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DE7112349U - Bausatz zur herstellung dekorativer flaechen koerper od.dgl. - Google Patents

Bausatz zur herstellung dekorativer flaechen koerper od.dgl.

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Publication number
DE7112349U
DE7112349U DE19717112349 DE7112349U DE7112349U DE 7112349 U DE7112349 U DE 7112349U DE 19717112349 DE19717112349 DE 19717112349 DE 7112349 U DE7112349 U DE 7112349U DE 7112349 U DE7112349 U DE 7112349U
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DE
Germany
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gap
kit according
approximately
elements
walls
Prior art date
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Expired
Application number
DE19717112349
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English (en)
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Individual
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Publication of DE7112349U publication Critical patent/DE7112349U/de
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Description

Holmut Lutz, 78o1 Buchheim Bausatz zur Herstellung dekorativer Flächen« Körper od. dgl.
Die Erfindung betrifft einen Bausatz zur Herstellung dekorativer Flächen, Körper od. dgl., welcher miteinander in abwandelbaren Relationen zueinander verbindbare Bekorationseiemente aufweist«
Dabei hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, einen solchen Bausatz zu schaffen, dessen Teile in zahlreichen unterschiedlichen Variationen zusammenfügbar sind, soda3s sich jeweils abgewandelte Plastiken, Flächengebilde od. dgl. ergeben. Nach dem Aufhängen eines zusammengesetzten Bausatzes soll dieser ähnlich wie ein Vorhang zusätzlich zu seiner Schmuckwirkung gleichzeitig z.B. eine raumtrennende Punktion haben. Dabei soll die Verbindung der einzelnen Dekorationselemente so ausgebildet sein, dass diese in praktisch beliebiger Stellung mit ihren Umrissen, bzw. Umrissflächen, zueinander angeordnet werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Bausatz der eingangs erwähnten Art vor, welcher vor allem dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Dekorationselement od. dgl. im Bereich seiner etwa senkrecht zur Ansicht — oder Schaufläche verlaufenden Fmrissflache, an die ein benachbartes Element etwa angrenzt, zumindest teilweise hohl ausgebildet ist und wenigstens bereichsweise einen Spalt zum Dureirfcriirfc für eine zwei benachbarte Elemente verbindende, in den Hohlraum eingreifende Befestigungsklammer od. dgl. hat;. Dabei kann es zweckmässig sein, wenn jedes
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Dekorationselement entlang seiner Umrissfläche zweiteilig ausgebildet ist und wenn nach Zusammenfügen der beiden jeweils ein Element bildenden Teile entlang der Umrissflache ein Spalt frei bleibt. Die beiden ein Dekorationselement bildenden Teile können dabei etwa als hohle Schüsseln od.dgl. mit beliebig geformter Grundfläche und dazu mindest in ihrem Randbereich etwa senkrecht orientierten, zueinander etwa parallelen Wänden ausgebildet sein, welche nach dean Zusammenfügen mit ihren Rändern gegeneinander weisen und zwischen diesen Bändern den Spalt freilassen.
Dabei können dem Bausatz zugehörige Klammern od. dgl. vorgesehen sein, deren jede einen Steg τοπ solcher Breite besitzt, die etwa der Weite des am Umriss der Elemente vorgesehenen Spaltes entspricht, wobei quer zu dieses Steg, insbesondere an seinen beiden Enden nach beiden Seiten vorzugsweise parallel verlaufende Schenkel zum Hintergreifen der seitlich dieses Spaltes liegenden Wände der Elemente vorgesehen sein können.
