DE717973C - Gestell fuer Haecksler - Google Patents
Gestell fuer HaeckslerInfo
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- DE717973C DE717973C DEA89145D DEA0089145D DE717973C DE 717973 C DE717973 C DE 717973C DE A89145 D DEA89145 D DE A89145D DE A0089145 D DEA0089145 D DE A0089145D DE 717973 C DE717973 C DE 717973C
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- frame
- machine head
- foot
- pyramid
- strut
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- Expired
Links
- 210000002683 foot Anatomy 0.000 claims 17
- 210000000548 hind-foot Anatomy 0.000 claims 3
- 235000004035 Cryptotaenia japonica Nutrition 0.000 claims 1
- 102000007641 Trefoil Factors Human genes 0.000 claims 1
- 235000015724 Trifolium pratense Nutrition 0.000 claims 1
- 239000004566 building material Substances 0.000 claims 1
- 108010084652 homeobox protein PITX1 Proteins 0.000 claims 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
- A01F29/09—Details
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Das Gestell bei den bekannten, schweren Häckslern für Kraftantrieb ist im allgemeinen
derart aufgebaut, daß für den MascMnenkopf
ein Vierfußgestell vorgesehen und die Futterlade an ihrem freien Ende durch einen Fuß
abgestützt ist. Derartige Häcksler weisen den Nachteil auf, daß eine stabile Aufstellung
auf gewachsenem Boden Schwierigkeiten bietet und daß das Vierfußgestell schwerfällig
ist, verhältnismäßig viel Material erfordert und damit auch größere Kosten verursacht.
Für Häcksler leichter Bauart wurde schon vorgeschlagen,. ein im wesentlichen ebenes
zweifüßiges Gestell für den Maschinenkopf durch einen dritten Fuß abzustützen. Das
ebene Gestell an sich ist mangels räumlicher Ausbildung nicht genügend starr, es kann,
sich verwinden und kann überhaupt nicht für schwere Maschinen verwendet werden, die den ao
Aufbau des Maschinenkopfes auf einem Rahmen erfordern.
Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere . Ausgestaltung des Gestells gemäß dem
Hauptpatent 709 993, und zwar für schwere Häcksler mit abnehmbarer Lade, wobei auch
der Hinterfuß mit dem steifen Maschinenkopfrahmen durch einen einen Pyramidenmantel
bildenden Dreiecksverband verbunden ist, so diaß trotz abnehmbarer Lade ein all- 3"
seks stiarres, aus Maschinenk'opfrahmen und den drei Fußverbänden bestehendes Gestell
gebildet wird. Zweckmäßig ist die Strebenanordnung derart ausgebildet, daß dieselbe
aus je drei Streben besteht und die Verbindung· des Hinterfußes in solcher Weise er-
Claims (4)
- folgt, daß der Arbeitsraum auf der Antriebsseite der Lade im wesentlichen frei bleibt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführunigsform des Gestells in schaubildlicher Darstellung in den Fig. ι und 2 im Grundriß wiedergegeben.Der steife Rahmen für den Maschinenkopf·- ist mit i, 2,3,4 bezeichnet. 9 und 10 sind die zwei Vorderfüße, 11 der Hinterfuß. Die to beiden Vorderfüße 9 und 10 sind mit dem Rahmen für den Maschinenkopf mittels der pyramidenartigen Strebenanordniing 12, 13, 14' bzw. 12', 13', 14 verbunden. In weiterer Ausgestaltung des Hauptpatents ist der Hinterfuß 11 nicht mit dem Ladenrahmen, sondern einzig und allein mittels der pyramidenartigen Strebenanordnung 15', 16', 17 mit dem steifen Rahmen für den Maschinenkopf verbunden. