DE7110643U - Lampenprufgerat - Google Patents
LampenprufgeratInfo
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Description
PATBN TAN WALTE
Dr. Andrejewski
Dr.-Ing. Honke
43E*een, Kettwii;erStr.36
Dr.-Ing. Honke
43E*een, Kettwii;erStr.36
J A. a· U.H
^25202/03 "' jsssen, den Iy. März
Oebrauohsmu8teranmeldung
des Herrn Josef Köck
des Herrn Josef Köck
A-850I Liebooh (Steiermark), Bahnhofstr. 1
U
LampenprUfgerät
Die Neuerung bezieht sich auf ein LampenprUfgerät.
Bekanntlich werden im Detailhandel Glühlampen und Leuchtstoffröhren stets vor der übergabe an den Kunden einer überprüfung
vor den Augen des Kunden unterworfen, um spätere Reklamationen nach Möglichkeit zu vermeiden. Diese Prüfung der Lampen
gestaltet sich in der Praxis aber umständlich, da je nach f\ der Art der Lampe andere Handgriffe zu ihrer Prüfung anzuwenden
sind. Normale Glühlampen mit dem Einheitsgewinde E 27 werden zumeist in eine Prüffassung eingeschraubt oder in einen Stecksockel
eingesteckt. Glühlampen, deren Sockel Jedoch kleiner ist, z.B. der Einheitssockel % 14, werden zumeist nur an zwei Pole
einer Stromzuleitung angehalten. Mieder eine andere Stromzuleitung
dient zur überprüfung von Glühlampen mit Zwerggewinde, z.B.Glühlampen für Taschenlampen bzw. zur Prüfung von Leuchtstofflampen.
Zumeist wird die Glühlampe an die beiden federnden Kontaktlamellen der Taschenlampenbatterie angehalten. Diese verhältnismäßig
umständliche Vorgangsweise hat im Detailverkauf wesentliche Verzögerungen zur Folge, insbesondere dann, wenn eine
■,.jfeii^flj»F-~--w -j, - - -
größere Menge Glühlampen mit verschiedenen Gewinden gekauft wird.
Die Neuerung setzt sich zur Aufgabe, ein Lampenprüfgerät zu
schaffen, mit welchem in einfacher Weise eine rasche Überprüfung von Glühlampen mit den verschiedensten Gewinden sowie von Leuchtstoffröhren
möglich ist. Die Neuerung besteht hiebei im_j,vesent=
liehen darin, daß auf einer Gehäuseplatte verschiedenen Sockelarten
der zu prüfenden Lampen zugeordnete Kontaktpaare befestigt sind, die von einer gemeinsamen ari das Netz anschließbaren Stromzuleitung
bzw. von einer an der Gehäuseplattc befestigten Batterie
aus angespeist werden, und daß die Gehäuseplatte durch einen an ihr befestigten Gehäusedeccel aus Isoliermaterial abgedeckt ist,
der mit den Kontaktpaaren gegenüberliegenden Öffnungen zum Durchstecken der Glühlampensockel bzw. der Kontaktstifte von Leuchtstoffröhren
versehen ist· Dadurch ist nun in einfacher Weise eine Überprüfung der verschiedensten Laimpen möglich. Es braucht lediglich
die Glühlampe an ihren Glaskolben ergriffen und mit ihrem Schraubsockel in die ihm zugeordnete Öffnung des Gehäusedeckels
eingesteckt und in dieser Öffnung bis zur Anlage an das dieser Öffnung
zugeordnete Kontaktpaar eingeführt zu werden. Dies ist mit einem einzigen Handgriff durchführbar und es ist daher für die
Prüfung einer Glühlampe eine nur wesentlich geringere Zeit erforderlich als es bisher der Fall war. Ferner wird auch die Sicherheit
gegenüber der bisher üblichen Vorgangsweise vergrößert, da der isolierende Gehäusedeckel die Kontaktpaare abdeckt, so daß
eine unbeabsichtigte Berührung der Kontaktpaare praktisch unmöglich gemacht ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung ist die Anordnung so getroffen, daß sich an die Öffnungen des Gehäusedeckels bis zu
den jeweiligen Kontaktpaaren führende zylindrische gewindelose Führungskanäle anschließen. Dadurch wird ein schräges Einstecken
der Glühlampen in die Öffnungen, wodurch die Kontaktgabe beeinträchtigt werden könnte, verhindert und die Glühlampe zum sicheren
Sitz auf dem der öffnung zugeordneten Kontaktpaar gebracht. Dadurch,
daß diese Führungskanäle gewindelos ausgebildet sind, braucht die Glühlampe nur eingesteckt, nicht aber eingeschraubt
zu werden, wodurch sich eine Zeitersparnis beim Prüfvorgang ergibt.