Insbesondere bei Zusammenwirkea der vorbeschriebenen Massnahmen entsteht ein Bausatz, dessen einzelne Dekorationselemente mit ihren Umrissflächen in beliebiger Orientierung zueinander zusammensetzbar sind, wobei das Zusammensetzen und Befestigen mit Hilfe der Klammern oder auch das Auseinandernehmen durch die Zweitäligkeit der Dekorationselemente erleichtert ist. Dadurch ist es möglich, einen solchen Bausatz in zahlreichen verschiedenen Variationen zusammenzusetzen und zu komponieren. Bei genau parallel verlaufenden Klammerstegen wird man dabei zweekmässxgerweise die Elemente so aneinanderfügen, dass ihre Schauflächen jeweils etwa in einer Ebene liegen. Dadurch wird insgesamt eine erwünschte dekorative und entfernt an einen Torhang erinnernde Pläche oder Plastik geschaffen. Ss ist; jedoch auch möglich, dass die
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von den Stegenden der Klammern ausgehenden Schenkel in zueinander parallelen Ebenen, jedoch schräg zueinander angeordnet sind, wodurch nach dem Zusammensetzen zumindest einzelne BeKorationselemente mit ihren Schaaflächen im Winkel zu den benachbarten stehen können.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als erfindungs-
wesentlieh zugehörenden Einzelteilen anhand der Zeichnung
noch näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 bis 3 jeweils eine Ansicht eines aus mehreren Dekorationselementen eines erfindungsmässen Bausatzes in unterschiedlicher Variation zusammengesetzten Flächengebildes,
Fig. 4 in schaubildlieher, teilweise geschnittener Darstellung die Ausbildung und Befestigung zweier Dekorationselemente aneinander, sowie
Fig. 5 in vergrössertem Masstab einen Schnitt durch eine Befestigungsstelle zweier Dekorationselemente aneinander.
In den Fig. 1 bis 3 sind drei verschiedene dekorative Flächen gezeigt, welche jeweils aus dem gleichen Bausatz zusammengesetzt sind. Dieser Bausatz weist eine Anzahl von Dekorationselementen 1 unterschiedlicher Grosse, Form und gegebenenfalls Farbe oder Oberflächenstruktur auf, Durch die Möglichkeit,
diese verschiedenen Dekorationselemente in einer grossen Auswahl von Relationen zueinander zu verbinden, können dabei unterschiedliche dekorative Flächen oder Körper erzielt werten. Dabei trägt zur Dekorationswirkung auch die Form, Farbe und
Oberflächenstruktur der einzelnen Elemente 1 bei.
In vorteilhafter Weise kann dabei auch die dekorative Fläche
von dem Inhaber eines solchen Bausatzes von Zeit zu Zeit
geändert werden.
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I den 3?ig„ 4 und 5 ist im Ausführungsbeisplel vorge— |
sehen, dass die Dekorationselemente 1 jeweils entlang Hirer I Umrisfsflache 2, an die ein benachbartes Element 1 aisgrenzt, zwei-! teilig und in ihrem Inneren hohl ausgebildet sind.
Die äussere Form der beiden zu einem Sekorationselement 1 zusammensetzbaren Teile 1a und 1b sind dabei zu der Trennlinie zwischen ihnen symmetrisch.
GemäiäS einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist dabei die Trennlinie als Spalt 3« welcher entlnag der Iharissflache 2 verläuft»ausgabildet.
Gemäss den fig« 4 und 5 gehören zu dem Bausatz Befesti&ungsklasaiera 4* welche den Spalt 3 durchsetzen und in den Hohlraum 5 im Inneren eines Dekorationselementes eingreifen könnet*.. Dabei besitzt jede Klammer 4 einen Steg 6 von solcher Breite, die etwa der Weite «.es am Umriss der Elemente 1 vorgesehenen Spaltes 3 entspricht. Quer zu diesem Steg 6 verlaufen an seinen beiden Enden nach beiden Seiten parallele Schenkel 7* welche die seitlich des Spaltes 3 liegenden Wände 8 der die Dekorationselemente 1 bildenden Teile 1 a und 1b hintergreifen.