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform ist* bei den im Fuß auf der Spitze stehenden Pyramiden der beiden Vorderfüße eine Seite der Grundfläche der Pyramide im wesentlichen durch die ideelle Diagonale des starren, Maschinenkopf rahmens gebildet und bei der Pyramide des Hinterfußes durch zwei ideelle Diagonalen.Aus der Zeichnung ergibt sich sofort, diaß die Abstützung des Gestells nach der Erfindung" nur auf drei Punkten, nämlich den drei Füßen 9, 10, 11 erfolgt. Durch die pyramidenartigen Strebenanordnungen der Verbindung aller drei Füße mit dem steifen Rahmen des Maschinenkopfes ist eine Verschwenkung der Füße gegenüber dem Rahmen für den Maschinenkopf nach allen Richtungen hin ausgeschlossen, so daß die Gesamtverbände eine vollkommene Starrheit des gesamten Gestells gewährleisten. Dabeibleibt, wie Fig. 2 zeigt, bei entsprechender Ausge-4<) staltung der Strebenanordnung des Hinterfußes der Arbeitsraum auf der Antriebsseite der Lade im wesentlichen vollkommen frei. Wie die Fig. 1 zeigt, müssen keineswegs die Streben, wie z. B.. die Streben des Fußes ,15 to, zum Knotenpunkt der anderen Streben geführt werden, sondern es kann beispielsweise der Verbindungspunkt 14" auf der Strebe 12 angeordnet sein. Das gleiche gilt beispielsweise für die Verbindung der Strebe 14', die nicht unmittelbar vom Knotenpunkt y ausgeht, sondern von einem benachbarten Punkt 14"' der Strebe 12 usw.Die Vorderfüße 9 und 10 können in an sich bekannter Weise derart ausgebildet werden., daß an denselben eine Achse mit zwei -Rädern, angebracht werden kann, und ebenso kiann der hintere Fuß 11 derart ausgestaltet sein, daß an ihm eine Achse, sei es mit einem Rad oder mit zwei Rädern, angeordnet werden kann. Bei Anbringung dieser Achsen ist «„ dann das erfindungsgemäß ausgestaltete Gestell auch fahrbar verwendbar. Auch für diesen Zweck weist das Gestell die angeführten Vorteile größter Starrheit, einfachster Bauart, Freihaltung des Arbeitsraumes ^5 usw. auf sowie den Vorteil einer wesentlichen Ersparung an Baumaterial.Pa τ ε χ ταχ s ρ r Cc ηε:ι. Gestell für Häcksler mit zwei vorde- 7„ ren und einem hinteren Fuß gemäß dem Hauptpatent 709 993, dadurch gekennzeichnet, daß hei abnehmbarer Lade auch der Hinterfuß mit dem steifen Maschinenkopfrahmen (1, 2, 3, 4) durch einen einen Pyramidenmantel bildenden Dreiecksverband verbunden ist, so daß trotz abnehmbarer Lade ein allseits starres, aus Maschinenkopfrahmen und den drei Fußverbänden bestehendes Gestell gebildet wird.
- 2. Gestell für Häcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pyramidenmantel des Dreiecksverljan des jeder der drei Füße aus je drei mit dem steifen Rahmen des Maschinenkopfes verbünde- gg nen Streben besteht.
- 3. Gestell für Häcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebenanordnung des hinteren Fußes derart ausgebildet ist, daß der Arbeitsraum g0 neben der Lade auf der Antriebsseite im wesentlichen frei bleibt.
- 4. Gestell für Häcksler nach Anspruch 1 oder folgendien, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Füße zwecks Aufnahme einer festen Radachse und der Hinterfuß zur Aufnahme einer schwenkbaren Radachse ausgebildet sind.Hierzu I Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA89145D DE717973C (de) | 1939-03-14 | 1939-03-14 | Gestell fuer Haecksler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA89145D DE717973C (de) | 1939-03-14 | 1939-03-14 | Gestell fuer Haecksler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE717973C true DE717973C (de) | 1942-02-27 |
Family
ID=6950511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA89145D Expired DE717973C (de) | 1939-03-14 | 1939-03-14 | Gestell fuer Haecksler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE717973C (de) |
-
1939
- 1939-03-14 DE DEA89145D patent/DE717973C/de not_active Expired
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