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DE7110937U - Einrichtung beim Anbau und Wachstum von Rebstocken - Google Patents

Einrichtung beim Anbau und Wachstum von Rebstocken

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Publication number
DE7110937U
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Authority
DE
Germany
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film web
vines
stones
vine
ground
Prior art date
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Expired
Application number
DE7110937U
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English (en)
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KOHLA A
Original Assignee
KOHLA A
Publication date
Publication of DE7110937U publication Critical patent/DE7110937U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Arno Kohla, 875 Aschaf f enburp/Mai η . Cornel i r-ns trassp .?1
Einrichtung beim Anbau und Wachstum von Rebstöcken
Die Erfindung betrifft eine relativ einfach zu erstellende !einrichtung zur Verbesserung des Ertrags und der Wirtschaftlichkeit beim Weinbau. Sie geht von der Aufgabenstellung aus, die Bodenverdunstung gering zu halten, den Unkrautwuchs zu verhindern und unter anderem den Wasserhaushalt zu optimieren sowie die Pflege des liebstockes und des Bodens wesentlich zu vereinfachen. Die Erfindung eignet sich besonders vorteilhaft zur Anwendung in sogenannten Weitraumanlagen des Weinbaus.
Wesentliche Voraussetzung zur Errichtung der neuen Anlagen ist das Vorhandensein einer verrottungs- und wetterfesten, dunkelfarbig pigmentierten, vorzugsweise schweissbaren Folienbahn aus Kunststoff, die ausreichend biegsam und reissfest, insbesondere weiterreissfest ist. Diese Folie kann gewiinschtenfalls eine Ein— oder Auflage aus einem Gewebe oder dergleichen zur Verstärkung besitzen. Vorzugsweise besteht sie aus Kunststoff auf der Basis weichgemachten Polyvinylchlorids, ist schwarz, z.B. mit Kuss, pigmentiert und besitzt bei einer Stärke von etwa 0,8 bis 1,5 mm eine Mindestreissfestigkeit von 150 kp/cm2(gemäss DIN 53 371) und eine Weiterreissfestigkeit von etwa 2 kp/cm2 (gemäss DIN 53 35ο). Anstelle des genannten Kunststoffes können auch andere geeignete bekannte Kunststoffsorten eingesetzt werden.
Die geschilderte Folienbahn wird über die gesamte Breite der Pflanzenzeilo län^s der tatsächlichen oder zukünftigen Rebstockreihe mit einem Abstand von bzw. über dem Boden ausgebreitet, weiterhin an den seitlichen Rändern der Zeile in einem schmalen Bereicli unterstützt oder abgestützt, netren dieser Abstützung nach aussen zu, über die Ränder herausragend, umgebogen und in den Boden eingegraben sowie dort ggf. verankert oder befestigt, weiterhin in der Mittellinie zwischen den Rebstöcken bzw. den Pflanzstellen quer zur Längsrichtung der Folienbahn ebenfalls
unterstützt, an dem Durchtritt des Rebstockes durchbrochen und in diesem meist niittigen Bereich nicht unterstützt.
Bei dieser· fixisrtftn l.f?£re der· FOliftnhshn d iaYit. at. sis den üodsn rings um die Rebstöcke in ausreichendem Masse von der Aussenluft ab, fängt den Regen auf und leitet ihn als Folge der Aufhängung bzw. der Gestalt der Folie zu den tiefsten Stellen, d„h. dorthin, wo der gesammelte Regen durch den Durchbruch in der Folienbahn zum Rebstock gelangen kann. Bei jungen Pflanzen und im Frühjahr ist das besonders wichtig.
