DE7109714U - Tasche fur Diapositiv Filmstreifen - Google Patents
Tasche fur Diapositiv FilmstreifenInfo
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Description
Patentanwalt
8 München 60
MusSusstraöe 5 ID. MaTZ 1971 -SLa(O
MusSusstraöe 5 ID. MaTZ 1971 -SLa(O
2U2-913G
REFEKA Werbemittel GmbH *LMünchen_822_Lehrer-Götz=Weg_17
Tasche für Diapositiv-Filmstreifen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Tasche für Diapositiv-Filmstreifen
oder für in bandförmig zusammenhängenden Rähmchen gerahmte Diapositiv-Filme, die eine Scheide bildet, durch
welche die Filmstreifen hindurchschiebbar sind.
Vor allem für Werbezwecke werden zunehmend Diapositiv-Filmstreifen
verwendet, die in einem alle Bilder gemeinsam einrahmenden Papprähmchen gehalten sind. Stattdessen können
auch je ein Diapositiv enthaltende Rähmchen bandförmig zusammenhängen
und dadurch einen Streifen bilden. Zur Betrachtung der Diapositive werden den Streifen häufig billige, aus einem
geeigneten Pappmaterial hergestellte und für den Versand zusammenklappbare Dia-Betrachter mitgegeben, durch die die
Diapositive betrachtet werden können. Weiterhin sind schließlich auch eingangs genannte Taschen bekannt, in denen die vorgenannten
Diapositiv-Filmstreifen oder bandförmig zusammenhängenden Rähmchen mit Diapositiven versandt und aufbewahrt
werden können.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannten
Taschen so zu vervollkommnen, daß sie in besonders
zweckmäßiger Weise gemeinsam mit einem vorgenannten Dia-Betrachter
versandt werden können.
Die gestellte Aufgabe ist gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Scheide der eingangs genannten Tasche zugleich den
außen eine Mattscheibe und innen eine Fensteröffnung aufweisenden Führungsteil eines auf diese Weise mit ihr verbundenen
an sich bekannten, vorzugsweise in Blickrichtung zusaxnmenfaltbaren Dia-Betrachters bildet.
Durch eine solche Verbindung der Tasche mit einem Dia-Betrachter ergibt sich nicht nur eine zweckmäßige unverlierbare und verwendungsbereite Anordnung eines Dia-Betrachters
an der Tasche, sondern auch eine Verbilligung, weil der Führungsteil des bisher getrennt gelieferten Dia-Betrachters
zugleich durch einen Teil der scheidenförmigen Tasche gebildet wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung ist bei einer an sich bekannten Herstellung der Scheide aus einem beispielsweise kunststoffbeschichteten oder kaschierten Pappmaterial der Führungsteil aus der übrigen Scheide entlang Perforations linien und/oder dergl. heraustrennbar. Eine solche
Heraustrennbarkeit macht es dem Empfänger einer mit dem Dia- Betrachter verbundenen Tasche möglich, den Dia-Betrachter beispielsweise
nach Betrachtung der zu Werbezwecken erhaltenen Diapositiv-Filmstreifen unabhängig von der Tasche weiter zu
verwenden und insbesondere in zusammengeklapptem Zustand in einer Anzugtasche oder dergl. mitzunehmen.
Gemäß einer weiteren, ebenfalls bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung ist zwischen den benachbarten Scheiden einer
zwei oder mehrere Scheiden nebeneinander bildenden Tasche zwischen deren zusammenhängenden beiden Außenwänden ein bzw.
je ein Distanz-Pappstreifen eingeklebt und die Tasche an der
entlang dem Mittelbereich dieses bzw. des einen Streifens verlaufenden
Begrenzung des Führungsteils und damit zugleich zwischen den beiden Perforationslinien durchstanzt. Eine solche
Durchstanzung ermöglicht ein einfaches Heraustrennen des Führungsteils trotz dessen versteiftem Randteil, während anderseits
die beiden beiderseits des Distanz-Pappstreifens vorhandenen Scheiden der Taschen auch nach Heraustrennung des Dia-Betrachters
noch gut verwendbar bleiben.