Um zu vermeiden, daß bei Nichtgebrauch des Prüfgerätes das Innere des Gehäuses durch durch die öffnungen eintretenden Staub
verschmutzt wird, sind neuerungsgemäß die Öffnungen des Gehäusedeckels durch eine, vorzugsweise federnd in die Schließstellung
Da Glühlampen mit Zwerggewinde üblicherweise wesentlich geringere Abmessungen aufweisen als Glühlampen mit Normalgewinde,
könnte dies dazu führen, daß die Formgebung des Gehäusedeckels kompliziert gestaltet werden muß, um die Glühlampen mit Zwerggewinde
zur Anlage an ihr Kontaktpaar zu bringen. Um eine solche komplizierte Gehäusedeckelausbildung zu verueiden, sind gemäß
einer Weiterbildung der Neuerung die Kleingewinden zugeordneten Kontaktpaare erhöht auf der Gehäuseplatte angeordnet. Dadurch
ragen diese Kontaktpaare näher an die Öffnung des G'ahäusedeckels
heran und es können daher die den verschiedenen Gewinden der Glühlampen zugeordneten Öffnungen des Gehäusedeckels auf gleicher
Höhe angeordnet werden, wodurch die Ausbildung des Gehäusedeckels5
welcher zweckmäßig aus einem Kunststofformteil besteht, vereinfacht
wird·
Durch Abnahme des Gehäusedeckels von der Gehäuseplatte sind die auf letzterer montierten Schaltungsteile des Gerätes leicht
für Reparaturarbeiten bzw. zwecks Austausches der Batterie zugänglich«
Um eine unbeabsichtigte Lösung das Gehäusedeckels von
der Gehäuseplatte zu vermeiden, ist die Befestigung des Gehäusedeckels an der Gehäuseplatte von an dieser befestigten federnden
Zungen gebildet, die in Ausnehmungen des Gehäusedeckels einrasten.
Vorzugsweise sind neuerungsgemäß die Zungen mit einem Haken ausgebildet,
der einen Zahn der zugehörigen Ausnehmung hintergreift, wobei ein neben diesem Zahn liegender Spalt zur Einführung eines
Werkzeuges für die Lösung dieser Verbindung vorgesehen ist. Dieses Werkzeug kann z.B. ein Schraubenzieher sein, mit welchem der Haken
außer Eingriff mit dem Zahn gedrückt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung
schematisch dargestellt. Fig.l zeigt einen Vertikalschnitt durch
das Gerät, während Fig.2 eine Draufsicht auf die Gehäuseplatte bei abgenommenem Gehäusedeckel zeigt. Fig.3 ist eine Draufsicht
auf den Gehäusedeckel· Fig.4 zeigt eine vereinfachte Seitenan-
sieht der Gehäuseplatte, während Fig.5 eine Seitenansicht des
Gehäusedeckels zeigt.
Das aus Kunststoff gebildete Gehäuse des Glühlampenprüfgerätes 1 ist zweiteilig ausgebildet. Es besteht aus einer Gehäuse—
platte 2 und einem Gehäusedeckel 3, der mit der Gehäuseplatte 2 mittels an dieser befestigter federnder Zungen 4 verbunden ist»
Jede dieser Zungen greift bei Aufsetzen des Gehäusedeckels 3 auf die Gehäuseplatte 2 in eine Nut 5 des Gehäusedeckels 3 ein, wobei
ein am Ende der Zunge 4 angeordneter Haken 6 eine Nase 7 der Ausnehmung 5 überschleift 1UId hierauf einrastet· Um diejge Verbindung wieder lösen zu können, ist die Ausnehmung 5 etwas weiter
gegen die Deckelstirnfläche 8 hin verlängert, so daß ein Spalt 9 entsteht, in den ein Schraubenzieher eingeführt werden kann, mit
welchem der Haken 6 von der Nase 7 wieder weggedrückt werden kann*
Auf der Gehäuseplatte 2 sind mehrere Löcher 10 vorgesehen, mit welchen das Gehäuse 1 an einer Wand oder an einem Arbeitstisch mitteis Schrauben od.dgl. befestigt werden kann· Ferner adnä
in Vertiefungen der Gehäuseplatte 2 Kontaktpaare ΙΪ',ΙΙ" und II*1
befestigt. Dies erfolgt z.B. durch Anschrauben der zungenartig ausgebildeten Kontaktpaare an in die Öffnungen eingelassenen wuä.