Die Durchbrüche in der Folienbahn werden im Abstand der Rebstöcke am zweckmässigsten durch einen Kreuzschnitt mittels Schablonen erzeugt. Unter Berücksichtigung der Geländestruktur werden die Durchbrüche an den als Folge der Durchhängung niedrigsten Stellen der Folienbahn angebracht. Zur Abstützung und AbStandshaltung der Folienbahn vom Boden dienen am zweckmässigsten Drähte; es können aber auch. Rohre, Latten aus Holz oder dergleichen Verwendung finden. Die Abstützungsmittel bedürfen der Haltemittel unter der Folienbahn; mit Vorteil werden dazu Gitter-Ziegelsteine verwendet, die in zwei Reihen an den Seiten der Zeilen gesetzt sind, und zwar mit Vorteil jeder Stein seiner Länge nach senkrecht etwa zur Hälfte im Boden vergraben, wobei die Steine im gleichen Abstand wie die Rebstöcke, aber in Abständen zwischen ihnen eingesetzt sind.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung werden mit Kunststoff umhüllte Drähte längs durch jede Reihe der Gittersteine gezogen, verspannt und befestigt. Quer dazu werden zwischen zwei gegenüber stehenden Gittersteinen ebenfalls solche Drähte gespannt und z\ieckinässigerweise an den Steinen befestigt. Somit entsteht für jeden Rebstock eine Einheit in der normalen Ausführung in rechteckiger Gestalt in den Ausmassen von etwa 0,3 πι mal 1,50 m mit vier Steinen an den Ecken, mit im Viereck gespannten Drähten und mit dem im Schnittpunkt der gedachten Diagonalen befindlichem Rebstock, der im Fertigzustand durch die auf den Drähten aufliegende mit einem Abstand von etwa 10 bis 20 cm vom Boden gehaltene Folienbahn hindurchragt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die genannte Einheit auch eine andere Gestalt in der Draufsicht
haben kann und dass bei Hanglage des Weinbaugrundstückes sich der Hebstock auch an anderer Stelle als im Schnittpunkt der Diagonalen eingepflanzt befinden kann. Zur Erzielung einer optimalen Wirkung soll sich der llebstock unter don niedrigsten Stellen der oberen Folienbahnoberfläche befinden, wo auch das Hegenwasser zusaunienläuf t.
Von besonderem Vorteil ist die Anbringung einer röhrenförmigen Leitung, vorzugsweise eines KunststoffSchlauches, unter der Folienbahn an den Querdrähten, -rohren oder -latten. Diese Leitung für Wasser (Regenwasser) oder wässrige Düngemittel-Lösung besitzt an jedem llebstock eine oder mehrere Löcher, die, nach unten gerichtet, die gewünschte Flüssigkeit in die Nähe des Rebstockes transportieren.
Die neue Einrichtung kann zu verschiedenen Wachs turns zus tänden der Hebstöcke hergerichtet werden: Vor dem Anpflanzen der jungen Rebstöcke oder nachdem dieselben eingepflanzt sind. Möglich ist aber auch der Einbau der neuen Einrichtung bei bereits bestehendem Weinbau mit jährlichen oder auch älteren Pflanzen.
Am zweckinässigsten ist der Aufbau der Einrichtung nach der Bodenbearbeitung (Reihenpflügen u.s.w.) und der Vorratodüngung. Man beginnt mit der Errichtung der Trage- und Haltemittel für die Folienbahn. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform werden gemäss Abbildung 1 zunächst im gewünschten, gleichen Abstand der zu pflanzenden Rebstöcke 1 (etwa 1,10 bis 1,80 m, hier 1,50 m) zwei Reihen Gitterziegelsteine (2a, 2b, 2c... sowie 3a, 3bi 3C ····) gesetzt, wobei der Querabstand eines Paares Steine (Aussenkante) etwa 50 cm (Breite der Zeile) beträgt. Nun werden zwei etwa k nun starke, mit Kunststoff umhüllte Drähte h und 5 längs durch die Gittersteine hindurch gezogen und gespannt, für jede Steinreihe einer. Dann werden die Querdrähte (oa, ob, oc ...) (etwa 6 mm stark) zwischen den zugehörigen beiden Gittersteinen gespannt und an den Steinen befestigt; mit Vorteil liegen sie oben auf den Steinen auf.
Nun geschieht, jahreszeitlich abgestimmt, die Anpflanzung von wurzelechten Reben oder Pfropfreben in der Wachsturnsperiode nach den üblichen Pflanzregeln. Bis zum Einbau der Kumtstoff-
711Θ937-2.9.71
-U-
• Folienbahn muss der Winzer mindestens zwei bis drei Monate den ' Rebstock wachsen lassen und bemüht sein, eine kräftige Rute von ■ mindestens 30 cm zu ziehen.
Γ In dieser Wartezeit erfolgt der Einbau des KunststoffSchlauches 7 j durch Anbringung bzw. Aufhängung desselben an den Querdrähten 6, j z.B. durch Aufhängung in sogenannten Fleischhaken. Ferner werden ! die Vorbereitungsarbeiten wie das Anschneiden der Folie 8 (JCreuz- ! schnitte) von etwa 8 bis 12 cm auf 8 bis 12 cm mit Hilfe einer ] Schablone, eventuelle Schweissungen (Verbinden der Bahnenden) u.s.w. ausgeführt. Sehr gut geeignete handelsübliche Folienbahnen (Wölfin w IB der DEGUSSA, Zweigniederlassung Wolfgang bei Hanau/ Main) besitzen Stärken von etwa 0,5 bis 2 min, eine Breite von 1 Meter und eine Bahnlänge von beispielsweise 15 Meter. Diese Folien lassen sich vorteilhafterweise an Ort und Stelle durch Quellungs- bzw. Lösungsmittel ohne Mühe verr.chweissen (Quellschweissung). In der Abbildung 1 ist die sonst schwarze Folie 8 zur besseren Ansicht der darunter liegenden Teile transparent gezeichnet.
