vorgesehen
ist.
12. Aufsetzunterlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zapfenförmige Fortsatz (11) durch einen
Bolzen, vorzugsweise einen über einen Teil seiner Länge in das Trägerteil eingesetzten Holzbolzen gebildet ist.
13. Auf set zunt erläge nach, eines oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerteile (7) durch die Last umgreifende Spannbänder
(9) mit dieser verbunden sind.
14. Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerteile als Unterstützungselemente durch eine die Last umspannende
Schrumpffolie mit dieser verbunden sind.
15. Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Insprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufsetzunterlage bildende Trägerteile (15) durch in Ausnehmungen
(4; 5; 6) eingelegte und sich quer zu den Trägerteilen
erstreckende Leisten (16), insbesondere Holzleisten, verbunden sind.
- 14 -
16* Aufsetzunterlage nach, einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querleisten (16) kraftschlüssig in den Ausnehmungen
(4; 5; 6) gehalten sind.
17· Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querleisten formschlüssig in den Ausnehmungen gehalten sind.
18. Aufsetzunterlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterstützungselemente bildenden Trägerteile durch eingeschäumte, quer verlaufende Leisten untereinander
verbunden sind,
19· Aufsetzunterlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägerteil
durch eine in dessen Längsrichtung verlaufende Leiste (13) und mit Abstand zueinander an dieser vorgesehene
blockartig ausgebildete Elemente (14) gebildet ist, die in ihrem unteren Bereich Füße und in ihren oberen
Bereich Auflagen für die Last bilden.
20. Aufsetzunterlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer Aufsetzunterlage zugeordnete, Unterstützungselemente
bildende Trägerteile durch zu diesen quer verlaufende, in diese eingeschäumte Leisten zu einer Einheit verbunden
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717116182 DE7116182U (de) | 1971-04-27 | 1971-04-27 | Aufsetzunterlage für Lasten |
| ES1972179849U ES179849Y (es) | 1971-04-27 | 1972-04-27 | Disposicion para la formacion de asientos de soporte para cargas. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717116182 DE7116182U (de) | 1971-04-27 | 1971-04-27 | Aufsetzunterlage für Lasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7116182U true DE7116182U (de) | 1972-07-06 |
Family
ID=6620861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717116182 Expired DE7116182U (de) | 1971-04-27 | 1971-04-27 | Aufsetzunterlage für Lasten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7116182U (de) |
| ES (1) | ES179849Y (de) |
-
1971
- 1971-04-27 DE DE19717116182 patent/DE7116182U/de not_active Expired
-
1972
- 1972-04-27 ES ES1972179849U patent/ES179849Y/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES179849Y (es) | 1973-12-16 |
| ES179849U (es) | 1973-04-01 |
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