dort z.B. eingeklebten Befestigungsstücken 12· Das jedem Kon&afct^'
paar zugehörige eine Kontaktatück ist flach ausgebildet, währen*
das andere Kontaktstück von einer winkelig aufgebogenen Zange,
gebildet ist. Das Kontaktpaar II1 ist z.B. dem Normgewinde
das Kontaktpaar 11" dem Normgewinde E 14 und das Kentaktpaälr
dem Zwerggewinde für Taschenlampenbirnen zugeordnet« Die paare II1 und 11" sind mittels isolierter Drähte 13 bzw* 14
ein Anschlußklemraenpaar l" angeschlossen, welches von einem
zu einem Netzstecker 16 führenden Kabel 17 her angespeist Zweckmäßig ist an de* Gehäuseplatte 2 noch eine Zugentlastet^
für das Kabel 17 befestigt.
Das Kontaktpaar 11"' wird über isolierte Drlhte
einer Monozelle 21 von z.B. 1,5 V angespeist· Die Menoxe&bf
ist mittels zweier an der Gehäuseplatte 2 angeschraubterbleche 22 an der Gehäuseplatte 2 festgehalten«
Im Gehäusedeckel 3 sind drei öffnungen 23*,23"
gesehen, die den Kontaktpaareh II1 bzw. 11" bzw. 11"·
711064*12.8.71
sind U-;:! ihnen gegenüberliegen. Die Öffnung 23' ist so bemessen,
daß (inr Sockel einer Glühlampe mit Sockelgewinde E 27 leicht
durchgesteckt werden kann, während die Öffnung 23" zum Durchstecken
einer Glühlampe mit Sockelgewinde E 14 und die Öffnung
23"' zum Durchstecken einer Glühlampe mit Zwerggewinde dient.
An die Öffnungen 23',23",23"' schließen sich zylindrisch ausgebildete
Führungskanäle 24' bzw. 24" bzw. 24"' an, die ein schräges Einstecken der Glühlampensockel verhindern und die Glühlampensockel
sicher auf die Kontaktpaare II1 bzw. 11" bzw. 11'" führen.
Der dem Zwerggewinde zugeordnete Führungskanal 24"' und gegebenenfalls auch der dem Gewinde E 14 zugeordnete Führungskanal 24"
sind etwas verkürzt ausgebildet, wobei ihre Länge dem gegenüber dem Gewinde E 27 kürzeren Gewinde dieser Sockelarten Rechnung
trägt· Entsprechend ist das Kontaktpaar 11"' und gegebenenfalls auch das Kontaktpaar 11" auf der GehtLus ep latte 2 erhöht angeordnet.
