DE7109740U - Trense - Google Patents
TrenseInfo
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Landscapes
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Description
DIPL.-ING.
5βΟΟ ISERLOHN
PIEPEN8TOCK8TRA88E 1 TELEFON 02371/20785
Firma
Herrn. Sprenger 8. März 1971
- Metallwarenfabrik -
5860
Iserlohn
Alexanderstraße 18-19
w Trense M
Die Neuerung betrifft eine Trense aus rost- u. sL arebest*' digem
Edelstahl, bei der zwei sich verjüngende, gelenkig miteinander verbundene, korisch geformte Teile das Trensengebiß bilden, an
denen endseitig zur Befestigung des Zaumzeuges Ringe vorgesehen sind. Derartige Trensen werden durch Zug, Reibung und Druck relativ
hoch beansprucht, außerdem besteht die Forderung nach Korrosionsfestigkeit.
Bekanntermaßen werden diese Trensen den Pferden in das Maul eingeschoben, wobei an den endseitigen Ringen das Zaumzeug
befestigt ist.
Bekannt sind bisher Trensen as Neusilber und rostfreiem Stahl, bei
denen die Teile des Trensengebisses gegossen sind. Dadurch erhält die Trense ein beträchtliches Gewicht, welches die Pferde unnötigerweise
belastet. Es ist auch bekannt, die Teile des Trensengebisses unter anderem aus Neusilber hohl zu gießen. Bisher ist es jedoch nicht
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gelungen, diese Teile aus rostfreiem Stahl hohl zu gießen. Aber nur dieser Werkstoff erreicht die gewünschten Festigkeiten und ist
Ir?. i!V>r±gen korrosionsbeständig.
Die Aufgabe der Neuerung besteht nun darin, eine Trense der genannten
Art aus rostfreiem Stahl in leichter Konstruktion vorzuschlagen*
Zur Lösung dieser Aufgabe der Neuerung wird eine Trense der eingangs
genannten Art vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das Trensengebiß aus Rohrstücken aus rostfreiem Stahl
gebildet- ist. die zu einer Seite hin eingezogen sind, wobei am abgeflachten Endteil der Rohrstücke jeweils einer von zwei ineinandergehakten,
mit den offenen Enden zusammengepressten Ringen aus rostfreiem Stahl angeschweißt ist, und daß am anderen
Ende der eingezogenen Rohrstücke beidseitig eingezogene olivenartige Hülsen aus rostfreiem Stahl angeschweißt sind, in denen
die Ringe zur Befestigung des Zaumzeuges drehbar gehalten sind.
Zur Erfindung gehört auch eine Trense aus rostfreiem Stahl der eingangs genannten Art., bei der aus Ronden aus rostfreiem Stahlblech
die zylindrischen Teile des Trensengebisses tiefgezogen,- an den
offenen Enden eingezogen und gebogen sind, wobei an die offene Seite dieser Teile jeweils einer von zwei ineinandergeh akten, mit
den offenen Enden zusammengepressten Ringe aus rostfreiem Stahl angeschweißt ist und in dem anderen Ende Bohrungen zur Durchführung
der Ringe zur Befestigung des Zaumzeuges vorgesehen sind.
Die neuerungsgeraäßen Trensen zeichnen sich durch die Teile des
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Trensengebisses aus relativ dünnem rostfreiem Stahlblech aus.
Anhand von abgebildeten -Ausführungsbeispielen werden im Folgenden
die nej^uerungsgemäße η Trensen erläutert.
Es zeicjen:
Fig. 1 die Ansicht einer Hohltrense
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil des Trensengebisses
Fig. 3 die Ansicht eines offenen Verbindungsringes
Fig. 4 einen Schnitt durch eine olivenartige Hülse und
Fig. 5 die teilweise geschnittene Ansicht einer weiteren Ausführungsart einer Hohltrense.
Zunächst wird auf die Fig. 1-4 Bezug genommen. Das eigentliche Trensengebiß 1 besteht aus zwei gelenkig miteinander
verbundenen, konisch geformten Rohrteilen 2. Diese Teile wer den aus einem normalen rostfreien Stahlrohr hergestellt, wel
ches auf bestimmte Längen abgeschnitten ist und bei dem jedes Teil zu einem Ende hin eingezogen wied. Das eingezogene Ende
wird nun etwas abgeflacht. Dann werden die beiden Ringe 3, die zunächst offen sind, wie Fig. 3 zeigt, ineinandergehakt und dann
mit ihren offenen Enden 7 aneinandergepreßt. Jeder Ring 3 wird dann an dem abgeflachten Ende 2 des gerichteten Rohrteiles 2 angeschweißt.