Sind die Rebstöcke nach der oben erwähnten Zeit gut angewurzelt und zeigen einen gesunden Austrieb, wird di?» vorbereitete Folienbahn 8 aufgelegt, und zwar durch Freihalten über die Rebstöcke und langsames Aufrollen auf das Drahtgerüst gelegt, wobei der jeweilige Austrieb des Rebstockes durch den vorgesehenen Kreuzschnitt gesteckt wird. Hierbei muss sehr vorsichtig vorgegangen werden, da der jeweilige Austrieb unter keinen Umständen verletzt werden darf. Die Schnittecken der Folie 8 werden dann vorsichtig nac.i unten gebogen. Die seitliche Befestigung der Folienbalm erfolgt, indem man die Ränder der Bahnen etwa 10 cm senkrecht von den Längsdrähten in die Erc1 einschlägt bzw. eingräbt.
Eine sichere und schneLi.re Methode ist die Anpflanzung von Topfoder Kartonagenrebstöcken, die bis zum Monat August erfolgen kann. Die Vorbereitung des Bodens, der Aufbau des Drahtgerüstes und die Abdeckung mit der vorbereiteten Folienbahn geschieht wie oben geschildert, nur werden jetzt die Rebstöcke durch die Kreuzschnitte der Bahn von oben durchgesteckt und von der Seite her nach Anheben der Folienbahn eingepflanzt.
Bei bereits vorhandenen einjährigen oder älteren Rebstöcken wird in einer weiteren möglichen Aufbaumethode nach Erstellung des
Drahtgerüstes die entsprechend vorbereitete Folienbahn von einer Seite her über die Zeilen geschoben, wobei die Folienbahn bis zum Kreuzschnitt von einer Kante her für jeden Hebstockstaram eingeschnitten war. Nachher wird der Einschnitt durch Quellschweissung wieder verschlossen, worauf die seitlichen Ränder der Folienbahn umgebogen und in der Erde eingegraben werden.
Venn Pfosten für die Drahtbespannung zum Halten der Triebe und Reben benötigt werden, kann die Folienbahn ohne weiteres für die Pfosten, zweckmässigerweise im Kreuzschnitt, aufgeschnitten
Unter Berücksichtigung der Lage der Anbaufläche (Hang oder Ebene) und der günstigen mechanischen Eigenschaften der Folienbahn aus Kunststoff bildet sich in dieser eine Mulde, die dem Rebstock durch den Durchbruch das Regen- oder Schmelzwasser ohne Verlust zuleitet.
Die rationelle Düngung erfolgt durch die verlegte Leitung, wobei mit Vorteil an der höchsten Stelle ein Behälter für die Flüssigkeit^ Lösung) aufgestellt und an die Leitung angeschlossen werden kann. Pumpen können ebenfalls verwendet werden.
Beim Verlegen der Bahn muss man es so einrichten, dass die Enden der Bahn auf einer Querverbindung zu liegen kommen und von der folgenden zweiten Bahn etwa 30 cm überdeckt werden, wobei die Befestigung z.B. durch einen Drahtbügel über die Querverbindung erfolgen kann. Beide Bahnenden werden in die Erde eingegraben. Diese Ausführung bietet den möglichen Ausgleich für den Folienschwund (maximal 2fo) und ermöglicht den leichten Zugang zum Boden zur Ansicht und Kontrolle. Der Anfang und das Ende der neuen Einrichtung ist zweckmässigerweise mit einem Schutzgitter gegen Tiere zu versehen oder kann je nach Witterung bzw. geographischer Lage mit Kunststoff-Folie verschlossen werden, z.B. um das Austrocknen des Bodens und des umschlossenen Raumes zu verhindern (Fallwind am Hang u.s.w.)
Die neue Einrichtung und Veinbaumethode eignet sich besonders vorteilhaft für Flach- und Hanggelände, leine Korrekturmöglichkeit im Hanggelände besteht im Versetzen des Hübstockes aus
6-
der Mittellage heraus zur abfallenden Seite des Hanges in der Drahtgerüsteinheit (s.Abbildung 2).