Man «rkennt in Pig. 4« dass die beiden ein Dekorationselement bildenden Teile la und 1b etwa als hohle Schüsseln mit beliebig geformter Grundfläche und dazu senkrecht orientierten, zueinander etwa parallelen Wänden 8 ausgebildet sind, welche nach dem Zusammenfügen mit ihren Baadern 9 gegeneinanderweisiizt und zwischen sich den Spalt 3 freilassen. Die seitlich des Spaltes > sich erstreckenden Wände 8 verlaufen also zu&iädest zunächst in Richtung quer zu dem Spalt 3 gerade und faabe.a alt einem benachbarten Element in diesem Bereich zumindest etwa eine Linienberührung, sodass an dieser Stelle eine Klassier 4 ^Jt angreifen kann. Dabei haben die Schenkel 7 zur Erzielung einer mglichst guten Befestigungswirkung von
β ausgehend eins solohe Länge, die der
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Breite des Bereiches der sieh seitlich der Wand erstreckenden Wände 8 entspricht, in dem diese qxier zu. dem Spalt gerade verlaufen. Im Ausführungsbeispiel ist also die Länge der Schenkel 7 nahezu so gross, wie axe Breite der Wandungen 8, da diese "bis zu der Schaufläche 1o des Elementes 1 etwa gerade verlaufen.
Die länge des Steges 6 der Klammer 4 ist etwa gleich der Stärke zweier sieh seitlich des Seilungsspaltes 3 erstreckender, aufeinanderliegender Wandungen 8. Dies erkennt man insbesondere in Fig. 5* Dadurch wird eine gute Befestigung der einzelnen Elemente 1 aneinander erzielt, ohne dass ein störender Spalt od. dgl. bzw. die Befestigungsvorrichtung selbst sichtbar werden.
In iig. 4- kann man erkennen, dass der umlaufende Spalt eine etwa der Breite der Schenkel 7 der Klassier 4 entsprechende Weite hatc Dadurch ist es möglich, zumindest an eines Decorations element eine Klammer einzusetzen, indem sie mit in Richtung des Spaltes 3 orientierten Schenkeln 7 durch den Spalt eingeführt und sodann um etwa 9o Grad verdreht wird«
Ein zweites Element kann dann zunächst mit ms. So Grad verdrehter Schaufläche dazu wiederum über die nach unten aus dem ersten Element 1 vorstehende Klammer geschoben und dann ebenfalls um 9o Grad verdreat werden, wodurch bereits zwei derartige Elemente aneinander befestigt sind. Dabei ist es zweckmässig, wenn die ümrissflache 2 in diesem Befestigungsbereich auch in Ricätting des Spaltes etwa eben verläuft.
Um auch eine Befestigung von Dekorationselementen 1 zu ermöglichen, deren ümrissfläcfae in Spaltrichtung gekrümmt ist, ist jedoch zusätzlich zu den Vorteilen, die dies bei der Herstellung hat, die bereits erwähnte Zweiteiligkeit der einzelnen Elemente zweckmässig.
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Datei kann der eine Teil 1a eines Dekorationselementes in seinem Inneren wenigstens einen Puhrungsdorn 11 und der andere 1b eine dazu passende Führungshülse 12 aufweisen, wobei Hülse 12 und Dorn 11 in zusammengefügtem Zustand einen Anschlag bilden und wobei dieser Anschlag so angeordnet ist, dass der Spalt 3 an. der Umrissfläehe 2 des Dekorationselementes freibleibt. In Pig. 5 erkennt mans dass als Anschlag für Dorne 11 des einen Teiles 1 a jeweils der Boden 12a der dazugehörigen Hülsen des anderen Teiles 1b dient. Zumindest der Dorn 11 ragt dabei über den Sand 9 der Wandung 8 seines Teiles 1a hinaus. Zweckmässigerweise sind dabei zumindest in grösseren Dekora— iionselementen 2.B* zwei oder drei derartige Dorne und Hülsen vorgesehen« Durch diese Trennbarkeit der einzelnen Elemente ist es nun möglich« an einer vielleicht an einem Element bereits angreifenden Klammer 4 das nächste Element dadurch zu befestigen, dass nacheinander seine beiden einzelnen Teile 1m und 1b mit den Wandungen 8 über die noch freien Schenkel der Klammer geschoben und dabei gleichzeitig die zugehörigen Dorne und Hülsen ineinander gesteckt werden* ZweekEässigerweise ist dabei entweder eine Einrastung oder eine Befestigung durch die Klemmwirkung zwischen Dorn und Hülse oder auch an den Klammern 4 möglieh.