Andere Ausgestaltungen der Neuerung betreffen weitere Einzelheiten
und Abwandlungen der neuerungsgemäßen Tasche.
In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veranschaulicht;
es zeigen:
Fig. 1 die Tasche in einer Teilansiclrt auf die Innenseite
eines zugleich zwei benachbarte Scheiden bildenden Deckelteiles;
Fig. 2 den die Scheiden bildenden Deckelteil der Tasche gemäß Fig. 1 in einem vergrößert dargestellten
Teillängsschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Tasche nach Art eines Bucheinbandes weist gemäß Fig. 1 rechts eines Einbandrückens 1 einen
Deckelteil 2 auf, der nebeneinander zwei Scheiden 3 und 1 bildet, die zur Aufnahme und zugleich zum Durchschieben von bandförmig
zusammenhängenden Rähmchen 5 dienen, die in üblicher, nicht besonders dargestellter Weise je ein/Diapositiv-Film aufnehmen.
In den Scheiden 3 und 4 könnten auch jeweils zusammenhängende Diapositiv-Filmstreifen aufgenommen werden, die dann
zweckmäßig je Streifen in einem gemeinsamen Papprahmen gehalten sind.
Die Tasche ist unter Verwendung eines einseitig mit einer Kunststoffolie beschichteten oder in ähnlicher Weise kaschierten
Pappmateriales hergestellt, wobei die Pappe entlang dem Außenrand
6 des Deckelteils 2 gewendet ist und damit zugleich die beiden Außenwände 7 und 8 der beiden Scheiden 3 und 4 bildet.
Zwischen die beiden Außenwände 7 und 8 ist am freien Ende der gewendeten Pappe und damit zugleich am freien Ende der Außenwand 8 und entlang dem dortigen Seitenrand der linken Scheide
3 sowie zwischen den beiden Scheiden 3 und h je ein Distanz-Pappstreifen 9 bzw. 10 eingeklebt, der etwa die Stärke der
Rähmchen 5 aufweist.
Wie aus der Zeichnung weiterhin hervorgeht, bildet die zu gleich den Aubenrand 6 des Deckelteils 2 bildende Scheide t
zugleich den außen eine Mattscheibe 11 und innen eine Fensteröffnung 12 aufweisenden Führungsteil 13 eines auf diese Weise
mit der Scheide *» - und damit mit der Tasche - verbundenen
Dia-Betrachters l1». Der Dia-Betrachter IH entspricht einer
üblichen und deshalb nicht besonders dargestellten, in Blickrichtung zusastmenfaltbaren Ausführung und besteht bis auf eine
in seine der Mattscheibe 11 gegenüberliegende Außenwand 15 eingelassene Lii.se 16 aus Pappe.
Weiterhin ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß der ganze Dia-Betrachter 14 aus dem Deckelteil 2 heraustrennbar ist, indem der Deckelteil 2 am oberen und am unteren Rand des Führungsteils 13 quer durch die Scheide Ί hindurch perforiert und zwischen den beiden Perforationslinien 17 und 18 entlang dem ge
mäß Fig. 1 linken Rand des Führungsteils 13 sowie zugleich entlang dem Mittelber'eich des Distanz-Pappstreifens 10 unter
Bildung eines Schlitzes 19 durchstanzt ist. Jede der beiden Perforationslinien 17 und 18 ist in ihrem Mittelbereich durch
einen halbkreisförmig in den Führungsteil 13 hinein ausgestanzten Laschenteil 20 unterbrochen, der ein Heraustrennen des
Dia-Betrachters I^ aus dem Deckelteil 2 erleichtert.
710971^-3.6.71
— ο ~
Dadurch, daß der zusammenklappbare Teil des Dia-Betrachters 14 sich an der Innenseite des Deckelteils 2 befindet, wird dieser
Teil bei mittels des anderen Deckelteiles 21 geschlossener Tasche zugleich in zusammengeklappter Stellung geschützt aufgenommen.
Nach dem Aufklappen der Tasche braucht der Dia-Betrachter 14 lediglich durch ein Gegeneinanderdrücken seiner
oberen und unteren Außenwände aufgeklappt zu werden, woraufhin bereits das gerade im Führungsteil 13 befindliche Diapositiv
eines in der Scheide 4 befindlichen Filmstreifens durch den Dia-Betrachter 14 betrachtet werden kann.
