DE7149032U - Filter für Wasser - Google Patents
Filter für WasserInfo
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Description
Filter für V/asser .
Die Neuerung betrifft ein Filter für Wasser, insbesondere Speisewasser
für den Bausgebrauch, welches auf einen Zapfhain direkt oder indirekt aufschieb- oder aufschraubbar ist und
bei dem der Eintrittsstutzen und cfer Austrittsetutzen miteinander
fluch bend in der Längsmittelachse des Filters angeordnet sind»
Das neuerungsgemäße Filter ist in der Hauptsache zum Reinigen von Speisewasser für den Hausgebrauch gedacht, was jedoch
nicht ausschließt, daß es auch an anderen Stellen, wo es dienlich ist, verwendet wird. Das Filter soll das Speisewasser
auf mechanische Weise von Schwebeteilen und auf chemische Weise vornehmlich von dem in ihm enthaltenen Chlor befreien.
Wie sich gezeigt hat, ist es durchaus möglich, bei den Gegebenheiten
im Haushalt im Hinblick auf den zur Verfügung stehenden Raum Filter herzustellen, die mit ihren äußeren Abmessungen,
selbst bei Handwaschbecken, bei denen de Austrittsöffnung nur einen kleinen Abstand vom Boden des Waschbeckens hat,
praktisch sehr gut brauchbar sind. Freilich ist die Durchlauf-
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menge des Wassers in der Zeiteinheit beschränkt, wenn eine vollständige Entchlorung gevrünscht wirdä Hieraus ergibt sich,
daß v/egen der erforderlichen Reaktionszeit für die vollständi ■
r;e Sntchlorung des Wassers in Durchlauf richtung des Filters,
also für die Höhe des Filters, ein bestimmtes Mindestmaß eingehalten
werden muß. Die Menge des Wassers wird mit Hilfe des Zapfhähnes reguliert, auf den das Filter aufgebracht ist.
Um eine ausreichende Leistung zu garantieren, ist es erforderlich,
daß das Filter einen entsprechenden Durchmesser hat. 1 ier zeichnet sich nunmehr die Aufgabe der Neuerung ab, nach
der im Verhältnis zur größtmöglior. m Auslaufmenge des Wassers
au3 einem Zapfhahn ermöglicht werden muß, eine kleinere Zulaufmenge
von Wasser gleichmäßig über den Querschnitt des Filters zu verteilen und dafür zu sorgen, daß das Wasser anschließend
die ganze Filtermasse durchströmt, ehe es das Filter durch den Austrittsstutzen verläßt. Gemäß der Neuerung
wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß dem Eintrittsstutzeii
innerhalb des Filtergehäuses oberhalb der Filtermasse eine Düse mit über ihren Umfang gleichmäßig verteilt angeordneten
Austrittsschlitzen nachgeschaltet ist, und daß innerhalb des Filtergehäuses unterhalb der Filtermasse von der Außenwand
des Filtergehäuses zum Austrittsstutzen hin Kanäle gerichtet sind, deren Durchflußq/aerschnitt mit größer werdender Entfernung
von der Außenwand des Filters kleiner wird,
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Durch die vorerwähnten neuerungsgemäßen Mittel wird die vorteilhafte
Wirkung erzielt, daß auch Wasser in kleinsten Mengen mit Druck bis an die Wand des Filters, also über den ganzen
Durchtrittsquerschnitt des Filters, verteilt wiru. Durch die Schlitze wird das zulaufende Wasser in Strahlen aufgelöst,
die bis an den Rand des Filters spritzen. Dem Wasser ist somit die Möglichkeit gegeben, über den ganzen Querschnitt der
Filtermasse in diese einzudringen. Es wird weiterhin erzielt, daß das Wasser nicht unmittelbar zum Austrittsstutzen des
Filters hinfließt, sondern mit seinem größten Anteil an der Innenwand bzw. in der Nähe der Innenwand des Filters entlangströmt,
also dort, wo die größte Menge :er Filtermasse lagert.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Düse mit ihrer offenen
Grundfläche an den Eintrittsstutzen angeschlossen, miu ihrer
geschlossenen Kopffläche der Filtermasse zugerichtet ist und in ihrer kreisrunden Wand Schlitze aufweist, deren Richtung
mit der radialen Richtung einen Windel kleiner als 90° einschließt.
Für bestimmte Ausführungsformen ist es zweckmäßig, wenn die Düse durch ein kegeistumpfförmige. Gehäuse gebildet wird,
welches mit seiner offenen Grundfläche an den Eintrittsstutzen angeschlossen und mit seiner geschlossenen Kopffläciie
der Filtermasse zugerichtet ist.