Bei Neuanlage von Wei 'bergen an Steilhängen kann man Rebstöcke in Reihen quer zum Hanggefälle anpflanzen. Darm kann die erfindungsgemässe Einrichtung, gegebenenfalls mit grösserem Zeilenabstand als gewöhnlich, ebenfalls Anwendung finden. Diese Lösung erfordert zweckmässigerweise einen höheren Stein an der unteren Reihe (s.Abb. 3).
Die erfindungsgemässe Einrichtung und die neue Weinbaumethode gewähren viele wichtige Vorteile. An erster Stelle liegen die Einsparungen an Bearbeitungszeit für den Boden, da es nicht notwendig ist, jedes Jahr zu pflügen, hacken, fräsen usw.. Voraussichtlich und im Norrnalfall werden diese Arbeiten für das gesamte Rebstockalter entfallen. Ferner wer m Unkrautvertilgungsmittel nicht oder kaum noch zur Anwendung gebracht werden müssen. Die Düngung geschieht im optimalem Umfang durch die \'erlegte Leitung. Der Wasserhaushalt des Bodens kann optimiert und der Regen voll ausgenutzt werden. Im allgemeinen und insbesondere bei Anlage der Einrichtung quer zum Hang wird die Wegspülung des Erdreiches verhindert. Bei diesbezüglich gefährdeter Lage kann durch Einbau, im einfachsten Fall von Brettern vor den Ziegelsteinen (Stuf vinkaskade) das Auswaschen des Bodens vermindert oder vermieden werden.
Auch durch Einsparung von Arbeitskräften und Maschinenzeiten ist nunmehr ein sehr rationeller Weinanbau möglich. Die vorzugsweise verwendete schweissfähige Folie gestattet bei Nachpflanzungen, z.B. als Folge von Frostschäden und bei Beschädigungen der Folie ein rasches Viederschliessen bzw. Ausbessern der Folienbahn.
Andere Vorteile sind aus den obigen Ausführungen und den Abbildungen zu entnehmen.

Claims (7)

- 7 — Schutzansnrüche
1. Einrichtung beiirn Anbau von Rebstöcken, dadurch gekennzeichnet, dass eine verrottungs- sowie wetterfeste, dunkelfarbig pigmentierte, vorzugsweise schweissfähige Kunststoff-Folienbahn im wesentlichen über die ganze Breite der PflanzenzeiJe und längs der Rebstockreihe mit einem Abstand vom Boden ausgebreitet, an den seitlichen Rändern der Zeile unterstützt, neben diesen Rändern nach aussen zu über die Ränder heraus ur.sgebogcn sowie in den Boden eingegraben, dort gegebenenfalls befestigt, in der l^ittellinie zwischen den Rebstöcken quer zur Längsrichtung der Bahn ebenfalls unterstützt und an dem Durchtritt des Rebstockes durchbrochen und dort vorzugsweise nicht unterstützt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienbahn für den Durchtritt des Rebstockes durch einen Kreuzschnitt dort durchbrochen ist, wo sich als Folge der Durchhängung die niedrigsten Stellen der Folienbahn befinden.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienbahn schwarz, vorzugsweise durch Kuss,' pigmentiert und quellschweissfähig ist.
k. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterstützung und Ahstandshaltung der Folienbahn Drähte, Rohre, Latten oder dergleichen und HnIteinitte.1 dafür unter der Folienbahn vorhanden sind.
5. Einrieb tung iicich Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Folienbahn Drähte aus Metall mit Kunststoffumhüllung jeweils für einen Rebstock als Einheit in rechteckiger oder nahezu rechteckiger Ausführung, etwa 10 bis 20 cm über dem Boden geführt und gehalten sind.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 't und 5t dadurch gekennzeichnet, dass als Haltemittel zwei Reihen von Gitterziegel-
steinen an den Seiten der Zeilen dienen, wobei jeder Stein seiner Länge nach senkrecht ρtwa halb im Boden vergraben ist, die Steine in gleichen Abständen wie die Rebstöcke verlegt sind und oben durch die Gittersteine in jedsr Reihe ein längs gespannter Draht gezogen und befestigt ist und dass ferner quer zur Längsrichtung der Bahn jeweils zwg .. Gittersteine oben durch einen gespannten und an diesen Steinen befestigten Draht verbunden sind.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine rohrförinige Leitung, vorzugsweise ein Kunststoffschlauch, in Längsrichtung unter der Folienbahn verlaufend an den Querdrähten, - rohren, - latten oder dergleichen befestigt ist und an jedem Rebstock mindestens ein etwa nach unten weisendes Loch besitzt.
Gt/Pr
22.3.I97I
DE7110937U Einrichtung beim Anbau und Wachstum von Rebstocken Expired DE7110937U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7110937U true DE7110937U (de) 1971-09-02

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