Statt aus dem dargestellten und beschriebenen Einband könnte die Tasche auch allein aus einer einzigen Scheide 4 bestehen,
in welchem Falle der Schlitz 19 entfallen und der dortige Seitenrand des Führungsteiles 13 zugleich einen Bestandteil
des linken Außenrandes der Tasche bilden würde. Anderseits könnte der Deck^lteil 2 auch mehr als zwei Scheiden nebeneinander
bilden und die Tasche könnte auf der dem Deckelteil 2 abgelegenen Seite des Deckelteils 21 noch weitere, entlang
entsprechenden Falzlinien zusammenfaltbare Klapji^n aufweisen.
Schutzanspräche:
Claims (7)
1. Tasche für Diapositiv-Filmstreifen oder für in bandförmig zusammenhängenden Rähmchen gerahmte Diapositiv-Filme, die eine
Scheide bildet, durch welche die Filmstreifen hindurchschiebbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheide (H) zugleich den außen eine Mattscheibe (11) und innen eine Fensteröffnung
(12) aufweisenden Führungsteil (13) eines auf diese Weise mit ihr verbundenen an sich bekannten, vorzugsweise in Blickrichtung
zusammenfaltbaren Dia-Betrachters (IH) bildet.
2. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer an sich bekannten Herstellung der Scheide aus einem
beispielsweise kunststoffbeschichteten oder kaschierten Pappmaterial der Führungsteil (13) aus der übrigen Scheide (H)
entlang Perforationslinier. (17 und 18) und/oder dergl. heraustrennbar
ist.
3. Tasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede von zwei den Führungsteil (13) gegenüber den beiderseits anschließenden
Scheidenteilen begrenzenden Perforationslinien (17 und 18) in ihrem Mittelbereich durch eine etwa halbkreisförmig
in den Führungsteil (13) hinein ausgestanzten, dessen Heraustrennen erleichternden Laschenteil (20) unterbrochen
ist.
H. Tasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sie mindestens zwei nebeneinander verlaufende Scheiden (3 und H) bildet, von denen die eine bzw. eine äußere
(H) den Führungsteil (13) bildet.
5. Tasche nach den Ansprüchen 2 und H, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den benachbarten Scheiden (3 und Ό zwischen deren zusammenhängenden beider* Außenwänden (7 und 8) ein bzw.
je ein Distanz-Pappstreifen (9 und 10) eingeklebt und die Tasche an der entlang dem Mittelbereich dieses bzw. des einen
Streifens (10) verlaufenden Begrenzung des Führungsteils (13) und damit zugleich zwischen den beiden Perforationslinien
(17 und 18) curchstanzt ist.
6. Tasche nach Anspruch H oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die benachbarten Scheiden (3 und H) einen Deckelteil (2) einer zumindest einen weiteren, gegebenenfalls ebenfalls Scheiden
bildenden Deckelteil (21) aufweisenden Klapptasche nach Art eines Bucheinbandes bilden und der Führungsteil (13) Bestandteil
einer zugleich den Außenrand (6) eines Deckelteiles (2) bildenden Scheide (H) ist.
7. Tasche nach Anspruch 6f dadurch gekennzeichnet, daß die
Mattscheibe (11) des Führungsteils (13) an der Außenseite des dae.it den übrigen Teil des Dia-Betrachters (IH) auf seiner
Innenseite tragenden Deckelteiles (2) liegt.
E. Tasche nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß
aer die Scheiden (3 und H) Dildende Deckelteil (2) aus einer auüen kunststoffbeschichteten und entlang dem Außenrand (6)
des Deckelteiles (2) gewendeten Pappe besteht, die zugleich cie Leicer; AuBenwände (7 urd B) der Scheiden (3 und H) bildete
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7109714U true DE7109714U (de) | 1971-06-03 |
Family
ID=1265642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7109714U Expired DE7109714U (de) | Tasche fur Diapositiv Filmstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7109714U (de) |
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0
- DE DE7109714U patent/DE7109714U/de not_active Expired
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