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Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung Foil der
Boden des Filtergehäuses in Bezu=, auf das Innere zweckmäßig
eine nach außen gewölbte, kegelirre oder ebene Form haben, und die Seitenwände der Kanäle sollen von radial zum Austrittsstutsen
hin gerichteten auf der Innenseite des Bodens angeordneten Rippen gebildet werden, die you der Außenwand
des .filtergehäuses ausgehen, auf die Längsmittelachse des
Filtergehäuses zulaufen und deren Kopfflächen in einer gemeinsamen
Ebene liegen, die rechtwinklig zur Längsmittelachse des Filtergehäuses verläuft, wobei der Durchflußquerschnitt
eines jeden der Kanäle mit größer werdenuer Entfernung von der Außenwand des Filters kleiner v/ird. Dieses Merkmal der
Neuerung hat die vorteilhafte Wirkung, daß vom Austrittsstutzen her ein gewisser Rückstau auf das Filterinnere ausgeübt
wird, wodurch das Wasser den Weg des geringeren Widerstandes nimmt und mit seiner Hauptmasse von der Längsmittelachse
des Filters abgewandt durch die Filtermasse hindurch tritt.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß der Austrittsstutzen
an Schütze anschließt, die durch die in der Nähe der Längsmittelachse des Filtergehäuses sich näher kommenden
Rippen gebildet werden, die an ein in der Längsmittelachse des Filtergehäuses angeordnetes Kernstück anschließen, dessen
Kopffläche in der Ebene der Kopfflächen der Rippen liegt. Das
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Kernstück endet vor der Austrittsebene des Austrittsstutzens, wobei die Rippen in den Austrittsstutzen auf die Austrittsebene
zu weitergeführt sind und mit ihren Enden im Austrittsstutzen einen kegeistumpfförnigen Raum einschließen, dessen
Grundfläche in der Austrittsebene liegt, und dessen Kopffläche
durch das Kernstück gebildet wird, welches vor der Austrittsebene endet.
Durch die neuerungsgemäße Ausbildung des Austrittsstutzens wird in vorteilhafter Weise erzielt, daß ein ruhiger nicht
spritzender Ausfluß aus dem Filter gewährleistet ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen des neuerungsgemäßen Filters beispielsweise dargestellt.
Die Abbildungen 1 und 2 zeigen senkrechte Längsschnitte durcn zwei Filter.
Die Abbildungen 3 und 4 zeigen Teilschnitte dur«jh die beiden
Filter nach den Abbildungen 1 und 2 und zwar durch deren den Eintrittsstutzen nachgeschalteten Düsen. Die Teilschnitte
zeigen verschiedene Ausführungsformen der Düsen, die in Schnitten senkrecht zur Längsmittelachse des Filters zu erkennen
sind. Die Teilschnitte sind in einem gegenüber den Abbildungen 1 und 2 vergrößerten Maßstab gezeichnet.
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Die Abbildung 5 zeigt in einem gegenüber der Abbildung 1 -er-■'rößerten
Maßstab den unteren Teil des Filtergehäuses.
Die Abbildung 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie VI - VI in Abbildung 5.
Das in Richtung der eingezeichneten Pfeile von Wasser durchströmte,
zur Hälfte geschnitten gezeichnete Filtei 1 ist zylindrisch ausgeführt ui.i weist einen innen und außen mit Gewinde
versenenen Eintrittsstutzen 2 sovie einen Austrittsstutzen 3 auf. Die Stutzen 2 und 3 liegen in der Längsmittelachse
des Filters 1 und sind daher fIuAKe"-^. niteinander angeordnet.
Die Gewinde des Eintrittsstutzens 2 verlaufen so ineinander
verzahnt, daß das Filter oiine weiteres sowohl auf einen Zapfhahn mit Innengewinde als auch auf einen Zapfhahn
mit Außengewinde aufschraubbar ist. In den Eincrittsstutzen
ist eine Dichtscheibe 4 aus elastisch nachgiebigem Werkstoff eingelegt, die zentral einen K euzschnitt auf v/ei st, der sich
bei Inbetriebnahme des Filters unter dem Druck des zuströmenden
V/assers off η Jt. Dem Eintrittsstutzen 2 unmittelbar nachgeschaltet
ist eine Düse 5. Die das Filter ausfüllende Filtermasse 6, z.i*. Aktivkohle, ist eintrittsseitig abgedeckt durch
ein aus einer Sci.aunstoffmatte bestehendes Vorfilter 7 und
lagert ausgabeseitig auf einer feinporigen, als Fein-Nachi'ilter
dienenden Schaumstoff matte 8. die auf einem Stützgitter 9 aufliegt. Es wird noch erwähnt, daß das Filter nicht
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unmittelbar auf einen Zapfhahn aufgebracht werden muß. Es kann
auch unter Zwischenschaltung eines Zwischengliedes, z.B. eines Gummischlaucnes, an den Zapfhahn angeschlossen werden. Das
Filter ist hauptsächlich für den Hausgebrauch gedacht und zwar zum Reinigen von Speisewasser.