Zur Vermeidung einer Verschmutzung des Gehäuseinneren sind die Öffnungen 23*,23",23"e durch eine Klappe 25 abdeckbar, die in
einer Vertiefung 26 der Stirnwand 8 des Gehäusedeckels 3 angeordnet ist. Bei vertikal angeordnetem Gehäuse 1 wird diese Klappe
durch ihr Eigengewicht in die Abdeckstellung geführt und nur bei Gebrauch des Prüfgerätes hochgehoben. Bei horizontal angeordnetem
Gehäuse 1 ist zweckmäßig eine Feder 27 vorgesehen, die in das Material der Klappe 25 bzw. in das Material der Stirnwand 8 des
Gehäusedeckels 3 eingebettet ist und die Klappe 25 in die Schließstellung zu drücken trachtet·
Gehäuseplatte 2 und Gehäusedeckel 3 sind aus nichtleitendem Kunststoffmaterial ausgebildet, wodurch sich ein sicherer Berührungsschutz ergibt·
Damit auch Leuchtstoffröhren in besonders einfacher Weise
■it den neiierungegemäßen Gerät zu überprüfen sind, sind auf der
Gebäuseplatte 2 zwei Kontaktlamellen 28 angeschraubt, von denen
<?ie eine schräg steht, so daß die beiden* Lamellen aufeinander zulaufen (Fig.4). Im Gehäusedeckel 3 sind diesen Lamellen 28 entsprechende Schlitze 29 vorgesehen (Fig.5), durch welche die Kon
takts t if to des Sockels einer Leuchtstoffröhre in Anlage an die
Kontaktlame11en 28 gebracht werden können. Die Schrägstellung der
einen Kontaktlamelie ermöglicht dies für verschiedene Abstände
der Kontakt st if te. Die beiden Kontaktlaniellen 28 sind in Serie
mit einer Zwergfassung 32 an die beiden Pole der Batterie 21 mittels Leitungen 33 angeschlossen. In die Zwergfassung 32 ist
eine Kontrollampe (1,5 V-Birne) 30 eingeschraubt, die durch ein Fenster 31 im Gehäusedeckel 3 beobachtet werden kann. Bei der
Leuchtstoffröhrenprüfung werden dis Kontaktstifte des Leuchtstoffröhrensockels
an die KontaktlameIlen 28 angehalten· Brennt
die Kontrollampe 30, so ist die überprüfte Leuchtstoffröhre bzw. ihre überprüfte Elektrode in Ordnung, Diese Überprüfung der
Leuchtstofflampe kann durch eine einzige Person durchgeführt werden, wogegen h^efür bisher stets zwei Personen erforderlich warem
Schutzansprüche:
Claims (7)
1. Lanipenprüfgerät, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer
Gehäuseplatte (2) verschiedenen Soelcelarten der zu prüfenden Lampen zugeordnete IContaktpaare (II1 ,11"^11"') befestigt sind,
die von einer gemeinsam an das Netz anschließbaren Stromzuleitung (17) bzw, von einer an der Gehäuseplatte (2) befestigten
Batterie (21) aus angespeist werden und daß die Gehäuseplatte durch einen an ihr befestigten Gehäusedeckel (3) aus Isoliermaterial
abgedeckt ist, der mit den Kontaktpaaren gegenüberliegenden Öffnungen (231,23",23H1) zum Durchstecken der Glühlampensockel
bzw. der Kontaktstifte von Leuchtstoffröhren versehen ist.
2. Lanipenprüf gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Öffnungen (23',23",2S"1) des Gehäusedeckels (3)
bis zu den jeweiligen Kontaktpaaren (H1,11",11"') führende
zylindrische gewindelose Führungskanäle (24·,24",24"') anschließen!
3· Lampenprüfgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (231,23",23"') des Gehäusedeckels (3)
durch eine, vorzugsweise federnd in d .· Schließstellung gedrückte,
Klappe (25) abgedeckt sind.
4. Lampenprüfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die, Kleingewinden zugeordneten Kontaktpaare (H1") erhöht, auf der Gehäuseplatte (2) angeordnet sind.
5. Lampenprüfgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung des Gehäusedeckels (3) an der Gehäuseplatte (2) von an dieser befestigten federnden Zungen (4)
gebildet ist, die in Ausnehmungen (5) des Gehäusedeckels (3) einrasten·
6. Laiupenprüf gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen mit einem Haken (6) ausgebildet sind, der einen
Zahn (7) der zugehörigen Ausnehmung (5) hintergreift, wobei ein neben dieseu Zahn liegender Spalt (9) zur Einführung eines Werkzeuges
für die Lösung dieser Verbindung vorgesehen ist.
— 7 —
t » I ·
7. Lainpenprüf^erat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, aaB an dor Genauisplatte (2) ein aufeinan··
der zulaufendes Kontakt lainellenpaar (28) befestigt ist, das
durch Schlitze (29) in der Wand des Gehäusedeckels (3) von außen
zugänglich ist und in Serie zu einer an der Gehäuseplatte (2)
befestigten Kontrollampe (30) an die Batterie (21) angeschlossen
ist, wobei i*n Gehäusedeckel (3) ein Fenster (31) fir iie Betrachtung
der Kontrollampe (30) vorhanden ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7110643U true DE7110643U (de) | 1971-08-12 |
Family
ID=1265851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7110643U Expired DE7110643U (de) | Lampenprufgerat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7110643U (de) |
-
0
- DE DE7110643U patent/DE7110643U/de not_active Expired
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