In deJi Pig. 1 bis 3 erkennt man« dass die Dekorationselemente wenigstens im Teilbereich ihres Umrisses in Richtung des Trennungsspaltes 3 eben verlaufende Umrissflächen 2 haben. Dabei können gegebenenfalls die Länge dieser Bereiche der einzelnen Elemente aufeinander abgestimmt sein. Durch die unterschiedliche Form der Straffierung soll dabei die unterschiedliche Färbung oder Oberflächenstruktur an den Schauflächen 1o dieser Elemente angedeutet werden.
Es sei noch erwähnt, dass an den Schenkeln 7, insbesondere an deren freien Enden, Ösen 13 zum Anbringen von zur Aufhängung vorgesehenen Zugorganen 14 vorgesehen sein können» Man erkennt dies in Pig. 4
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Durch die vorliegende Erfindung ist es möglich, eine Plastik in Porm eines- Bausatzes bereitzustellen, welche die Möglichkeit der Umkomponierung für ihren Besitzer hat. Da dabei beidseitig dieser Plastik Schauflächen Torgesehen sind, kanu sie sowohl an Wänden als auch im freien Haum aufgehängt werden. Uabei kann der Inhaber durch die unterschiedlichen Variations— Möglichkeiten die Dekorationswirkung selbst verändern. Dabei ist in vorteilhafter Weise das lösen und Befestigen der einzelnen Elemente mit Hilfe einer etwa H-förmigen Klammer einfach, ohne dass diese Befestigung an der Schauseite dieser Plastik od. dgl. sichtbar wird.
Unter Umständen k«nn dabei auch vorgesehen sein« dass ein solcher Bausatz durch Einsunanme weiterer Siesente erweitert oder verändert werden
Alle in der Beschreibung» den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Kons-truktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein»
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Bausatz zur Herstellung dekorativer Flächen, Körper <)d.dgl. welcher miteinander in abwandelbaren Relationen zueinander verbindbare Dekorationselemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass iedes Dekorationselement (1) im Bereich seiner etwa senkrecht zur Ansicht — oder Sehauf lache (1o) verlaufenden "Umriss— fläche (2), an die ein benachbartes Element etwa angrenzt, zumindest teilweise hohl ausgebildet ist und wenigstens bereichsweise einen Spalt (3) 2um Durchtritt für eine zwei benachbarte Elemente (1 ) verbindende* in den Hohlraum (5) eingreifende Befestigungsklammer (4) od. dgl» hat»
    2» Bausatz nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet« dass jedes Delorationselement (1) entlang seiner Umrissflache (2) zwfeiteilig ausgebildet ist und dass nach Zusammenfügen der beiden jeweils ein Element (1) bildenden Teile (la. 1b) entlang der Umrissflache (2) ein Spalt (3) freibleibt.
    3* Bausatz nach Anspruch 1 oder 2« dadurch gekennzeichnet„ dass die beiden ein Dekorationselement (1) bildenden Teile (1a, 1b) etwa als hohle Schüsseln od. dgl. mit beliebig geformter Grundfläche und dazu zumindest in ihrem Randbereich (9) etwa dazu senkrecht orientierten, zueinander etwa parallelen Wänden (8) ausgebildet sind, welche nach dem Zusammenfügen mit ihren ^ändern (9) gegeneinander weisen und zwischen diesen Rändern (9) den Spalt (3) freilassen.
    4. Bausatz nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Formen der beiden zu einem Dekorationselement (1) zusammensetzbaren Teile Oa,1b) zu der Trennlinie, bzw. dem Spalt (3) zwischen, ihnen symmetrisch sind.