Di 3 Düse 5 ist, wie die Abbildungen 1 und 2 zeir*in, innerhalb
des Filtergehäuses Io oberhalb der Filtermasse 6,7,8 vorgesehen. Die Dül e 5 ist über ihx*en Umfang mit gleichmäßig
verteilt angeordneten Austrittsschlitzen 11 ausgerüstet.
Die Düse 5 ist mir ihrer offenen Grundfläche 11 an den Eintrittssxutzen
2 angeschlossen und mit ihrer geschlossenen Kopffläche 12 der Filtermasse 6,7,8 zugerichtet. In ihrer
kreisrunden Wand 13 weist sie Schlitze 14- auf, deren Richtung 15 mit der radialen Richtung 16 einen spitzen Winkel f\, einschließt.
Wie die Abbildung 4 zeigt, können die Schlitze in Strömungsrichtung des Wassers gesehen einen sich verengenden
Querschnitt haben. Solche Schlitze sind in Abbildung 4 mit 17 bezeichnet. In der Abbildung 1 wird die Düse 5 durch ein kegelstumpf
förmiges Gehäuse gebildet. Die Düse 5 ha'; deshalb ein kegelstumpfförmiges Gehäuse, weil der Deckel 18 des Filters 1
eine nach außen - nach oben - gewölbte Form hat. Bei dem Filter nach Abbildung 2 hat die Düse eine kreiszylindrische Form,
weil der Deckel 19 des Filters nach Abbildung 2 eine ebene Form hat. Die Düse des Filters nach Abbildung 2 ist mit 2o
bezeichnet.
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Das Filter nach Abbilounp· 2 unterscheidet sich von eiern filter
nach Äuuiiuun^ I im Uuiigen nur daaurch, daß es einen srron =
seren Durchmesser rat und nein Deckel 19 und sein Boden 21
eben sind. Die i'eile des Filtern nach Abbildung 2, aie mit
den Teilen uen ?ilt3rs nach Abbildung 1 dem Prinzip nach
gleich sina, sind daher mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die Deckel 18 und 19 aer Filter sina in Höhe der oberen Begrenzung
der Filter-lasse 6 an sich vom Gehäuse Io getrennt,
jeaoc'r. v/erden :ie Deckel Ib und 19 beim Zusammenbau der
Filter £:it- α em ü-eh^use Io verklebt- Die Trenn- und Klebestelle
kann jede zweckmäßige Ausführung naben. Sie ist daher
nicht besonoers darrestellt.
Der Boden des Filters nach Abbildung 1 hat so wie sein Deckel 13 eine nach außen gewölbte Form. An Stelle der gewölbten
Form Kennten der Deckel 18 und der Boden 22 auch eine kegelige Form ..aben. Die "wirkung des Filters würde dadurch nj cht verändert.
Sov/ohi bei aem Falter nach Abbildung 1 als auch bei dem Filter
nach Abbildung 2 sind innerhalb des Filtergehäuses Io unternalb
der Filtermasse 6,7,8 von der Außenwand des Filtergehäuses Io zum Austrittsstutzen 3 hin Kanäle 23 gerichtet,
deren Durchflußquerschnitt pit größer werdender Entfernung
von der Außenwand des Filters kleiner wird. Die Seitenwände
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der Kanäle 23 werden durch auf der Innenseite der Böden 22
bzw. 21 angeordneten Kippen 24 gebildet. Diese Rippen gehen von der Außenwand des Filtergehäuses Io aus und laufen auf die
Längsmittelachse des Filtergehäuses Io zu. Die Kopfflächen
der Rippen 24 liegen in einer gemeinsamen Ebene rechtwinklig zur Längsmittelachse des Filtergehäuses Io.
Vor der Längsmittelachse des Filtergehäuses Io sind die Rippen
24 mit einem Kernstück 26 verbunden, dessen Kopffläche 27 in der Ebene der Rippen 24 liegt. Das Kernstück 26 liegt im
Zentrum des Austrittsstutsens 3. Der Austrittsstutzen 3
schließt an Schlitze 28 an, die durch die in der Nähe der Längsmittelachse des Filtergehäuses sich näher kommenden Rippen
24 gebildet werden.