Am anderen offenen Ende 8, welches entsprechend zugeschnitten
ist, wird eire Hülse 4 angeschweißt. Diese Hülse 4 ist ebenfalls aus einem rostfreien Stahlrohr gefertigt, welches an beiden
Enden eingezogen ist, so daß sich die olivenartige Gestalt ergibt. In diese Oliven 4 sind nun drehbar Halteteile 5 eingesetzt, an denen ein Befestigungsring 6 ebenfalls aus rostfreiem Stahl für das Zaumzeig angeschweißt ist· Gegenüber den bekannten gegossenen Konstruktionen sind diese Hohltrensen äußerst leicht
und ohne Gußfehler.
ist, wird eire Hülse 4 angeschweißt. Diese Hülse 4 ist ebenfalls aus einem rostfreien Stahlrohr gefertigt, welches an beiden
Enden eingezogen ist, so daß sich die olivenartige Gestalt ergibt. In diese Oliven 4 sind nun drehbar Halteteile 5 eingesetzt, an denen ein Befestigungsring 6 ebenfalls aus rostfreiem Stahl für das Zaumzeig angeschweißt ist· Gegenüber den bekannten gegossenen Konstruktionen sind diese Hohltrensen äußerst leicht
und ohne Gußfehler.
Eine Hohltrense nach Figur 5 besitzt ein Trensengebiss 11, bei dem die zylindrischen Hohlteile 12 aus Ronden aus rostfreiem Stahlbleich
tief gezogen sind* Diese Teile werden dann an den offenen Enden verjüngt und entsprechend gebogen. Zum Einsatz jeweils
eines geschlossenen Ringes 13 wird wiederum das offene Ende 14 abgeflacht. Die Verbindung zwischen dem Rohrteil 12 und dem Ring 1: erfolgt durch Schweißung. Zur drehbaren Halterung der Ringe 16 zur Befestigung des Zaumzeuges sind im hinteren Ende der Hülsen Bohrungen 15 vorgesehen, durch die die Ringe 16 aus rostfreiem Stahl hindurchgeführt sindo
eines geschlossenen Ringes 13 wird wiederum das offene Ende 14 abgeflacht. Die Verbindung zwischen dem Rohrteil 12 und dem Ring 1: erfolgt durch Schweißung. Zur drehbaren Halterung der Ringe 16 zur Befestigung des Zaumzeuges sind im hinteren Ende der Hülsen Bohrungen 15 vorgesehen, durch die die Ringe 16 aus rostfreiem Stahl hindurchgeführt sindo
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I
Claims (2)
1.) Trense aus rost-u. säurebeständigem Edelstahl, bei der zwei sich
verjüngende, gelenkig miteinander verbundene, konisch geformte Teile das Trensengebiß bilden, an denen endseitig zur Befestigung
des Zaumzeuges Ringe vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Trensengebiß (1) aus Rohrstücken (2) aus rostfreiem Stahl gebildet
ist, die zu einer Seite hin eingezogen sind, wobei am abgeflachten Endteil der Rohrstücke (2) jeweils einer von zwei ineinander
gehakten, mit den offenen Enden zusammengepressten Ringen C3) aus rostfreiem Stahl angeschweißt sind, und daß am anderen Ende der
eingezogenen Rohrstücke (3) beidseitig eingezogene olivenartige Hülse (4) aus rostfreiem Stahl angeschweißt werden, in denen die Ringe
(6) zur Befestigung des Zaumzeuges drehbar gehalten sind.
2.) Trense aus rostfreiem Stahl, bei der zwei sich verjüngende, gebnkig
miteinander verbundene, konisch geformte Teile das Trensengebiß bilden, an denen endseitig zur Befestigung des Z~mizeuges Ringe
vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß aus Ronden aus rostfreiem Stahlblech die zylindrischen Teile (12) des Trensengebisses
tiefgezogen, an den offenen Enden eingezogen und gebogen sind, daß an die offene Seite dieser Teile (12) jeweils einer von zwei ineinander
gehakten, mit dem offenen Ende zusammengepressten Ringe (13) aus rostfreiem Stahl angeschweißt sind und daß in das andere Ende
Bohrungen (15) zur Durchführung der Ringe (16) zur Befestigung des Zaumzeuges vorgesehen sind.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7109740U true DE7109740U (de) | 1971-06-16 |
Family
ID=1265648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7109740U Expired DE7109740U (de) | Trense |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7109740U (de) |
-
0
- DE DE7109740U patent/DE7109740U/de not_active Expired
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