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    5* Bausatz Dach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ihm zugehörige Klammern (4) od. dgl. vorgesehen sind, deren jede einen Steg (6) von solcher Breite besitzt, die etwa der Weite des am Umriss (2) der Elemente (1) vorgesehenen Spaltes (3) entspricht, und dass quer zu diesem Steg (6) insbesondere an seinen beiden Enden naeh beiden Seiten vorzugsweise parallel verlaufende Schenkel (7) zum Hintergreifen der seitlich des Spaltes (3) liegenden Wände (8) der Elemente (1) vorgesehen sind.
    6. Bausatz nach einem oder mehreren Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die von den beicU.a Siegenden der Klammer (4) ausgehenden Schenkel (7) in zueinander parallelen Ebenen, jedoch schräg zueinander angeordfcet aindA
    7* Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich des Spaltes (3) sich erstreckenden Wände (8) zunächst in Richtung quer zu dem Spalt (3) gerade verlaufen und bei Berührung mit eine* benachbarten Element(1) in diesem Bereich zumindest etwa eine Linienberührung mit den entsprechenden Wänden (8) des benachbarten Elementes (1) haben*
    8. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (7) der ihm zugehörenden Klammern (4) od. dgl. von dem Verbiixdungasteg (6) ausgehend eine solche Länge haben, die etwa der Breite des Bereiches der sich seitlich des Spaltes (3) erstreckenden Wände (8) entspricht, in dem diese quer zu dem Spalt (3) verlaufen.
    9. Bausatz nach einem oder mehreren Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Steges (6) der Klammer (4) etwa gleich der Stärke zweier sich seitlich des !Eei lungs Spaltes (3) erstreckender * aufeinand erliegender Wandungen (8) ist.
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    1ο. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, ;
    dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (3) eine etwa |
    der Breite der Schenkel (7) der Klammer (4) entspre- \ chende Weite hat.
    11. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (1b) eines Bekorationselementes (1) in seinem Inneren wenigstens eine Führungshülse (12) od. dgl. und der andere (1a) ; einen dazu passenden Pührungsdorn (11) aufweisen, wobei Hülse (12) und Dorn (11) in zusammengefügtem Zustand einen Anschlag bilden und wobei dieser Anschlag so angeordnet ist, dass der Spalt (3) an der umrissflache (2) des Dekorationselementes (1) freibleibt.
    12. Bausatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Anschlag für die Dorne (11) dies einen Teile» (1a) jeweils der Boden (12a) der zugehörigen Hülsen (12) des anderen Teiles (1b) dient.
    13* Bausatz nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schenkeln (7) der Klaaner (4) und den Wandungen (8) der Elemente (1) und / oder den ?ührungsdoraen (11) und -hülsen (12) eine Sinrast— oder Klemnverbindung vorgesehen ist.
    14* Bausatz nach eines oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass Bekorationselesente (1) vorgesehen sind, die wenigstensSeilbereichen ihres Umrisses in Sichtung des Trennungsspaltes (3) eben verlaufende Uarissflächen (2) haben.
    15· Bausatz nach einen oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schenkeln (7) der Klassen* (4) ösen (13), Haken oä.dgi. zua Anbringen von zur Aufhängung vorgesehenen Zugorganen. (14·) od.dgl., vorgesehen sind. Π.
    71l234iii«7i AW'
DE19717112349 1971-03-31 1971-03-31 Bausatz zur herstellung dekorativer flaechen koerper od.dgl. Expired DE7112349U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9006752U1 (de) * 1990-06-15 1990-08-30 Nonn, Hans-Joachim, Dr., 4700 Hamm Bausatz zur Erstellung eines Bild aus mehreren Teilbildern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9006752U1 (de) * 1990-06-15 1990-08-30 Nonn, Hans-Joachim, Dr., 4700 Hamm Bausatz zur Erstellung eines Bild aus mehreren Teilbildern

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