Das Kernstück 26 endet vor der Austrittsebene des Austrittsstutzens 3. Wie insbesondere die Abbildung 3 erkennen läßt,
sind die Rippen 24 in den Austrittsstutzen 3 auf die Austrittsebene zu weitergeführt und schließen mit ihren Enden
einen kegelstumpfförmigen Raum 29 ein, desaen Grundfläche in der Austrittsebene liegt und dessen Kopffläche 3o durch
das Kernstück 26 gebildet wird.
Claims (6)
1. Filter für Wasser, insbesondere Speisewasser für den
iiausgebrauch, welches auf einen Zapf-iahn direkt oder indirekt
aufschieb- oder aufschraubbar ist» und tei dem der
Eintrittsstutzen und der Austrittsstutzen miteinander fluchtend in der Längsmittelachse des Filters angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Eintrittsstutzen (2) innerhalb des Filtergehäuses (lo) oberhalb der Filtermasse (6,7,8)
eine Läse (5 bzw. 2o) mit über ihren Umfang '-leichmäßig
verteilt angeordneten Austrittsschlitzen (14 bzw. 17) nachgeschaltet
ist, und daß innerhalb des Filtergehäuses (Iu) unterhalb der Filtermasse (6,7,B) von der Außenwand des Filtergehäuses
(lo) zum Aastrittsstutzen (3) hin Kanäle (23) gerichtet sind, deren Durchflußquerschnitt mit größer werdender
Entfernung von der Außenwand des Filtergehäuses (Io) kleiner wirdo
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düse (5 bzw, 2o) mit ihrer offenen Grundfläche (11) an den Eiiitrittsstutzen (2) angeschlossen, mit ihrer geschlossenen
Kopffläciie (12) der Filtermasse (6,7,8) zugerichtet ist und
in i.-irer kreisrunden Wand (13) Schlitze (14 bzw. 17) aufweist,
deren Ricntung mit der raaiaien Richtung einen Winkel kleiner als 90° einschließt.
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3. Filter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (5 bzw. 2o) durch ein kegelstumpfförmiges
Gehäuse gebildet wird, welches mit seiner offenen Grundfläche (11) an den Eintrittsstutzen (2) angeschlossen und mit seiner
geschlossen η Kopffläche (12) der Filtermasse (6,7,8) zugerichtet
ist.
4. Filter nach den Ansprüchen 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (21 bzw. 22) aes Filtergehäuses (lo) in Bezug auf das Innere desselben eine nach außen gewölbte kegelige
oder ebene Form hat, und daß die Seitenwände von radial zum Austrittsstutzen (3) hin gerichteten Kanälen (23) durch
auf der Innenseite des Boden? (21 bzw, 22) angeordneten Rippen (24) gebildet v/erden, die von der Außenwand des Filtergehäuses
(Io) ausgehend auf die Längsmittelachse des Filtergehäuses (lo) zulaufen und deren Kopfflächen (25) in einer
gemeinsamen Ebene liegen, die rechtwinklig zur Längsmittel- j achse des Filtergehäuses (Io) verläuft, wobei der Durchflußquerschnitt
eines jeden der Kanäle (23) mit größer werdender j Entfernung von der Außenwand des Filters kleiner wird.
5. Filter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittsstutzen (3) an bchlitze (28) anschließt,
die durch die in der Nähe der Längsmittelachse des Filtergehäuses (lo) sich näher kommenden Rippen (24) gebildet wer-
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Ηαη ,it. ϋπ ιηι. in r: ι= τ- T..η 7 ·. r;- m 1 +. t: β 1 i: C i'. H ft t,e?5 Pi 11 ΘΓ£ΓΘ h äUCJ Θ Cj
(lo) an --ec^dne ';es Kornstück \Ζκ,) anschließen, dessen Kopffläcne
(27) i!) der -/ücne der KopiTläc/.en der Rippen (24)
1 i c γ* t.
6. filter naci". -er Ansprüchen 1 biü n, dadurch gekennzeichr.et,
-.au i;r;3 Kernstück (2^) vor der Austr.ittsebene des Aus-
^rittrjstutzens (y) endet, v/obe\ die Rippen (24) in dem Aus-
xr i ζ x, :i c zu; ζ (-Ti (';) aur'.' die Au:; trittsebene zu weitergeführt
cind un . si: ihren :Jn;ieri im Au'jtrittsstutzen (3) einen kegel-
:: "rit t
r:obene iiert uno. decson r'opffläche (3o) durch
-ac Kerr.:": :;ück (-■-) "-..'biläet wir ei, v.elches vor der Austrittscoer.
er. -iz.
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7149032U true DE7149032U (de) | 1972-11-16 |
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| DE7149032U Expired DE7149032U (de) | Filter für Wasser |
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